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Britta von Holdt
schrieb am 14.05.2020
Lieber Papa!
Ich habe gestern Abend noch lange wieder einmal auf Deiner Seite gestöbert. Wenn man erst ins Stöbern kommt, kann man gar kein Ende finden....
Die neue Aufmachung gefällt mir sehr gut. Hat Michael prima umgesetzt.
Liebe Grüße!
Peter hat geantwortet
Meine liebe große Große,
es stimmt, die überfällig gewordene Optimierung und Anpassung der Heimatseite mein-wilster ist massgeschneidert umgesetzt worden. Insbesondere Aufsuchen und Navigation ist für mit moderneren Endgeräten kommende Besucher deutlich verbessert.
Zusammenarbeit und Zusammenhalt kann vieles bewirken - dafür bin ich dankbar!
In diesem Fall haben auch alle sich mit Wilster und der Wilstermarsch verbunden fühlende Menschen etwas davon. Das freut mich sehr!
Anke
schrieb am 01.05.2020
Danke für deine herrlichen Lausbubengeschichten, sie haben wir einen unterhaltsamen Sonntagnachmittag beschert.
Liebe Grüße aus Wilster nach Tungeln!
Peter hat geantwortet
Meinen Eltern werden nicht alle der "Lausbubengeschichten" gefallen haben,
doch es ist ja glücklicherweise alles gut gegangen! Der "Kleine König der Wilsterau" herrschte nicht ohne Risiko.
Bei eigenen Kindern und Enkeln möchte wohl niemand erleben, dass diese sich in ihrem Übermut in Gefahr begeben.
Viele Grüße nach Wilster
Rainer Kelch
schrieb am 09.02.2020
Es freut mich sehr, und sicherlich vielen Besuchern der Heimatseite

Mein-Wilster.de, wieder viele neue und interessante Objekte kennen zu lernen.

DANKE an Peter von Holdt!!!
Peter hat geantwortet
Das freundliche Lob erfreut mich sehr!
Danke Rainer Kelch.
So lange mein Gesundheitszustand es noch zuläßt, werde ich mich am weiteren Ausbau der Seite mein-wilster beteiligen.
Anke
schrieb am 28.01.2020
Es ist schön, dass du wieder da bist
Peter hat geantwortet
Ein wenig geht noch - hoffe ich.
Björn Kraft
schrieb am 21.06.2019
Als Wilsteraner ist es total interessant durch die alten Aufnahmen meiner Heimatstadt zu blättern.

Toll, dass es Menschen gibt, die sich diese Mühen machen.

Weiter so!!!
Peter hat geantwortet
Es freut mich immer sehr, wenn Wilsteranern, Buten-Wilsteranern, "Marschmenschen" und weiteren Interessierten meine Heimat-Seite gefällt!
Mindenstens genau so erfreut es mich, wenn ich bei dem weiteren Ausbau der Seite mein-wilster mit Informationen und geeigneten Objekten (Ansichtskarten, Fotos, Ephemera) Unterstützung erhalte!
Ursula Mäding
schrieb am 09.01.2019
Ein großer Dank und Respekt an Peter von Holdt für die Arbeit, die in der Gestaltung dieser Internetseite steckt.
Wer so mit Herzblut und Kompetenz dabei ist, kann nur ein echter Wilster-Junge sein.
Mit Sachverstand und Kenntnis der früheren Begebenheiten werden viele Bilder und Ansichtskarten kommentiert.
Wenn ich noch sehenswerte Objekte habe, weiß ich sie hier in guten Händen.
Ich wünsche, dass diese schöne Heimatseite noch vielen Generationen zur Verfügung steht.
Allen Lesern, die sich für die Geschichte der Orte rund um Kreis Steinburg und vor Allem Wilster interessieren viel Spaß beim Stöbern.
Wo ick bar'n un stunn min Weeg,
Allemal wa freut mi dat
Wenn ick di mal wedder seeg,
Wilster, min leev Vaderstadt,
Wa din roden Hüser lacht,
Liggst du dar in'n Sünnschienglanz,
Wenn de Masch in all ehr Pracht
Slingt um di den grönen Kranz!
Johann Meyer
Peter hat geantwortet
Moin Frau Ursula Mäding!
Herzlichen Dank für die überaus freundliche Bewertung meiner Heimatseite. Diese ist besonders für Personen gedacht, welche die Stadt Wilster und die umliegende Wilstermarsch positiv in ihren Gedanken haben. Zu diesen Menschen gehören zweifellos auch Sie! Deshalb freut es mich besonders, dass Sie auf mein-wilster einiges an Bildern und Informationen gefunden haben, wonach Sie gesucht hatten.
Zugleich möchte ich mich hier nochmals für die mir zur Verfügung gestellten alten Fotos bedanken!
Viele Grüße von dem Wilsteraner Jung
Peter J. von Holdt
Jörn Witt
schrieb am 08.11.2018
Sehr geehrter Herr von Holdt,

