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Topographie der Herzogthümer Holstein und Lauenburg, des Fürstenthums Lübeck und des Gebiets der freien und Hanse-Städte Hamburg und Lübeck
Erster Band. Allgemeiner Theil A - H
von Johannes v. Schröder und Herm. Biernatzki
646 Seiten und Anhang
Verlag von E. Fränkel, Oldenburg (in Holstein)
Nachdruck bei: Hain-Druck GmbH; Meisenheim, Glan
ISBN 3-921361-28-1
Geschichte der holsteinischen Elbmarschen
zwei Bände
Erster Band: Von der Entstehung der Marschen bis zu ihrem Übergange an die Könige von Dänemark, 1460
Zweiter Band: Von dem Übergange der Marschen an die Könige von Dänemark, 1460, bis zur Gegenwart (1892)
447 Seiten bzw. 516 Seiten plus Register
Verfasser: Prof. Dr. D. Detlefsen
Neudruck Kiel 1976; Verlag Bernd Schramm
1896/97 Verzeichniss sicherer Höhenpunkte an den Holsteinischen Deichen längs der Elbufer zwischen "Holstenreck und Hamburg" sowie längs der Ufer der "Pinnau, Krückau und Stör"
32 Seiten
Druck von J.J. Augustin in Glückstadt
In dem Büchlein werden die eingemessenen und weitgehend setzungssicheren Höhen-Punkte an den Deichen aufgeführt,
so z.B. "Schild an dem Wohnhause des Gastwirths Rudolf Rundt, Nordostseite, an der Nordecke"
unterschieden wird zwischen "Glückstädter Null", "Hamburger Null" und "Normal Null"
Anmerkung:
Das Holstenreck ist die alte Landesgrenze zwischen den lange Zeit einander feindlich gesinnten Brüdern der Holsten und Dithmarsen.
In der Wilstermarsch hieß es vor Zeiten "nu geit vör’t Holstenreck" (nun geht es an die Holstengrenze), wenn handgreifliche Auseinandersetzungen mit den Dithmarschern anstanden.
Topographie des Herzogtums Holstein
2 Bände
Neudruck aus dem Jahre 1974 im Verlag Bernd Schramm, Kiel
des Werkes von Henning Oldekop aus dem Jahre 1908, Druck: Anton Hain KG, Meisenheim/Glan
Die Ausführungen zu sagenhaften Überlieferungen bezüglich der Stadt Wilster sind recht fragwürdig.
Insbesondere die zum angeblich versunkenen alten Wilster und dem Namen des der Stadt seinen Namen gebenden Flusses Wilstera (Wilsterau).
Vor dem Hintergrund, daß die heutige Stadt Wilster sich auf eine wahrscheinlich von holländischen Einwanderern gegründete Siedlung zurück führt, ist eher anzunehmen, daß diese den Fluß bzw. die Gegend auch nach ihrer Mundart bezeichneten. Der Name Wilster steht im Niederländischen für den Regenpfeifer, einen sicherlich zur Zeit der Besiedlung der Marsch dort sehr häufigen Watvogel. Da lag es nahe, eine entsprechende Benennung für das Gewässer zu wählen, in dessen Umfeld dieser Vogel häufig vorkam.
Andererseits ist auffällig, daß viele alte Gewässernamen im Bereich germanischer Sprachen ein -str bzw. -ster Suffix aufweisen, in unserer Region z.B. bei Alster, Seester (alter Name der Krückau), Wilster; die Bedeutung hierfür ist jedoch ungeklärt.
1910 Die holsteinischen Elbmarschen - Wilster und die Wilstermarsch
Der abgebildete Bericht - er stammt offenbar aus dem Werk "Die Nordmark, ein Heimatbuch" von Johannes Schmarje und Johannes Henningsen, welches 1910 im Verlag Brandstetter, Leipzig, erschien - wurde als einzelnes Blatt auf einem Flohmarkt erstanden.
