Alte Postkarten aus Wilster

Aktuelle Kategorie: Bücher Wilstermarsch, Orts-Chroniken

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1940 Haus und Hof deutscher Bauern - I.Band: Schleswig-Holstein

1940 Haus und Hof deutscher Bauern - I.Band: Schleswig-Holstein
1940 Haus und Hof deutscher Bauern - I.Band: Schleswig-Holstein
1940 Haus und Hof deutscher Bauern - I.Band: Schleswig-Holstein
1940 Haus und Hof deutscher Bauern - I.Band: Schleswig-Holstein

1940 Haus und Hof deutscher Bauern - I. Band: Schleswig-Holstein
von Gustav Wolf unter Mitarbeit von Joachim Herpin
erschienen 1940 im Verlag Dietrich Reimer, Andrews & Steiner / Berlin

Während der Zeit des Nationalsozialismus war von der nationalsozialistischen Fachgruppe Bauwesen im NS-Bund Deutsche Technik unter dem Titel "Haus und Hof deutscher Bauern" die Herausgabe einer nach Landschaften gegliederten, mehrbändigen Dokumentation zur Entwicklung des ländlichen Bauwesens in Deutschland vorgesehen. Aus dieser Reihe erschien während der Zeit des sogenannten "Dritten Reiches" jedoch nur der erste Band Schleswig-Holstein.
Wenn auch textliche Ausführungen in dem großbändigen Werk stark vom nationalsozialistischen Gedankengut und einem starker Bezug zum Germanentum geprägt sind, ist die Dokumentation der Bauformen in Text, Zeichnung und Foto überaus bemerkenswert.
Ein besonderer Schwerpunkt widmet sich den bäuerlichen Hausformen in den Elbmarschen, wobei die Darstellung der Gehöfte in der Wilstermarsch nochmals besonders herausgehoben ist.
In der Wilstermarsch gab es bei den historischen Bauernhäusern zwei vorherrschende Typen, welche lange zeitgleich nebeneinander bestanden. Dieser Umstand ist eine in keiner anderen deutschen Landschaft so auftretende Eigentümlichkeit.
- Zum einen ein sächsisches Fachhallenhaus, das Huusmannshuus oder Husmanshus, mit der zentralen großen Diele in der Mitte des Hauses; viele dieser Häuser hatten einen Kreuzgiebel.
- Zum anderen das vom niederländischen Baustil beeinflußte friesische Gulfhaus, das Barghus oder Barghuus, mit seitlich angeordneter großer Diele. Der mittig des Hauses zwischen dem mächtigen Ständerwerk befindliche Bergeraum für das eingebrachte Heu ist namensgebend für diesen Haustyp.
Beide Haustypen, Husmannshuus und Barghuus, haben in der Wilstermarsch äußerlich recht große Ähnlichkeit. Deutlich werden die Unterschiede durch die Verschiedenheit ihrer baulichen Durchbildung und die unterschiedliche Raumnutzung.
Eine Darstellung der in der Wilstermarsch vorkommenden Ausformungen sowohl von Husmannshuus als auch von Barghuus kann in der unten aufrufbaren Datei angesehen werden.

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1951 Geschichte der Hochfelder Mühle und der Müller Familie Trede 1831 - 1951

1951 Geschichte der Hochfelder Mühle 1831 - 1951
1951 Detlef Trede - Müllermeister und Firmeninhaber der Hochfelder Mühle
1951 Geschichte der Hochfelder Mühle 1831 - 1951
1951 Geschichte der Hochfelder Mühle 1831 - 1951

1951 Geschichte der Hochfelder Mühle 1831 - 1951
Die 32 Seiten umfassende Festschrift wurde aus Anlass des 120-jährigen Bestehens der Firma Detlef Trede, Hochfelder Mühle, von deren Inhabern herausgegeben.
Sie stellt die Geschichte der zunächst in Neumühlen stehenden Mühle, deren 1897 erfolgte Versetzung nach Hochfeld und die Entwicklung des Betriebes sowie die Geschichte der Familie Trede vor.

Herausgegeben zum 01.05.1951
Besorgt durch Joh. Richard Peters, Wewelsfleth

1957 Steinburger Jahrbuch, Steinburger Jahrbücher - alle Jahrgänge

Das Steinburger Jahrbuch herausgegeben im Auftrage des Heimatverbandes für den Kreis Steinburg erscheint einmal jährlich als offizielle Schrift des Heimatverbandes.
Das Steinburger Jahrbuch herausgegeben im Auftrage des Heimatverbandes für den Kreis Steinburg erscheint einmal jährlich als offizielle Schrift des Heimatverbandes.
Das Steinburger Jahrbuch herausgegeben im Auftrage des Heimatverbandes für den Kreis Steinburg erscheint einmal jährlich als offizielle Schrift des Heimatverbandes.
Das Steinburger Jahrbuch herausgegeben im Auftrage des Heimatverbandes für den Kreis Steinburg erscheint einmal jährlich als offizielle Schrift des Heimatverbandes.

