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1972 - Schulzentrum, Supermarkt, Altes Rathaus, Bürgermeister Garten

1972 Schulzentrum, Supermarkt, Altes Rathaus, Bürgermeister Garten
Nachdem Lebensmittel in Wilster zuvor nur in einer Vielzahl von kleineren Einzelhandelsgeschäften bezogen werden konnten, wurde an der Ecke Etatsrätin-Doos-Straße / Etatsrat-Michaelsen-Straße ein großer Spar-Markt eröffnet.
Die Straße wurde zu der Zeit neu ausgebaut als Zufahrt zu dem vom Schulverband Wilstermarsch (1969 gegründet) neu errichteten Schulzentrum (u.l. im Hintergrund erkennbar; davor das Wohnhaus des Hausmeisters (damals der sehr beliebte Heinz Heutmann).

Bildrechte: Stramm Verlag, St. Michaelisdonn
Vertrieb: Spar Supermarkt, Inh. Manfred Witt

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1975 - Altes Rathaus, Bürgermeister Garten, Neues Rathaus, Schulzentrum, Wilsterau

1975 Mehrbildkarte - Altes Rathaus, Bürgermeister Garten, Neues Rathaus, Schulzentrum, Wilsterau
oben links: Altes Rathaus
oben mittig: Bürgermeister Garten
oben rechts: Neues Rathaus - Palais Doos
unten links: Schulzentrum
unten mittig: Schöpfmühle in Honigfleth
unten rechts: Wilsterau in Rumfleth

Bildrechte: Verlag Schöning & Co + Gebrüder Schmidt, Lübeck
Reg. mein-wilster: 1977 AK

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1967 - Palais Doos - das ehemalige Neue Rathaus - und der Bürgermeister Garten

1967 Palais Doos - das ehemalige Neue Rathaus - und der Bürgermeister Garten
Das ehemalige Wohnhaus des Kanzleirates Doos war seit 1830 Bürgermeisterhaus und beherbergte als Neues Rathaus bis zur Zusammenlegung mit der Verwaltung des Amtes Wilster-Land die Verwaltung der Stadt Wilster.
Die ohne überlebende Leibeserben gebliebene Etatsrätin Luise Charlotte Dorothea Christina Doos hatte in ihrem Testament am 15. Juni 1829 ihr Haus - das spätere Neue Rathaus - samt einer 8.000 Bände umfassenden Bibliothek, den Garten - heutiger Bürgermeister Garten - und 200.000 Mark - eine für die damalige Zeit unglaublich hohe Summe - ihrer Heimatstadt Wilster vermacht.
Der ursprünglich in klassischem französischem Stil angelegte und jetzt auch noch dessen Elemente aufzeigende Garten kann heute von der Bevölkerung als Park „Bürgermeister-Garten“ genutzt werden.
Figuren aus bestem weißem carrarischem Marmor zieren den Park. Der Kanzleirat Doos hatte diese Figuren beim Abriß des Schlosses Friedrichsruh (bei Drage) ersteigert. Zwölf der allegorischen Figuren sind erhalten geblieben.
Bild 1: Straßenfront des Palais Doos. Auf der dem Palais gegenüber liegenden Seite (im Vordergrund) sind noch nicht alle im Rahmen der Stadtsanierung zur Beseitigung vorgesehenen Gebäude abgebrochen.
Bild 2: Gartenseitige Front des Palais Doos; zwischen den Bäumen ist die zum Hochparterre führende Freitreppe erkennbar.
Bild 3: Blick vom Bürgermeister Garten auf das Palais Doos; im Vordergrund allegorische Figurem aus carrarischem Marmor.
Bild 4: Blick vom Bürgermeister Garten auf die Innenstadt mit der St. Bartholomäus Kirche. Im Vordergrund vier von insgesamt zwölf der in dem Garten stehenden Figuren.

Bildrechte jeweils: Stramm Verlag, St. Michaelisdonn
Anmerkung: die als Originalabzüge vorliegenden Fotos sind Probeabzüge für Ansichtskarten.

