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ca. 1860 Alte Wache
Die Alte Wache hatte ihren Standort etwa in Höhe der Einmündung der „Lange Reihe“ in den „Steindamm“ - ihr Vorgänger stand an der Ecke Marquardstraße.
Im Hintergrund rechts mit der klassizistischen Fassade ist das heute noch vorhandene spätere Geschäftshaus der Firma Elektro Meyer an der Ecke Kohlmarkt / Verbindungsstraße zur Burger Straße erkennbar.
Bildrechte: Hans-Peter Mohr
Das Foto stammt aus der von Robert Friedrichs verwahrten Sammlung Werner Behning
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder von den Originalnegativen gezogene Fotografien erwerben möchte, den verweise ich auf die Seite Alt-Wilster
1875 Häuserzeile an der Südseite des Marktplatzes
Bild 1 Im Hintergrund ist die Straße Kohlmarkt erkennbar mit dem Gebäude der historischen Schwan-Apotheke.
Das holperige Kopfsteinpflaster der Straße und die von Verkehr völlig freie Straße selbst vermitteln den Eindruck eines verschlafenen Landstädchens.
Im Gegensatz zu dem alten Foto wird uns aber durch viele alte Aufnahmen verdeutlicht, daß speziell an Markt-Tagen lebhafter Betrieb auf dem Marktplatz herrschte.
Bild 2 Einmündung der Straße Kohlmarkt in der südöstlichen Ecke des Marktplatzes.
Bildrechte: wahrscheinlich Hans-Peter Mohr, Wilster
Der alte originale Abzug des Fotos wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Knut Andersen und Carmen Andersen, geb. Köritz aus Itzehoe.
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder von den Originalnegativen gezogene Fotografien erwerben möchte, den verweise ich auf die Seite Alt-Wilster
ca. 1875 Kohlmarkt
Blick Richtung Kirche in der Straße Kohlmarkt von der sogenannten Övelgönne – der Brücke über den Burggraben, deren Geländer im Vordergrund erkennbar sind.
Rechts im Vordergrund steht das im Jahre 1819 errichtete ursprüngliche Gebäude der „Wilsterschen Zeitung“ von J.P.A. Schwarck, der hier zunächst eine Buchdruckerei betrieb; das Gebäude mußte 1911 einem Neubau des genannten Betriebes weichen. Die "Wilstersche Zeitung" ist 1890 gegründet worden.
Vor dem im Hintergrund quer zur Straße stehenden Gebäude lag ein kleiner dreieckiger Platz, der vormals als Kohlenmarkt diente und später der gesamten Straße den Namen gab.
Bildrechte: vermutlich Hans-Peter Mohr, Wilster
Sammlung Werner Behning
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder von den Originalnegativen gezogene Fotografien erwerben möchte, den verweise ich auf die Seite Alt-Wilster
ca. 1875 Kohlmarkt
Blick vom unteren Kohlmarkt stadteinwärts.
An der sogenannten Övelgönne – der Brücke über den Burggraben – steht eine Personengruppe vor dem im Jahre 1819 errichteten ursprünglichen Gebäude der „Wilsterschen Zeitung“ von J.P.A. Schwarck; das Gebäude mußte 1911 einem Neubau des genannten Betriebes weichen.
Vor dem im Hintergrund quer zur Straße stehenden Gebäude lag ein kleiner dreieckiger Platz, der vormals als Kohlenmarkt diente und später der gesamten Straße den Namen gab.
Bildrechte: vermutlich Hans-Peter Mohr, Wilster
Sammlung Werner Behning
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder von den Originalnegativen gezogene Fotografien erwerben möchte, den verweise ich auf die Seite Alt-Wilster
ca. 1905 unterer Kohlmarkt
1905 Die Straße Kohlmarkt von ihrem unteren Ende aus gesehen;
Links die Gaststätte/Herberge von Gustav Ahrens, später „Krug zum grünen Kranze“ von Otto Busch.
In dem Gebäude davor wurde die Schlachterei Richard Ahrens betrieben (später Tade Magnussen).
In dem Gebäude rechts – mit dem schönen Briefkasten – hatte später der Maschinenbau- und Elektromeister Günther Meier seinen Betrieb.
Die Häuser werden überragt von dem 52 m hohen Kirchturm.