Das Steinburger Jahrbuch
herausgegeben im Auftrage des Heimatverbandes für den Kreis Steinburg
erscheint einmal jährlich als offizielle Schrift des Heimatverbandes.
Es liegen (Stand 2018) einschließlich der Ausgabe 2019 insgesamt 63 Jahrgänge vor.
Die Bände enthalten insgesamt auch diverse Aufsätze zu verschiedensten Themen aus der Geschichte der Stadt Wilster sowie zu Orten der Wilstermarsch

1960 Der Kreis Steinburg (Holstein), Geschichte - Landschaft - Wirtschaft - Einwohner

1960 Der Kreis Steinburg (Holstein), Geschichte - Landschaft - Wirtschaft - Einwohner
Bildband mit vielen Informationen zu Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Kreises Steinburg
herausgegeben vom Verlag Gerhard Stalling AG, Oldenburg (Oldb)
in Zusammenarbeit mit der Kreisverwaltung Steinburg (Holstein)

keine ISBN
Der 246 Seiten umfassende Band bietet vielfältige Informationen zur Geschichte des Kreises, seiner Dörfer und Städte und zu vielen damals ansässigen Betrieben.

1963 Schleswig-Holsteinische Bauernstuben

Schleswig-Holsteinische Bauernstuben
Das Buch stellt in Text und Bild die historischen und für die einzelnen Landschaften des Landes Schleswig-Holstein typischen Bauernstuben vor.
So auch die Bauernstuben aus den Holsteinischen Elbmarschen - Wilstermarsch, Kremper Marsch, Seestermüher Marsch, Haseldorfer Marsch - und dem benachbarten Dithmarschen.
Aus der Wilstermarsch sind mehrere Beispiele im Bild vorgestellt.

Autor: Kai Detlev Sievers
Aufnahmen: Ilse Burscher
Verlag: Westholsteinische Verlagsanstalt Boyens & Co., Heide in Holstein
als Sonderdruck für die Schleswig-Holsteinische Landesbrandkasse
keine ISBN Nummer

1963 St. Nicolai-Kirche zu Beidenfleth an der Stör

1963 St. Nicolai-Kirche zu Beidenfleth an der Stör
1963 St. Nicolai-Kirche zu Beidenfleth an der Stör
1963 St. Nicolai-Kirche zu Beidenfleth an der Stör
1963 Kirchenfenster von Prof. Einar Forseth, Stockholm, in der St. Nicolai-Kirche zu Beidenfleth an der Stör

1963 St. Nicolai-Kirche zu Beidenfleth an der Stör
Das kleine Buch stellt die schöne Beidenflether Kirche nach ihrer in 1962 abgeschlossenen Restaurierung vor.
St. Nicolai ist eine der ältesten aus Ziegelsteinen gebauten Dorfkirchen im Land Schleswig-Holstein und birgt wertvolles historisches Inventar.
Das kleine Buch wurde herausgegeben von Dr. Cornelius Witt, Reinbek, welcher mit seiner Familie - den Witt-Warstede - zu den herausragenden Förderern der Kirche gehört.
Gesamtherstellung: Karl Wachholtz Verlag Neumünster
keine ISBN
Bildrechte: Otto Vollert, Kiel

Anmerkung: Der in dem Buch enthaltene Aufsatz von Pastor Hans Lohse, Wewelsfleth, stellt das Gotteshaus fachkundig und detailreich vor; er kann in der unten aufrufbaren Datei nachgelesen werden.

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1965 Luftbildatlas Schleswig-Holstein

1965 Luftbildatlas Schleswig-Holstein
In einem ersten Band einer Reihe ähnlicher Werke zur Landeskunde erschien das großformatige Buch mit 80 farbigen Luftaufnahmen
von Christian Degn und Uwe Muuß
Auf 185 Seiten stellt das Buch mit beeindruckenden Aunahmen und fundierten informativen Texten Landschaften und Regionen des Landes Schleswig-Holstein vor.
Auf den Seiten 124 und 125 wird die Wilstermarsch vorgestellt.

Karl Wachholtz Verlag Neumünster
keine ISBN

1966 Topographischer Atlas Schleswig-Holstein

1966 Topographischer Atlas Schleswig-Holstein
Im Rahmen der ähnlich aufgemachten Reihe zur Landeskunde Schleswig-Holsteins wird die Topographie des Landes vorgestellt
von Christian Degn und Uwe Muuß.
Auf 226 Seiten mit 91 Kartenausschnitten stellt das großformatige Werk mit beeindruckenden Aunahmen und fundierten informativen Texten das Land Schleswig-Holstein vor.

Auf den Seiten 146 und 147 wird die Landschaft an der Stör zwischen Itzehoe und Ivenfleth vorgestellt.