die Mein-Wilster Seite besuche ich regelmäßig und verfolge mit großem Interesse die Entwicklung.Im Nachlass meiner Mutter habe ich ein Foto der Gaststätte " An der Wende" Deichstrasse 20 aus den 50er Jahren gefunden.Ich habe auf der Seite leider keine Möglichkeit gefunden Ihnen eine Kopie zukommen zu lassen.Mit Grüßen aus Glückstadt Jörn Witt
Peter hat geantwortet
Sehr geehrter Herr Witt,
zunächst bedanke ich mich für Ihr Interesse an meiner Heimat-Seite.
Ein Foto der Gaststätte Zur Wende von Wilhelm Harders würde mein-wilster bereichern!
Ich freue mich sehr, wenn Sie mir eine Kopie des bei Ihnen vorhandenen Fotos zur Verfügung stellen!
Meine Anschrift, Telefonnummer und Mail Adresse finden Sie sowohl auf der Startseite von mein-wilster als auch im Impressum.
Freundlich grüßt nach Glückstadt
Peter J. von Holdt
Inken Schäfke
schrieb am 20.08.2018
inken schaefke@gmx.de

Sehr geehrter Herr von Hold!

Zur Vorbereitung des Besuchs meiner amerikanischen Cousine, ge. Moler, habe ich auf Ihrer Website unter den Wappen alter Familien aus der Wilstermarsch das auch mir ekante Wappen der Familie Möller gefunden. Soweit ich weiß, hat ein Vorfahr Möller, Kaufmann und Schiffeigner aus Wilster oder Wilstermarsch als Rückzahluing eines Darlehens an den dänischen König Land auf dem neu eingedeichten Karolinenkoog ei Tönning erhalten. Dort gab es drei Möller´sche Höfe.

Meine Frage an Sie: gibt es noch Mölers aus dieser Familie in der Wilstermarsch? Wo genau waren sie ansässig, bzw. wo könte ich darüber Informationen bekommen?

UNd eine ganz praktische Frage:Meine Cusine, ihr Mann und ich wollen auf der Durchreise von/ach Wesselburen am Donnerstag oder Freitag einen urzen Stopp in Wlster einlegen: Haben Sie einen Tipp, was wir uns dort unedingt asehen sollten?

Danke! Gruß, Ihre Inken Schäfke
Peter hat geantwortet
Sehr geehrte Frau Schäfke,
Danke für den Besuch meiner Heimat-Seite! Auch wenn ich unter meinen Vorfahren welche mit dem Familiennamen "Möller" habe, kann ich Ihnen zu Ihrer Frage leider nicht weiter helfen. Möller ist zudem in Deutschland ein weitverbreiteter Familienname mit sicherlich vielen nicht miteinander verwandten Sippen. In der Genealogie der Möller aus der Wilstermarsch kenne ich mich nicht aus, ich habe nur meine eigenen Vorfahren des Namens ermittelt. Für die Recherche muss man enorm viel Zeit investieren!