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1975 - 1975 Schulzentrum Wilstermarsch in der Stadt Wilster

1975 Schulzentrum
Die Gründung des Schulverbandes Wilstermarsch im Jahre 1969 läutete das Ende der vielen in den Ortschaften der Wilstermarsch vorhandenen kleinen Dorfschulen ein.
In der Stadt Wilster wurde in der Folge ein neues Schulzentrum gebaut.
Der Trakt für die Hauptschule wurde im Jahre 1972 fertig gestellt, danach wurde mit dem folgenden Bauaschnitt 1978/79 der Trakt für die Realschule baulich angegangen.
Die Gebäude der alten Mittelschule wurden nach erfolgtem Umzug von der „Schule am Stadtpark“ als Sonderschule genutzt.

Bildrechte: Hersteller und Verlag Schöning & Co + Gebrüder Schmidt, Lübeck

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1935 - Bürgermeister Garten und Neues Rathaus - Palais Doos

1935 Bürgermeister Garten und Neues Rathaus - Palais Doos
Bürgermeister´s Garten und Neues Rathaus
Der innerstädtische Park „Bürgermeister Garten“ ist der zum ehemaligen Wohnhaus des Kanzleirates Doos gehörige Garten.
Die ohne überlebende Leibeserben gebliebene Etatsrätin Luise Charlotte Dorothea Christina Doos hatte in ihrem Testament am 15. Juni 1829 ihr Haus - das spätere Neue Rathaus - samt einer 8.000 Bände umfassenden Bibliothek, des Gartens - heutiger Bürgermeister Garten - und 200.000 Mark - eine für die damalige Zeit unglaublich hohe Summe - ihrer Heimatstadt Wilster vermacht.
Das Doos´sche Palais war seit Beginn des 19. Jahrhunderts Bürgermeisterhaus und beherbergte als Neues Rathaus bis zur Zusammenlegung mit der Verwaltung des Amtes Wilster-Land die Stadtverwaltung.
Der Garten wurde ursprünglich in klassischem französischem Stil angelegte und zeigt auch heute noch dessen Elemente. Seinerzeit war der Garten noch durch ein schmiedeeisernes Tor sowie durch eine Mauer und Torhäuser vom Hof des Palais getrennt.

Bildrechte: Ludwig Behning, Wilster

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1903 - Neues Rathaus und Bürgermeister Garten (Ex)

1903 Palais Doos, Bürgermeister Garten, Marmorfiguren, Kleines Gartenhaus.
Das ehemalige Wohnhaus des Kanzleirates Doos war seit 1830 Bürgermeisterhaus und beherbergte als Neues Rathaus bis zur Zusammenlegung mit der Verwaltung des Amtes Wilster-Land die Verwaltung der Stadt Wilster.
Die ohne überlebende Leibeserben gebliebene Etatsrätin Luise Charlotte Dorothea Christina Doos hatte in ihrem Testament am 15. Juni 1829 ihr Palais - das spätere Neue Rathaus - samt einer 8.000 Bände umfassenden Bibliothek, des Gartens - heutiger Bürgermeister Garten - und 200.000 Mark - eine für die damalige Zeit unglaublich hohe Summe - ihrer Heimatstadt Wilster vermacht.
Das Bild oben links bzw. Bild 2 zeigt die in ihrem baulichen Zustand nie veränderte Rückfront des Palais Doos. Die beidseitig des Zuganges zum Garten vorhanden gewesenen Torhäuser bestehen heute nicht mehr
Der ursprünglich in klassischem französischem Stil angelegte und jetzt auch noch dessen Elemente aufzeigende Garten kann heute von der Bevölkerung als Park „Bürgermeister-Garten“ genutzt werden.
Mehrere Figuren wie die am Rondeel (Bild oben rechts bzw. Bild 3) aus bestem weißem carrarischem Marmor zieren den Bürgermeister-Garten. Kanzleirat Doos hatte die Figuren beim Abriß des Schlosses Friedrichsruh (bei Drage) ersteigert. Zwölf der allegorischen Figuren sind bis heute erhalten geblieben.
Bild unten rechts bzw. Bild 4 zeigt das im hinteren Teil des Gartens bei dem dort gelegenen Teich vorhanden gewesene Kleine Gartenhaus bzw. Badehaus. Weiter weiter vorne im Garten stand das durch Bombenwirkung im II. Weltkrieg vorhanden gewesene Große Gartenhaus.

