Alte Postkarten aus Wilster

Aktuelle Kategorie: Kohlmarkt

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1860 Altes Gasthaus, Alte Wache, Pastorat, Kohlmarkt

ca. 1860 Altes Gasthaus, Alte Wache, Pastorat, Kohlmarkt
Die AK stammt aus dem Jahr 1899.
Das sogenannte Altes Gasthaus (Städtisches Armenhaus und Altersheim) war im 15. Jahrhundert erbaut und im Jahr 1880 abgebrochen worden; es stand in der Burgerstraße (etwa Hausnummern 11 und 12).
Das Pastorat - späteres Archidiakonat, stand an der Ecke Marktplatz / Burgerstraße.
Die Alte Wache hatte ihren Standort etwa in Höhe der Einmündung der „Lange Reihe“ in den „Am Steindamm“ - ihr Vorgänger stand an der Ecke der Marquard-Straße.

Bildrechte: nicht bekannt; vermutlich Hans Peter Mohr, Wilster

1875 Häuserzeile an der Südseite des Marktplatzes, Einmündung Kohlmarkt SF

Häuserzeile an der Südseite des Marktplatzes

ca. 1875 Häuserzeile an der Südseite des Marktplatzes
Einmündung der Straße Kohlmarkt in der südöstlichen Ecke des Marktplatzes.
Das Gebäude der historischen Schwan-Apotheke ist gut erkennbar.
Auf dem Platz des großen Fachwerkgebäudes wurde später ein Neubau der Wilstermarsch Spar- und Leihkasse errichtet, welches danach von der Volksbank übernommen wurde. Seither sind weitere Veränderungen vorgenommen worden.
Links an der Einmündung des Kohlmarktes entstand später das mit einem markanten Türmchen (heute nicht mehr vorhanden) gekrönte Geschäftshaus des Goldschmiedes Voje.
Das holperige Kopfsteinpflaster der Straße und die von Verkehr völlig freie Straße selbst vermitteln den Eindruck eines verschlafenen Landstädchens.
Im Gegensatz zu dem alten Foto wird uns aber durch viele alte Aufnahmen verdeutlicht, daß seinerzeit speziell an Markt-Tagen lebhafter Betrieb auf dem Marktplatz herrschte.

Bildrechte: wahrscheinlich Hans-Peter Mohr, Wilster
Die Karte befindet sich in der Sammlung Monika Hintz, Wilster

1875 Kohlmarkt

ca. 1875 Kohlmarkt
Blick von der sogenannten Övelgönne – der Brücke über den Burggraben – in die Straße Kohlmarkt.
Die Brücke über den Burggraben ist an den Brückengeländern erkennbar.
Rechts das ursprüngliche und im Jahre 1819 errichtete Gebäude des Verlages der „Wilsterschen Zeitung“ von J.P.A. Schwarck; das Gebäude mußte 1911 einem Neubau des genannten Betriebes weichen.
Vor dem im Hintergrund quer zur Straße stehenden Gebäude lag ein kleiner dreieckiger Platz, der vormals als Kohlenmarkt diente und später der gesamten Straße den Namen gab.

Viele Jahrzehnte später veröffentlichte die Wilstersche Zeitung in den 1960/70er Jahren eine Artikel-Reihe "Alt-Wilster", in welcher auch das vormalige Aussehen der Straßen in Erinnerung gerufen wurde (Bild 3).

Bildrechte: nicht bekannt; vermutlich Hans-Peter Mohr, Wilster
Die Abbildung auf der Ansichtskarte ist offenbar zu einem viel späteren Zeitpunkt von der alten Platte gezogen worden.
Der Zeitungsausschnitt wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Frau Tanja Thode, Beldorf

1875 Kohlmarkt

ca. 1875 Kohlmarkt
Blick vom unteren Kohlmarkt stadteinwärts.
An der sogenannten Övelgönne – der Brücke über den Burggraben – steht eine Personengruppe vor dem im Jahre 1819 errichteten ursprünglichen Gebäude der „Wilsterschen Zeitung“ von J.P.A. Schwarck; das Gebäude mußte 1911 einem Neubau des genannten Betriebes weichen.
Vor dem im Hintergrund quer zur Straße stehenden Gebäude lag ein kleiner dreieckiger Platz, der vormals als Kohlenmarkt diente und später der gesamten Straße den Namen gab.

Vor dem im Hintergrund quer zur Straße stehenden Gebäude lag ein kleiner dreieckiger Platz, der ehemalige Kohlenmarkt.

Bildrechte: nicht bekannt; vermutlich Hans-Peter Mohr, Wilster
Die Abbildung auf der Ansichtskarte ist offenbar zu einem viel späteren Zeitpunkt von der alten Platte gezogen worden.

