Alte Postkarten aus Wilster

Aktuelle Kategorie: Burger Straße, Neue Burger Straße

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1859 Altes Gasthaus, Pastorat, Alte Wache

1909 Mehrbildkarte "Wilster vor 50 Jahren"
oben: Das sogenannte Gasthaus (Städtisches Armenhaus und Altersheim) war im 15. Jahrhundert erbaut und im Jahr 1880 abgebrochen worden; es stand in der Burger Straße (etwa Hausnummern 11 und 12).
mittig: Das Pastorat stand an der Ecke Marktplatz / Burgerstraße und wurde später als Archidiakonat genutzt.
unten: Die Alte Wache hatte ihren Standort etwa in Höhe der Einmündung der „Lange Reihe“ in den „Steindamm“ - ihr Vorgänger stand an der Ecke Marquardstraße.

Bildrechte: Verlag Carl Kuskop, Wilster

1859 Altes Gasthaus, Pastorat, Alte Wache

1909 kolorierte Mehrbildkarte "Wilster vor 50 Jahren"
oben: Das sogenannte Gasthaus (Städtisches Armenhaus und Altersheim) war im 15. Jahrhundert erbaut und im Jahr 1880 abgebrochen worden; es stand in der Burger Straße (etwa Hausnummern 11 und 12).
mittig: Das Pastorat stand an der Ecke Marktplatz / Burgerstraße und wurde später als Archidiakonat genutzt.
unten: Die Alte Wache hatte ihren Standort etwa in Höhe der Einmündung der „Lange Reihe“ in den „Steindamm“ - ihr Vorgänger stand an der Ecke Marquardstraße.

Bildrechte: Verlag Carl Kuskop, Wilster

1900 "Leporello 1", Op de Göten, Altes Rathaus, Markt, Kirche

Op de Göten 2007

Diese Karte mit der Abbildung der Marktstraße (spätere Op de Göten) ist sehr ungewöhnlich. Sie ist ein sogenanntes Leporello. Der herausziehbare Einschub zeigt folgende Motive:
Rathaus mit nebenstehendem Gasthof von Johannes Looft, 2 x Bürgermeistergarten; Obere Schmiedestraße (ehemalige Johannisstraße); Wilstermarsch Spar- und Leihkasse (spätere Volksbank) und Café Egge und Bäckerei Starck; Oberer Kohlmarkt; Untere Burgerstraße, Am Bahnübergang; Alte Meierei und Stadt Mühle; Geburtshaus Johann Meyer.

Bildrechte: Verlag v. Emil Jacobs, Wilster

1900 "Leporello 3" Markt, Kohlmarkt, Burger Straße

Markt
Kohlmarkt
Burger Straße
Burger Straße

Abbildungen im Leporello
Markt
Kohlmarkt
Burger Straße

1903 Burger Straße und „Dunckers Gasthof“

1903 Blick in die Burger Straße Richtung Markt.
Rechts „Dunckers Gasthof“ mit Ausspann (das spätere Bahnhofshotel von Johannes und Käthe Oesau), welche das Gasthaus bis 1962 betrieben; zuvor hatten H. Volkery (bis 1935) und danach H. Oesau das Haus geführt. Heute steht auf dem Grundstück das Fahrrad Geschäft von Ingo Lamberty.
links an der Ecke mit der kurzen namenlosen Verbindungsstraße zum Kohlmarkt das Kolonialwaren Geschäft von Heinrich Holm (später Hubert Holm).
In dem links im Anschnitt erkennbaren Gebäude praktizierte nach dem II.WK der Zahnarzt Dr. Bahr; davor stand in der Zeit nach 1949 zeitweilig ein Kiosk.

