Alte Postkarten aus Wilster

Aktuelle Kategorie: Krummendiek, Bekdorf, Schadendorf

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1900 Bauernhof Schadendorf an der Bekau, Gemeinde Bekmünde

1900 Bauernhof Schadendorf an der Bekau, Gemeinde Bekmünde in der WIlstermarsch

1900 Bauernhof Schadendorf an der Bekau
Der Bauernhof von August Thode, später Gerhard Thomsen (Hof 239 in dem Buch „Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild“) in Schadendorf, Gemeinde Bekmünde.
Das Gehöft Schadendorf liegt in idyllischer Lage an dem rechten Ufer der Bekau kurz vor deren Mündung in die Stör; die Zufahrt erfolgt ausgehend von der Landstraße (L 135) Wilster-Heiligenstedten entlang dem Deich der Bekau.
Die bereits 1403 urkundlich bezeugte Örtlichkeit Schadendorf besteht heute lediglich aus diesem einen Gehöft, dessen bis in das Jahr 1402 reichende Geschichte gut belegt ist.

Bildrechte: nicht bekannt
Reg. mein-wilster: 1030 AK

1900 Krummendiek - Kirche, Pastorat, Gasthof, Herrenhaus Gut Krummendiek in Klein Rahde

1900 Krummendiek - Kirche, Pastorat, Gasthof, Gutshaus Gut Krummendiek in Klein Rahde, Gemeinde Kleve
1900 Kirche St. Georg zu Krummendiek an der Bekau
1900 Herrenhaus Gut Krummendiek in Klein Rahde, Gemeinde Kleve

1900 Krummendiek - Kirche, Pastorat, Gasthof, Gutshaus.
Das Gebiet der politischen Gemeinde Krummendiek umfasst nur 1,78 qkm, auf welchem gegenwärtig weniger als 100 Einwohner leben.
oben links (Bild 2): Kirche St. Georg zu Krummendiek;
die erste Kirche an diesem Ort soll 949 n.Chr. vom Hamburger Erzbischof Adaldag (von 937 bis 988) gestiftet worden sein.
Der Ritter Hartwig Busche – dessen Familie nannte sich später v. Krummendiek – ließ 1233 n. Chr. eine neue Kirche bauen.
Der heutige Bau der St. Georg Kirche wurde im Jahre 1699 im barocken Stil errichtet.
oben rechts: Gastwirtschaft Zum alten Schlossberg.
Der Name der Gaststätte „Zum alten Schloßberg“ (zuvor: „Zum alten Schlosse“) erinnert an eine hier im 13. Jahrhundert von den Herren von Krummendiek errichtete Burg, welche 1657 im Dreißigjährigen Krieg von den Schweden zerstört wurde.
mittig: Pastorat
Für ihren Seelsorger und das Kirchenbüro hält die Kirchengemeinde in unmittelbarer Nachbarschaft zur Kirche ein Pastorat vor.
Die seit 1989 selbständige Kirchengemeinde Krummendiek-Mehlbek umfaßt das Gebiet der Kommunalgemeinden Bekdorf, Huje, Kleve, Krummendiek, Mehlbek, Moorhusen, den Ortsteil Bekhof der Kommunalgemeinde Oldendorf sowie die Hausgrundstücke Nr. 15 bis 19 im Ortsteil Honigfleth der Kommunalgemeinde Stördorf.
unten links: Herrenhaus Gut Krummendiek (in Lütgenrahde bzw. Klein Rahde in der benachbarten Gemeinde Kleve).
Nachdem das Schloß Krummendiek 1657 im Dreißigjährigen Krieg von den Schweden zerstört und nicht wieder aufgebaut wurde, hatten die Schloßherren ihr auf der nahen Geest bei Kleve in Lütgenrahde (Klein Rahde) stehenden Meierhof - das spätere Gut Krummendiek - bezogen.
1810 wurde das baufällig gewordene Herrenhaus abgebrochen und ersetzt durch einen in den Jahren 1812 - 1814 errichteten Neubau.