1875 Kohlmarkt

ca. 1875 Kohlmarkt
Blick vom historischen Kohlenmarkt - er war für die gesamte Straße den Namen gebend - an ihrem oberen Ende in die Straße Kohlmarkt.
Etwa in der Mitte der Straße führte die sogenannte Övelgönne – eine Brücke , vormals lediglich ein Steg - über den hier die Straße Kohlmarkt unterquerenden Burggraben.
Ganz im Hintergrund ist das Gebäude der Gastwirtschaft von Brand zu erkennen; nach deren Abbruch wurde dort vor einigen Jahren das Dienstgebäude „Amt Wilstermarsch“ (vorher Amt Wilster-Land) errichtet.

Ein Jahrhundert später veröffentlichte die Wilstersche Zeitung in den 1960/70er Jahren eine Artikel-Reihe "Alt-Wilster", in welcher auch das vormalige Aussehen der Straßen, Plätze und Häuser in Erinnerung gerufen wurde (Bild 3).

Bildrechte: nicht bekannt; vermutlich Hans-Peter Mohr, Wilster
Die Abbildung auf der Ansichtskarte ist offenbar zu einem viel späteren Zeitpunkt von der alten Platte gezogen worden.
Der Zeitungsausschnitt wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Frau Tanja Thode, Beldorf

1875 Oevelgönne und Kohlmarkt

links Haus Oevelgönne 601 / 602 in Wilster am heutigen Kohlmarkt

ca. 1875 Oevelgönne und Kohlmarkt
Blick vom heutigen unteren Kohlmarkt - der Abschnitt der Straße hieß früher Oevelgönne - stadteinwärts.
An der sogenannten Övelgönne – der Brücke über den Burggraben – steht eine Personengruppe vor dem im Jahre 1819 errichteten ursprünglichen Gebäude der „Wilsterschen Zeitung“ von J.P.A. Schwarck; das Gebäude mußte 1911 einem Neubau des genannten Betriebes weichen.
Vor dem im Hintergrund quer zur Straße stehenden Gebäude lag ein kleiner dreieckiger Platz, der vormals als Kohlenmarkt diente und später der gesamten Straße den Namen gab.
Ganz links steht das Geschäftshaus Oevelgönne 601 / 602 (heute Kohlmarkt 41), in welchem ab 1836 der Kaufmann Friedrich August Heins einen Gewürz- und Butterhandel eingerichtet hatte.

Bildrechte: Hans-Peter Mohr, Wilster
Die Karte befindet sich in der Sammlung Dieter Voss, Burg in Dithmarschen

1897 Markt , Marktstraße (Op de Göten), Villa Schütt, Kohlmarkt

1897 Markt , Marktstraße (Op de Göten), Villa Schütt, Kohlmarkt
rechts: Blick vom Kirchturm auf die westliche Häuserzeile am Markt. Die Fassaden der Häuser sind auch heute noch, einhundert Jahre später, gut erkennbar.
Mittig: die 1897 im Jugendstil erbaute Villa Schütt des damaligen Leder-Fabrikanten.
Die schönen bunten bleiverglasten Fenster der Villa zeugen auch weit über 100 Jahre später von Wohlstand und Handwerkskunst. Sie wurden 2011 restauriert
Rechts: Blick in die damalige Marktstraße (heutige „Op de Göten“) mit dem an der Ecke zur Deichstraße stehenden Hotel Wilster-Marsch-Haus; das Gebäude wurde bei dem Terror-Angriff anglo-amerikanischer Bomber während des II: Weltkrieges stark beschädigt. Im Hintergrund steht noch das Vorgängergebäude am Standort des 1909 errichteten Gebäudes der späteren „Westbank“.
Unten: Blick vom Markt in den Kohlmarkt.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

1899 Marktplatz Südostseite, Kohlmarkt

Um 1899 Blick vom Markt in die Straße Kohlmarkt Dieser hier sichtbare Abschnitt der Straße bis zum ursprünglichen kleinen dreieckigen platzartigen Kohlenmarkt hieß zeitweilig Neuenburgstraße in der fälschlichen Annahme, daß an dieser erhöhten Stelle östlich des Marktes eine neue Burg gestanden habe, deren Vorläufer man – ebenfalls wohl fälschlich – an der Zingelstraße vermutete.

Bildrechte: Verlag Carl Kuskop, Wilster

1899 Marktplatz Südostseite, Kohlmarkt

Um 1899 Blick vom Markt in die Straße Kohlmarkt. Auf dem Standort der kurz darauf abgebrochenen rechts im Bild erkennbaren Bäckerei wurde das Gebäude der Spar- und Leihkasse (später Volksbank Wilster) errichtet, welches in den 1950er Jahren ebenfalls einem Neubau weichen mußte. Rechts im Hintergrund mit dem Handwagen eine für Wilster damals typische „Schott´sche Karre“ (eigentlich schottische Karre) vor dem schönen Gebäude der Schwan Apotheke.