Bildrechte: Verlag v. Carl Kuskop, Wilster
Anmerkung: Die Ansichtskarte befindet sich in einer externen Sammlung.
Es existieren verschiedene Versionen von Ansichtskarten mit Verwendung der auf der 4-Bild Ansichtskarte abgebildeten Fotos.

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1902 - Neues Rathaus - Palais Doos und Bürgermeister Garten

1902 Neues Rathaus - Palais Doos und Bürgermeister Garten
Rückseite des Palais Doos - Ansicht vom Bürgermeister Garten aus.
Das ehemalige Wohnhaus des Kanzleirates Doos ist seit Beginn des 19. Jahrhunderts Bürgermeisterhaus und beherbergte als Neues Rathaus bis zur Zusammenlegung mit der Verwaltung des Amtes Wilster-Land die Stadtverwaltung.
Die ohne überlebende Leibeserben gebliebene Etatsrätin Luise Charlotte Dorothea Christina Doos hatte in ihrem Testament am 15. Juni 1829 ihr Haus - das spätere Neue Rathaus - samt einer 8.000 Bände umfassenden Bibliothek, des Gartens - heutiger Bürgermeister Garten - und 200.000 Mark - eine für die damalige Zeit unglaublich hohe Summe - ihrer Heimatstadt Wilster vermacht.
Der ursprünglich in klassischem französischem Stil angelegte und jetzt auch noch dessen Elemente aufzeigende Garten kann heute von der Bevölkerung als Park „Bürgermeister-Garten“ genutzt werden.

Bildrechte: Friedrich Schlüter, Wilster
Anmerkungen:
Es handelt sich um eine spätere Version (um 1912) der bereits um 1902 erschienenen Karte mit identischem Motiv.
Bei der ergänzend vorgestellten und aus einem Ansichtskartenheft (siehe die Perforation links) stammenden Ansichtskarte (Bilder 3 und 4) wurde das Foto offenbar retuschiert (fehlende Bepflanzung des Rondells); die Karte befindet sich in der Sammlung Ingrid Schröder, Burg in Dithmarschen.

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1960 - Neues Rathaus - Palais Doos, Bürgermeister Garten

1960 Neues Rathaus - Palais Doos, Bürgermeister Garten.
Das Doos´sche Palais war das ehemalige Wohnhaus des Kanzleirates Doos und wurde von der Stadt Wilster seit 1830 als Bürgermeisterhaus genutzt; es beherbergte als Neues Rathaus bis zur Zusammenlegung mit der Verwaltung des Amtes Wilster-Land die Stadtverwaltung.
Die ohne überlebende Leibeserben gebliebene Etatsrätin Luise Charlotte Dorothea Christina Doos hatte in ihrem Testament am 15. Juni 1829 ihr Haus - das spätere Neue Rathaus - samt einer 8.000 Bände umfassenden Bibliothek, des Gartens - heutiger Bürgermeister Garten - und 200.000 Mark - eine für die damalige Zeit unglaublich hohe Summe - ihrer Heimatstadt Wilster vermacht.
Der innerstädtische Park „Bürgermeister Garten“ ist der zum ehemaligen Wohnhaus des Kanzleirates Doos gehörige Garten.
Der ursprünglich in klassischem französischem Stil angelegte Garten zeigt auch heute noch in seinem vorderen Teil dessen Elemente.
Zwölf der von Kanzleirat Doos nach dem Abriß des Schlosses Friedrichsruh (bei Drage) ersteigerten allegorischen Figuren aus weißem carrarischem Marmor zieren heute noch den Park.

Bildrechte: Verlag Ferd. Lagerbauer & Co., Hamburg
Anmerkung: Die Erhaltung und Unterhaltung ihrer wundervollen Baudenkmäler fordert ganz erhebliche Aufwendungen, welche die kleine Stadt Wilster vor Probleme stellt. Seit dem Jahr 2011 wird die Stadt in ihrem Bemühen von dem Förderverein Historische Rathäuser in Wilster unterstützt.
Dieser Verein kann allen mit Wilster und der Wilstermarsch verbundenen Heimatfreunden nur empfohlen werden!