Bildrechte: Verlag Carl Kuskop, Wilster

1905 Burger Straße, Brücke über Burggraben, Gasthaus

Gasthaus Zur Traube 1905

1905 Burger Straße
Blick von der Brücke über den Burggraben in die Burger Straße Richtung Markt.
Heute verläuft zwischen den Häusern links auf der Trasse des ehemaligen Burggrabens ein Verbindungsgang zwischen Burger Straße und Kohlmarkt.
In dem hohen Gebäude links befand sich zur damaligen Zeit das „Gasthaus zur Traube“ von Ferdinand Hansmeyer; seit den 1950er Jahren ist in dem Gebäude das Büro des Deich-und Hauptsielverbandes Wilstermarsch (Geschäftsstelle der Wasser- und Bodenverbände der Wilstermarsch) untergebracht.
Das links im Anschnitt erkennbare Fachwerk-Gebäude mußte später dem neu errichteten Wohn- und Geschäftshaus des Malermeisters Ferdinand Büttner Platz machen.

Bildrechte: Verlag von Carl Kuskop, Wilster

1907 Burger Straße

1907 Burger Straße
Der Name der Straße verweist auf die langen und vielfältigen Kontakte der Stadt Wilster zur Nachbargemeinde Burg in Dithmarschen.
Blick von der Einmündung der damaligen Bahnhof Straße (heutigen Tagg-Straße) Richtung Markt.
Im Bereich der Bäume in Bildmitte quert der Burggraben die Burger Straße.
In dem hohen Gebäude links befand sich zur damaligen Zeit das „Gasthaus zur Traube“ von Ferdinand Hansmeyer. Seit den 1950er Jahren ist in dem Gebäude das Büro des Deich-und Hauptsielverbandes Wilstermarsch untergebracht.
Vor dem Gebäude rechts mündet die damalige Bahnhofstraße ein.

Viele Jahrzehnte später veröffentlichte die Wilstersche Zeitung in den 1960/70er Jahren eine Artikel-Reihe "Alt-Wilster", in welcher auch das vormalige Aussehen der Straßen in Erinnerung gerufen wurde.

Bildrechte: M. Glückstadt & Münden, Hamburg
Der Zeitungsausschnitt wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Frau Tanja Thode, Beldorf

1907 Marktplatz Nordseite, Friedens-Eichen

Nordseite Marktplatz 2007

1907 Nordseite des Marktplatzes mit Blick in die obere Burgerstraße. Die um die Kirche herum stehenden Kastanien stehen in voller Blüte.
Links im Vordergrund das Pastorat; es war im Jahre 1807 neu gebaut worden.
Vorne auf dem Platz zwischen den Bäumen - bei den zusätzlich zu den die Kirche umstehenden Kastanien nach dem Frieden 1871 gepflanzten "Friedens-Eichen" - wurde im Mai 1911 das aus großen Findlingen bestehende Denkmal an den deutsch-französischen Krieg von 1870/71 errichtet und eingeweiht (also 40 Jahre nach dem Krieg);
es wurde Mitte der 1950er Jahre in den Stadtpark versetzt.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

1907 Neue Burger Straße

1907 Blick in die Neue Burger Straße Richtung Stadt.
Die links stehenden Gehöfte haben schon seit langem neuen Wohnhäusern Platz machen müssen, dagegen sind die rechts stehenden Häuser auch heute noch unverkennbar zu identifizieren.
Die Straße hatte lediglich eine Befestigung aus Schotter – spezielle Bürgersteige gab es noch nicht.
Kinder konnten ohne Gefahren vor dem Verkehr auf der Straße spielen, da diese nur dann und wann von gespannen befahren wurde.
Auf beiden Seiten der Straße dienten gut unterhaltene Gräben der Entwässerung.

Bildrechte: Verlag v. L. Behning, Wilster

1907 Nordostecke des Marktplatzes, Burger Straße

1907 Blick vom Marktplatz in die Burgerstraße.
Auf der Ecke rechts ein damals der Kirchengemeinde Wilster gehörendes Gebäude (Archidiakonat), in dem u.a. die Gemeindeschwester ihr Domizil hatte.
Vor dem Gebäude eine Baumreihe, die sich auf der gesamten östlichen Seite des Marktplatzes bis zur Einmündung der Straße Kohlmarkt fortsetzte.
ganz links der Haarschneide-Salon von M. Wilkens.
Kraftfahrzeuge gab es damals kaum in Wilster – Lasten wurden mit dem Fuhrwerk transportiert.