Bildrechte: nicht bekannt
Reg. mein-wilster: 1909 AK

1901 Gasthof Zur Büchsenkate

1901 Gasthof Zur Büchsenkate in der Gemeinde Bekdorf in der Wilstermarsch
1901 Gasthof Zur Büchsenkate in der Gemeinde Bekdorf in der Wilstermarsch

1901 Gasthof "Zur Buechsenkathe" an der Bekau.
Der Gasthof "Zur Büchsenkathe" (Zur Büxenkathe) in Bekdorf stand an der Abzweigung nach Krummendiek an der Bundesstraße 5, zwischen Wilster und Heiligenstedten.
Der Name der ehemaligen Gaststätte wurde seinerzeit ausweislich des auch auf der Vorderfront des Anwesens lesbaren Namens "Büxenkathe" geschrieben - hierbei handelt es sich um eine Verbalhornung des Wortes Büchsenkate.
Der Name wird gerne darauf zurück geführt, daß dort ein Hosenmacher, also ein Büchsen-Schneider seine Büchsenschneider Kate gehabt habe. Diese Interpretation erscheint hinterfragungswürdig. Es ist eher zu vermuten, daß hier weit draußen vor der Stadt ein Büchsenmacher oder auch Büchsenschneider sich mit der Fertigung von Waffen (Büchsen) befaßte, denn der Umgang mit Schießpulver war wegen der Brandgefahr in der eng bebauten Stadt Wilster nicht erlaubt. Für diese These spricht auch, daß das Grundstück der Kate früher im Eigentum der Stadt Wilster lag. Viele Jahre wurde diese Kate, zur der auch eine kleine Schankwirtschaft gehörte, von der Stadt Wilster verpachtet.Der Gasthof gehörte zu den vielen früher an den Landstraßen gelegenen Krügen mit Ausspann, die den Fuhrleuten Möglichkeiten zur Rast und zur Versorgung der Gespanne boten. Die Büchsenkathe wurde bis zum 01.09.1964 als ländliche Gastwirtschaft betrieben, bis 1953 sogar mit Saalbetrieb. Letzte Wirtin des Gasthofes war Kunigunde Schade, deren Ehemann Adolf 1944 an der Front gefallen war. Bereits um 1900 war dessen Vater Peter Schade Besitzer der Gaststätte. Am Donnerstag, den 28. Mai 1970 gegen 22.10 Uhr fiel das Gebäude einem verheerenden Schadensfeuer zum Opfer und wurde nicht wieder aufgebaut.

Bildrechte: nicht bekannt
Reg. mein-wilster: 1626 AK

1901 Krummendiek, Mühle in Krummendiek an der Bekau

1901 Krummendiek, Mühle in Krummendiek an der Bekau

1901 Krummendiek
Der Ort liegt als Straßendorf entlang dem rechten Ufer der Bekau; er gehört zu der sich auch auf die Geest erstreckenden Gemeinde Kleve.
Der Ort hat seinen Namen nach dem ehemaligen adligen Marsch Gut der Herren von Krummendieck (die Gutsgebäude wurden später nach Lütjenrade (Kleve) auf die Geest verlegt).
Der Name der Gaststätte „Zum alten Schlosse“ (später: „Zum alten Schloßberg“) erinnert an eine hier im 13. Jahrhundert errichtete Burg, welche 1657 von den Schweden zerstört wurde.
Die zuletzt von Müllermeister Hermann Martens in den Jahren von 1952 bis 1962 betriebene Mühle besteht seit den 1960er Jahren nicht mehr.
Die Mühle war nach 1864 neu errichtet worden, nachdem sie im selben Jahr abgebrannt war zu einer Zeit, als der mehrfache Mörder und Brandstifter Timm Thode dort das Müllerhandwerk erlernen wollte.