Bildrechte: Verlag und Photographie von Karl Kuskop, Wilster

1899 südöstliche Ecke des Marktplatzes, Einmündung der Straße Kohlmarkt

südöstliche Ecke des Marktplatzes und Einmündung der Straße Kohlmarkt

Um 1899 Blick vom Markt in die Straße Kohlmarkt. Dieser hier sichtbare Abschnitt der Straße bis zum ursprünglichen kleinen dreieckigen platzartigen Kohlenmarkt hieß zeitweilig Neuenburgstraße in der fälschlichen Annahme, daß an dieser erhöhten Stelle östlich des Marktes eine neue Burg gestanden habe, deren Vorläufer man – ebenfalls wohl fälschlich – an der Zingelstraße vermutete.
In dem an der Einmündung der Straße Kohlmarkt in den Marktplatz stehenden Eckgebäude mit dem die Fassade krönenden Türmchen hatte der Juwelier Otto Voje sein Geschäft.
Auf dem Platz des rechts stehenden großen Fachwerkgebäudes wurde einige Jahre später ein Neubau der Wilstermarsch Spar- und Leihkasse errichtet, welches danach von der Volksbank übernommen wurde. Seither ist hier bereits ein weiterer Neubau errichtet worden.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

1900 "Leporello 1", Op de Göten, Altes Rathaus, Markt, Kirche

Op de Göten 2007

Diese Karte mit der Abbildung der Marktstraße (spätere Op de Göten) ist sehr ungewöhnlich. Sie ist ein sogenanntes Leporello. Der herausziehbare Einschub zeigt folgende Motive:
Rathaus mit nebenstehendem Gasthof von Johannes Looft, 2 x Bürgermeistergarten; Obere Schmiedestraße (ehemalige Johannisstraße); Wilstermarsch Spar- und Leihkasse (spätere Volksbank) und Café Egge und Bäckerei Starck; Oberer Kohlmarkt; Untere Burgerstraße, Am Bahnübergang; Alte Meierei und Stadt Mühle; Geburtshaus Johann Meyer.

Bildrechte: Verlag v. Emil Jacobs, Wilster

1900 "Leporello 3" Markt, Kohlmarkt, Burger Straße

Markt
Kohlmarkt
Burger Straße
Burger Straße

Abbildungen im Leporello
Markt
Kohlmarkt
Burger Straße

1903 Kohlmarkt

1903 Kohlmarkt
Blick in den unteren Kohlmarkt Richtung Markt, überragt von dem 52 m hohen Turm der St. Bartholomäus-Kirche.
Das zweite Haus links ist die Gaststätte von Gustav Ahrens (später „Krug zum grünen Kranze“ von Otto Busch) in der auch eine Kegelbahn betrieben wurde.
Davor das Gebäude der späteren Schlachterei Richard Ahrens (später Tade Magnussen).
rechts vorne an der Ecke zur namenlosen Querstraße das Geschäftshaus von Elektro-Meier (Rudolf, später dessen Sohn Günter)

Bildrechte: Verlag Carl Kuskop, Wilster

1904 Kohlmarktstraße, Kohlmarkt

1904 Die Straße Kohlmarkt – Blickrichtung stadtauswärts - im Schmuck der an vielen Häusern aufgezogenen Flaggen des Landes Schleswig-Holstein.
Die Straße hieß seinerzeit noch Kohlmarktstraße, denn nur der kleine dreiecksförmige Platz an ihrem oberen Ende war der - historische - Kohlenmarkt.
Ganz hinten der Gasthof „Zur Linde“ von Brandt.
Das große Haus links wurde kurze Zeit später abgebrochen und hier ein Neubau erstellt.
Rechtsvorne die Bau- und Möbeltischlerei mit Möbel-Magazin von Heinrich Rau, welcher offenbar hier neben zahlreichen Kindern für den Fotografen Aufstellung bezogen hat.

Bildrechte: Ludwig Behning, Wilster

1905 Blick in den unteren Kohlmarkt Richtung Markt

1905 Repro -> Neudruck einer alten Ansichtskarte
Blick in den unteren Kohlmarkt Richtung Markt, der von dem 52 m hohen Turm der St. Bartholomäus-Kirche überragt wird.
Links die Gaststätte/Herberge von Gustav Ahrens, später „Krug zum grünen Kranze“ von Busch, in der auch eine Kegelbahn betrieben wurde.
In dem Gebäude davor wurde später die Schlachterei Richard Ahrens betrieben (später Tade Magnussen, welcher zuvor ab 1964 die Schlachterei von Osten am Klosterhof übernommen hatte).
Interessant sind an dem Ackerwagen die Ketten, an welche ein Faß eingehakt werden konnte; derartige Transporthilfen wurden an Fuhrwerken noch um 1950 verwendet.

