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Topographie der Herzogthümer Holstein und Lauenburg, des Fürstenthums Lübeck und des Gebiets der freien und Hanse-Städte Hamburg und Lübeck
Erster Band. Allgemeiner Theil A - H
von Johannes v. Schröder und Herm. Biernatzki
646 Seiten und Anhang
Verlag von E. Fränkel, Oldenburg (in Holstein)
Nachdruck bei: Hain-Druck GmbH; Meisenheim, Glan
ISBN 3-921361-28-1
Geschichte der holsteinischen Elbmarschen
zwei Bände
Erster Band: Von der Entstehung der Marschen bis zu ihrem Übergange an die Könige von Dänemark, 1460
Zweiter Band: Von dem Übergange der Marschen an die Könige von Dänemark, 1460, bis zur Gegenwart (1892)
447 Seiten bzw. 516 Seiten plus Register
Verfasser: Prof. Dr. D. Detlefsen
Neudruck Kiel 1976; Verlag Bernd Schramm
1904 Die Provinz Schleswig-Holstein
in der Reihe: Landeskunde Preußens - Heft V, 2. Auflage
herausgegeben von. A. Beuermann
bearbeitet von Johannes Schmarje
Verlag von W. Spemann, Berlin § Stuttgart
155 Seiten
Das Buch bietet eine "zeitgemäße" Darstellung der Landeskunde der damaligen Preußischen Provinz Schleswig-Holstein; es enthält auch eine Abhandlung über die Elbmarschen.
Topographie des Herzogtums Holstein
2 Bände
Neudruck aus dem Jahre 1974 im Verlag Bernd Schramm, Kiel
des Werkes von Henning Oldekop aus dem Jahre 1908, Druck: Anton Hain KG, Meisenheim/Glan
Die Ausführungen zu sagenhaften Überlieferungen bezüglich der Stadt Wilster sind recht fragwürdig.
Insbesondere die zum angeblich versunkenen alten Wilster und dem Namen des der Stadt seinen Namen gebenden Flusses Wilstera (Wilsterau).
Vor dem Hintergrund, daß die heutige Stadt Wilster sich auf eine wahrscheinlich von holländischen Einwanderern gegründete Siedlung zurück führt, ist eher anzunehmen, daß diese den Fluß bzw. die Gegend auch nach ihrer Mundart bezeichneten. Der Name Wilster steht im Niederländischen für den Regenpfeifer, einen sicherlich zur Zeit der Besiedlung der Marsch dort sehr häufigen Watvogel. Da lag es nahe, eine entsprechende Benennung für das Gewässer zu wählen, in dessen Umfeld dieser Vogel häufig vorkam.
Andererseits ist auffällig, daß viele alte Gewässernamen im Bereich germanischer Sprachen ein -str bzw. -ster Suffix aufweisen, in unserer Region z.B. bei Alster, Seester (alter Name der Krückau), Wilster; die Bedeutung hierfür ist jedoch ungeklärt.
1910 Die holsteinischen Elbmarschen - Wilster und die Wilstermarsch
Der abgebildete Bericht - er stammt offenbar aus dem Werk "Die Nordmark, ein Heimatbuch" von Johannes Schmarje und Johannes Henningsen, welches 1910 im Verlag Brandstetter, Leipzig, erschien - wurde als einzelnes Blatt auf einem Flohmarkt erstanden.
1920 Die Wappen der alten Bauernfamilien in den holsteinischen Elbmarschen
von Max Kahlke und Walter Kahlke
18 Tafeln mit jeweils 4 Wappen
sowie 28 Seiten Text zur Geschichte der Familienwappen in den Marschen sowie zur Genealogie der Familien
gedruckt bei H.W. Köbner Co. G.m.b.H. in Altona
erschienen im Verlag von Riegel & Jensen (J. Harder, Buchhandlung) in Altona
Auf der Frontseite des Buches sind die
Wappen der Wilstermarsch (in Blau der golden nimbierte, silbern und golden gekleidete Christus, die rechte Hand zum Segen erhoben, in der linken die rote Weltkugel mit goldenem Kreuz haltend)
und der Kremper Marsch (in Rot ein schreitender, golden bewehrter silberner Schwan) abgebildet.
In dem Buch werden insgesamt 72 Wappen von in Wilster, der Wilstermarsch und der Kremper Marsch ansässigen bzw. ansässig gewesenen Wappen führenden Familien vorgestellt.
Timm Thode´s Ende
nach dem Bericht des Propsten Versmann, Itzehoe, im "Sonntagsboten 1868", neu herausgegeben und bearbeitet von
Emil Holst aus Stördorf, Strafanstaltspfarrer in Glückstadt
Bericht über den achtfachen Mörder Timm Thode aus Groß-Kampen, der am 13. Mai 1868 in Glückstadt durch Enthauptung hingerichtet wurde;
der Delinquent hatte seine Eltern, seine vier Brüder, seine Schwester und die Dienstmagd ermordet.