Bildrechte: Verlag F. Schlüter, Wilster
Reg. mein-wilster: 0397 AK

1904 Büchsenkate, Gasthof Zur Büchsenkathe

1904 Büchsenkate, Gasthof Zur Büchsenkathe in der Gemeinde Bekdorf in der Wilstermarsch

1904 Gasthof "Zur Buechsenkathe" an der Bekau.
Der Gasthof "Zur Büchsenkathe" (Zur Büxenkathe) in Bekdorf stand an der Abzweigung nach Krummendiek an der Bundesstraße 5, zwischen Wilster und Heiligenstedten.
Der Gasthof gehörte zu den vielen früher an den Landstraßen gelegenen Krügen mit Ausspann, die den Fuhrleuten Möglichkeiten zur Rast und zur Versorgung der Gespanne boten.
Die Büxenkathe wurde bis zum 01.09.1964 als ländliche Gastwirtschaft betrieben, bis 1953 sogar mit Saalbetrieb. Letzte Wirtin des Gasthofes war Kunigunde Schade, deren Ehemann Adolf 1944 an der Front gefallen war. Bereits um 1900 war dessen Vater Peter Schade Besitzer der Gaststätte.
Der Name der ehemaligen Gaststätte wurde seinerzeit ausweislich des auch auf der Vorderfront des Anwesens lesbaren Namens "Büxenkathe" geschrieben - hierbei handelt es sich um eine Verbalhornung des Wortes Büchsenkate.
Der Name wird gerne darauf zurück geführt, daß dort ein Hosenmacher, also ein Büchsen-Schneider seine Büchsenschneider Kate gehabt habe (Büx bzw. Büchs ist die niederdeutsche Bezeichnung für Hose). Diese Interpretation erscheint hinterfragungswürdig. Es ist eher zu vermuten, daß hier weit draußen vor der Stadt ein Büchsenmacher oder auch Büchsenschneider sich mit der Fertigung von Waffen (Büchsen) befaßte, denn der Umgang mit Schießpulver war wegen der Brandgefahr in der eng bebauten Stadt Wilster nicht erlaubt. Für diese These spricht auch, daß das Grundstück der Kate früher im Eigentum der Stadt Wilster lag.
Viele Jahre wurde diese Kate, zur der auch eine kleine Schankwirtschaft gehörte, von der Stadt Wilster verpachtet.
Am Donnerstag, den 28. Mai 1970 gegen 22.10 Uhr fiel das Gebäude einem verheerenden Schadensfeuer zum Opfer und wurde nicht wieder aufgebaut.

Bildrechte: Verlag Carl Kuskop Nachf. Inh. L. Behning
Reg. mein-wilster: 0451 AK

1908 Krummendiek, Schenkwirtschaft Zum alten Schloßberg

1908 Krummendiek, Schenkwirtschaft Zum alten Schloßberg

1908 Krummendiek, Schenkwirtschaft "Zum alten Schloßberg" von August Splieth.
Die Gaststätte „Zum alten Schloßberg“ in Krummendiek ist einer der letzten heute noch betriebenen ländlichen Gasthöfe in der Wilstermarsch. Diese hatten für ihre mit von Pferden gezogenen Fuhrwerken anreisenden Gäste eine sogenannte Durchfahrt zum Ausspannen; diese ist hier rechts an dem Gebäude erkennbar.
Der Name der Gaststätte „Zum alten Schloßberg“ (zuvor: „Zum alten Schlosse“) erinnert an eine hier im 13. Jahrhundert errichtete Burg der Herren von Krummendiek, welche 1657 von den Schweden zerstört wurde.
Der Gasthof wurde vor dem II. WK von August Splieth betrieben; danach bis heute von Mitgliedern der Familie Lahann.