Bildrechte: Robert Friedrichs, Wilster - Sammlung Werner Behning
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder Fotos von den Originalnegativen erwerben möchte, den verweise ich auf die Seite Alt-Wilster

1905 Gasthof "Zur Linde" am Kohlmarkt

1905 Der Gasthof „Zur Linde“ von Markus Brandt (Nachfolger: Peter Brandt, Alfred Pech) war eine Versammlungsstätte für Vereine und Gesellschaften.
Auf dem Saal im Obergeschoß fanden regelmäßig Tanzveranstaltungen statt.
Auf dem Gelände des abgebrochenen Anwesens entstand später das Dienstgebäude „Amt Wilstermarsch“ (vorher Amt Wilster-Land), in welchem nach seiner baulichen Erweiterung ab 2006 in Verwaltungsgemeinschaft auch die Stadt Wilster verwaltet wird.
Rechts eine bäuerliche Szene; damals (bis in die 1960er Jahre) wurden die Kühe noch von Hand gemolken.

Bildrechte: Photogr. u. Verlag Fr. Schlüter, Wilster

1905 Kohlmarkt

1905 Die Straße Kohlmarkt von ihrem unteren Ende aus gesehen;
Links die Gaststätte/Herberge von Gustav Ahrens, später „Krug zum grünen Kranze“ von Otto Busch.
In dem Gebäude davor wurde später die Schlachterei Richard Ahrens betrieben (später Tade Magnussen).
In dem Gebäude rechts – mit dem schönen Briefkasten – hatte später der Maschinenbau- und Elektromeister Günther Meier seinen Betrieb.
Die Häuser werden überragt von dem 52 m hohen Kirchturm.

Bildrechte: Verlag von Carl Kuskop, Wilster

1906 Marktplatz, oberer Kohlmarkt

ca. 1906 Blick auf den Markt und in die Straße Kohlmarkt.
In der hinten rechts erkennbaren Baulücke stand zuvor das Gebäude einer Bäckerei - nach deren Abbruch wurde hier das Gebäude der Spar- und Leihkasse (später Volksbank Wilster) errichtet, welches in den 1950er Jahren ebenfalls einem Neubau weichen mußte.
Im Vordergrund rechts das Gebäude von J. P. T. Andersen, es mußte einem 1912/13 erbauten neuen repräsentativen Geschäftshaus weichen.

Bildrechte: M. Glückstadt & Münden, Hamburg

1907 Kohlmarkt

1907 Blick vom oberen Ende (hier zeitweilig fälschlich Neuenburgstraße genannt) in die Straße Kohlmarkt.
Die Straße wurde nach dem Kohlenmarkt benannt, welcher früher auf der kleinen platzartigen Erweiterung am oberen Ende der Straße stattfand.
Etwa auf halber Strecke der Straße kreuzte der Burggraben, über welchen ein kleiner Steg (die sogenannte Övelgönne) führte. Erst mit dem Bau des Steindamms im vorletzten Jahrhundert und der damit eröffneten direkten Verbindung nach Itzehoe hatte sich die Notwendigkeit einer Straßenbrücke ergeben.

Bildrechte: Verlag von Carl Kuskop, Wilster

1907 Kohlmarkt, Gasthaus & Herberge von Gustav Ahrens

1907 Gasthaus & Herberge von Gustav Ahrens am unteren Kohlmarkt.
Die Gaststätte wurde später unter dem Namen „Krug zum grünen Kranze“ von Otto Busch (danach von seiner Witwe Magda Busch, dann ab 1979 von deren Sohn Werner Busch als Hotel) geführt.
An die Rückseite des Lokals war eine Doppel-Kegelbahn angebaut.
Das Gebäude links daneben ist heute mit dem Hotel verbunden; in ihm wurde die Schlachterei von Richard Ahrens (danach Tade Magnussen) betrieben.

Bildrechte: Friedrich Schlüter, Wilster

Anmerkung: Am 26. Mai 2009 ist Werner Busch plötzlich verstorben

1907 Marktplatz Südostseite, Kohlmarkt

1907 von rechts bieten sich dem Betrachter folgende Gebäude:
J.P.T. Andersen Söhne (wurde 1912 abgebrochen)
Barbier Frisier & Haarschneidesalon von Detlef Heesch
Bäckerei Johannes Starck
Conditorei & Caffee Heinrich Egge Pelz-, Hut- und Mützen-Handlung
Wilstermarsch Spar- und Leihkasse (Volksbank)
Haus des Organisten Heesch
Ganz links ist der obere Kohlmarkt mit der Schwan-Apotheke und dahinter das Gebäude mit dem späteren Lokal „bei Inge“ Leppien zu sehen.