Das Buch "Das Bürgermeisterhaus in Wilster" erschien als Band II der "Zirkel Monographien" im Architektur-Verlag Berlin im Jahre 1915.
Sehr gut illustriert wird nach einer die Stadt Wilster vorstellenden Einführung das Besitztum der Familie Doos und insbesondere das Haus der Frau Etatsrätin Doos vorgestellt.
Neben dem Gebäude wird auch dessen Interieur sowie der zum Besitz gehörende Garten (Bürgermeisters Garten) fachkundig und reich bebildert vorgestellt
Die Geschichte der für die Stadt Wilster so denkwürdigen Zeit von Juni 1813 bis 31. Juli 1815
nach Tagebuch-Aufzeichnungen eines Wilsteraner Bürgers, des Bäckermeisters Johann Schwarck
Das Büchlein schildert Ereignisse aus Wilster zur Zeit der Besetzung von Schleswig und Holstein durch eine schwedisch/russisch/preußische Armee in der Folge der Befreiungskriege gegen Napoleon
70 Seiten im Oktav Format
1919 gedruckt in der Buchdruckerei Johann Schwarck, Wilster
1920 Die Wappen der alten Bauernfamilien in den holsteinischen Elbmarschen
von Max Kahlke und Walter Kahlke
18 Tafeln mit jeweils 4 Wappen
sowie 28 Seiten Text zur Geschichte der Familienwappen in den Marschen sowie zur Genealogie der Familien
gedruckt bei H.W. Köbner Co. G.m.b.H. in Altona
erschienen im Verlag von Riegel & Jensen (J. Harder, Buchhandlung) in Altona
Auf der Frontseite des Buches sind die
Wappen der Wilstermarsch (in Blau der golden nimbierte, silbern und golden gekleidete Christus, die rechte Hand zum Segen erhoben, in der linken die rote Weltkugel mit goldenem Kreuz haltend)
und der Kremper Marsch (in Rot ein schreitender, golden bewehrter silberner Schwan) abgebildet.
In dem Buch werden insgesamt 72 Wappen von in Wilster, der Wilstermarsch und der Kremper Marsch ansässigen bzw. ansässig gewesenen Wappen führenden Familien vorgestellt.
Marschenkalender
Der Marschenkalender wurde beginnend mit dem Jahrgang 1922 jährlich heraus gegeben;
wieviele Jahrgänge es gab, konnte ich noch nicht ermitteln.
Neben dem Kalendarium sowie Gedichten und Novellen schleswig-holsteinischer Dichter und Erzähler enthalten die Kalender auch Berichte zur Heimatkunde- und Geschichte. So auch solche zur Schleswig-Holsteinischen Erhebung in den Jahren 1848 bis 1850; beispielweise zu dem Gefecht bei Süderstapel am 08.09.1850 oder dem Handstreich auf Tönning am 29.09.1850.
Herausgeber: Fritz Lau
Druck und Verlag von Johann Schwarck, Wilster
Das alte Ratsbuch der Stadt Wilster
100 Seiten
Eintragungen und Aufzeichnungen aus der Zeit ab dem Jahr 1377
Für den Heimatverein der Wilstermarsch
herausgegeben von Wilhelm Jensen und Heinrich Kochendörffer
Druck von Johann Schwarck Söhne
Denkmal der Wasserfluten
Nachdruck des 1728 erschienenen und von dem Wilsteraner Archiadiakonus Gregorius Culemann zusammengestellten Berichts über die verheerenden Wasserfluten der Jahre 1717 bis 1725, die in der Wilstermarsch Deichbrüche und enorme Schäden verursachten.
56 Seiten
Herausgeber: Heimatverein der Wilstermarsch
Neudruck: Buchdruckerei von johann Schwarck Söhne, Wilster 1926
Anmerkung: Der Verfasser des Berichtes, Gregorius Culemann (4.8.1661- 6.1.1733) war von 1691 bis 1702 Rektor der "Großen Stadtschule", welche in der heutigen Zingelstraße (der vormaligen Schulstraße) lag;
von 1702 bis 1710 war er in Wilster Diakon (Inhaber der dritten Pfarrstelle);
von 1710 bis 1733 war er in Wilster Archidiakon (Inhaber der zweiten Pfarrstelle)
Archidiakon und Diakon nannte man später zeitweilig 1. Kompastor und 2. Kompastor;
erst ab 1922 werden die Amtsträger einheitlich Pastor genannt.