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1943 - Rathauspark - Bürgermeister Garten (SF)

1943 Rathauspark - Bürgermeister Garten
Der innerstädtische Park „Bürgermeister Garten“ ist der zum ehemaligen Wohnhaus des Kanzleirates Doos gehörige Garten.
Der ursprünglich in klassischem französischem Stil angelegte Garten zeigt auch heute noch in seinem vorderen Teil dessen Elemente.
Zwölf der von Kanzleirat Doos nach dem Abriß des Schlosses Friedrichsruh (bei Drage) ersteigerten allegorischen Figuren aus weißem carrarischem Marmor zieren heute noch den Park.
Das Doos´sche Palais war das ehemalige Wohnhaus des Kanzleirates Doos und wurde von der Stadt Wilster als Bürgermeisterhaus genutzt; es beherbergte als Neues Rathaus bis zur Zusammenlegung mit der Verwaltung des Amtes Wilster-Land die Stadtverwaltung.
Die ohne überlebende Leibeserben gebliebene Etatsrätin Luise Charlotte Dorothea Christina Doos hatte in ihrem Testament am 15. Juni 1829 ihr Haus - das spätere Neue Rathaus - samt einer 8.000 Bände umfassenden Bibliothek, des Gartens - heutiger Bürgermeister Garten - und 200.000 Mark - eine für die damalige Zeit unglaublich hohe Summe - ihrer Heimatstadt Wilster vermacht.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
Anmerkung: Die Ansichtskarte befindet sich in der Sammlung Ingrid Schröder, Burg in Dithmarschen.
Hinweis: Die Erhaltung und Unterhaltung ihrer wundervollen Baudenkmäler fordert ganz erhebliche Aufwendungen, welche die kleine Stadt Wilster vor Probleme stellt. Seit dem Jahr 2011 wird die Stadt in ihrem Bemühen von dem Förderverein Historische Rathäuser in Wilster unterstützt.
Dieser Verein kann allen mit Wilster und der Wilstermarsch verbundenen Heimatfreunden nur empfohlen werden!

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1902 - Neues Rathaus - Palais Doos und Bürgermeister Garten

1902 Neues Rathaus - Palais Doos und Bürgermeister Garten
Das ehemalige Wohnhaus des Kanzleirates Doos ist seit Beginn des 19. Jahrhunderts Bürgermeisterhaus und beherbergte als Neues Rathaus bis zur Zusammenlegung mit der Verwaltung des Amtes Wilster-Land die Stadtverwaltung.
Die ohne überlebende Leibeserben gebliebene Etatsrätin Luise Charlotte Dorothea Christina Doos hatte in ihrem Testament am 15. Juni 1829 ihr Haus - das spätere Neue Rathaus - samt einer 8.000 Bände umfassenden Bibliothek, des Gartens - heutiger Bürgermeister Garten - und 200.000 Mark - eine für die damalige Zeit unglaublich hohe Summe - ihrer Heimatstadt Wilster vermacht.
Der ursprünglich in klassischem französischem Stil angelegte und jetzt auch noch dessen Elemente aufzeigende Garten kann heute von der Bevölkerung als Park „Bürgermeister-Garten“ genutzt werden.

Bildrechte: Verlag F. Schlüter, Wilster

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1902 - Neues Rathaus - Palais Doos und Bürgermeister Garten

1902 Neues Rathaus - Palais Doos und Bürgermeister Garten
Das ehemalige Wohnhaus des Kanzleirates Doos war seit Beginn des 19. Jahrhunderts Bürgermeisterhaus und beherbergte als Neues Rathaus bis zur Zusammenlegung mit der Verwaltung des Amtes Wilster-Land die Stadtverwaltung.
Die ohne überlebende Leibeserben gebliebene Etatsrätin Luise Charlotte Dorothea Christina Doos hatte in ihrem Testament am 15. Juni 1829 ihr Haus - das spätere Neue Rathaus - samt einer 8.000 Bände umfassenden Bibliothek, des Gartens - heutiger Bürgermeister Garten - und 200.000 Mark - eine für die damalige Zeit unglaublich hohe Summe - ihrer Heimatstadt Wilster vermacht.
Der ursprünglich in klassischem französischem Stil angelegte und jetzt auch noch dessen Elemente aufzeigende Garten kann heute von der Bevölkerung als Park „Bürgermeister-Garten“ genutzt werden.