Bildrechte: Verlag von Carl Kuskop, Wilster
Sammlung Werner Behning
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder von den Originalnegativen gezogene Fotografien erwerben möchte, den verweise ich auf die Seite Alt-Wilster
1910 östliche Ecke des Marktes, Blick in den Kohlmarkt
Die beiden rechten Gebäude mit den sehr schön gegliederten Fassaden der Bäckerei von Johannes Starck und des Cafés von Heinrich Egge sind heute nur noch in ihren Obergeschossen weitgehend unverändert. Die Untergeschosse der Häuser wurden in den 1960er Jahren miteinander verbunden und dabei eine auf die alten Fassaden keine Rücksicht nehmende große Schaufensterfront eingerichtet.
Das wenige Jahre vor Fertigung der Aufnahme in einem umwerfenden Beispiel für architektonischen Eklektizismus errichtete Gebäude der Wilstermarsch Spar- und Leihkasse wurde 1953 modernisiert und 1969 völlig umgebaut, wobei das links daneben stehende Hause des Organisten Heesch einbezogen wurde.
Im Hintergrund geht der Blick in den Kohlmarkt, wo eine offene Kutsche vor der Schwan-Apotheke Halt gemacht hat.
Vor den Häusern an der Ostseite des Marktplatzes stehen noch hohe Laubbäume, deren Reihe bis zur Einmündung der Burger Straße reichte. In dem an der Einmündung in den Kohlmarkt stehenden Eckgebäude hatte der Goldschmied Voje (später Viergutz) sein Geschäft.
Bildrechte: Robert Friedrichs, Wilster - Sammlung Werner Behning
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder von den Originalnegativen gezogene Fotografien erwerben möchte, den verweise ich auf die Seite Alt-Wilster
1920 Speicher an der Wilsterau am Kohlmarkt.
So wie viele Straßen in Wilster, folgt auch die Straße Kohlmarkt dem ehemaligen Verlauf der leider 1953 im innerstädtischen Bereich verfüllten Wilsterau. Die Linienführungen von Deichstraße, Schmiedestraße, Klosterhof, Lange Reihe sind hierfür weitere Beispiele.
Da in früheren Zeiten der Güterverkehr überwiegend auf den Wasserstraßen erfolgte, nimmt es nicht Wunder, daß auf vielen der an die Wilsterau angrenzenden Hausgrundstücke Speicher zur Lagerung der Waren unmittelbar am Gewässer standen.
Die abgebildeten Speicher standen unmittelbar vor der Einmündung des Burggrabens, auf dessen ehemaliger Trasse heute der kleine Verbindungsweg zwischen Kohlmarkt und Klosterhof angelegt ist.
Bildrechte: Amandus Dohrn, Büttel
Robert Friedrichs, Wilster - Sammlung Werner Behning
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder von den Originalnegativen gezogene Fotografien erwerben möchte, den verweise ich auf die Seite Alt-Wilster
ca. 1922 Der Festumzug der Liedertafel zieht durch die Straße Kohlmarkt.
In früheren Zeiten war es bei allen gesellschaftlich relevanten Vereinen in der Stadt Wilster gängige Praxis, aus Anlaß ihrer besonderen Festlichkeiten in einem Umzug durch die Straßen der Stadt zu ziehen. So hielt es auch die bereits im Jahre 1842 gegründete Liedertafel Wilster.
Die gesamte Stadt wurde von den Bürgern zu diesen Anlässen festlich mit Girlanden und den Schleswig-Holstein Flaggen geschmückt.
Hier zieht der Festumzug durch die Straße Kohlmarkt vorbei an dem Festlokal, dem Gasthof "Krug zum grünen Kranze" von Johannes Ahrens (später Otto Busch, danach Magda und dann Werner Busch).
Bildrechte: nicht bekannt
Das Foto wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Heidi und Heinz Steinbrecher, Wilster
1927 Ehemaliger Kohlenmarkt an der Straße Kohlmarkt
Die kleine dreieckige Verbreiterung der Straße - hier war der Standort des historischen Kohlenmarkt - gab später der Straße Kohlmarkt den Namen.
In dem zentralen Gebäude, welches zur Zeit der Aufnahme von der "Städtischen Sparkasse" genutzt wurde, hatte in den ersten Jahren nach dem II. WK die Schneiderin Erna Meiforth ihren Betrieb.
Die Städtische Sparkasse ließ zuvor in den 1930er Jahren auf der gegenüber liegenden Straßenseite für sich ein neues Gebäude errichten, welches in der Gestaltung seiner Fassade an diejenige des Doos´schen Palais (Neues Rathaus) anlehnt.