Die Sonninkirche zu Wilster
Festschrift zu ihrem 150jährigen Bestehen,
der Kirchengemeinde
gewidmet
von den kirchlichen Körperschaften.
151 Seiten
Neben den Ausführungen zu Planung und Ausführung des Kirchenbaues
enthält die Schrift auch Angaben zu den Bediensteten (Pastoren, Küster, Kirchendiener) der Kirche und der Lehrer der "großen Stadtschule" in der Vergangenheit.
1930 beging der MTV Wilster sein 50jähriges Stiftungsfest;
der Verein gab zu dem Anlaß eine bei Johann Schwark Söhne, Wilster, gedruckte 48 Seiten umfassende Chronik heraus.
Der ursprünglich als Männer-Turnverein gegründete MTV Wilster besteht seit dem Jahre 1880.
Bereits Ende der 1850er Jahre war es in Wilster zur Gründung eines Turnvereins gekommen, welchem bald (1861) durch eine weitere Gründung ein konkurrierender Wilsteraner Turnverein entgegen stand. Beide Vereine existierten jedoch nur wenige Jahre.
Bei einem der ersten Übungsabende der Turner war es zu einem folgenschweren Unglück gekommen. Der Turner Hans Ramm stürzte vom Reck und brach sich das Genick; er war der erste, der auf dem neuen Kirchhof im Bischof begraben wurde.
Am 04. Dezember 1868 kam es zu einer Neugründung, welche sich aber mit Ausbruch des Deutsch-Französischen Krieges 1870 wieder auflöste.
Der MTV Wilster wurde am 30. Mai 1880 gegründet; er gehört heute zu den ältesten Sportvereinen im Kreis Steinburg.
Infolge einer Bekanntmachung im Kreisblatt hatten sich bereits zuvor am 22. Mai 1880 im Gasthof von Martin Göttsche in der Deichstraße junge Leute zwecks Gründung eines Turnvereins versammelt. Nach kurzer Vorbereitung , insbesondere zur Erarbeitung der Statuten, erfolgte der Gründungsakt eine Woche später.
Der erste Übungsabend der Turner wurde am 12. Juni 1880 durchgeführt.
Die ersten Gau-Turnfeste richtete der junge Verein in den Jahren 1882, 1887 und 1895 aus.
Informationen über den heutigen MTV Wilster gibt es hier.
Die Tagung der Familie Lau am 26. Mai 1931 in St. Margarethen - Wilstermarsch sowie Betrachtungen zur Geschichte der Familie
von Carl Lau, Hamburg
gedruckt bei Buchdruckerei Johann Schwark Söhne, Wilster
Herausgeber: Familienverband der Lauen
Anno 1713 - Eine Geschichte aus Wilsters Vergangenheit
erschienen 1932
von Heinrich Schulz
Verlag: Schwarck Söhne, Wilster
Die auf Erkenntnissen aus den Archivalien des Wilsteraner Stadtarchivs basierende "geschichtliche Erzählung" führt in eine Zeit, in welcher die Stadt Wilster und die Wilstermarsch häufig von Kriegsereignissen, Kontributionen, Plünderungen und Willkür heimgesucht wurden - Schweden, Moskowiter und Dänen waren unwillkommene Gäste.
Von Personen aus den alten Wilsteraner Familien wird berichtet, von den Boye, Rundt, Finck, Meyer, Thode, Thormöhlen, von Holten, Gehrt und dem aus Itzehoe stammenden Bürgermeister Görries.
Der genannte Schmied Claus von Holten war ein älterer Bruder des drei Jahrzehnte lang das Amt des Bürgermeisters ausübenden Hein von Holten.