Karl Wachholtz Verlag Neumünster
keine ISBN

1968 Mühlen in Schleswig-Holstein

Mühlen in Schleswig-Holstein
Schöpfmühle in Honigfleth
Spinnkopfmühle Fockendorf (heute im Freilicht-Museum Molfsee)
Holländer Windmühle in Beidenfleth

1968 Mühlen in Schleswig-Holstein
Als Denkmäler menschlichen Ingeniums und eines allem Leben verbundenen Handwerks vergangener Zeiten sind sie der Erhaltung wert - die Mühlen.
Unter diesem Leitsatz stellt Johannes Stüdtje Mühlen in Schleswig-Holstein vor - Wassermühlen, Windmühlen, Holländer Windmühlen, Windräder oder Windrotoren mit der dazu gehörenden historischen und rechtlichen Geschichte vor.
Vorgestellt werden dabei auch aus der Wilstermarsch
die Schöpfmühle in Honigfleth
die Spinnkopf Mühle aus Fockendorf
die Windmühle in Beidenfleth

Das im Jahre 1968 als Sonderdruck für die Schleswig-Holsteinische Landesbrandkasse hergestellte Buch
erschien bei der Westholsteinischen Verlagsanstalt Boyens & C., Heide
Keine ISBN Nummer

1971 Die Heimat - Monatsschrift - Zur Geschichte Windmühlen in der Wilstermarsch

1971 Die Heimat - Monatsschrift des Vereins zur Pflege der Natur- und Landeskunde in Schleswig-Holstein und Hamburg 78. Jahrgang - Heft 2 - Februar 1971
1971 Die Heimat - Monatsschrift des Vereins zur Pflege der Natur- und Landeskunde in Schleswig-Holstein und Hamburg 78. Jahrgang - Heft 2 - Februar 1971 - Seite 52
1971 Die Heimat - Monatsschrift des Vereins zur Pflege der Natur- und Landeskunde in Schleswig-Holstein und Hamburg 78. Jahrgang - Heft 2 - Februar 1971 - Seite 53
1971 Die Heimat - Monatsschrift des Vereins zur Pflege der Natur- und Landeskunde in Schleswig-Holstein und Hamburg 78. Jahrgang - Heft 2 - Februar 1971 - Seite 54

1971 Die Heimat - Monatsschrift des Vereins zur Pflege der Natur- und Landeskunde in Schleswig-Holstein und Hamburg
78. Jahrgang - Heft 2 - Februar 1971
Das die Seiten 33 bis 64 umfassende Heft enthält einen vom damaligen Kreisarchivar des Kreises Steinburg, dem Wilsteraner Lehrer Otto Neumann verfaßten Bericht
Zur Geschichte der Windmühlen in der Wilstermarsch.
Der Bericht kann in in der unten aufrufbaren Datei ( ! etwas längere Ladezeit ! ) nachgelesen werden.
Wir erfahren daraus etwas über das wirtschaftliche Interesse des Ritters Heinrich Rantzau (1562 - 1598) auf der Breitenburg an den Getreidemühlen in der Wilstermarsch, speziell zur
"Mühle vor Wilster" - Vorgängerin der Stadt Mühle
Windmühle in Uhrendorf
Windmühle zu Averfleth
Neue Mühlen (am Beidenflether Standort Neumühlen).
Außerdem sind diverse Namen der Mühlenbetreiber bzw- Mitbesitzer (sogenannte Mühlenherren) und auch Handwerker und Bevollmächtigte genannt, so u.a.
Gorries Mattias, Clawes Bolthe, Peter Uthermarck (ein Mühlen Zimmermann), Claus Mattias (seinerzeitiger Bürgermeister in Wilster), Daniel Lübbeke (Kirchspielvogt zu Wewelsfleth), Jakob Stindt, Michel Duvenfleth, Claus Dornen, Arian Peters, Tönnies Behrmann, Jacobus Tylingk, Reimer Kreien, Pavel Kreien (Kirchspielvogt zu St. Margarethen), Johann Harder, Peter Schelen, Jacob Schepke (Vogt zu Brokdorf), Hinrich Crusen, Marx Braschauer.

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1972 Luftbildatlas Schleswig-Holstein II

1972 Luftbildatlas Schleswig-Holstein II
In Fortsetzung des Luftbildatlas aus dem Jahre 1965 erschien der Teil II einer Landeskunde in 72 farbigen Luftaufnahmen
von Christian Degn und Uwe Muuß uner Mitarbeit von Klaus Hingst
Auf 176 Seiten stellt das großformatige Werk mit beeindruckenden Aunahmen und fundierten informativen Texten Landschaften und Regionen des Landes Schleswig-Holstein vor.
Auf den Seiten 126 und 127 wird Wilster, zentraler Ort der Wilstermarsch, vorgestellt.

Karl Wachholtz Verlag Neumünster
ISBN 3 529 05202 7

1973 Die Binnengewässer Schleswig-Holsteins

1973 Die Binnengewässer Schleswig-Holsteins
In Ergänzung der ähnlich aufgemachten Reihe zur Landeskunde Schleswig-Holsteins werden die wichtige und charakteristische Binnengewässer des Landes vorgestellt
von Uwe Muuß, Marcus Petersen, Dietrich König unter Mitarbeit von Günther Hermann
Auf 162 Seiten stellt das großformatige Werk mit beeindruckenden Aunahmen und fundierten informativen Texten Ströme, Flüsse, Bäche, Seen, Teiche und Kanäle des Landes Schleswig-Holstein vor.
Sehr informativ ist der Anhang mit vielen Daten zu den Gewässern.
Auf den Seiten 86 und 87 werden Wilsterau und Stör vorgestellt.

