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ca 1925 Empfangsgebäude des Bahnhofs
Das imposante Empfangsgebäude des zweiten Bahnhofs der Stadt Wilster wenige Jahre nach seiner im Jahr 1920 erfolgten Einweihung;
es sollte nur vier Jahrzehnte Bestand haben, denn in den Jahre 1959/60 wurde es in zwei Etappen abgebrochen und durch einen Pavillon ersetzt.
Der erste Bahnhof der Stadt lag an der heutigen Tagg-Straße, der vormaligen Bahnhofstraße.
Das rechts im Anschnitt sichtbare Gebäude besteht seit vielen Jahrzehnten ebenfalls nicht mehr.
Bildrechte: Verlag H. Ballerstädt, Wilster
ca. 1928 Mehrbildkarte
links oben: Die dem Bahnsteig zugewandte Seite des 1920 errichteten Empfangsgebäudes (1959 wieder abgebrochen) des Bahnhofs von Wilster; Blick vom Bahnsteig der über Burg / Dithmarschen nach Westerland führenden Strecke.
rechts oben: Die Schmiede Straße mit dem 1596 errichteten Hudemannsche Haus mit seinem 1927 im unteren Teil erneuerten wunderschönen Backstein-Giebel.
links unten: Das Gebäude der 1913 errichteten Knabenschule (später gemeinsam mit der vorherigen Mädchenschule Teil der Volksschule) im Landrecht.
rechts unten. Das 1911 eröffnete Kino Adler - Lichtspiele im vormaligen Hotel von Stücker in der Straße Landrecht; rechts vor dem Gebäude quert die zur Straße "Hinter der Stadt" (jetzige Hans-Prox-Straße) führende Brücke die Wilsterau.
mittig: die 1939 abgebrochene Stadt Mühle an der Mühlenstraße; Blick über die Wilsterau von der Mühlenbrücke / Audeich.
Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
1930 Empfangsgebäude des zweiten Bahnhofs der Stadt Wilster
Erst mit der Eröffnung der Bahnstrecke Hamburg-Westerland, der über Wilster führenden „Marschbahn“, ist an der jetzigen Bahnhofstraße im Jahre 1920 der neue Bahnhof (an der Abzweigung der Strecke nach Brunsbüttel) entstanden. Sowohl die Straße als auch die zum Bahnhof gehörenden Flächen (insgesamt etwa 18 Hektar) wurden im Jahre 1921 von der Gemeinde Stördorf in die Stadt Wilster umgemeindet.
Der alte Bahnhof der Stadt Wilster lag vor 1920 an der heutigen Tagg-Straße (vormaligen Bahnhofstraße) an der Richtung Flethsee führenden Bahn-Strecke.
Das imposante Gebäude wurde 1919 fertig gestellt und 1920 eingeweiht; es wurde jedoch bereits in den Jahren 1959/60 in zwei Etappen wieder abgebrochen, wobei zeitweilig der Nordflügel bis zur Fertigstellung des neuen Gebäudes für einen provisorischen Betrieb stehen blieb.
Auch das dritte Bahnhofsgebäude (ein als Pavillon gestaltetes Gebäude, welches heute noch vorhanden ist) wurde nach nicht einmal 3 Jahrzehnten als Empfangsgebäude aufgegeben – seit 1988 übernehmen zwei kleine Pavillons die Funktionen des Bahnhofs, allerdings ohne jegliches Servicepersonal.
Bildrechte: Verlag L. Behning, Wilster
1939 Mehrbildkarte
Oben die kurz zuvor auf den Namen Op de Göten umbenannte ehemalige Marktstraße.
Unten der zweite Bahnhof der Stadt Wilster, deren erster Bahnhof an der Tagg-Straße (die zu der Zeit den Namen Bahnhofstraße führte) an der Bahnstrecke über Flethsee Richtung Tondern; diese Strecke wurde erst 1920 nach der Herrichtung der Strecke Hamburg-Westerland im Bereich ihrer Kreuzung mit dem Nord-Ostsee-Kanal unterbrochen.