Bildrechte: Verlag Carl Kuskop, Wilster

1907 südöstliche Ecke des Marktplatzes und Blick in die Straße Kohlmarkt.

1907 südöstliche Ecke des Marktplatzes und Blick in die Einmündung der Straße Kohlmarkt
2010 südöstliche Ecke des Marktplatzes und Blick in die Einmündung der Straße Kohlmarkt

1907 südöstliche Ecke des Marktplatzes und Blick in die Einmündung der Straße Kohlmarkt.
Der hier sichtbare Abschnitt der Straße Kohlmarkt bis zum ursprünglichen kleinen dreieckigen platzartigen Kohlenmarkt hieß zeitweilig Neuenburgstraße in der fälschlichen Annahme, daß an dieser erhöhten Stelle östlich des Marktes eine neue Burg gestanden habe, deren Vorläufer man – ebenfalls wohl fälschlich – an der Zingelstraße vermutete.
Ganz rechts das Haus des Organisten Heesch, welches 1969 einem Neubau der Volksbank Wilster (zuvor Wilstermarsch Spar- und Leihkasse) zum Opfer fiel.
Dann das Geschäftshaus von Tabakwaren-Thode (danach Schütt).
Danach das eindrucksvolle Gebäude der Schwan-Apotheke (Apotheker Fritz Erdmann, später Hans E. Plambeck), deren Privileg im Jahre 1660 erteilt wurde.
Das nächste Gebäude ist die Gaststätte "Marschkrug". Der „Marschkrug“ von Heinrich Schlüter (genannt "Hein Nüdlich" nach seinem Spruch:"Oh, is dat nüdlich!"), danach Jahrzehnte lang auch unter dem Namen "Bei Inge" von Inge Leppien betrieben, war insbesondere in den 1960er Jahren eine bei jungen Leuten sehr beliebte Gaststätte, gab es doch zu der Zeit in Wilster keine Diskotheken und auch nur relativ selten Tanzveranstaltungen.
An der Stelle des folgenden Gebäudes wurde nach dessen Abbruch ein Gebäude errichtet, dessen Fassade sehr gewollt an die Fassade des Neuen Rathauses erinnert – sowohl Dachform als auch Anordnung der Fenster und der Tür sowie die Gliederung sind identisch. In ihm war nach dem II. WK bis Ende der 1960er Jahre die Städtische Sparkasse (aufgegangen in die Verbandssparkasse) untergebracht; 1968 hatten die Städtische Sparkasse und die Wilstermarsch Sparkasse fusioniert.
Das Untergeschoß wurde später umgestaltet und zunächst als Möbelausstellungsladen genutzt.
In dem links an der Einmündung der Straße Kohlmarkt in den Marktplatz stehenden Eckgebäude mit dem die Fassade krönenden Türmchen hatte der Juwelier Otto Voje sein Geschäft.

Bildrechte: M. Glückstadt & Münden, Hamburg

1910 Markt, Op de Göten, Rosengarten, Neues Rathaus

ca. 1910 Mehrbildkarte mit 10 Miniaturen
die Fotographien sind teilweise offenbar älteren Datums.
Die FotographienMiniaturen zeigen von oben links beginnend: Westseite Marktplatz;
Südseite des Marktplatzes (mit Blick in den Kohlmarkt bzw. zeitweilige Neuenburgstraße);
Blick über den Rosengarten auf die Kirche (St. Bartholomäus-Kirche);
Marktstraße (spätere „Op de Göten“);
Wilsterau am Rosengarten mit dem Kühl´schen Speicher;
Neues Rathaus (mit der verunstalteten Fassade);
Kirche mit Pferdemarkt;
Wilstermarschhaus an „Op de Göten und Deichstraße;
Altes Balkenhaus und Altes Rathaus;
Altes Rathaus.

Bildrechte: Verlag Carl Kuskop, Wilster

1911 Geschäftshaus Juwelier Voje am Markt

Goldschmied Otto Voje, Haus
Goldschmied Voje, Haus
Goldene Uhr, Goldschmied Otto Voje in Wilster

1911 Geschäftshaus Juwelier Voje am Markt
In dem an der Einmündung der Straße Kohlmarkt in den Marktplatz stehenden Eckgebäude mit dem die Fassade krönenden Türmchen hatte der Juwelier Otto Voje sein Geschäft.
Rechts geht der Blick in den Kohlmarkt.
Das Foto wurde von dem Sohn Max des Otto Voje aufgenommen, wie er selbst auf der Schriftseite der Karte es ausführt gegenüber seiner zu der Zeit in Osterholz-Scharmbek bei der hoch angesehenen jüdischen Familie Davidsohn Dienst verrichtenden Schwester Emma Voje.