Karl Wachholtz Verlag Neumünster
ISBN 3-529-0-5302-3

1974 Lebende Volksbräuche in Schleswig-Holstein

1974 Lebende Volksbräuche in Schleswig-Holstein
von Gisela Jaaks, Fotos von Kurt Struve u.a.
erschienen in der Buchreihe der Schleswig-Holsteinischen Landesbrandkasse
in der Westholsteinischen Verlagsanstalt Boyens & Co., Heide
stellt 31 im Lande Schleswig-Holstein lebende Volksbräuche vor,
von denen in Wilster und der Wilstermarsch u. a. folgende betrieben werden:
Boßeln - Maifeuer - Ringreiten - Fahnenschwenken - Vogelschießen - Bürger Gilde -
Schützenfest - Jahrmarkt - Laterne laufen - Drachen steigen - Rummelpott laufen

Das Fahnenschwenken beim Fest der Bürger-Gilde in Wilster ist speziell angeführt.

1974 Sturmflutsperrwerk Stör

Sturmflutsperrwerk Stör und die Abdeichung des Störmündungsgebietes.
Vom Sommer 1971 bis zur Inbetriebnahme 1974 wurde entsprechend dem Generalplan 1963 für die Elbmarschen das Sperrwerk an der Mündung der Stör in die Elbe erbaut.
Wie die Broschüre zeigt, - und wie es in der Örtlichkeit noch heute nachvollziehbar ist - wurde die Mündung der Stör bei der Maßnahme verlegt. Das Bauwerk wurde im Trocknen errichtet. Drei im zuvor unbedeichten Vorland auf Warften stehende alte Gehöfte mußten zuvor weichen (Bild 2).
Ein ganz besonderes und einen eigenartigen und sich dem heutigen Besucher nicht mehr erschließender Reiz und einen herben Charme aufweisendes Fleckchen Erde ging verloren.
Die aus Gründen des Sturmflutschutzes unerläßliche Maßnahme führte zu einer ganz erheblichen Verkürzung der Hauptdeichlinie, denn die etwa 80 km langen Stördeiche wurden in die zweite Deichlinie verwiesen. Seither beträgt die Länge der dem Schutz der Wilstermarsch dienenden Hauptdeichlinie (Strecke zwischen der Störmündung und dem Holstenreck) nur noch 17 km.
Die wichtigsten Daten der Baumaßnahme sind genannt auf der Rückseite der Broschüre (Bild 4)

Herausgeber: nicht benannt, jedoch wohl das land Schleswig-Holstein als Bauträger

1977 Schiffe, Reeder und Kapitäne aus de Kreis Steinburg

1977 Schiffe, Reeder und Kapitäne aus de Kreis Steinburg
von Herbert Karting, Oldendorf
136 Seiten
Verlag Rundschau KG, Itzehoe
In seinem reich bebilderten Werk vermittelt der Autor, der selbst als Kapitän und Lotse gefahren ist, mit profunden Kenntnissen über die Schiffahrt vergangener Zeiten im Kreis Steinburg. Insbesondere Berichte zu Kapitänen, Schiffen und Werften aus Wewelsfleth, Beidenfleth, St. Margarethen und insbesondere Wilster nehmen in dem Buch einen breiten Raum ein.

1978 Zeitschrift Volkskunst - Möbeltischlerei in der Wilstermarsch

1978 Zeitschrift Volkskunst - Möbeltischlerei in der Wilstermarsch
Das im Februar 1978 erschienene und 72 Seiten umfassende Heft 1 der Zeitschrift Volkskunst enthält einen sehr informativen und gut recherchierten Artikel über die in früherer Zeit ausgeübte Möbeltischlerei in der Wilstermarsch.
Auf insgesamt 11 Seiten wird die seit dem 16. Jahrhundert in der Wilstermarsch blühende Volkskunst bei der Möbel Tischlerei fundiert vorgestellt.
Genannt sind neben den Stilformen und -elementen beim Bau von Schränken/Schapps und Truhen, Alkoven, Paneelen auch Handwerker und Auftraggeber sowie die überlieferten und heute zumeist in Museen verwahrten Stücke.
Allein für Wewelsfleth sind für den Zeitraum von der zweiten Hälfte des 18. bis zu Anfang des 19. Jahrhunderts 54 ansässige Tischlermeister und -gesellen nachgewiesen.