34 Seiten
Druck und Verlag von Johann Schwarck in Wilster
In der No. 44 des Jahres 1867 des wöchentlichen Anzeigers für das Fürstenthum Ratzeburg findet sich zu der Mordtat folgende Nachricht:
- Timm Thode hat jetzt seine Mordthaten in Groß Kampen eingestanden. Eine mehr empörende Unthat mag wohl seit Jahrzehenten nicht verübt worden sein. Timm Thode ist der Urheber eines achtfachen Eltern= und Geschwisternmordes. Die Einzelheiten der That sind über alle Begriffe entsetzlich; nur eine menschliche Mißgeburt ist solcher That fähig. Zuerst hat er einen Bruder im Pferdestall mit einer hölzernen Speiche erschlagen; dann, da ihm das Instrument nicht genügte, mit einem Beile zwei Brüder; bei diesen Leichen hat er zwei Stunden lang gesessen, harrend auf den Augenblick wo er seine Eltern, die übrigen Geschwister und die Magd im Schlafe ebenfalls ermorden wollte. Nach vollbrachter That hat er sich völlig gewaschen und umgezogen und das Wohnhaus und die Scheune angezündet sich mit den geretteten Sachen auf dem nahen Deich niedergesetzt, um seinem grauenhaften Werke zuzusehen; erst als er bemerkte, daß die Scheune hell brannte, ist er zu dem 270 Schritte entfernten Hause des Nachbars gelaufen, hat denselben durch Feuerruf geweckt und sich dann in scheinbarer Ohnmacht niedergeworfen. Der Verdacht gegen ihn erwachte zunächst wegen seines nur mäßigen Rufes, wegen der Abenteuerlichkeit des von ihm erzählten Anfalls durch 5 schwarzbemalte Kerle und wegen der auffälligen Rettung sämmtlicher Werthpapiere aus dem Feuer bei gänzlicher Unversehrtheit seiner Person. Vater und Mutter waren Mitte der Fünfziger, die drei älteren Brüder in den Zwanzigern, der jüngste Bruder 14, die Schwester, die mit 34 Hieb=, Schnitt= und Stichwunden gefunden ward, 17 1/2 Jahr alt. Ihr Gehirn war zermalmt, die Hirnschädel des Vaters und jüngsten Bruders zerschmettert, das Dienstmädchen verkohlt, alles Vieh verbrannt. - Timm Thode ist gegenwärtig 20 Jahr alt und hat vor mehreren Jahren erst bei einem Hofbesitzer in Ottensen, später, um das Müllerhandwerk zu erlernen, auf der Krummendiecker Mühle conditionirt, welche während seiner Dienstzeit im Jahre 1864 abbrannte.
1925 Festbuch für das Sängerfest in St. Margarethen (Elbe)
Am 15. und 16. August 1925 veranstaltete die St. Margarethener Liedertafel aus Anlaß ihres 50jährigen Bestehens ein großes Sängerfest.
Das zu dem Anlaß herausgegebene Büchlein stellt den Ort vor, berichtet über den im Jahre 1874 gegründeten Gesangverein und die Entwicklung der Gesangvereine im Dorf und Umland, nennt Personen, die beim Fest frequentierten Standquartiere, die beteiligten Gesangvereine sowie die Fest und Druch des Büchlein fördernden Betriebe in St. Margarethen.
Das Büchlein wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Frau Berta Jeß, Hodorf
Die Tagung der Familie Lau am 26. Mai 1931 in St. Margarethen - Wilstermarsch sowie Betrachtungen zur Geschichte der Familie
von Carl Lau, Hamburg
gedruckt bei Buchdruckerei Johann Schwark Söhne, Wilster
Herausgeber: Familienverband der Lauen
Die Leute vom Maßenhof - Eine Elbmarschenerzählung
von Geerd Spanjer
146 Seiten
Wilster in Holstein 1937
Verlag Johann Schwarck Söhne
Mit großer Liebe zu seiner Wahlheimat berichtet der Autor in einer romanhaften Erzählung vom Schicksal eines Bauerngeschlechts in der Wilstermarsch, in welcher seine Familie über drei Jahrhunderte lebte. Es tauchen bekannte Familiennamen neben bekannten und erdachten Orten auf und es wird ein Menschenschlag mit seinen Eigenarten beschrieben, wie er für die Marschen charakteristisch ist. Geerd Spanjer erzählt, wie er selber sagt, "in jener Liebe zur Heimat, von der wir Buten-Schleswig-Holsteiner nur zu gut und schmerzlich wissen, und die der Landsmann daheim nur zu oft vergißt."