Aus der alten Stadt Wilster
Urkunden und Einwohnerverzeichnisse
Jubiläumsausgabe zum 650jährigen Stadtjubiläum
56 Seiten
Herausgegeben vom Heimatverein Wilstermarsch
Druck und Verlag von Johann Schwarck Söhne 1932
1932 Wilster
Eine kurze Geschichte der Stadt und ihrer Baudenkmäler.
164 Seiten
Herausgegeben
Im Auftrage des Verkehrsausschusses der Stadt Wilster
bearbeitet von Heinrich Schulz, Mittelschulrektor in Wilster
Druck und Verlag: Johann Schwarck Söhne
Die Bürgergilde in Wilster
von Heinrich Schulz, 1936
Druck und Verlag von Johann Schwarck Söhne, Wilster
Geschichte der Gilden in Wilster
von den mittelalterlichen Vereinigungen zum gegenseitigen Schutz und der Hilfe (Versicherungen) bis hin zur heutigen der Bewahrung von Traditionen verpflichteten Bürgergilde
Mehr Informationen gibt es hier auf der Netz-Seite der Bürgergilde
1938 Meister Jürgen Heitmann der Ältere in Wilster
In dem von Wilhelm Johnsen verfaßten und im Jahre 1938 im Verlag von Johann Schwarck Söhne, Wilster,
herausgegebenen und 232 Seiten und einen umfassenden Anhang aufweisenden Buch wird der in der ersten Hälfte des siebzehnten Jahrhunderts in Wilster wohnhaft und tätig gewesene Schnitker-Meister Jürgen Heitmann und dessen die Zeiten überdauert habendes Werk vorgestellt.
Meister Jürgen Heitmann der Ältere hat in der Zeit von 1610 bis etwa 1650 für verschiedene Kirchengemeinden in der Wilstermarsch und im benachbarten Dithmarschen Altäre, Kanzeln und andere sakrale Einrichtungsgegenstände geschaffen.
Ein Beispiel seiner Arbeit findet sich mit der im Jahre 1621 gefertigten Kanzel in der Petri-Kirche in Burg in Dithmarschen.
Das Steinburger Jahrbuch
herausgegeben im Auftrage des Heimatverbandes für den Kreis Steinburg
erscheint einmal jährlich als offizielle Schrift des Heimatverbandes.
Es liegen einschließlich der Ausgabe 2009 insgesamt 53 Jahrgänge vor.
Die Bände enthalten insgesamt auch diverse Aufsätze zu verschiedensten Themen aus der Geschichte der Stadt Wilster sowie zu Orten der Wilstermarsch
1959 Das Alte Rathaus
so lautete der Titel der Halbjahresarbeit, welche Joachim Treptow im Jahre 1959 als seine Abschlußarbeit an der Mittelschule Wilster schrieb.
Es war in den 1950er und 1960er Jahren eine spezielle Besonderheit der Mittelschule Wilster, jedem ihrer Abschlußschüler eine sogenannte Halbjahresarbeit abzuverlangen.
Zu einem nach eigenen Interessen gewählten Thema fertigte jeder der Schüler eine 60 bis 100 Seiten umfassende schriftliche und abschließend fest eingebundene Ausarbeitung an. Die Schüler lernten dabei, zielgerichtet, strukturiert und ausdauernd zu arbeiten. Dieses reichte von den selbst durchgeführten Recherchen an bis zur systematischen und umfassenden Abarbeitung und Darstellung des Themas; die schriftliche Darstellung wurde dabei mit Fotos, eigenen Zeichnungen und teilweise auch mit Material- und Handwerksproben illustriert.
Aus der Arbeit von Joachim Treptow erfahren wir viele bauliche Details über das Gebäude und über seine Errichtung, aber auch über seine zu verschiedenen Zeiten höchst unterschiedliche Nutzung.