Die Zeitschrift ist erschienen im Verlag Georg D.W. Callwey KG, München

1979 Bauernstuben

1979 Bauernstuben von allen Kanten und Küsten Schleswig-Holsteins
Beispiele aus dem Schleswig-Holsteinischen Freilichtmuseum
von Alfred Kamphausen
89 Seiten
erschienen im Karl Wachholtz Verlag, Neumünster
ISBN 3 529 02654 9

Die alten Bauernstuben - von denen heute kaum noch eine an ihrem ursprünglichen Ort vorhanden ist - geben einen besonderen Eindruck von der Wohnkultur ihrer früheren Besitzer und sind Zeugnis vom Wohlstand ihrer ehemaligen Besitzer zum Zeitpunkt ihrer Entstehung im achtzehnten Jahrhundert.
Die Wilstermarschstube (Bauernstube aus der Wilstermarsch) alter Art kann heute nur noch in Museen bewundert werden.
Die Stuben sind charakterisiert durch die eichenen Paneele, die holländischen Wandfliesen, das besondere Tischler- und Schnitzwerk, die Balken- und Deckenbemalung, den Bileggerofen.
Die abgebildete Wilstermarschstube (Bild 3) stammt ursprünglich aus Rumfleth und wurde im Barghuus Arentsee im Freilichtmuseum Kiel – Rammsee eingebaut.

1979 Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild

1979 Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild
1979 Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild
1979 Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild
1979 Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild

Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild
Fotografien aller Bauernhöfe der Wilstermarsch,
einschließlich der im Rahmen der Industrieansiedlung in Brunsbüttel und für den Bau des Stör-Sperrwerks beseitigten Höfe
keine Angabe des Ausgabedatums (Jahr geschätzt)
Zusammengestellt von Dr. Hellmut Augustin;
herausgegeben vom Verein Wilstermarschhöfe e.V.
gebundenes Buch mit 438 Seiten
und eingelegter Karte

keine ISBN

1981 Nachdruck Heimatbuch des Kreises Steinburg von 1925

1981 Heimatbuch des Kreises Steinburg von 1925 - Nachdruck
1981 Heimatbuch des Kreises Steinburg von 1925 - Nachdruck
1981 Heimatbuch des Kreises Steinburg von 1925 - Nachdruck
1981 Heimatbuch des Kreises Steinburg von 1925 - Nachdruck

1981 Heimatbuch des Kreises Steinburg von 1925 - Nachdruck
Im Jahre 1981 wurde aus Mitteln des Heimatverbandes und des Kreises Steinurg in einem leicht verkleinerten Format ein ansonst unveränderter Nachdruck des Werkes aus dem Jahre 1925 aufgelegt.
Das umfangreiche und aus drei Bänden bestehende Werk stellt mit vielfältigen Aufsätzen sowie Karten und Fotografien Städte und Dörfer, Landschaften, Geschichte und Geschichten, Handwerk, Landwirtschaft, Gewerbe und Traditionen des Kreises Steinburg vor.
Herausgegeben im Auftrage des Kreisausschusses von der Heimatbund-Kommission
im Verlag von J.J. Augustin, Glückstadt

Das Werk enthält viele Informationen über Wilster sowie die Wilstermarsch mit ihren Ortschaften.

1982 Alt-Steinburger Bilderbogen

1982 Alt-Steinburger Bilderbogen
Mit 191 Abbildungen alter Ansichtskarten werden die Städte und Dörfer - von Aasbüttel bis Wulfsmoor - des Kreises Steinburg auf 132 Seiten vorgestellt.
Dabei sind auch viele sehr interessante Ansichtskarten aus Wilster und aus der Wilstermarsch.

ISBN 3-9800745-0-1
Herausgeber: Verlag Peter Gerbers, Itzehoe

1983 Die Bauernhöfe der Wilstermarsch mit den Familien ihrer Besitzer

1983 Die Bauernhöfe der Wilstermarsch mit den Familien ihrer Besitzer
1983 Die Bauernhöfe der Wilstermarsch mit den Familien ihrer Besitzer
1983 Die Bauernhöfe der Wilstermarsch mit den Familien ihrer Besitzer
1983 Die Bauernhöfe der Wilstermarsch mit den Familien ihrer Besitzer

Die Bauernhöfe der Wilstermarsch mit den Familien ihrer Besitzer
Familienkundliche Daten zu den Familien der Besitzer der Bauernhöfe der Wilstermarsch
Zusammengestellt und bearbeitet von Otto Egge; herausgegeben vom Verein Wilstermarschhöfe e.V.
gebundenes Buch mit 569 Seiten
und eingelegter Karte

keine ISBN

1988 Windmühlen in Schleswig-Holstein in alten Ansichten

1988 Windmühlen in Schleswig-Holstein in alten Ansichten - Band 3
Das interessante und in einer mehrbändige Reihe erschienene Büchlein stellt 143 Mühlen in Schleswig-Holstein in Wort und Bild dar.
So auch
44. Wilster, Rumflether Mühle, ein Galerie-Holländer
45. Kasenort, Meiforth´s Mühle, ein Galerie-Holländer
46. Wilstermarsch, Entwässerungsmühle auf dem Hof Hein in Dwerfeld, eine Koker-Mühle
47. Wilstermarsch, Herstellung einer archimedischen Schraube
48. Wilstermarsch, Entwässerungsmühle auf dem Hof Schütt in Dwerfeld, eine Koker-Mühle
49. Wilstermarsch, Topographische Karte aus 1878/1880 mit Mühlenstandorten
50. Wilstermarsch, Koker-Mühle und Windräder
51. Wilstermarsch, Koker-Mühle und Klein-Schöpfwerk