Wenn Sie ihr Weg nur nach Wilster und nicht in die anderen Orte der Wilstermarsch führt, sollten Sie sich dort zumindest
das Alte Rathaus - Renaissance-Stil im Jahr 1585 erbaut -
und das Neue Rathaus (Palais Doos) - 1785/86 im Stil des Spätbarock errichtet - mit dem dahinter liegenden im französischen Stil angelegten Garten
sowie die Kirche St. Bartholomäus Kirche - 1785 erbaut nach Plänen des Baumeisters Sonnin, welcher auch für die Hamburger Michaelis Kirche (Michel) verantwortlich war
und das historische Gartenhaus "Trichter" am Colosseum Platz
anschauen.
Alle Objekte liegen nur wenige Schritte auseinander.
Weitere Ziele sind die Windmühle AURORA - ein sogen. Galerie Holländer - an der Rumflether Straße
sowie die historische Schöpfmühle Honigfleth - die letzte ihrer Art in Norddeutschland -
und dann noch die Schleuse Kasenort an der Ausmündung der Wilsterau in die Stör.
Weniger geht auch bei großer Eile nicht!
Ich wünsche Ihnen und Ihrem Gast einen interessanten und anregenden Aufenthalt in der alten Stadt Wilster, welche bereits im Jahr 1282 das Stadtrecht erhielt und somit zu den ältesten Städten Schleswig-Holsteins gehört!
Freundlich grüßt
Peter J. von Holdt
Gerhard K Eichweber
schrieb am 10.08.2018 · http://eichweber.com
Hallo, grad stiess ich auf der Suche nach Photos von Störort (einst von meiner Familie besessen) , die ich zwar selbst original besitze,aber am Web schneller zu finden hoffte, auf Ihre Webseite. Darin fand ich einen Kommentar zur \\\"Shell\\\" Tankstelle in Wewelsfleth, den man erheblich konkretisieren kann:

Sie wurde betrieben von der Schmiede der Familie Döhrn, gegenüber denZapfsäulen. Diese arbeiteten verschiedentlich für uns, im Zuge der Herrichtung des Hauses (kurz / rechtzeitig vor der Flutkatastrophe von 62. Zunächst aber holte ich als Schüler per Schubkarre auf dem öffentl. Weg (Wegerecht) über Weiden und durch die Apfelgärten längs der Stör mehrmals täglich 2 Kanister Heizöl. von dort. Unsere erste Möglichkeit, um mit Ölöfen die Arbeit am Haus in viel Eigenhilfe im Herbst und Winter voran bringen zu können.
Ich hätte von dort aus 60ern und 70ern noch einiges mehr zu erzählen, falls gewünscht. Meine mailadresse: eichweber@value-group.ch
Beste Grüsse,

Gerhard E
Peter hat geantwortet
Moin Herr Eichweber,
es freut mich sehr, dass Sie meine Heimat Seite aufgesucht haben und dort auch fündig geworden sind!
Danke auch für die Ergänzungen zur Shell Tankstelle in Wewelsfleth! Ich begrüße es sehr, wenn mir von Besuchern der Seite zu den dort vorgestellten Objekten Ergänzungen oder Richtigstellungen mitgeteilt werden.
Allgemein interessierende Geschichten zum Störort - dieser hatte in der Vergangenheit ein ganz besonderes Gepräge - und den dort gelebt habenden Menschen, nehme ich sehr gerne in mein-wilster auf. Auch Fotografien und andere Objekte sind mir sehr willkommen!
Freundlich grüßt
Peter J. von Holdt
Anke
schrieb am 28.01.2018
Hallo Peter.

es macht immer wieder Spass auf Deiner Seite herumzustöbern, auch wenn es jetzt schon nach Mitternacht ist! Vielen Dank für die vielen schönen Erinnerungen, die hier wieder wach werden!

Liebe Grüsse nach Tungeln aus Wilster von Deiner *kleinen* Schwester!
Peter hat geantwortet
Hallo Anke,
da freue ich mich doch sehr, dass Du zu denjenigen gehörst, die mit insgesamt mehr als 10.000 monatlichen Zugriffen auf meine Heimat Seite ihr Interesse an Wilster und den Orten der Wilstermarsch dokumentieren.
Es ist jedoch schade, dass ich bisher nur so wenige alte Fotos von Tätigkeiten in Handwerk, Handel und Landwirtschaft vorstellen konnte. Da schlummert sicher noch vieles in privaten Alben, Zigarrenkisten und Schachteln. Vielleicht fühlt sich ja jetzt mancher Heimatfreund veranlaßt, in seinen Schätzen Nachschau zu halten.
Liebe Grüße nach Wilster
Peter
Jürgen Klein
schrieb am 05.12.2017
Moin ,

ich hätte da 3 alte Farbbilder vom Ende der 50er Jahre für ihre Internetseite . Könnte Ihnen die eingescannten Dias zuschicken .