Bildrechte: Ludwig Behning
Sammlung Werner Behning
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder von den Originalnegativen gezogene Fotografien erwerben möchte, den verweise ich auf die Seite Alt-Wilster
1936 Geschäftshaus der Firma Hinrich M. Laackmann am Kohlmarkt.
Im Jahre 1936 konnte die am Kohlmarkt mit Dünger und Kohlen handelnde Firma von Hinrich M. Laackmann ihr hundertjähriges Bestehen feiern. Die Jahreszahlen am Giebel sowie der Kranzschmuck weisen auf diesen Anlaß hin.
Die Vorderfront des Gebäudes ist bereits verändert gegenüber älteren Aufnahmen, welche noch die früher in Wilster häufig vorhandene Fachwerk-Bauweise zeigen.
Im Jahr 1958 bestand die Firma offenbar nicht mehr, denn sie ist in dem aus diesem Jahr stammenden Wilsteraner Adressbuch nicht mehr verzeichnet. Das Gebäude stand in den 1960er Jahren sogar eine Zeit lang leer.
Bildrechte: nicht bekannt
Das Foto wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Dieter Voß, Burg in Dithmarschen
1952 Kohlmarkt
Blick von Höhe des Geschäftshauses des Verlages der Wilsterschen Zeitung in den Kohlmarkt stadtauswärts
Links im Anschnitt ist ein Rest des Geländers der Brücke erkennbar, die hier hier früher den Burggraben überquerte und in dessen ehemaligen Verlauf ein fußläufiger Verbindungsweg zur Burger Straße führt.
In dem rechten Teil des abgelichteten zentralen Gebäudes war seinerzeit der Damen Friseur Salon Schwardt (danach Cappel).
Dahinter folgt das Gebäude mit dem Textil-Geschäft von Helms; hier noch mit der ursprünglichen schön gegliederten Fassade.
Das zwiebelförmige Ziertürmchen auf dem Gebäude im Hintergrund ist schon lange beseitigt, so wie auch der Gasthof "Zur Linde" ganz hinten.
Bildrechte: Cramers Kunstanstalt K.G., Dortmund
1955 Kohlmarkt
Die Straße Kohlmarkt stadtauswärts gesehen.
Links das Geschäftshaus des Verlages der Wilsterschen Zeitung von Johann Schwark.
Zwischen dem Gebäude und dem darauf folgenden Haus verlief bis zu Beginn der 1930er Jahre der danach verfüllte Burggraben, heute wird die Fläche von einem Verbindungsweg zur Burger Straße eingenommen.
Das Geländer rechts an der Straße erinnert noch an die ehemalige Brücke.
Davor der Blumen-Laden von Hans Behrens.
Vorne rechts die Gaststätte "Neue Börse" von Alwin Springer ( danach Elfriede Schober, jetzt ihre Tochter Frauke)
Bildrechte: nicht bekannt
1955 Schwan Apotheke am Kohlmarkt 51
Seit dem Jahre 1660 wird die Schwan-Apotheke im Haus Kohlmarkt 51 mit einem mit diesem Haus verbundenen Real-Privileg betrieben.
1660 hatte der Apotheker Georg Janus vom dänischen König Friedrich III (Frederik III), Wilster gehörte damals zum dänischen Gesamtstaat, das Privileg erhalten zum Betreiben einer Apotheke in Wilster.
Anmerkung: König Frederik (* 18. März 1609; † 9. Februar 1670) herrschte von 1648 - 1670; er war zugleich Herzog von Holstein.
Nach mehreren baulichen Veränderungen in den vergangenen 3 Jahrhunderten wurde das Haus im Jahre 1984 unter Denkmalschutz gestellt und in den Jahren 1989/1990 restauriert.
Bild 2 zeigt die Fassade des Hauses um 1875
Bild 3 zeigt die Fassade nach der letzten Renovierung
Besonders augenfällig ist die Veränderung von Lage und Gestaltung des Eingangsbereiches und der Zuschnitt der Fenster im Erdgeschoß.
Bildrechte:
Bild 1: Heinrich Ballerstädt, Wilster
Bild 2 (Bildausschnitt): Hans-Peter Mohr, Wilster
Bild 3 und 4: homepage der Schwan Apotheke
ca. 1955 Städtische Sparkasse an der Straße Kohlmarkt
Der abgebildete ursprüngliche Zustand des am Kohlmarkt stehenden Gebäudes erinnert sehr gewollt an die Fassade des Neuen Rathaus – sowohl Dachform als auch Anordnung der Fenster und der Tür sowie die Gliederung sind identisch.