Verfasser: Walter Heesch
Die Buchreihe ist erschienen bei: Europäische Bibliothek - Zaltbommel, Niederlande
D ISBN 90 288 4661 1 / CIP

1992 Die Anfänge des Deichbaus in Schleswig-Holstein

1992 Die Anfänge des Deichbaus in Schleswig-Holstein
Die Marschen in Schleswig-Holstein wären in ihrer heutigen Form nicht besiedelbar, wenn es den durch den Deichbau bewirkten Schutz vor Tidehochwasser und Sturmfluten nicht gäbe.
Wie für keine andere Region gilt dieses mehr als für die Wilstermarsch, von welcher ausgedehnte Flächen jeden Tag zweimal schon bei normalem Tide-Hochwasser 5,00 m hoch überflutet würden.
Das Buch stellt in sehr anschaulicher Weise Anfang und Entwicklung des Deichbaues vor.
Die ältesten Deichuntersuchungen in Schleswig-Holstein wurden 1932/33 in Büttel durchgeführt (Bilder 2 und 3)
96 Seiten
Verfasser: Hans Joachim Kühn
erschienen in der Schriftenreihe "Kleine Schleswig-Holstein-Bücher", Band 42
Herausgegeben von den Provizial-Versicherungen, Kiel
ISBN 3-8042-0561-5
Westholsteinische Verlagsanstalt Boyens & Co., Heide

1995 Das Barghus in der Wilstermarsch

1995 Das Barghus in der Wilstermarsch
1995 Das Barghus in der Wilstermarsch
1995 Das Barghus in der Wilstermarsch
1995 Das Barghus in der Wilstermarsch

1995 Das Barghus in der Wilstermarsch
In dem in Wort und Bild sehr informativen und interessanten Buch wird in ansprechender Weise die Geschichte der Barghäuser und Bargscheunen in der Wilstermarsch vorgestellt.
Es ist ein sehr ungewöhnlicher Umstand, dass in einem über mehrere Jahrhunderte dauernden Zeitraum eine Region architektonisch von zwei Haustypen geprägt wurde. Neben dem Husmannshus - dem in der Wilstermarsch so bezeichneten Niedersächsischen Fachhallenhaus - prägte das Barghus die Hauslandschaft. Der Haustyp des Barghus ist benannt nach dem durch seine Konstruktion gebildeten Bergeraum, den Barg.

Autoren: Christine Scheer und Ulla Mathieu
Herausgeber: Interessengemeinschaft Bauernhaus e.V. in den Elbmarschen
Anmerkung: mehr über das Buch kann in der unten aufrufbaren Rezension nachgelesen werden.

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1995 Der landwirtschaftliche Fachwortschatz in der Wilstermarsch

1995 Der landwirtschaftliche Fachwortschatz in der Wilstermarsch
1995 Der landwirtschaftliche Fachwortschatz in der Wilstermarsch (Leseprobe)
1995 Der landwirtschaftliche Fachwortschatz in der Wilstermarsch (Leseprobe)
1995 Der landwirtschaftliche Fachwortschatz in der Wilstermarsch (Leseprobe)

1995 Der landwirtschaftliche Fachwortschatz in der Wilstermarsch (Dissertation)
Generationsspezifische Untersuchungen zu seiner Entwicklung.
Verfasser: Dr. Jürgen Ruge
Verlag Dr. Kovac, Hamburg
ISBN 3-86064-245-6
Der in Wilster geborene Wissenschaftler stellt dar, wie sich auch in der niederdeutschen/plattdeutschen Mundart der Wilstermarsch innerhalb einer Generation Sprache verändert.
Kurzbeschreibung: Diese Studie bietet als erste umfassende Sprachdaten zur Generationsspezifik in der Wilstermarsch. Gegenstand der Untersuchungen ist der mundartliche Fachwortschatz von Bauern aus der holsteinischen Elbmarsch. Ausführlich werden die etwa 5000 Fachbenennungen in ihren sachlichen Zusammenhängen vorgestellt; gleichzeitig wird dadurch ein Ausschnitt der bäuerlichen Arbeitswelt in der Zeitspanne seit dem Ende der vierziger Jahre bis zum Beginn der achtziger Jahre des 20. Jahrhunderts dokumentiert.
Ausgehend von der Grundannahme, dass die Sprache neuen kognitiv-kommunikativen Anforderungen durch Veränderung angepasst wird, untersucht der Autor, wie sich ein regionaler Fachwortschatz innerhalb von zwei Generationen verändert hat. Die Studie dokumentiert, dass sich der untersuchte regionale Fachwortschatzes heute noch vorwiegend aus niederdeutschen Elementen zusammensetzt, die Tendenz einer Annäherung dieser Fachmundart an die hochdeutsche Fach- und Standardsprache jedoch außer Zweifel steht.
Der Autor zeigt, dass der Fachwortschatz bei der jüngeren Generationen deutlich umfangreicher ist. Die Quantität des Wortschatzes ist offensichtlich ein Ausdruck der Informations- und Wissensbestände einer bestimmten Zeit. Die Informanten der jungen Generation verwenden häufiger zwei- und dreigliedrige Zusammensetzungen; damit reagieren sie auf die komplexer werdende Sachwelt in ihrem Arbeitsbereich. Der Fachwortschatz der älteren Bauern in der Wilstermarsch hingegen besteht zum überwiegenden Teil noch aus rein niederdeutschen Benennungen. Von der älteren Generation wird dabei deutlich häufiger auf traditionelles Wortgut zurückgegriffen, während die jüngeren Gewährsleute oft niederdeutsche Wörter verwenden, die stark an das Hochdeutsche angelehnt sind. Hybride und rein hochdeutsche Benennungen werden von der jüngeren Generation bevorzugt. (Quelle: www.amazon.de)