Wer von den heutigen Wilsteranern weiß, daß im Untergeschoß des Alten Rathaus früher Marktage stattfanden, daß dort eine sogenannte Ratstrinkstube als Gastwirtschaftsraum eingerichtet war, daß für die Verwaltung der kleinen Stadt Gerichtsstube und Kämmerer-Stube ausreichten, daß der obere Saal für Festlichkeiten genutzt wurde.
Wem ist bekannt, daß vor etwa 100 Jahren das Gebäude als Gefängnis genutzt wurde, wobei die Kämmerer-Stube Platz für zwei weibliche Gefangene bot, während im Saal insgesamt sechs Zellen eingerichtet worden waren.
Es ist sehr erstaunlich, mit welcher Akribie seinerzeit die Schüler ihre Halbjahresarbeit gestalteten.
Bildrechte: Joachim Treptow
Die nur im Original vorliegende Halbjahresarbeit "Das Alte Rathaus" wurde freundlicherweise von Joachim Treptow zur Einsichtnahme überlassen.
1960 Der Kreis Steinburg (Holstein), Geschichte - Landschaft - Wirtschaft - Einwohner
Bildband mit vielen Informationen zu Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Kreises Steinburg
herausgegeben vom Verlag Gerhard Stalling AG, Oldenburg (Oldb)
in Zusammenarbeit mit der Kreisverwaltung Steinburg (Holstein)
keine ISBN
Der 246 Seiten umfassende Band bietet vielfältige Informationen zur Geschichte des Kreises, seiner Dörfer und Städte und zu vielen damals ansässigen Betrieben.
1972 Luftbildatlas Schleswig-Holstein II
In Fortsetzung des Luftbildatlas aus dem Jahre 1965 erschien der Teil II einer Landeskunde in 72 farbigen Luftaufnahmen
von Christian Degn und Uwe Muuß uner Mitarbeit von Klaus Hingst
Auf 176 Seiten stellt das großformatige Werk mit beeindruckenden Aunahmen und fundierten informativen Texten Landschaften und Regionen des Landes Schleswig-Holstein vor.
Auf den Seiten 126 und 127 wird Wilster, zentraler Ort der Wilstermarsch, vorgestellt.
Karl Wachholtz Verlag Neumünster
ISBN 3 529 05202 7
1973 Die Binnengewässer Schleswig-Holsteins
In Ergänzung der ähnlich aufgemachten Reihe zur Landeskunde Schleswig-Holsteins werden die wichtige und charakteristische Binnengewässer des Landes vorgestellt
von Uwe Muuß, Marcus Petersen, Dietrich König unter Mitarbeit von Günther Hermann
Auf 162 Seiten stellt das großformatige Werk mit beeindruckenden Aunahmen und fundierten informativen Texten Ströme, Flüsse, Bäche, Seen, Teiche und Kanäle des Landes Schleswig-Holstein vor.
Sehr informativ ist der Anhang mit vielen Daten zu den Gewässern.
Auf den Seiten 86 und 87 werden Wilsterau und Stör vorgestellt.
Karl Wachholtz Verlag Neumünster
ISBN 3-529-0-5302-3
1974 Lebende Volksbräuche in Schleswig-Holstein
von Gisela Jaaks, Fotos von Kurt Struve u.a.
erschienen in der Buchreihe der Schleswig-Holsteinischen Landesbrandkasse
in der Westholsteinischen Verlagsanstalt Boyens & Co., Heide
stellt 31 im Lande Schleswig-Holstein lebende Volksbräuche vor,
von denen in Wilster und der Wilstermarsch u. a. folgende betrieben werden:
Boßeln - Maifeuer - Ringreiten - Fahnenschwenken - Vogelschießen - Bürger Gilde -
Schützenfest - Jahrmarkt - Laterne laufen - Drachen steigen - Rummelpott laufen
Das Fahnenschwenken beim Fest der Bürger-Gilde in Wilster ist speziell angeführt.