In dem Gebäude befand sich zur Zeit der Aufnahme die Städtische Sparkasse Wilster (aufgegangen in die Verbandssparkasse Wilstermarsch); 1968 fusionierten Städtische Sparkasse und die Wilstermarsch Sparkasse.
Das Untergeschoß des Gebäudes wurde später umgestaltet und zunächst als Möbelausstellungsladen genutzt.
Bildrechte: Heinrich Ballerstädt, Wilster
1962 Blick vom Kirchturm
auf die Häuser auf der Südseite des Marktes sowie in die Einmündung der Straße Kohlmarkt.
Der Blick vom Kirchturm geht in östliche Richtung. Für den unbefangenen Betrachter sieht es so aus, als ginge der Blick nach Südosten, wenn er sich davon leiten läßt, daß die christlichen Kirchen grundsätzlich Ost-West ausgerichtet sind.
Der Baumeister Sonnin hat aber seinerzeit bei der Konzeption der St. Bartholomäus Kirche eine Veränderung vorgenommen, indem er nicht die strikte Ost-West Ausrichtung der Vorgängerkirche beibehielt, sondern die neue Kirche entsprechend der Längsachse des Marktplatzes ausrichtete. Hierdurch ist es zu einer Abweichung von der grundsätzlichen Ausrichtung nach Osten gekommen; die Achse der Kirche ist Süd-West zu Nord-Ost ausgerichtet - der Standort des Altars war den damaligen Kirchenältesten dabei immer noch östlich genug.
Die Aussicht geht weit über die Häuser der Stadt hinweg über die flache Marsch bis zu den Höhen der Geest bei Itzehoe.
Rechts sind hinter den Häusern die alten Bäume im Bürgermeister Garten erkennbar.
Im Vordergrund hat einige Zeit zuvor die untere Hälfte der Fassade des Gebäudes der Volksbank ein moderneres Aussehen erhalten.
Bildrechte: Holger A. Hansen, Mülheim a. d. Ruhr
1962 Fußweg zwischen Kohlmarkt und Klosterhof
Der Blick auf den Durchgang zwischen Kohlmarkt und Klosterhof verdeutlicht, daß hier zuvor eine kleine Brücke vor der im Jahre 1953 vorgenommenen Verrohrung der Wilsterau dieses Gewässer überquerte.
Von den historischen Anfängen Wilsters an hatte die Wilsterau in einer heute noch im Grundriß der Stadt deutlich erkennbaren großen Mäanderschleife diese durchquert. Der Fluß bildete als Verkehrsweg über viele Jahrhunderte für Wilster den Anschluß des Ortes aus seiner abgeschiedenen Lage in die Welt.
Bildrechte: Holger A. Hansen, Mülheim a. d. Ruhr
1962 Fußweg zwischen Kohlmarkt und Klosterhof
Blick in den Gang, welcher die fußläufige Verbindung zwischen Klosterhof und Kohlmarkt gestattet; Blickrichtung Kohlmarkt.
Es ist kaum zu glauben, daß durch den schmalen Gang, allerdings vom Klosterhof her, die Zufahrt von Volkswagen PKW zu den hinter den Häusern liegenden provisorischen Stellplätzen erfolgen konnte.
Rechts das Haus Kohlmarkt 46 von Fritz Hünsche (Ofensetzer) und links Kohlmarkt 47 von Werkzeugmacher Johann Boll (dieser war allen Wilsteraner Jungs bekannt für das alljährliche Erneuern des Hohlschliffs ihrer Schlittschuhe);
an dem Haus hängt ein Futterhäuschen zur Winterfütterung der Vögel, eine geradezu spitzwegsche Idylle.
Bildrechte: Holger A. Hansen, Mülheim a. d. Ruhr
1964 Kohlmarkt
Blick von Höhe des heutigen Geschäftshauses der Firma Plett, welches später im Bereich der damaligen Kohlenhandlung (links im Anschnitt) errichtet wurde, in den Kohlmarkt Richtung Markt.
Auch das rechts vor dem Textilgeschäft von Heinrich Helms hier noch abgebildete Haus besteht seit langem nicht mehr.
Hinter Textil-Helms folgt ein Gebäude, welches in seinem rechten Teil den Damen Friseur Salon von Cappel enthielt; das Haus mit dem vorspringenden Erker ist das Verlagsgebäude der Wilsterschen Zeitung.
Bildrechte: Cramers Kunstanstalt K.G., Dortmund
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