Bildrechte: M. Glückstadt & Münden, Hamburg

1908 Burger Straße und "Duncker´s Gasthof"

1908 Burger Straße.
Blick in die Burger Straße Richtung Markt. rechts „Duncker´s Gasthof“ mit Ausspann (später Bahnhofshotel von Johannes Oesau);
links an der Ecke mit der kurzen namenlosen Verbindungsstraße zum Kohlmarkt ein Kolonialwaren Geschäft (später Hubert Holm).
Hinter dem hohen Gebäude rechts in Bildmitte zweigt die damalige Bahnhofstraße ab (heutige Tagg-Straße), an welcher der erste Bahnhof der Stadt Wilster lag (an der Strecke, die heute nur noch bis Brunsbüttel führt, früher jedoch bis nach Tondern führte).
Im Vordergrund ein Bus (man beachte die Handtröte für den Beifahrer), welcher den Bahnreisenden Möglichkeit zur Weiterfahrt nach Burg in Dithmarschen bot, welches erst 1920 im Zuge des Baues der über Hochdonn führenden Bahnstrecke einen eigenen Bahnanschluß erhielt.

Bildrechte: L. Behning, Wilster

1914 Burger Straße mit „Duncker´s Gasthof“

1914 Blick in die Burger Straße Richtung Markt.
rechts „Dunckers Gasthof“ mit Ausspann (später Bahnhofshotel von Oesau, genannt: „Geierwally“);
im übernächsten Haus war die Schmiede von Stücker (bis in die 1960er).
links an der Ecke mit der kurzen namenlosen Verbindungsstraße zum Kohlmarkt ein Kolonialwaren Geschäft (später Hubert Holm).
Hinter dem Fuhrwerk rechts zweigt die damalige Bahnhofstraße ab (heutige Tagg-Straße), an welcher der erste Bahnhof der Stadt Wilster lag (an der Marschbahn, die über Heide nach Tondern führte; heute Strecke nach Brunsbüttel)

Bildrechte: Verlag Carl Kuskop, Wilster

1914 Hof Auhage in der Neue Burger Straße

1914 Die stattliche Villa des Hofes Auhage an der Neue Burger Straße.
Das Anwesen wurde in den Jahren 1961/62 abgebrochen; der Hof war nach Landrecht ausgesiedelt worden.
Der 1855 geborene und 1928 gestorbene Landwirt Heinrich Auhage war zeitweilig der bedeutendste Remonten-Händler Deutschlands und der größte Grundbesitzer der Wilstermarsch. Vor dem Ersten Weltkrieg belieferte er vier Kaiserreiche mit seinen Pferden - „König von Wilster“ wurde er genannt.

Bildrechte: Photograph F. Schlüter, Wilster

1915 Burger Straße, Bäckerei und Konditorei von Friedrich Gundelach

1915 Burger Straße.
Das Geschäftshaus der Bäckerei und Konditorei von Friedrich Gundelach in der Burgerstraße, Hausnummer 45.
Es ist das Elternhaus der in den 1950er und 1960er Jahren an der damaligen Mittelschule Wilster in den Fächern Deutsch und Geschichte unterrichtenden Lehrerin Karla Gundelach. Obwohl körperlich nur eine kleine Person, erwarb sie sich hohen Respekt und Anerkennung ihrer Schüler; leider starb sie viel zu früh.