Wilster Kirchturm von der Straße aus und 2x Detailansicht links und rechts an der Kirche entlang .

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Klein
Peter hat geantwortet
Moin Herr Jürgen Klein,
Danke für das freundliche Angebot, welches ich gerne annehme!
Es freut mich sehr, wenn Besucher von mein-wilster etwas zum weiteren Ausbau dieser Heimat Seite beitragen wollen!
Die Bilddateien - möglichst gut aufgelöst - senden Sie mir am besten per Mail an: info@mein-wilster.de
Sofern bekannt, bitte ich um Info zum Verfertiger der Fotos.

Freundlich grüßt
Peter J. von Holdt
Annette Plasse
schrieb am 23.10.2017
Sehr geehrte Damen und Herren,
im Zusammenhang mit den Recherchen zu den Wurzeln meiner Familie bin ich auf die Bezeichnungen \"Billerbecksches Land\" bzw. \"Neubaugebiet Billerbeck\" gestoßen.
Meine Familie stammt ursprünglich aus Beidenfleth; mein Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Großvater Delff Billerbeck wurde dort 1713 geboren, mein Ur-Ur-Großvater siedelte dann von Bargen nach Dithmarschen um.
Können Sie mir vlt verraten, wo diese Bezeichnung ihren Ursprung fand? Und können Sie einer Ortsfremden die ungefähre Lage beschreiben?
Danke im Voraus und beste Grüße

Annette Plasse
Peter hat geantwortet
Sehr geehrte Frau Plasse,
der Familiename Billerbeck kam in Wilster in der Vergangenheit gelegentlich vor. Auf dem Denkmal für die Gefallenen im Stadtpark der Stadt Wilster befindet sich unter den dort aufgeführten Namen auch der des Gastwirts und Landsturmmanns Adolf Billerbeck * 01.05.1872, + 04.10.1918 Culm. Im Adressbuch Wilster aus dem Jahr 1926 ist der Familienname nicht mehr aufgeführt.
Unter Billerbeck´sches Land, welches womöglich einmal im Besitz des Vorgenannten gestanden hat, wurden in Wilster hinter den östlichen Hausgrundstücken der Rathhausstraße gelegene Ländereien verstanden.
Freundlich grüßt
Peter J. von Holdt
Heinz Nieveler
schrieb am 13.10.2017 · http://www.empfangsgebaeude.de/DES
Guten Tag, Herr van Holdt,

mit großem Interesse habe ich Ihren Artikel zu den Brücken bei Taterpfahl gelesen. Allerdings habe ich nicht ganz verstanden, welche der beiden Brücken wann erbaut und wann errichtet wurde. Können Sie mir da helfen?

Freundliche Grüße vom Niederrhein

Heinz Nieveler
Peter hat geantwortet
Moin Herr Nieveler,
da habe ich mich anscheinend auf mein-wilster zur Drehbrücke Taterpfahl irgendwo missverständlich ausgedrückt. Es bestand im Verlauf der Marschbahn nur eine, zudem eingleisige, Eisenbahndrehbrücke bei Taterpfahl. Diese wurde im Zusammenhang mit dem Bau des Kaiser-Wilhelm-Kanals (heute NOK) in den Jahren 1893 bis 1895 erbaut; von den Bauarbeiten befindet sich ein Foto aus dem Jahr 1893 auf meiner Seite.
Nachdem ab dem 30.06.1920 die Marschbahn über die neu erbaute Strecke mit der Hochbrücke Hochdonn führte, hatte die alte Drehbrücke ihre Funktion verloren; sie wurde abgebrochen. Auch davon befindet sich ein Foto auf mein-wilster.
Freundlich grüßt
Peter J. von Holdt
Udo Luy
schrieb am 12.07.2017
Hallo Herr von Holdt,

ich bedanke mich ganz herzlich für die mir übersandten Unterlagen über Alemannia 1904 Wilster. Sie sind eine hervorragende Ergänzung für mein geplantes Buch "Fußball in Norddeutschland 1888-1914" und werden die Seiten über die Vereine des Bezirkes I - Schleswig im N.F.V. sinnvoll ergänzen und mit den Mannschafts-Bildern ausschmücken. Es war für mich ein Glücksgriff auf Ihre mit sehr viel Liebe gestaltete Internetseite zu stoßen. Als Fußball-Historiker kann ich ermessen welch immenser Zeit- und Finanzaufwand hinter Ihrer respektablen Sammlung steckt. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Spaß und Erfolg beim Sammeln .