Bildrechte: Friedrich Schlüter, Wilster

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1903 - Neues Rathaus - Palais Doos und Bürgermeister Garten (SF)

1903 Neues Rathaus - Palais Doos Palais und Bürgermeister Garten
Das ehemalige Wohnhaus des Kanzleirates Doos ist seit 1830 Bürgermeisterhaus und beherbergte als Neues Rathaus bis zur Zusammenlegung mit der Verwaltung des Amtes Wilster-Land die Stadtverwaltung.
Die ohne überlebende Leibeserben gebliebene Etatsrätin Luise Charlotte Dorothea Christina Doos hatte in ihrem Testament am 15. Juni 1829 ihr Haus - das spätere Neue Rathaus - samt einer 8.000 Bände umfassenden Bibliothek, des Gartens - heutiger Bürgermeister Garten - und 200.000 Mark - eine für die damalige Zeit unglaublich hohe Summe - ihrer Heimatstadt Wilster vermacht.
Der ursprünglich in klassischem französischem Stil angelegte und jetzt auch noch dessen Elemente aufzeigende Garten kann heute von der Bevölkerung als Park „Bürgermeister-Garten“ genutzt werden.

Bildrechte: Verlag v. Carl Kuskop, Wilster
Die vorgestellten Ansichtskarten - schwarz-weiß und kolorierte Version - befinden sich in der Sammlung Udo Urban, Wilster

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1903 - Neues Rathaus - Palais Doos und Bürgermeister Garten (SF AK 2)

1903 Neues Rathaus und Bürgermeister Garten
Das ehemalige Wohnhaus des Kanzleirates Doos ist seit 1830 Bürgermeisterhaus und beherbergte als Neues Rathaus bis zur Zusammenlegung mit der Verwaltung des Amtes Wilster-Land die Stadtverwaltung.
Die ohne überlebende Leibeserben gebliebene Etatsrätin Luise Charlotte Dorothea Christina Doos hatte in ihrem Testament am 15. Juni 1829 ihr Haus - das spätere Neue Rathaus - samt einer 8.000 Bände umfassenden Bibliothek, des Gartens - heutiger Bürgermeister Garten - und 200.000 Mark - eine für die damalige Zeit unglaublich hohe Summe - ihrer Heimatstadt Wilster vermacht.
Der ursprünglich in klassischem französischem Stil angelegte und jetzt auch noch dessen Elemente aufzeigende Garten kann heute von der Bevölkerung als Park „Bürgermeister-Garten“ genutzt werden.

Bildrechte: Verlag v. Carl Kuskop, Wilster
Anmerkung: Es existieren verschiedene Versionen der Ansichtskarte unter Verwendung des selben Fotos. Die hier vorgestellt AK ist 1907 aufgelegt, das identische Motiv wurde bereits 1903 verwendet.
Die ergänzend vorgestellte Ansichtskarte (Bilder 3 und 4) befindet sich in der Sammlung Udo Urban, Wilster

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1965 - Allegorische Marmor-Figur im Bürgermeister Garten

1965 Allegorische Marmor-Figur im Bürgermeister Garten
Im Frühjahr des Jahres 1965 hatten "böse Buben" einige der kunsthistorisch bedeutsamen und den Bürgermeister Garten zierenden Marmorfiguren mit Farbe beschmiert.
Der damalige hauptamtliche wilsteraner Bürgermeister (von 1964 bis 1972) Johannes Handt (rechts) besichtigt mit dem Leiter des Hauptamtes StOI Walter Bauch (links) eine der beschmutzten Figuren.
Die Figuren aus weißem carrarischem Marmor zieren von Beginn an den Bürgermeister-Garten, den ehemaligen Garten des Kanzleirats Doos. Dieser hatte die Figuren beim Abriß des Schlosses Friedrichsruh (bei Drage) ersteigert. Zwölf der allegorischen Figuren sind erhalten geblieben.