Anmerkung: Gerhard (Geerd) Spanjer 1905 - 1992 wurde am am 7. August 1905 in Witten/R. geboren. Seine Familie ist offenbar Ende des 16. Jhrts. infolge der Verfolgung durch die Inquisition aus den damals Spanischen Niederlanden nach Holstein ausgewandert - daher der Name Spanjer (für Spanier, obwohl es Flamen waren). Er besuchte das dortige Gymnasium und studierte danach Chemie in Darmstadt sowie Germanistik, Biologie und Religionslehre in Marburg, Göttingen und Münster. Nach dem Staatsexamen war er Mitarbeiter des Landesmuseums für Naturkunde in Münster. 1942 wurde er Leiter des Staatsarchivs in Glückstadt, wo er auch als Realschullehrer arbeitete. Er war zeitlebens Schriftsteller und Naturschützer, Botaniker und Heimatforscher. Seinen Lebensabend verbrachte er in Lunden/Holstein.
Neben dem vorgestellten Roman schrieb er weitere Geschichten und Gedichte, so u.a. 1937 Heimweh nach Holstein.
1937 Schleswig-Holsteins Grönlandfahrt auf Walfischfang und Robbenschlag
von Wanda Oesau
erschienen im Verlag J.J. Augustin, Glückstadt - Hamburg - New York
Das profunde Werk schildert auf 311 Seiten und vielen zeitgenössischen Abbildung mit ungeheuer vielen Details die Grönlandfahrt, wie sie von Ende des 17ten bis Anfang des 19ten Jahrhunderts auch von den im Einzugsbereich der Niederelbe gelegenen Häfen ausging.
Auf dem Titelbild ist der von Glückstadt aus auf Grönlandfahrt gehende Walfänger "Der kleine Heinrich" abgebildet.
Der Danebrog am Heck des Schiffes erinnert daran, das Holstein - mithin auch Wilster - bis 1865 zum Gesamtstaat Dänemark gehörte.
Anmerkung (Bilder 2 bis 4)
Vor 200 Jahren und davor wurden u.a. von Altona, Beidenfleth, Brunsbüttel, Itzehoe, Glückstadt, Kollmar, Uetersen Schiffe zum Wal-Fang ausgesandt.
Auf diesen Schiffen fuhren auch Männer aus der Wilstermarsch und aus Wilster mit; so z.B. 1820 auf der "Einigkeit von Brunsbüttel" der Speckschneider Maat Michel Rohweder, der Partfahrer Hinrich Bielenberg und die Matrosen Claus Böther und Hinrich Ahmling. Dabei war auch der damals siebzehnjährige Matrose Peter von Holdt, welcher später zum Stammvater der heute in Nordfriesland und auf den Nordfriesischen Inseln lebenden "von Holdt" wurde.
Aus den in der Wilstermarsch gelegenen Orten gehörten noch Carsten Saß und Johann Ohlhafer (beide aus Brokdorf), David Detlefs (aus Wewelsfleth) und Peter Mahn (aus Flethsee) zu der 51 Männer umfassenden Besatzung.
Als Beleg für die aus Wilster und der Wilstermarsch stammenden Seefahrer sind Auszüge aus der Kopie von der originalen Mannschaftsliste des Walfängers "Einigkeit von Brunsbüttel" aus dem Jahre 1820 beigefügt. Darin sind die Namen der genannten Wilsteraner sowie deren damaliges Lebensalter aufgelistet. Diese Liste ist auch abgedruckt in dem vorgenannten Standardwerk über den Schleswig-Holsteinischen Walfang von Wanda Ösau.
In der Wilsteraner St. Bartholomäus Kirche befindet sich ein Wandleuchter aus dem Jahr 1652 mit einer Abbildung des Propheten Jona, wie er aus dem Wal augespuckt wird!
Vor dem Neubau der Gemeinschaftsschule der Wilstermarsch in Wilster erinnert als Objekt "Kunst am Bau" die Fluke eines abtauchenden Wals auch an die bedeutende Zeit von Grönlandfahrt, Walfang und Robbenschlag sowie die daran beteiligten Männer aus Wilster und der Wilstermarsch.
Andere besondere Erinnerungsstücke sind längst (etwa ab 1875) verschwunden, nämlich die aus den Kiefernknochen der Wale gebildete Tore - jeweils zwei standen in Wewelsfleth am südlichen Deich bei der Störmündung sowie in Beidenfleth hinter der Mühle und eines weiter nach Hodorf zu.
Am Mühlenhörn an der Grenze der Kirchspiele Wewelfleth und Beidenfleth stand bis Mitte des 19ten Jahrhunderts eine Transiederei. Sie wurde u.a. auch von dem von Beidenfleth ausgesandten und von 1818 bis 1825 belegten Grönlandfahrer "Harmonie" beliefert. In den Kirchenbüchern finden sich auch Einträge von Grönlandfahrern aus früherer Zeit.