Bildrechte: Max Voje, Wilster

Die ergänzend vorgestellte Ansichtskarte (Bild 3) zeigt gleichfalls ein ähnliches Eckgebäude, in welchem nachweislich des Namens über der Tür und der Auslagen im Schaufenster der Juwelier M. H. Voje (wohl ein Verwandter der Wilsteraner Voje) sein Geschäft betrieb. Das abgebildete Haus steht in Winsen a.d. Luhe in der Deichstr. 4
Es wurde 1891 erbaut. Nach Aussage der dortigen Museumsdirektorin soll es zwei Brüder (Voje) gegeben haben, einer in Wilster, der andere in Winsen, beide von Beruf Goldschmiede.
(Freundlicher Hinweis durch Milan Cybulski; Seevetal)
Bildrechte: nicht bekannt

Bild 4 zeigt eine über 100 Jahre alte goldene Damen-Uhr aus dem Geschäft des Juweliers Otto Voje in Wilster.

1913 Gasthof "Zur Linde" am Kohlmarkt

1913 Gasthof "Zur Linde" am Kohlmarkt
Der Gasthof „Zur Linde“ von Markus Brandt stand am unteren Kohlmarkt in dem Bereich, der heute von den Verwaltungsgebäuden des Amtes Wilstermarsch eingenommen wird.
Markus Brandt war nicht nur Gastwirt, sondern auch Pferdezüchter. Er steht neben den beiden Pferden links. In der Mitte steht sein Sohn Peter Brandt, der den Gasthof in den 1920er Jahren übernahm; auf dem Pferd rechts sitzt der Sohn Georg Brandt.
Rechts steht ein Bediensteter – damals nannte man diese Hausknecht.
Ältere Wilsteraner werden sich noch an das sehr symphatische Pächter Ehepaar Alfred (Alli) und Annelene Pech erinnern, die das Haus bis 1974 führten und danach die Gastwirtschaft „Poßfelder Hof“ in Poßfeld erwarben

Bildrechte: Friedrich Schlüter, Wilster

1913 Kohlmarkt, Gasthaus "Neue Börse"

1913 Kohlmarkt, Gasthaus "Neue Börse"

1913 Kohlmarkt, Gasthaus "Neue Börse"
Blick vom mittleren Kohlmarkt stadtauswärts. Links im Vordergrund das Verlagshaus der „Wilsterschen Zeitung“ von J.P.A. Schwarck.
Dem Gebäude gegenüber auf der rechten Straßenseite die Gaststätte „Neue Börse“ von Alwin Springer (danach Elfriede Schober; heute Frauke Schober).
In dem folgenden Gebäude die Gärtnerei von Hans Behrens, dahinter kreuzte der Burggraben die Straße – die alte Övelgönne ist am Geländer links hinter dem Gebäude der Wilsterschen Zeitung erkennbar.

Bildrechte: Ludwig Behning, Wilster

1915 Markt, Op de Göten, Kohlmarkt

Die Feldpostkarte von 1915 (aus dem I. Weltkrieg) zeigt
rechts oben: die damalige Neuenburgstraße (oberer Kohlmarkt ) mit der Schwan-Apotheke, links die in ihren Fassaden nach hundert Jahren noch gut erhaltenen Gebäude auf der Westseite des Marktplatzes, hinter denen die hohen Schornsteine der Lederfabriken erkennbar sind;
die rechte Ansicht wird beherrscht von dem 1912/1913 errichteten Neubau der Firma J.P.T. Andersen Söhne und dem 1896 errichteten prächtigen Gebäude der Drogerie Meier.

Bildrechte: Verlag Carl Kuskop, Wilster

1916 unter Kohlmarkt, Polizist mit Pickelhelm

1916 Blick in den unteren Kohlmarkt Richtung Markt.
Links das Gebäude der späteren Schlachterei Ahrens (danach Magnussen),
dann der „Krug zum grünen Kranze“ von Gustav Ahrens (später Otto Busch, dann Magda Busch, heute Werner Busch);
dahinter entstand in den 1970er Jahren das Geschäftshaus der Firma Plett.
Rechts das Geschäftshaus von Elektro-Meier.
Das folgende hohe Gebäude mit dem Balkon ist etwa um 1912 errichtet worden. Interessant ist der davor stehende Polizist mit dem Pickelhelm.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

1923 Marktplatz Südostseite, Kohlmarkt

1923 südliche Häuserzeile am Markt; von rechts bieten sich dem Betrachter folgende Gebäude:
Barbier Frisier & Haarschneide-Salon von Detlef Heesch;
Bäckerei Johannes Starck;
Conditorei & Caffee Heinrich Egge;
Wilstermarsch Spar- und Leihkasse;
Haus des Organisten Heesch.
Ganz links ist der obere Kohlmarkt mit der Schwan-Apotheke und dahinter das Gebäude mit der Gaststätte Marschkrug, dem späteren Lokal „bei Inge“ Leppien.