Bildrechte: nicht bekannt
Anmerkung: Das Foto wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Manfred Bauch, Wilster

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1910 - Planzeichnung Bürgermeister Garten

Planzeichnung Bürgermeister Garten
Das Foto zeigt eine Abbildung aus dem im Rahmen der Zirkel-Monographien erschienenen Buch
„Das Bürgermeisterhaus in Wilster“ (Band II; 1915), in welchem vorrangig das Besitztum der Familie Doos dargestellt ist.
Die ohne überlebende Leibeserben gebliebene Etatsrätin Luise Charlotte Dorothea Christina Doos hatte in ihrem Testament am 15. Juni 1829 ihr Haus - das spätere Neue Rathaus - samt einer 8.000 Bände umfassenden Bibliothek, des Gartens - heutiger Bürgermeister Garten - und 200.000 Mark - eine für die damalige Zeit unglaublich hohe Summe - ihrer heimatstadt Wilster vermacht.
Links in der Abbildung das ehemalige Doos´sche Palais (Neues Rathaus) und dahinter daran sich in nordöstlicher Richtung anschließend der große im französischem Stil angelegte Garten (heute ein öffentlicher Park „Bürgermeister Garten“)

Bildrechte: Das Foto stammt aus der Sammlung Werner Behning, Wilster;
Zeichnung: C. Zetzsche

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1964 - Neues Rathaus - Palais Doos und Bürgermeister Garten

Neues Rathaus - Palais Doos Palais und Bürgermeister Garten
Das Doos´sche Palais ist 1829 durch Schenkung (Doos´sches Testament) in das Eigentum der Stadt Wilster gelangt. Seither wurde es als Bürgermeisterhaus genutzt und beherbergte als das „Neue Rathaus“ die Stadtverwaltung bis zur Aufgabe einer eigenen Verwaltung und der Zusammenlegung mit dem Amt Wilstermarsch.
Der zugehörige und ursprünglich in klassischem französischem Stil angelegte „Bürgermeister´s Garten“ – er zeigt noch heute in seinem vorderen Bereich diese Elemente - wird als innerstädtischer Park genutzt. Rechts lag der Küchengarten.
Besonders auffällig sind die den Park zierenden Figuren aus w eißem carrarischem Marmor. Der Kanzleirat Doos hatte die Figuren beim Abriß des Schlosses Friedrichsruh (bei Drage) ersteigert. Zwölf der allegorischen Figuren sind erhalten geblieben.
Die dem Garten zugewandte Seite des Gebäudes wurde im Gegensatz zu der an den ursprünglichen Zustand wieder angepaßte Vorderfront nie verändert.
Die Stadt Wilster muß immer wieder - so auch gegenwärtig - ganz erhebliche Anstrengungen aufbringen, um ihre wundervollen historischen Rathäuser - Altes Rathaus und Neues Rathaus - für die Nachwelt zu erhalten. Seit dem Jahre 2011 wird sie in diesem Bemühen vom Förderverein "Historische Rathäuser in Wilster" unterstützt. Alle mit Wilster verbundenen Heimatfreunde sind herzlich aufgefordert, diesen Verein zu unterstützen. Der Jahresbeitrag ist sehr moderat! Nähere Informationen und auch ein herunterladbarer Aufnahmeantrag finden sich bei den weitergehenden Informationen zum
Förderverein "Historische Rathäuser in Wilster" (bitte anklicken!).

Bildrechte: Rudolf Hencke, Wilster
Ferdinand Lagerbauer, Hamburg

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1912 - Rückseite des Palais Doos - Neues Rathaus

1912 Rückseite des Palais Doos - Neues Rathaus
Palais Doos - das ehemalige Neue Rathaus - und der durch ein schmiedeeisernes Tor gesicherte Zugang zum Bürgermeister Garten.
Die rückseitige Front des wunderschönen Gebäudes ist im Gegensatz zu der zeitweilig baulich verschandelten Straßenfront immer unverändert geblieben. An ihr orientierte sich die Restaurierung der 1894 unvorteilhaft durch einen gotischen Vorbau veränderten Straßenfront im Jahr 1938, als diese wieder in ihren klassizistischen Zustand versetzt wurde.
Das ehemalige Wohnhaus des Kanzleirates Doos war seit 1830 Bürgermeisterhaus und beherbergte als Neues Rathaus bis zur Zusammenlegung mit der Verwaltung des Amtes Wilster-Land die Verwaltung der Stadt Wilster.
Die ohne überlebende Leibeserben gebliebene Etatsrätin Luise Charlotte Dorothea Christina Doos hatte in ihrem Testament am 15. Juni 1829 ihr Haus - das spätere Neue Rathaus - samt einer 8.000 Bände umfassenden Bibliothek, den Garten - heutiger Bürgermeister Garten - und 200.000 Mark - eine für die damalige Zeit unglaublich hohe Summe - ihrer Heimatstadt Wilster vermacht.
Der ursprünglich in klassischem französischem Stil angelegte und jetzt auch noch dessen Elemente aufzeigende Garten kann heute von der Bevölkerung als Park „Bürgermeister-Garten“ genutzt werden.
Figuren aus bestem weißem carrarischem Marmor zieren den Park. Der Kanzleirat Doos hatte diese Figuren beim Abriß des Schlosses Friedrichsruh (bei Drage) ersteigert. Zwölf der allegorischen Figuren sind erhalten geblieben.