In Erinnerung ist aber heute noch allgemein, daß von Wewelsfleth aus früher die bekannten Störkringel tonnenweise als Schiffsproviant an die Walfänger geliefert wurden.
Das Steinburger Jahrbuch
herausgegeben im Auftrage des Heimatverbandes für den Kreis Steinburg
erscheint einmal jährlich als offizielle Schrift des Heimatverbandes.
Es liegen einschließlich der Ausgabe 2009 insgesamt 53 Jahrgänge vor.
Die Bände enthalten insgesamt auch diverse Aufsätze zu verschiedensten Themen aus der Geschichte der Stadt Wilster sowie zu Orten der Wilstermarsch
1960 Der Kreis Steinburg (Holstein), Geschichte - Landschaft - Wirtschaft - Einwohner
Bildband mit vielen Informationen zu Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Kreises Steinburg
herausgegeben vom Verlag Gerhard Stalling AG, Oldenburg (Oldb)
in Zusammenarbeit mit der Kreisverwaltung Steinburg (Holstein)
keine ISBN
Der 246 Seiten umfassende Band bietet vielfältige Informationen zur Geschichte des Kreises, seiner Dörfer und Städte und zu vielen damals ansässigen Betrieben.
Schleswig-Holsteinische Bauernstuben
Das Buch stellt in Text und Bild die historischen und für die einzelnen Landschaften des Landes Schleswig-Holstein typischen Bauernstuben vor.
So auch die Bauernstuben aus den Holsteinischen Elbmarschen - Wilstermarsch, Kremper Marsch, Seestermüher Marsch, Haseldorfer Marsch - und dem benachbarten Dithmarschen.
Aus der Wilstermarsch sind mehrere Beispiele im Bild vorgestellt.
Autor: Kai Detlev Sievers
Aufnahmen: Ilse Burscher
Verlag: Westholsteinische Verlagsanstalt Boyens & Co., Heide in Holstein
als Sonderdruck für die Schleswig-Holsteinische Landesbrandkasse
keine ISBN Nummer
1965 Luftbildatlas Schleswig-Holstein
In einem ersten Band einer Reihe ähnlicher Werke zur Landeskunde erschien das großformatige Buch mit 80 farbigen Luftaufnahmen
von Christian Degn und Uwe Muuß
Auf 185 Seiten stellt das Buch mit beeindruckenden Aunahmen und fundierten informativen Texten Landschaften und Regionen des Landes Schleswig-Holstein vor.
Auf den Seiten 124 und 125 wird die Wilstermarsch vorgestellt.
Karl Wachholtz Verlag Neumünster
keine ISBN
1966 Topographischer Atlas Schleswig-Holstein
Im Rahmen der ähnlich aufgemachten Reihe zur Landeskunde Schleswig-Holsteins wird die Topographie des Landes vorgestellt
von Christian Degn und Uwe Muuß.
Auf 226 Seiten mit 91 Kartenausschnitten stellt das großformatige Werk mit beeindruckenden Aunahmen und fundierten informativen Texten das Land Schleswig-Holstein vor.
Auf den Seiten 146 und 147 wird die Landschaft an der Stör zwischen Itzehoe und Ivenfleth vorgestellt.
Karl Wachholtz Verlag Neumünster
keine ISBN
1972 Luftbildatlas Schleswig-Holstein II
In Fortsetzung des Luftbildatlas aus dem Jahre 1965 erschien der Teil II einer Landeskunde in 72 farbigen Luftaufnahmen
von Christian Degn und Uwe Muuß uner Mitarbeit von Klaus Hingst
Auf 176 Seiten stellt das großformatige Werk mit beeindruckenden Aunahmen und fundierten informativen Texten Landschaften und Regionen des Landes Schleswig-Holstein vor.
Auf den Seiten 126 und 127 wird Wilster, zentraler Ort der Wilstermarsch, vorgestellt.
Karl Wachholtz Verlag Neumünster
ISBN 3 529 05202 7
1973 Die Binnengewässer Schleswig-Holsteins
In Ergänzung der ähnlich aufgemachten Reihe zur Landeskunde Schleswig-Holsteins werden die wichtige und charakteristische Binnengewässer des Landes vorgestellt
von Uwe Muuß, Marcus Petersen, Dietrich König unter Mitarbeit von Günther Hermann
Auf 162 Seiten stellt das großformatige Werk mit beeindruckenden Aunahmen und fundierten informativen Texten Ströme, Flüsse, Bäche, Seen, Teiche und Kanäle des Landes Schleswig-Holstein vor.
Sehr informativ ist der Anhang mit vielen Daten zu den Gewässern.
Auf den Seiten 86 und 87 werden Wilsterau und Stör vorgestellt.