Die ergänzend vorgestellte Ansichtskarte (Bild 4) befindet sich in der Sammlung von Frau Ingrid Schröder, Burg in Dithmarschen

Bildrechte: Kunstverlag Carl Kuskop, Wilster

1926 Kohlmarkt

1926 unterer Kohlmarkt
Blick in den unteren Kohlmarkt Richtung Markt.
Rechts der „Gasthof zur Linde“ von Markus Brandt;
hier entstand später das heutige Verwaltungsgebäude des Amtes Wilstermarsch.
Dahinter nach der hier kaum erkennbaren Einmündung der namenlosen Querstraße das Geschäftshaus von Elektro-Meier (Rudolf, später dessen Sohn Günter).
Das folgende hohe Gebäude mit dem Türmchen ist etwa um 1912 errichtet worden.

Bildrechte: M. Glückstadt & Münden, Hamburg

1928 Kohlmarkt

1928 Mehrbildkarte
oben: Das obere Teilstück der Straße Kohlmarkt mit dem eigentlichen platzartigen ehemaligen Kohlenmarkt;
frontal das Gebäude der „Städtische Sparkasse“; deren bald darauf neu errichtetes Gebäude - es entstand an dem Standort des Gebäudes ganz links - in seiner Front die Stilelemente des neuen Rathauses fast 1 : 1 kopierte,
rechts die Schmiede Fick (später Fock)
mittig: links das Verlagshaus der „Wilsterschen Zeitung“ von Schwarck, rechts die Gaststätte Börse von Alwin Springer (danach Elfriede Schober), dahinter kreuzte der Burggraben die Straße
unten: rechts mit den Linden-Bäumen davor die Gaststätte „Zur Linde“ von Peter Brand (danach u.a. Alfred Pech).

Bildrechte: Verlag L. Behning, Wilster

1930 Marktplatz Südseite, oberer Kohlmarkt

1930 Südseite des Marktes.
Seinerzeit war der Marktplatz zwischen dem Bürgersteig vor der südlichen Häuserzeile und den die Kirche umsäumenden Kastanienbäumen in voller Breite Fahrbahn; ein Richtungsverkehr war noch nicht eingerichtet.
Im Hintergrund geht der Blick in die Straße Kohlmarkt.
Das Gebäude hinten rechts mit den schlanken Türmchen ist das um 1905 errichtete Gebäude der Spar- und Leihkasse (spätere Volksbank Wilster).
Vorne rechts das 1912/13 errichtete Gebäude des Textil-Geschäfts von J.P.T. Andersen.

Bildrechte: Schöning & Co., Lübeck

1935 Kohlmarkt, Wilstermarsch Haus, Neues Rathaus

1935 Mehrbildkarte
Datierung geschätzt, sh. das Automobil
oben links: die Straße Kohlmarkt Blick stadtauswärts, hinter dem links stehenden Gebäude des Verlags Wilstersche Zeitung von Schwarck verlief in früherer Zeit der hier die Straße rechtwinklig kreuzende Burggraben;
unten links: Kohlmarkt, rechts von dem Baum verlief früher der Burggraben
oben rechts: das Hotel "Wilstermarsch Haus" an der Ecke Op de Göten und Deichstraße; es wurde im II. WK beschädigt und in den 1950er Jahren abgebrochen.
unten rechts: Unterer Kohlmarkt mit dem Gasthof "Zur Linde" von Brandt.
mittig: Neues Rathaus

Bildrechte: Verlag Carl Kuskop, Wilster


1935 Lageplan, Straßen, Gewässer

Diese Orientierungskarte über den Kern Wilsters stammt aus Mitte der 1930er Jahre.
Interessant ist, daß es zu der Zeit noch zweistellige Telefonnummern gab.
Besonders auffällig an dem Plan ist jedoch die Vielzahl der dargestellten und dem Verfüllungswahn vergangener Jahrzehnte zum Opfer gefallenen Wasserläufe (Arme der Wilsterau sowie der Burggraben, Bäckerstraßenfleth). Die Straße „Op de Göten“ trägt noch den Namen „Marktstraße“.

Bildrechte: Verlag Herm. Kasper, Hamburg

1939 Gasthof "Zur Linde"

1939 Der Gasthof „Zur Linde“ von Markus Brandt (Nachfolger: Peter Brandt, Alfred Pech) war eine Versammlungsstätte für Vereine und Gesellschaften.
Auf dem Saal im Obergeschoß fanden regelmäßig Tanzveranstaltungen statt (hier lernte Peter J. von Holdt am 31.12.1964 seine spätere Frau Traute geb. Lucht kennen).
Auf dem Gelände des abgebrochenen Anwesens entstand später das Dienstgebäude „Amt Wilstermarsch“ (vorher Amt Wilster-Land).