Bildrechte: nicht bekannt
Anmerkung: Das Foto stammt aus dem Nachlaß von Pastor D.Dr. Wilhelm Jensen (amtierte von 1910 bis 1933 in St. Margarethen); es wurde freundlicherweise von Frau Sigrid Malz, Karlsruhe, zur Verfügung gestellt.

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1787 - - Statuen aus Marmor im Bürgermeister Garten a Sommer

Statue aus Marmor im Bürgermeister Garten
Im Jahr 1787 aufgestellte Marmorfigur "Sommer" im Bürgermeister Garten am Palais Doos.
Der heutige Park wurde ursprünglich als Garten des in den Jahren 1785 und 1786 erbauten Palais (Neues Rathaus) des Kanzleirates Doos angelegt. Er ist in klassischem französischem Stil gestaltet und zeigt auch heute noch dessen Elemente. Der „Bürgermeister-Garten“ kann heute von der Bevölkerung als Park genutzt werden.
Mehrere allegorische Figuren aus weißem carrarischem Marmor zieren den Park. Kanzleirat Doos hatte die Figuren beim 1787 erfolgten Abriß des Schlosses Friedrichsruh (bei Drage) ersteigert.

Bildrechte:
Bild 1 bzw. 2: 1968 Landesamt Denkmalschutz Schleswig-Holstein
Quelle: Bildarchiv Foto Marburg
Bild 3: Uwe Barghaan
Quelle: Wikipedia

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1787 - - Statuen aus Marmor im Bürgermeister Garten b Apoll

Statue aus Marmor im Bürgermeister Garten
Im Jahr 1787 aufgestellte Marmorfigur "Apoll" im Bürgermeister Garten am Palais Doos.
Der heutige Park wurde ursprünglich als Garten des in den Jahren 1785 und 1786 erbauten Palais (Neues Rathaus) des Kanzleirates Doos angelegt. Er ist in klassischem französischem Stil gestaltet und zeigt auch heute noch dessen Elemente. Der „Bürgermeister-Garten“ kann heute von der Bevölkerung als Park genutzt werden.
Mehrere allegorische Figuren aus weißem carrarischem Marmor zieren den Park. Kanzleirat Doos hatte die Figuren beim 1787 erfolgten Abriß des Schlosses Friedrichsruh (bei Drage) ersteigert.

Bildrechte:
Bild 1 bzw. 2: 1968 Landesamt Denkmalschutz Schleswig-Holstein
Quelle: Bildarchiv Foto Marburg
Bild 3: 2009 Uwe Barghaan
Quelle: Wikipedia

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1787 - - Statuen aus Marmor im Bürgermeister Garten c

Statue aus Marmor im Bürgermeister Garten
Im Jahr 1787 aufgestellte Marmorfigur im Bürgermeister Garten am Palais Doos.
Der heutige Park wurde ursprünglich als Garten des in den Jahren 1785 und 1786 erbauten Palais (Neues Rathaus) des Kanzleirates Doos angelegt. Er ist in klassischem französischem Stil gestaltet und zeigt auch heute noch dessen Elemente. Der „Bürgermeister-Garten“ kann heute von der Bevölkerung als Park genutzt werden.
Mehrere allegorische Figuren aus weißem carrarischem Marmor zieren den Park. Kanzleirat Doos hatte die Figuren beim 1787 erfolgten Abriß des Schlosses Friedrichsruh (bei Drage) ersteigert.

Bildrechte:
Bild 1 bzw. 2: nicht bekannt
Quelle: Bildarchiv Foto Marburg
Bild 3: Uwe Barghaan
Quelle: Wikipedia

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