Karl Wachholtz Verlag Neumünster
ISBN 3-529-0-5302-3
1974 Lebende Volksbräuche in Schleswig-Holstein
von Gisela Jaaks, Fotos von Kurt Struve u.a.
erschienen in der Buchreihe der Schleswig-Holsteinischen Landesbrandkasse
in der Westholsteinischen Verlagsanstalt Boyens & Co., Heide
stellt 31 im Lande Schleswig-Holstein lebende Volksbräuche vor,
von denen in Wilster und der Wilstermarsch u. a. folgende betrieben werden:
Boßeln - Maifeuer - Ringreiten - Fahnenschwenken - Vogelschießen - Bürger Gilde -
Schützenfest - Jahrmarkt - Laterne laufen - Drachen steigen - Rummelpott laufen
Das Fahnenschwenken beim Fest der Bürger-Gilde in Wilster ist speziell angeführt.
Sturmflutsperrwerk Stör und die Abdeichung des Störmündungsgebietes.
Vom Sommer 1971 bis zur Inbetriebnahme 1974 wurde entsprechend dem Generalplan 1963 für die Elbmarschen das Sperrwerk an der Mündung der Stör in die Elbe erbaut.
Wie die Broschüre zeigt, - und wie es in der Örtlichkeit noch heute nachvollziehbar ist - wurde die Mündung der Stör bei der Maßnahme verlegt. Das Bauwerk wurde im Trocknen errichtet. Drei im zuvor unbedeichten Vorland auf Warften stehende alte Gehöfte mußten zuvor weichen (Bild 2).
Ein ganz besonderes und einen eigenartigen und sich dem heutigen Besucher nicht mehr erschließender Reiz und einen herben Charme aufweisendes Fleckchen Erde ging verloren.
Die aus Gründen des Sturmflutschutzes unerläßliche Maßnahme führte zu einer ganz erheblichen Verkürzung der Hauptdeichlinie, denn die etwa 80 km langen Stördeiche wurden in die zweite Deichlinie verwiesen.
Die wichtigsten Daten der Baumaßnahme sind genannt auf der Rückseite der Broschüre (Bild 4)
Herausgeber: nicht benannt, jedoch wohl das land Schleswig-Holstein als Bauträger
1977 Schiffe, Reeder und Kapitäne aus de Kreis Steinburg
von Herbert Karting, Oldendorf
136 Seiten
Verlag Rundschau KG, Itzehoe
In seinem reich bebilderten Werk vermittelt der Autor, der selbst als Kapitän und Lotse gefahren ist, mit profunden Kenntnissen über die Schiffahrt vergangener Zeiten im Kreis Steinburg. Insbesondere Berichte zu Kapitänen, Schiffen und Werften aus Wewelsfleth, Beidenfleth, St. Margarethen und insbesondere Wilster nehmen in dem Buch einen breiten Raum ein.
1978 Zeitschrift Volkskunst - Möbeltischlerei in der Wilstermarsch
Das im Februar 1978 erschienene und 72 Seiten umfassende Heft 1 der Zeitschrift Volkskunst enthält einen sehr informativen und gut recherchierten Artikel über die in früherer Zeit ausgeübte Möbeltischlerei in der Wilstermarsch.
Auf insgesamt 11 Seiten wird die seit dem 16. Jahrhundert in der Wilstermarsch blühende Volkskunst bei der Möbel Tischlerei fundiert vorgestellt.
Genannt sind neben den Stilformen und -elementen beim Bau von Schränken/Schapps und Truhen, Alkoven, Paneelen auch Handwerker und Auftraggeber sowie die überlieferten und heute zumeist in Museen verwahrten Stücke.
Allein für Wewelsfleth sind für den Zeitraum von der zweiten Hälfte des 18. bis zu Anfang des 19. Jahrhunderts 54 ansässige Tischlermeister und -gesellen nachgewiesen.
Die Zeitschrift ist erschienen im Verlag Georg D.W. Callwey KG, München
1979 Bauernstuben von allen Kanten und Küsten Schleswig-Holsteins
Beispiele aus dem Schleswig-Holsteinischen Freilichtmuseum
von Alfred Kamphausen
89 Seiten
erschienen im Karl Wachholtz Verlag, Neumünster
ISBN 3 529 02654 9
Die alten Bauernstuben - von denen heute kaum noch eine an ihrem ursprünglichen Ort vorhanden ist - geben einen besonderen Eindruck von der Wohnkultur ihrer früheren Besitzer und sind Zeugnis vom Wohlstand ihrer ehemaligen Besitzer zum Zeitpunkt ihrer Entstehung im achtzehnten Jahrhundert.
Die Wilstermarschstube (Bauernstube aus der Wilstermarsch) alter Art kann heute nur noch in Museen bewundert werden.
Die Stuben sind charakterisiert durch die eichenen Paneele, die holländischen Wandfliesen, das besondere Tischler- und Schnitzwerk, die Balken- und Deckenbemalung, den Bileggerofen.