Herzlichst Udo Luy
Peter hat geantwortet
Hallo Herr Luy,
nachdem mir selbst vielfach und unentgeltlich von interessierten Heimatfreunden sowohl Informationen als auch Fotos für die Heimat-Seite mein-wilster zur Verfügung gestellt wurden, ist es mir eine Freude, dass ich Ihnen behilflich sein konnte. Ich wünsche Ihnen für Ihr interessantes Projekt guten Fortschritt, die notwendige Mithilfe sowie schlussendlich Anerkennung und Erfolg!
Herzlich grüßt
Peter J. von Holdt
Diethard Wittholz
schrieb am 30.04.2017 · http://www.Rappelsnuten.com
Moin Moin,

bin 1954 von der Mittelschule Wilster abgegangen und habe bis in dieses Jahr sämtliche Ehemaligen-Treffen unseres Abschlussjahrganges organisiert.

Nun steht langsam das Ende der Treffen vor der Tür und es hat sich von der Schulzeit bis heute viel schriftliches und bebildertes Material angesammelt.

Meine Frage:

Soll ich das \\\"in die Tonne kloppen\\\" oder sehen Sie noch eine Verwendungsmöglichkeit?

Tschüß und fröhliche Grüße aus Stockelsdorf (Lübeck)
Peter hat geantwortet
Moin Moin,
dat mit dat in de Tünn kloppen, dat loot man beter blieven!
An allem, was aus dem genannten Zeitraum stammt und als errinnerungswürdig erscheint, habe ich großes Interesse, um es auf meiner Heimat Seite vorzustellen. Die täglich über 300 Zugriffe auf mein-wilster zeigen, dass viele Menschen ihre mit Wilster und der Wilstermarsch verbundenen eigenen Erinnerungen auffrischen möchten oder einfach nur daran interessiert sind, wie früher dort vieles war. Dieses zu ermöglichen, habe ich mir zur Aufgabe gemacht.
Wer mir dabei helfen möchte, kann mich über die auf der Startseite genannten Kontaktdaten erreichen.
Ich staune immer wieder, wie viele Absolventen der damaligen Mittelschule Wilster später ein Studium aufnahmen und Ingenieure wurden.
Freundliche kollegiale Grüße nach Stockelsdorf
Peter von Holdt
PS Bei den Rappelsnuten habe ich mich mal kundig gemacht.
Welch eine wunderschöne Initiative! Chapeau!
DAniela
schrieb am 15.09.2016 · http://www.mein-wilster.de
Gut vorbereitet Seite. Sehr anständig

Inhalt und Moderation. Mit freundlichen

Grüßen und ich wünsche Ihnen alles Gute;)
Peter hat geantwortet
Danke!
Ich bitte um Verständnis, wenn ich hier auf meiner ohne wirtschaftliche Absichten betriebenen Heimat-Seite mein-wilster den Besuchern das Plazieren reiner Unternehmens-Reklame Seiten in dem Feld "Ihre Web-Seite" bzw. homepage nicht einräume! Ich lasse nur private Web-Seiten oder solche Seiten zu, die sich mit interessanten Themen zu Geschichte und Gegenwart der Region befassen.
Überdies bevorzuge ich es sehr, wenn Einträge mit dem vollen Namen unterzeichnet sind, so wie ich selbst das hier auch handhabe!
Freundlicher Gruß
Peter J. von Holdt
W.Ohlmeier(at)gmx.de
schrieb am 06.07.2016
Sehr geehrter Herr von Holdt,

wie schon meine Vorredner sagten: eine super Seite.

Haben Sie noch weitere Informationen zu W.Langbehn? Z.B. die Namen seiner Ehefrau und Kinder?