Hier geht es zur Homepage Dr Jürgen Ruge

1997 Die Marschmenschen

Die Marschmenschen
Studie über ein unbekanntes Volk
Expedition in eine Terra incognita
In einer sich überaus herrlich pseudo-wissenschaftlich gebenden und humorvollen Weise wird der Marschmensch und sein Verhalten in seiner Umwelt untersucht und beschrieben.
Ein sehr amüsantes und lesenswertes Buch speziell für Bewohner der Wilstermarsch (und der Kremper Marsch), die es sich gefallen lassen müssen, daß ihnen auf eine ziemlich skurrile Weise der Spiegel vorgehalten wird.
Bisher Verborgenes und Unbekanntes wird plötzlich klar. So zum Beispiel, weshalb der FC Bayern nördlich nicht über den HSV hinauskommt und sich bisher geweigert hat, etwa gegen den TSV Wewelsfleth anzutreten.....
124 Seiten
Verfasser: Axel Marquard
ISBN 3-931476-09-X
erschienen im Rake Verlag, Rendsburg

2008 Der Marschenmörder - Kriminalroman über den Mörder Timm Thode

Der Marschenmörder
Historischer Schleswig-Holstein-Krimi
von Werner Brorsen
erschienen bei: Boyens Medien GmbH & Co. KG, Heide
ISBN 978-3-8042-1268-8

Auf 208 Seiten schildert der Autor die Familientragödie, in welcher der Bauernsohn Timm Thode im Jahre 1866 zum achtfachen Mörder wurde. Der Thode-Hof lag in Groß Kampen, welches zum Kirchspiel Beidenfleth gehört.

2010 Die Wilstermarsch - Ihre Höfe und ihre Familien

2010 Die Wilstermarsch - Ihre Höfe und ihre Familien
Der großformatige opulente Bildband stellt die Entwicklung der Wilstermarschhöfe sowie die Fortschreibung der Chronik der Familien ihrer Eigentümer seit dem Erscheinen der Vorgängerbände
"Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild" aus dem Jahre 1980
"Die Bauernhöfe der Wilstermarsch mit ihren Familien" aus dem Jahre 1983
auf insgesamt 487 Seiten vor - Bildteil bis Seite 333
Herausgeber: Verein "Wilstermarschhöfe e.V."

Man kann dem Verein "Wilstermarschhöfe e.V." sowie den am Gelingen des Buches beteiligten Personen nur ganz herzlich Anerkennung zollen zu diesem in höchstem Maße gelungenen Werk, welches mit vielen Fotos aus vielfach ganz überraschenden Perspektiven den ganzen Reiz der Wilstermarsch wirkungsvoll einfängt.
Dieses Buch ist ein "absolutes Muß" für jeden Heimatfreund.

2011 Familienwappen in der Wilstermarsch

Familienwappen in der Wilstermarsch
1933 Wappen der Kirchengemeinde St. Margarethen sowie Unterschriften ihrer Vertreter