Die abgebildete Wilstermarschstube (Bild 3) stammt ursprünglich aus Rumfleth und wurde im Barghuus Arentsee im Freilichtmuseum Kiel – Rammsee eingebaut.
1982 Alt-Steinburger Bilderbogen
Mit 191 Abbildungen alter Ansichtskarten werden die Städte und Dörfer - von Aasbüttel bis Wulfsmoor - des Kreises Steinburg auf 132 Seiten vorgestellt.
Dabei sind auch viele sehr interessante Ansichtskarten aus Wilster und aus der Wilstermarsch.
ISBN 3-9800745-0-1
Herausgeber: Verlag Peter Gerbers, Itzehoe
1988 Windmühlen in Schleswig-Holstein in alten Ansichten - Band 3
Das interessante und in einer mehrbändige Reihe erschienene Büchlein stellt 143 Mühlen in Schleswig-Holstein in Wort und Bild dar.
So auch
44. Wilster, Rumflether Mühle, ein Galerie-Holländer
45. Kasenort, Meiforth´s Mühle, ein Galerie-Holländer
46. Wilstermarsch, Entwässerungsmühle auf dem Hof Hein in Dwerfeld, eine Koker-Mühle
47. Wilstermarsch, Herstellung einer archimedischen Schraube
48. Wilstermarsch, Entwässerungsmühle auf dem Hof Schütt in Dwerfeld, eine Koker-Mühle
49. Wilstermarsch, Topographische Karte aus 1878/1880 mit Mühlenstandorten
50. Wilstermarsch, Koker-Mühle und Windräder
51. Wilstermarsch, Koker-Mühle und Klein-Schöpfwerk
Verfasser: Walter Heesch
Die Buchreihe ist erschienen bei: Europäische Bibliothek - Zaltbommel, Niederlande
D ISBN 90 288 4661 1 / CIP
1992 Die Anfänge des Deichbaus in Schleswig-Holstein
Die Marschen in Schleswig-Holstein wären in ihrer heutigen Form nicht besiedelbar, wenn es den durch den Deichbau bewirkten Schutz vor Tidehochwasser und Sturmfluten nicht gäbe.
Wie für keine andere Region gilt dieses mehr als für die Wilstermarsch, von welcher ausgedehnte Flächen jeden Tag zweimal schon bei normalem Tide-Hochwasser 5,00 m hoch überflutet würden.
Das Buch stellt in sehr anschaulicher Weise Anfang und Entwicklung des Deichbaues vor.
Die ältesten Deichuntersuchungen in Schleswig-Holstein wurden 1932/33 in Büttel durchgeführt (Bilder 2 und 3)
96 Seiten
Verfasser: Hans Joachim Kühn
erschienen in der Schriftenreihe "Kleine Schleswig-Holstein-Bücher", Band 42
Herausgegeben von den Provizial-Versicherungen, Kiel
ISBN 3-8042-0561-5
Westholsteinische Verlagsanstalt Boyens & Co., Heide
Die Marschmenschen
Studie über ein unbekanntes Volk
Expedition in eine Terra incognita
In einer sich überaus herrlich pseudo-wissenschaftlich gebenden und humorvollen Weise wird der Marschmensch und sein Verhalten in seiner Umwelt untersucht und beschrieben.
Etwas sehr amüsant lesenswertes speziell für Bewohner der Wilstermarsch (und der Kremper Marsch), die es sich gefallen lassen, daß ihnen auf eine ziemlich skurrile Weise der Spiegel vorgehalten wird.
Bisher Verborgenes und Unbekanntes wird plötzlich klar. So zum Beispiel, weshalb der FC Bayern nördlich nicht über den HSV hinauskommt und sich bisher geweigert hat, etwa gegen den TSV Wewelsfleth anzutreten.....
124 Seiten
Verfasser: Axel Marquard
ISBN 3-931476-09-X
erschienen im Rake Verlag, Rendsburg
Der Marschenmörder
Historischer Schleswig-Holstein-Krimi
von Werner Brorsen
erschienen bei: Boyens Medien GmbH & Co. KG, Heide
ISBN 978-3-8042-1268-8
Auf 208 Seiten schildert der Autor die Familientragödie, in welcher der Bauernsohn Timm Thode im Jahre 1866 zum achtfachen Mörder wurde. Der Thode-Hof lag in Groß Kampen, welches zum Kirchspiel Beidenfleth gehört.
1200 Jahre Beidenfleth 809 - 2009
Die Geschichte eines Dorfes
von Dietrich Thur
2009
herausgegeben von der Gemeinde Beidenfleth
179 Seiten
Eine reichhaltige Vorstellung des an der Stör gelegenen sehr schönen alten Dorfes mit interessanten Darstellungen zu Beidenflether Geschichte, Personen und Institutionen.
Einige Aussagen sind diskussionswürdig - so u.a.
die zur vermeintlich ersten urkundlichen Erwähnung des Ortes Beidenfleth
oder zum sogenannten Beidenflether Ochsenprozeß.