1975 Die Geschichte der Krankenhäuser im Kreis Steinburg
von Dr. Rudolf Irmisch, Itzehoe
Das Buch enthält einen 8 Seiten umfassenden Aufsatz über das Mencke-Stift in Wilster.
Dieses kleine Krankenhaus war auf Veranlassung des Sanitätsrats Dr. Wilhelm Mencke (* 01.07.1825 Itzehoe, + 27.02.1899 Wilster) gegen viele Widerstände gegründet und Anfang 1870 in Betrieb genommen worden. Es entwickelte sich sich zu einer für die Bewohner der Stadt Wilster und der Wilstermarsch segensreichen Einrichtung von hoher auch fachlicher Reputation. Was Ärzte und Personal dieses kleinen Krankenhauses in den gut 100 Jahren seines Bestehens geleistet haben, verdient Anerkennung und Respekt.
Mit besonderer Hochachtung erinnere ich mich an den von 1930 - 1966 tätigen Chirurgen Dr. Heinrich Günther, ebenso aber auch an das gesamte Personal dieses Krankenhauses.
1976 Stadtkernatlas Schleswig-Holstein
In Ergänzung der ähnlich aufgemachten Reihe zur Landeskunde Schleswig-Holsteins werden wichtige und charakteristische Städte und Orte des Landes vorgestellt
von Johannes Habich unter Mitarbeit von Gerd Kaster und Claus Wächter.
Auf 216 Seiten stellt das großformatige Werk mit beeindruckenden Aunahmen und fundierten informativen Texten Städte, Orte und Dörfer des Landes Schleswig-Holstein vor.
Sehr informativ sind auch im Anhang die Ausführungen zur Stadterneuerung und deren rechtlichen Grundlagen.
Auf den Seiten 186 bis 190 wird die Stadt Wilster vorgestellt.
Karl Wachholtz Verlag Neumünster
ISBN 3 529 05303 1
1977 Schiffe, Reeder und Kapitäne aus de Kreis Steinburg
von Herbert Karting, Oldendorf
136 Seiten
Verlag Rundschau KG, Itzehoe
In seinem reich bebilderten Werk vermittelt der Autor, der selbst als Kapitän und Lotse gefahren ist, mit profunden Kenntnissen über die Schiffahrt vergangener Zeiten im Kreis Steinburg. Insbesondere Berichte zu Kapitänen, Schiffen und Werften aus Wewelsfleth, Beidenfleth, St. Margarethen und insbesondere Wilster nehmen in dem Buch einen breiten Raum ein.
Volksleben in Wilster im 16. und 17. Jahrhundert
von Ruth-E. Mohrmann
erschienen im: Karl Wachholtz Verlag 1977
ISBN 3 529 02451 1
Dissertation im Fachbereich Philosophie der Christian-Albrechts-Universität Kiel
Umfassende Untersuchung auf der Basis der Archivalien zu praktisch allen Bereichen des Lebens der Bewohner der Stadt Wilster in vergangener Zeit.
Grüsse aus Wilster und der Wilstermarsch
102 Bildpostkarten von anno dazumal
Herausgeber: Rudolf Horstmann
Copyright: Schleswiger Druck- und Verlagshaus, Schleswig
ISBN 3-88242-039-1
Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild
Fotografien aller Bauernhöfe der Wilstermarsch,
einschließlich der im Rahmen der Industrieansiedlung in Brunsbüttel und für den Bau des Stör-Sperrwerks beseitigten Höfe
keine Angabe des Ausgabedatums (Jahr geschätzt)
Zusammengestellt von Dr. Hellmut Augustin;
herausgegeben vom Verein Wilstermarschhöfe e.V.
gebundenes Buch mit 438 Seiten
und eingelegter Karte
keine ISBN
Festschrift zur 700-Jahr-Feier der Stadt Wilster;
Skizzen aus der Geschichte einer alten Marschenstadt
von Jutta Kürtz u. weitere Mitarbeiter
Wie das beigefügte inhaltsverzeichnis ausweist, wird die alte Stadt in vielen unterschiedlichen Segmenten dargestellt.