Bildrechte: nicht bekannt; Signatur: 6989
1940er Jahre links oben: Hotel Stadt Hamburg, Bartholomäusgang zum Stadtpark, Gasthof zur Börse von Johannes Ruge, Textilgeschäft Reese, Wilstermarschsparkasse;
rechts oben: der 1920 eröffnete „neue“ Bahnhof in der Bahnhofstraße;
links unten: untere Burgerstraße mit links Haushaltswaren Holm, rechts Duncker´s Gasthof (später Ösaus Bahnhofshotel);
rechts unten: Café Schöne, Deutscher Hof, Zingelstraße, Karl Stückers Gasthof;
Mitte: das 1938 in seinen ehemaligen klassischen Zustand zurück gebaute Rathaus
Bildrechte: Karl Kuskop, Wilster
1960 Der dritte Bahnhof der Stadt Wilster kurz nach seiner Fertigstellung
Der 1919 fertig gestellte und 1920 eingeweihte Vorgänger war 1959/60 in zwei Etappen abgebrochen worden, wobei zeitweilig der Nordflügel bis zur Fertigstellung des neuen Gebäudes für einen provisorischen Betrieb stehen blieb.
Auch das dritte Bahnhofsgebäude Wilsters wurde nach nicht einmal 3 Jahrzehnten aufgegeben – seit 1988 übernahmen zwei kleine Pavillons die Funktionen des Bahnhofs, allerdings ohne jegliches Servicepersonal.
Bildrechte: Verlag Ferdinand Lagerbauer & Co., Hamburg
1960 Mehrbildkarte
links oben: Blick über das „Billerbeksche Land“ auf die Rückseite des neuen Rathauses und die Kirche, im Vordergrund die Einmündung des Bäckerstraßenfleth in die Wilsterau.
links unten: das 1960 fertiggestellte neue Bahnhofgebäude , vorn die Strecke nach Brunsbüttel, jenseits des Gebäudes die Strecke Hamburg - Westerland.
Die drei anderen Ansichten zeigen die Straße „Op de Göten“, vor der Kirche steht ein Bus mit Anhänger der Firma Bus-Reimers.
Bildrechte: Karl Kuskop, Buch- und Papierhandlung, Wilster
ca. 1960 Mehrbildkarte
Op de Göten, Bahnhof Neumarkt Neustadt Brook.
Verschiedene als einzelne Motive auf Ansichtskarten bereits verwendete Abbildungen erscheinen vielfach als Miniaturen in immer wieder veränderten Arrangements auf Mehrbild-Karten. Hier sind zu entdecken:
links: Op de Göten mit dem Alten Rathaus und der Markt mit der St. Bartholomäus Kirche;
mitte oben: Das neue Empfangsgebäude an Wilsters zweiten Bahnhof kurz nach seiner Fertigstellung;
mitte mittig: die mittlere Rathausstraße Blickrichtung stadteinwärts;
mitte unten: Wilsterau Hafen am Brook, Wilsteraner Binnenschiffe und die Schweins-Brücke im Hintergrund;
rechts oben: Neumarkt mit der alten Feuerwache rechts im Anschnitt;
rechts mitte: Totale der Stadtmitte vom Bürgermeister Garten aus;
rechts unten: Neustadt von der Schott Brücke aus gesehen.
Bildrechte: Verlag Carl Kuskop, Wilster
ca. 1960 Das dritte Bahnhofsgebäude der Stadt Wilster nach seiner Fertigstellung.
Erst mit der Eröffnung der Bahnstrecke Hamburg - Westerland über Hochdonn (sie übernahm die Funktion der über Flethsee und bei Taterpfahl den Nord-Ostsee-Kanal querenden „Marschbahn“) im Jahre 1920 war an der jetzigen Bahnhofstraße der neue Bahnhof (an der Abzweigung der Strecke nach Brunsbüttel) Wilster entstanden. Der erste Bahnhof Wilsters lag in der Tagg-Straße (zuvor Bahnhofstraße).
Sowohl die Straße als auch die zum Bahnhof gehörenden Flächen (insgesamt etwa 18 Hektar) wurden im Jahre 1921 von der Gemeinde Landrecht in die Stadt Wilster umgemeindet.