Letzterer war Ausdruck einer Ablehnung der Weimarer Republik - eine kritische Betrachtung und weniger Verklärung der damaligen Geschehnisse wäre angemessen gewesen.
Was die erste urkundliche Erwähnung des Ortes angeht, nämlich die Nennung von Badenfliot, wo sich nach den Fränkischen Reichsanalen Gesandte Karl des Großen mit denen des Dänen-Königs Godofrid trafen, wären bei allem nachvollziehbaren Lokalpatriotismus Hinweise zu den von namhaften Historikern getroffenen Infragestellungen angezeigt gewesen.
Ein Auszug aus den Fränkischen Reichsannalen, den Jahrbüchern des Einhard, in welchem der Name Badenfliot genannt wird, ist von mir beigefügt (Bild 4).
Das Kirchspiel Brokdorf (1220 - 1920)
von Pastor W. Jensen
Schriftführer des Heimatvereins der Wilstermarsch
herausgegeben vom Heimatverein der Wilstermarsch Band 2. Brokdorf
66 Seiten im Oktav Format
1920 gedruckt in der Buchdruckerei Johann Schwarck, Wilster
Eine kleine und dennoch reichhaltige Orts-Chronik, die sich auf Aussagen zu Geschichte und fernere Vergangenheit beschränkt.
Das Büchlein enthält u.a. Berichte zur Organisation des Dorfes in vier Duchten, zur Kirche und deren Eigentum und Liegenschaften, zu Namen und Amtszeit der Kirchspielvögte und der Geistlichen, zu Handel und Gewerbe sowie der Gilde, zur Schule, der Mühle. Es enthält das älteste Einwohnerverzeichnis des Kirchspiels Brokdorf nach dem Bederegister von 1499.
Das alte Brokdorf
von Waltraut Feldmann
1992
herausgegeben von der Gemeinde Brokdorf
ISBN 3 529 02727 8
im Karl Wachholtz Verlag, Neumünster
Band I zur älteren Geschichte des Ortes Brokdorf innerhalb einer sehr umfassenden reichhaltigen dreibändigen Chronik; deren Band II sich mit dem in Brokdorf geborenen Autoren (überwiegend in plattdeutscher Sprache), Schauspieler und Intendanten Paul Trede befaßt und deren Band III die jüngere Geschichte des Dorfes vermittelt.
Das neue Brokdorf
von Waltraut Feldmann
1997
herausgegeben von der Gemeinde Brokdorf
ISBN 3 529 02804 5
im Karl Wachholtz Verlag, Neumünster
Band III zur jüngeren Geschichte des Ortes Brokdorf innerhalb einer sehr umfassenden reichhaltigen dreibändigen Chronik; deren Band II sich mit dem in Brokdorf geborenen Autoren (überwiegend in plattdeutscher Sprache), Schauspieler und Intendanten Paul Trede befaßt und deren Band I die ältere Geschichte des Dorfes vermittelt.
Heimatbuch der Gemeinde Dammfleth
von Manfred Otto Niendorf
1990
herausgegeben von der Gemeinde Dammfleth
Ein liebevoll gestaltetes, sehr interessantes, hervorragend bebildertes Heimatbuch
Die Krummendieks von der Bekau
Geschichte eines der ältesten und bekanntesten Adels-Geschlechter Schleswig-Holsteins, welches ursprünglich auf der Geest ansässig war und sich seit dem 13. Jahrhundert nach seiner in der Wilstermarsch gelegenen Burg Krummendiek nannte.
von Martin Echt, Hohenaspe
292 Seiten
erschienen im Karl Wachholtz Verlag, Neumünster, 1993
ISBN 3 529 02733 2
Hier einige Informationen aus dem Inhalt:
Das 1598 erloschene Geschlecht der Krummendiek hatte bewirkt, daß noch bis vor einhundert Jahren bestimmte Besitztümer in der Wilstermarsch und in der Stadt Wilster gegenüber der Kirche Hohenaspe zu Abgaben verpflichtet waren (sh. Bild 1).
Offenbar hatte die durch niederländische Kolonisten geschaffene Entwässerung der Wilstermarsch diese ab dem 13. Jahrhundert auch für das auf der Geest sitzende Adelsgeschlecht wirtschaftlich so interessant gemacht, daß dieses eine Burg bei Krummendiek errichten ließ. Diese Burg war wahrscheinlich eine sogenannte Motte - eine Turmhügelburg; sie stand auf dem Areal, welches heute von der Gaststätte "Zum alten Schloßberg" in Krummendiek eingenommen wird. Ein späterer Nachfolgebau, das Schloß Krummendiek (Bild 1), wurde 1657 im Dreißigjährigen Krieg von den Schweden zerstört; es wurde nicht wieder aufgebaut.