2011 Familienwappen in der Wilstermarsch
Nachdruck der 1933 überreichten Ehrengabe der Kirchengemeinde St. Margarethen an ihren scheidenden Pastor D. Dr. Wilhelm Jensen.
In den 23 Jahren seiner Tätigkeit als Hauptpastor in St. Margarethen hatte sich D.Dr. Wilhelm Jensen nicht nur als Seelsorger in seinem Kirchspiel, sondern auch als Historiker um die Erforschung von Geschichte und Geschichten der Wilstermarsch sehr verdient gemacht.
In dem zunächst offenbar nur in einem Exemplar und von Hand gefertigten Buch sind mit farbigen Zeichnungen insgesamt 44 Wappen von Familien der Wilstermarsch vorgestellt. Hinzu kommt das Wappen des Verfertigers der Zeichnungen; dieses ist der in Otterndorf ansässig gewesene Professor Albert de Badrihaye.
Die Umstände der Ehrung hat Dr. Wilhelm Jensen eigenhändig als handschriftliche Notiz für seine Nachkommen festgehalten (sh. Bild 4).
Im Jahre 1911 ließen die beiden betagten Töchter von Pastor Wilhelm Jensen zum Andenken an ihren Vater das Buch in einem 50 Exemplare umfassenden Privatdruck nachdrucken. Jeweils 10 Exemplare blieben bei den Familien der Töchter Anke Eck (1912) und Elske Neidhard (1919), während 30 Exemplare dem Bürgermeister der Gemeinde St. Margarethen zur Verfügung gestellt wurden mit dem Wunsch, die Spenden aus der Abgabe des Buches für notwendige Erneuerungsarbeiten am Turm der St. Margarethener Kirche zu verwenden.
Die Wilstersche Zeitung berichtete über die Übergabe des großherzigen Geschenkes an die Gemeinde St. Margarethen; der Bericht vom 07.03.2012 kann in der unten aufrufbaren Datei nachgelesen werden.

Anmerkung: Das vorgestellte Exemplar des Buches wurde freundlicherweise von Frau Sigrid Malz, Karlsruhe, mit Zustimmung der Nachkommen des D.Dr. Wilhelm Jensen unentgeltlich für die Heimat-Seite mein-wilster zur Verfügung gestellt.

Hier finden Sie noch weitere Informationen (als Datei)

2012 Leuchttürme an der Elbe im Bereich der Wilstermarsch - Scheelenkuhlen

Leuchtfeuer Magazin - Ausgabe Nr. 63 Titelblatt
Leuchtfeuer Magazin - Ausgabe Nr. 61 - Seite 19
Leuchtfeuer Magazin - Ausgabe Nr. 61 - Seite 22
Leuchtfeuer Magazin - Ausgabe Nr. 61 - Seite 25

2012 LEUCHTFEUER - Mitteilungen über Leuchtfeuer, Feuerschiffe und andere Seezeichen.
Die Ausgabe Nr. 63 / Herbst/Winter 2012 des Magazin LEUCHTFEUER befaßt sich auf den Seiten 19 bis 28 sehr eingehend und detailliert mit dem Leuchtturm Scheelenkuhlen.
Neben der Historie dieses Leuchtturmes von seiner Erbauung im Jahre 1897 an bis zu seiner Beseitigung im Juni 1980 werden umfangreiche Informationen zu technischen und nautischen Details gegeben. Dieses alles wird mit zahlreichen Abbildungen illustriert. Zur Freude des Betreibers von mein-wilster wurden dafür auch Abbildungen dieser Heimat-Seite verwendet.
Das Magazin LEUCHTFEUER berichtet auch sowohl über das bereits zuvor seit dem 17.10.1880 in Betrieb gewesene erste Leuchtfeuer Scheelenkulen als auch über die bestehende Richtfeuerlinie Scheelenkuhlen. Daneben werden Informationen zu dem für den Leuchtturm zuständig gewesenen Personal gegeben.

Das von Klaus Kern in Rüsselsheim herausgegebene und seit 1992 erscheinende Magazin kann allen Leuchtturm Fans, Interessierten zum Thema Leuchttürme, Feuerschiffe und andere Seezeichen, sowie Sammlern und Liebhabern der “Wegweiser der Meere” vorbehaltlos empfohlen werden. Hier finden sich nähere Informationen zum Leuchtfeuer-Magazin
Ein Bestellformular für das Magazin kann als pdf-Datei unten aufgerufen werden.

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2012 Leuchttürme an der Elbe im Bereich der Wilstermarsch - Brokdorf, Hollerwettern

Leuchtfeuer Magazin - Ausgabe Nr. 61 Titelblatt
Leuchtfeuer Magazin - Ausgabe Nr. 61 - Seite 16
Leuchtfeuer Magazin - Ausgabe Nr. 61 - Seite 24
Leuchtfeuer Magazin - Ausgabe Nr. 61 - Seite 27

2012 LEUCHTFEUER - Mitteilungen über Leuchtfeuer, Feuerschiffe und andere Seezeichen.
Die Ausgabe Nr. 61 / Frühjahr 2012 des Magazin LEUCHTFEUER befaßt sich auf den Seiten 16 bis 28 sehr eingehend mit den Leuchtfeuern in Brokdorf und Hollerwettern.
Neben der Historie dieser Leuchtfeuer von der ersten Errichtung im Jahre 1889 bis zum Zustand im Jahre 2012 werden umfangreiche Informationen zu technischen und nautischen Details gegeben. Dieses alles wird mit zahlreichen Abbildungen illustriert.

Das von Klaus Kern in Rüsselsheim herausgegebene und seit 1992 erscheinende Magazin kann allen Leuchtturm Fans, Interessierten zum Thema Leuchttürme, Feuerschiffe und andere Seezeichen, Sammlern und Liebhabern der “Wegweiser der Meere” vorbehaltlos empfohlen werden. Hier finden sich nähere Informationen zum Leuchtfeuer-Magazin

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