Bildrechte: Verlag Schöning & Co., Lübeck
ca. 1963 Mehrbildkarte mit 9 Ansichten
oben links: An der Op de Göten besteht noch das Kolonialwaren-Geschäft von Johannes Gutsche;
oben mittig: die Säulen am Ehrenmal im Stadtpark waren in den 1950er Jahren errichtet worden;
oben rechts: die rechte Zeile der Häuser in der Neustadt ist noch nicht Opfer der Sanierung geworden.
links und rechts mittig: Bürgermeister Garten
mitte mittig: der Marktplatz mit der St. Bartholomäus Kirche von Nordosten; im Hintergrund rechts ist noch die schöne Fassade des Café Schöne (später Thörmer) zu sehen, die beklagenswerter Weise beim Neubau der Gebäude der Verbandssparkasse nicht erhalten wurde.
unten links : Am Neumarkt besteht noch die Stellmacherei von Karstens;
unten mittig: auf der Wilsterau verkehren noch Frachtschiffe der Binnenschiffer; hier passiert ein Ewer die Schleuse am Kasenort
unten rechts: das Bahnhofgebäude ist 1960 für den zuvor abgebrochenen Vorgängerbau errichtet worden.
Bildrechte: Verlag Ferd. Lagerbauer & Co. Hamburg
1964 Mehrbildkarte
links oben: Blick auf das am 15. September 1929 eingeweihte und Mitte der 1950er Jahre erweiterte Ehrenmal im Stadtpark;
rechts oben: das Hudemann´sche Haus mit seinem schönen Backsteingiebel steht in der Schmiedestraße;
unten links: die Straße „Op de Göten“ mit dem Alten Rathaus und der Markt mit der Kirche,
rechts unten: das 1960 fertig gestellte neue Bahnhofgebäude - die gärtnerischen Anlagen am Bahnhof wurden seinerzeit weitgehend von Bediensteten der Bahn in ihrer Freizeit gepflegt.
Bildrechte: Rudolf Hencke, Wilster
ca 1965 Mehrbild-Karte
Die Karte zeigt
oben links: den Stadtpark mit dem im Jahre 1929 eingeweihten und in den 1950er Jahren erweiterten Ehrenmal für die Toten der beiden Weltkriege.
oben rechts: das in der Schmiedestraße stehende Hudemann´sche Haus mit seinem beeindruckendem Backstein-Giebel aus dem Jahre 1596.
links unten: die Straße Op de Göten mit dem 1585 errichteten Alten Rathaus;
rechts unten das vormalige Empfangsgebäude des Wilsteraner Bahnhofes.
Bildrechte: Verlag Rudolf Hencke, Wilster
ca. 1975 Mehrbildkarte
links oben: Op de Göten – die frühere Marktstraße;
oben mittig: der dritte Bahnhof der Stadt Wilster – der 1920 errichtete Vorgänger wurde 1959/60 abgebrochen;
rechts oben: die Wilster Au im Bereich der Einmündung des Bäckerstraßenfleth am Bischofer Deich;
unten links: der Bürgermeister Garten hinter dem Bürgermeister-Haus, dem Neuen Rathaus;
unten mittig: Blick auf das Alte Rathaus und auf die Westbank in der Schmiedestraße;
unten rechts: Das Altersheim der Stadt Wilster am Bischoferdeich / Ecke Allee wurde 2004 aufgegeben.
Bildrechte: Verlag Stramm & Co., St. Michaelisdonn
ca. 1975 Mehrbildkarte.
links: die Straße „Op de Göten“ mit dem „Altes Rathaus“.
Mitte oben: Das 1960 fertig gestellte Empfangsgebäude am Bahnhof.
Mitte mittig: Rathausstraße.
Mitte unten: Hafen am Brook mit Ewern der Wilsteraner Schiffer.
Rechts oben: Neumarkt mit der alten Feuerwache rechts im Anschnitt.
Rechts mittig: Totale auf die Innenstadt vom Bürgermeister Garten aus.
Rechts unten: Neustadt (hier fälschlich als Krumwehl bezeichnet; dieser beginnt erst jenseits der Schott-Brücke).
Bildrechte: Verlag Carl Kuskop, Wilster
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