Gibt es im Internet Quellen über die Wilsteraner des letzten Jahrhunderts?
Mit freundlichen Grüßen, W.Ohlmeier
Peter hat geantwortet
Sehr geehrte/r W. Ohlmeier,
herzlichen Dank für das freundliche Lob.
Außer den amtlichen Personenstandsregistern sind mir weder in Papierform noch digital oder im Internet ein Ortsfamilienbuch oder andere längere Zeiträume umfassende Personenregister zur Einwohnerschaft der Stadt Wilster bekannt. Mit den alten Volkszählungsregistern (u.a, 1803) der Dänenzeit habe ich mich noch nicht befasst. Meine eigenen Ahnen habe ich aus den zugänglichen Kirchenbüchern ermittelt.
Freundlich grüßt
Peter J. von Holdt
Kerstin S.
schrieb am 26.05.2016
Tolle Seite mit viel Herzblut drin.
Sehr informativ und gut aufbereitet.
Vielen Dank für Ihre Mühe dieses für die Nachwelt zu erhalten und öffentlich zugänglich zu machen.
Peter hat geantwortet
Danke für die freundliche Bewertung von mein-wilster.
Der Nachwelt zu zeigen, wie es früher war, sehe ich als eine Aufgabe der Alten an.
Den Jungen gebührt das Vorrecht, das Neue zu gestalten.
Beides gehört dennoch untrennbar zusammen!
Beste Grüße nach Itzehoe
Reimers
schrieb am 06.04.2016
Hallo Peter,

ich habe mal wieder ein bisschen Zeit habe auf deiner Zeit reingeschau, ich habe mal ne Frage und zwar zum Luftangriff auf Wilster und weiss du wieso , ich meine Wilster hat doch nix Kriegswichte hergestellt oder Kasneren gehabt? kann du viellicht mir meine Frage beantworten?

danke somal in vorraus MFG Dirk Reimers

P:S.: bevor ich es vergesse deine Seite ist immer wieder ein Besuch wirt!!!

Peter hat geantwortet
Moin Moin Dirk,
über den konkreten Grund für den Angriff auf Wilster kann auch ich nur spekulieren.
Offenbar war ein Angriff auf die Schleusen des Nord- Ostsee Kanals bei Brunsbüttel vom starken Abwehrfeuer der dortigen Flak abgewiesen worden, weshalb die aus 12 viermotorigen Bombern und 6 Begleitjägern bestehende Staffel eines anglo-amerikanischen Fliegerverbandes die friedliche und keinerlei militärische Ziele aufweisende Kleinstadt Wilster kurz nach 9:00 Uhr des 15. Juni 1944 angriff. Dazu beigetragen hat sicherlich, dass Wilster aus der Luft den Eindruck einer kleinen Industriestadt machte. Die beiden Eisenbahnlinien mit dem damals noch großen Güterbahnhof, die Flußarme der schiffbaren Wilsterau, die hohen Schornsteine der ehemaligen Lederfabriken und der Meierei mögen dieses bewirkt haben.
Beste Grüße nach Wilster
Peter von Holdt
Katrin Lau
schrieb am 26.01.2016
Lieber Herr von Holdt,

die Seite finde ich außergewöhnlich: auf diesen Seiten habe ich nicht nur viel Interessantes gefunden, sondern auch einiges über meine Ahnen erfahren, was mich sehr gefreut hat. Und es hat mich auch sehr gefreut, dass Sie Zeit für ein paar Fragen hatten und mir bei meiner weiteren Familienforschung gute Anregungen geben konnten. Herzlichen Dank auch für den netten Kontakt.

Beste Grüße

Katrin Lau
Peter hat geantwortet
Sehr geehrte Frau Lau,
herzlichen Dank für Ihren liebenswürdigen Eintrag in das Gästebuch. Für Menschen, die sich für ihre Vorfahren - woher auch immer diese kamen - und für deren Heimatregion interessieren, habe ich sehr viel Sympathie. Es freut mich, dass Sie auf mein-wilster Interessantes gefunden haben und ich Ihnen ein wenig helfen konnte.
Freundlich grüßt
Peter J. von Holdt

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