Bildrechte: Verlag L. Treichel, Altona

1916 Burger Straße

Burger Straße 2007

ca. 1916 obere Burgerstraße – Blick von der kleinen namenlosen Querstraße (Verbindung von Burger Straße und Kohlmarkt) stadtauswärts.
Hinter dem Delikatessen Geschäft Garms (Kolonialwaren und Tabak) - heute Möbelhaus Wolfsteller, folgt das Gebäude der Buchhandlung Henke (danach Bedei, heute Maler Wiekhorst), dann die Häuser der Holzhandlung Langfeld (später Grothusen); dahinter in dem Haus mit Markise das Haus der Schlachterei Beimgraben.
In dem Haus ganz im Hintergrund, von welchem nur das Dach zu sehen ist, befand sich in den 1960-70er Jahren die Drogerie Josupeit.
Das Haus rechts im Vordergrund hat einen für die damalige Zeit noch sehr häufig in Wilster anzutreffenden hölzernen verbretterten Giebel.

Bildrechte: F. Schlüter, Wilster

1920 Bauernhof Huusmann in der Neue Burger Straße

1920 Der Bauernhof mit dem Huusmannshuus von Bauer Huusmann steht in der Neuen Burgerstraße (vor der Abzweigung der Straße Rumflether Deich). Im Jahre 1909 hatte Johannes Huusmann das Anwesen vom Vorbesitzer Emil Egge erworben.
Die äußere Form des Hofes ist bis heute - Ausnahme bilden die großen Fenster - noch sehr gut in der klassischen Form erhalten.
Das mit 31,45 m sehr lange Haus steht auf hoher Warft (ein künstlich aufgeschütteter Hügel), ein Beleg dafür, daß dieser Siedlungsplatz schon vor der Eindeichung der Wilstermarsch genutzt wurde.

Bildrechte: nicht bekannt

1927 Marktplatz Nordseite; Blick in die Burger Straße

1927 Marktplatz Nordseite; Blick in die Burger Straße.
Die hier abgebildete Ansichtskarte wurde nach dem II. WK neu aufgelegt, das Foto jedoch stammt nachweislich einer Karte mit exakt identischem Motiv aus dem Jahre 1927.
Fast unverändert gegenüber dem Zustand vor zwei Jahrzehnten präsentiert sich die Nordseite des Marktplatzes.
Von den um die Kirche herum stehenden Kastanien sind einige entfernt worden.
Zwischen den Bäumen steht das im Mai 1911 eingeweihte Denkmal an den Frieden nach dem deutsch-französischen Krieg von 1870/71.
Die Häuserzeile links mit dem Pastorat ist unverändert. Die Ketten an den um die Kirche herum stehenden Poller sind teilweise entfernt; die gesamten Poller wurden kurze Zeit später völlig beseitigt.

Bildrechte: Karl Kuskop, Wilster

1935 Lageplan, Straßen, Gewässer

Diese Orientierungskarte über den Kern Wilsters stammt aus Mitte der 1930er Jahre.
Interessant ist, daß es zu der Zeit noch zweistellige Telefonnummern gab.
Besonders auffällig an dem Plan ist jedoch die Vielzahl der dargestellten und dem Verfüllungswahn vergangener Jahrzehnte zum Opfer gefallenen Wasserläufe (Arme der Wilsterau sowie der Burggraben, Bäckerstraßenfleth). Die Straße „Op de Göten“ trägt noch den Namen „Marktstraße“.

Bildrechte: Verlag Herm. Kasper, Hamburg

1940 Markt, Bahnhof, Burgerstraße, Rathaus

1940er Jahre links oben: Hotel Stadt Hamburg, Bartholomäusgang zum Stadtpark, Gasthof zur Börse von Johannes Ruge, Textilgeschäft Reese, Wilstermarschsparkasse;
rechts oben: der 1920 eröffnete „neue“ Bahnhof in der Bahnhofstraße;
links unten: untere Burgerstraße mit links Haushaltswaren Holm, rechts Duncker´s Gasthof (später Ösaus Bahnhofshotel);
rechts unten: Café Schöne, Deutscher Hof, Zingelstraße, Karl Stückers Gasthof;
Mitte: das 1938 in seinen ehemaligen klassischen Zustand zurück gebaute Rathaus