Damals war die Bekau von der Stör aus bis weit über Huje hinaus schiffbar; es ist urkundlich belegt, daß große Frachtkähne aus Wilster im Jahre 1645 bis Huje fuhren.
Ecklak Geschichte und Geschichten
Ein Dorf im Wandel
2005
Herausgegeben von der Gemeinde Ecklak
Reimer Sachau schrieb: Eine Gemeinde, die sich ein Wappen und eine Fahne gegeben hat, sollte auch ihre Geschichte und Geschichten den kommenden Generationen hinterlassen.
Dazu kann man nur bemerken, dieser Anspruch ist trefflich erfüllt!
Heiligenstedten ein historisches Kleinod an der Stör
von Erwin Papke
1995
Herausgegeben von der Gemeinde Heiligenstedten
Eine umfangreiche Chronik des Ortes, in dem die erste Kirche in Nordelbingen gebaut wurde (um 810 im Rahmen der Christianisierung der Sachsen)
Kudener Chronik
erarbeitet von einem Chronik-Ausschuß
1992
Herausgegeben von der Gemeinde Kuden
Geschichte einer Gemeinde, die sich sowohl auf Gebiete in der Marsch als auch auf der Geest erstreckt
Neuendorf bei Wilster - Eine Gemeinde unter dem Meeresspiegel
2001
von Anke Rohwedder, Itzehoe
Herausgegeben von der Gemeinde Neuendorf bei Wilster
Mit interessanten Berichten reich bebilderte Vorstellung der Gemeinde, in welcher die tiefste Landstelle Deutschlands liegt.
Anmerkung:
Dazu fällt mir ein, als ich Mitte der 1980er Jahre im Rahmen meiner Tätigkeit in der Deutsch / Niederländischen Grenzgewässerkommission mit Regierungsvertretern beider Seiten nach Wynhamster Kolk im Rheider Land geführt wurde, um dort die Entwässerungsanlagen der - angeblich - tiefsten Landstelle Deutschlands zu besichtigen. Die tiefste was? Es gab einiges an Irritationen, als ich als heimatverbundener Wilsteraner die Ostfriesen darauf hinwies, daß es in der Wilstermarsch deutlich tiefer gelegene Flächen gäbe. Nun ist Wynhamster Kolk nur noch die tiefste Landstelle Niedersachsens.
Nortorf in der Wilstermarsch
von Manfred Otto Niendorf
1992
herausgegeben von der Gemeinde Nortorf
Interessante reich bebilderte Orts-Chronik
Chronik der Gemeinde Sachsenbande
von Gustav Karstens
1984
Herausgegeben von der Gemeinde Sachsenbande
Chronik einer kleinen Gemeinde und ihrer über 750 Jahre alten Geschichte
St. Margarethen Kirchspielschronik
zugleich eine Geschichte der südwestlichen Wilstermarsch
von W. Jensen, Pastor in Wewelsfleth
1913
Neudruck von Johann Schwarck Söhne, Wilster 1984
St. Margarethen Kirchspielschronik 1914 - 2003
Vier Gemeinden und ihre gemeinsame Geschichte
2003
Herausgegeben von den Gemeinden Büttel, Kudensee, Landscheide, St. Margarethen
Eine sehr aufwendig gestaltete reich bebilderte Geschichte der vier Wilstermarsch-Gemeinden in den letzten 100 Jahren
Chronik der Gemeinde Stördorf
von Otto Neumann
1971
Herausgegeben auf Veranlassung der Gemeinde Stördorf
Ein Abriß ihrer Geschichte aus Anlaß des 100jährigen Bestehens der politischen Gemeinde Stördorf, die sich aus den Dörfern Honigfleth, Stördorf, Kathen und Teilen von Kasenort zusammen setzt
Vaale, Geschichte und Geschichten eines alten Bauerndorfes in Urholstein
von Kurt Schütt
1997
Herausgegeben von der Gemeinde Vaale
Eine sehr umfangreiche Chronik von den Anfängen der Dorfgeschichte an, bis in die sehr umfassend dokumentierten letzten einhundert Jahre
Chronik von Vaalermoor
von Hans Wilhelm Sierck
1934
Eine wahre Fundgrube für Heimatfreunde und Familienforscher
Chronik Vaalermoor Anno 1982 125 Jahre
Ausarbeitung von Marga und Karl-Heinz Meifort
1982
herausgegeben von der Gemeinde Vaalermoor
Gut bebilderte Chronik mit interessanten Berichten - eine gelungene Ergänzung zur ersten Chronik von 1934
Wewelsfleth 750 Jahre Geschichte
von Manfred Niendorf
1988
Herausgegeben von der Gemeinde Wewelsfleth
Eine beeindruckende Beschreibung der Geschichte eines wunderschönen Dorfes, welches im Jahre 1238 erstmals überlieferte schriftliche Erwähnung fand.
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