Rechteinhaber: Stadt Wilster
1982 Alt-Steinburger Bilderbogen
Mit 191 Abbildungen alter Ansichtskarten werden die Städte und Dörfer - von Aasbüttel bis Wulfsmoor - des Kreises Steinburg auf 132 Seiten vorgestellt.
Dabei sind auch viele sehr interessante Ansichtskarten aus Wilster und aus der Wilstermarsch.
ISBN 3-9800745-0-1
Herausgeber: Verlag Peter Gerbers, Itzehoe
Die Bauernhöfe der Wilstermarsch mit den Familien ihrer Besitzer
Familienkundliche Daten zu den Familien der Besitzer der Bauernhöfe der Wilstermarsch
Zusammengestellt und bearbeitet von Otto Egge; herausgegeben vom Verein Wilstermarschhöfe e.V.
gebundenes Buch mit 569 Seiten
und eingelegter Karte
keine ISBN
Die Nachkommen des Schmiedemeisters Hein von Holten aus Wilster (Wilster-Linie)
von Ernst-Werner Beken
im
Verein zur Erforschung der Familiengeschichte von Holte e.V.
Genealogie einer Familie, die seit 350 Jahren in Wilster ansässig war und deren Zweige sich über die gesamte Welt verteilten.
Mehr informationen zu dieser Familie hat der Verein zur Erforschung der Familiengeschichte von Holte
Ins Rollen gebracht - Die Marschbahn von 1845 bis 1927
Bearbeiterin: Monika Frohriep M.A.
erschienen bei: Westholsteinische Verlagsanstalt Boyens & Co., Heide in Holstein
ISBN 3-8042-0505-4
Das 64 Seiten umfassende Buch stellt Bau, Entwicklung und Bedeutung der über Wilster führenden Marschbahn von ihren Anfängen bis in das Jahr 1927 vor.
Den Einband ziert ein Foto des ehemaligen an der heutigen Tagg-Straße (damalige Bahnhof Straße) ersten Bahnhofs der Stadt Wilster
Neben den Bahnhöfen (auf alten Abbildungen) wird anschaulich die Entwicklung und Erweiterung des Streckennetzes der Eisenbahn in Schleswig-Holstein mit den Klein- und Nebenbahnen dargestellt.
Der Kosakenwinter in Schleswig-Holstein 1813/14
Studien zu Bernadottes Feldzug in Schleswig und Holstein und zur Besetzung der Herzogtümer durch eine schwedisch-russisch-preußische Armee in den Jahren 1813/14
244 Seiten
Autor: Dieter Kienitz
Verlag Boyens & Co.
ISBN 3-8042-0865-7
Geschildert wird u.a. auch die Besetzung der Stadt Wilster und die von dieser zu tragenden Lasten der Einquartierung
725 Jahre Stadt Wilster
1282 - 2007
Spiegelbilder einer alten Stadt
Ein ganz außergewöhnliches, aufwendig und liebevoll gestaltetes Buch, welches die alte Stadt Wilster in einer ganz besonderen Weise vorstellt; es kann allen Freunden der Stadt Wilster vorbehaltlos empfohlen werden.
Herausgeber: Robert Friedrich und Helmut Jacobs
75 Jahre Seglervereinigung Wilster
ein 119 Seiten umfassender Streifzug durch die Geschichte der Seglervereinigung Wilster, deren Geschicke in der ersten Hälfte ihres Bestehens nachhaltig von dem Wilsteraner Tischlermeister und Bootsbauer Heinrich von Holdt mit geprägt wurden.
Herausgeber: Seglervereinigung Wilster
Wilstermarsch und Wilster
Streifzug durch das Land unterm Meeresspiegel
Zusammengestellt und bearbeitet von Dagmar Krause, Mitarbeiterin im Amt Wilstermarsch
Herausgeber: Amt Wilstermarsch
Historisches, Aktuelles, Charakteristisches; Vorstellung der Stadt Wilster und der Gemeinden in der Wilstermarsch
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