Bildrechte: Verlag Walter Jappe, Lübeck

1939 Kohlmarkt

ca. 1939 Blick in den unteren Kohlmarkt Richtung Markt, die Häuser überragt von dem 52 m hohen Turm der St. Bartholomäus-Kirche.
links vorne die Gaststätte „Krug zum grünen Kranze“ von Otto Busch (zuvor: Gustav Ahrens) in der auch eine Kegelbahn betrieben wurde. In dem Gebäude davor die Schlachterei Richard Ahrens (später Tade Magnussen).
rechts vorne an der Ecke zur namenlosen Querstraße das Geschäftshaus von Elektro-Meier (Rudolf, später dessen Sohn Günter)

Bildrechte: Verlag Carl Kuskop, Wilster

1940 Neues Rathaus, Städtische Sparkasse am Kohlmarkt

1940 (geschätzt)
Der auf der AK abgebildete ursprüngliche Zustand des am Kohlmarkt stehenden Gebäudes erinnert sehr gewollt an die Fassade des Neuen Rathaus – sowohl Dachform als auch Anordnung der Fenster und der Tür sowie die Gliederung sind identisch.
In dem Gebäude war nach dem II. WK bis Ende der 1960er Jahre die Städtische Sparkasse (aufgegangen in die Verbandssparkasse) untergebracht; 1968 hatten die Städtische Sparkasse und die Wilstermarsch Sparkasse fusioniert.
Das Untergeschoß wurde später umgestaltet und zunächst als Möbelausstellungsladen genutzt.

Bildrechte: nicht bekannt

1942 Kohlmarkt, Marquardstraße, Mencke Stift

ca. 1942 Mehrbildkarte
oben links: die Straße Kohlmarkt Blick stadtauswärts, hinter dem links stehenden Gebäude des Verlags Wilstersche Zeitung von Schwarck verlief in früherer Zeit der hier die Straße rechtwinklig kreuzende Burggraben;
unten links: Kohlmarkt, rechts von dem Baum verlief früher der Burggraben
oben rechts: das Krankenhaus Mencke Stift wurde 1867/70 erbaut und bis 1978 betrieben.
unten rechts: Unterer Kohlmarkt mit rechts dem Gebäude von Elekto-Meyer, später Pumpen Günther Meyer; gegenüber das Geschäftshaus der Schlachterei Ahrens (später Magnussen), dahinter der "Krug zum Grünen Kranze" von Magda Busch;
mittig: Einmündung der Marquardstraße mit dem Geschäft von Uhrmacher Janssen

Bildrechte: Verlag Carl Kuskop, Wilster

1950 Kohlmarkt mit Gaststätte "Marschkrug" und Schwan Apotheke

ca. 1950 Blick vom Markt in die Straße Kohlmarkt
Dieser hier sichtbare Abschnitt der Straße bis zum ursprünglichen kleinen dreieckigen platzartigen Kohlenmarkt hieß zeitweilig Neuenburgstraße in der fälschlichen Annahme, daß an dieser erhöhten Stelle östlich des Marktes eine neue Burg gestanden habe, deren Vorläufer man – ebenfalls wohl fälschlich – an der Zingelstraße vermutete.
Im Vordergrund die Schwan-Apotheke, deren Privileg im Jahre 1660 erteilt wurde.
Die danach folgende Gaststätte „Marschkrug“ von Heinrich Schlüter (genannt "Hein Nüdlich" nach seinem Spruch:"Oh, is dat nüdlich!"), danach Jahrzehnte lang auch unter dem Namen "Bei Inge" von Inge Leppien betrieben, war insbesondere in den 1960er Jahren eine bei jungen Leuten sehr beliebte Gaststätte, gab es doch zu der Zeit in Wilster keine Diskotheken und auch nur relativ selten Tanzveranstaltungen.

Bildrechte: Chr. Schöning, Lübeck

1955 Kohlmarkt, Rathausstraße, Kirche, Op de Göten, Klosterhof

ca.1955 links oben: die Straße Kohlmarkt Blick stadtauswärts, hinter dem links stehenden Gebäude des Verlags der Wilsterschen Zeitung von Schwarck verlief in früherer Zeit der hier die Straße rechtwinklig kreuzende Burgraben.
links unten: neben dem Neuen Rathaus die von Schwede, später von Jan Pauls betriebene Gaststätte „Dithmarscher Hof“.
rechts oben: Op de Göten, links das "Alte Balkenhaus" und das "Alte Rathaus", links Geschäftshaus von Uhrmacher Mohr
rechts unten: Das Krankenhaus Mencke Stift wurde 1867/70 erbaut und bis 1978 betrieben.
Mitte: St. Bartholomäus Kirche

Bildrechte: Buchhandlung der Wilsterschen Zeitung, Wilster

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