Bildrechte: Karl Kuskop, Wilster

1950 Katholische Kirche in der Neue Burger Straße

1951 Die Katholische Heilig-Geist-Kirche in Wilster wurde um 1950 an der Neuen Burger Straße errichtet;
bedingt durch die Bevölkerungsbewegungen in der Folge des II. Weltkrieges hatten auch Menschen katholischen Glaubens ihren Wohnort in Wilster genommen, welches zuvor fast rein evangelisch-lutherisch war.
Die Katholische Kirche bestand etwa 50 Jahre, bis sie im Jahre 2001 wegen der geringer gewordenen Zahl der Katholiken in Wilster aufgegeben wurde.

Bildrechte: Immler-Druck, Kaufbeuren / Allgäu

1959 Trichter, Markt, Op de Göten, Burger Straße

ca. 1959 Mehrbildkarte
oben links: Colosseum und Gaststätte Trichter Helms (danach Wolf, vorh. Pruter, Ballerstädt);
oben rechts Westseite des Marktplatzes mit den Häusern v.l. Christian Haack, Wittrock (Fahrrad-Geschäft; danach Elektro-Kühl; vorher Hotel Stadt Hamburg), Gasthof "Zur Börse", Textilgeschäft Reese;
unten links: Die Straße Op de Göten, an welcher noch das Alte Balkenhaus (hier war zeitweilig die Polizei-Station untergebracht) an der Ecke zur Schmiedestraße steht;
unten rechts: die Burger Straße vom Markt aus gesehen. – im zweiten Haus links Rudolf Bedei (Papierwaren), rechts vorne Seifenhaus Eichelkraut, dahinter Bäckerei Gundelach

Bildrechte: Verlag Rudolf Bedei, Wilster

1960 Markt, Burger Straße

1960 Nordöstliche Ecke des Marktplatzes mit der Einmündung der Burger Straße.
An der Ecke mit der Burger Straße das ehemaligen Archidiakonat, in welchem die Station der Gemeinde-Schwester untergebracht war;
daneben in dem Gebäude mit dem von Efeu bewachsenen Treppen-Giebel praktizierte der Arzt Dr. Bruhn, danach Dr. Eggers.
Vor dem nördlichen Portal der Kirche ist einige Jahre zuvor das an den Frieden nach dem Krieg 1870/71 erinnernde Denkmal beseitigt worden; es fand einen neuen Standort im Statpark.
Ganz links im Anschnitt ist die alte Turnhalle zu erkennen, welche 1963 wegen Baufälligkeit abgebrochen werden mußte.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

1960 Rathausstraße, Burgerstraße, Neumarkt, Markt, Deichstraße, Kohlmarkt

1960 Mehrbildkarte
oben links: Rathausstraße stadteinwärts gesehen; vor dem Rathaus steht noch das Gebäude der Gastwirtschaft "Dithmarscher Hof"
oben mittig: Die Wilsterau am Großen Brook mit dem Liegeplatz für die Ewer der Wilsteraner Schiffer.
oben rechts: Burger Straße stadtauswärts gesehen; links das Geschäftshaus der Schreibwarenhandlung Henke /später Bedei), rechts die Bäckerei Gundelach
mitte links: Neumarkt mit Einmündung der Schmiedestraße, auf dem Platz der kleinen Grünfläche im Vordergrund stand bis in die 1950er Jahre ein Wohnhaus.
mitte mittig: Marktplatz mit der St. Bartholomäus Kirche
mitte rechts: Deichstraße stadtauswärts gesehen; im Vordergrund das Textil-Geschäft Mangels.
unten links: Einmündung der Straße Op de Göten in den Markt mit der noch völlig intakten westlichen Häuserzeile.
unten mittig: Stadtpark mit dem Ehrenmal von der Wende an der Deichstarße aus gesehen.
unten rechts: Kohlmarkt stadtauswärts gesehen; ganz am Ende der Straße ist der Gasthof "Zur Linde" erkennbar.

Bildrechte: Buchdruckerei Johann Schwarck Söhne

 

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