Bildrechte: Otto Stiegler, Itzehoe
Reg. mein-wilster: 1771 AK

1909 Gasthof Zur Büchsenkathe an der Bekau

1909 Gasthof Zur Büchsenkathe an der Bekau
1909 Kraftdroschke vor dem Gasthof Zur Büchsenkathe an der Bekau
1909 Gasthof Zur Büchsenkathe an der Bekau; versorgung der Pferde eines Gespanns

1909 Gasthof "Zur Büchsenkathe" an der Bekau.
Der seinerzeit sehr bekannte Gasthof - die Schreibweise war unterschiedlich - Büxenkate/kathe, Büchsenkate/kathe, Buechsenkate/kathe - stand an der Abzweigung nach Krummendiek an der damaligen Reichsstraße 5 zwischen Wilster und Heiligenstedten im Bereich der heute an dem Standort befindlichen Rettungswache im Gebiet der Gemeinde Bekdorf.
Der Gasthof gehörte zu den vielen früher an den Landstraßen gelegenen Krügen mit Ausspann, die den Fuhrleuten Möglichkeiten zur Rast und zur Versorgung der Gespanne boten. So zeigt die Abbildung (sh. Detail Bild 3), wie der Kutscher der Firma Hartwig Kröger, Heide, neben der Durchfahrt die Pferde seines Gespanns mit Hafer versorgt.
Während vor dem Gasthof die Familie und Personal des Wirtes Peter Schade aufstellung genommen haben, posieren im Vordergrund die Insassen einer Kraftdroschke (sh. Detail Bild 2); aus der Form des gefährts wird sehr deutlich, weshalb frühe Automobile auch Kraftdroschken genannt wurden, denn die Ähnlichkeit mit Pferdekutschen ist deutlich.
Auf Reklameschildern an dem Gebäude werden für Erntemaschinen der amerikanischen Firma Osborne sowie für die in Itzehoe an der Straße Feldschmiede Fahrräder und Automobile vertreibenden Firma Ludwig Gorsky (die Firma war zuvor in Wilster an der Deichstraße ansässig) geworben.
Die „Büchsenkathe“ wurde bis zum 01.09.1964 als ländliche Gastwirtschaft betrieben; die Durchfahrt war abgebrochen worden, um den Fernfahrern hinreichende Parkmöglichkeit zu bieten. Am 28. Mai 1970 fiel das Gebäude einem verheerenden Schadensfeuer zum Opfer und wurde nicht wieder aufgebaut.

Bildrechte: Friedrich Schlüter, Wilster
Reg. mein-wilster: 1250 AK

1910 St. Georg Kirche in Krummendiek

1910 St. Georg Kirche in Krummendiek in der Wilstermarsch

1910 Die St. Georg Kirche in Krummendiek,
welches aktuell nur etwa 80 Einwohner zählt, hat eine weit in die Vergangenheit zurück reichende Geschichte.
Die erste Kirche an diesem Ort soll 949 vom Hamburger Erzbischof Adaldag (von 937 bis 988) gestiftet worden sein.
Der Ritter Hartwig Busche – dessen Familie sich später v. Krummendiek nannte – ließ 1233 eine neue Kirche bauen.
Der heutige Bau der St. Georg Kirche wurde im Jahre 1699 im barocken Stil errichtet.
Wie in früheren Zeiten überall üblich und wie auch heute noch mit Ausnahme von Wilster in allen Kirchspielen der Wilstermarsch, liegt der Friedhof/Kirchhof um das Kirchengebäude herum.

Bildrechte: Otto Stiegler, Itzehoe
Reg. mein-wilster: 0773 AK

1912 Bekdorf - Brandt´s Gasthaus

1912 Bekdorf - Brandt´s Gasthaus
1925 Krummendiek und Bekdorf in der Wilstermarsch
1925 Bekdorf - Brandt´s Gasthaus

1912 Bekdorf - Brandt´s Gasthaus.
Die Schreibweise "Beckdorf" für die kleine Gemeinde ist ungewöhnlich.
Das mit seinem Vorderteil zweigeschossige Gebäude - derartig ausgeformte Häuser waren in den Jahren um 1900 in den Orten der Wilstermarsch ausgesprochen selten - ist das Vorgängergebäude des Hofes 259 (gem. dem Buch "Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild").
Die Miniatur in der ergänzend vorgestellten Karte (sh. rechts oben auf Bild 3 sowie die Ausschnittsvergrößerung Bild 4), verdeutlicht den Standort (Hauptstraße 3) des Hauses unmittelbar an der Straße in Bekdorf und gegenüber dem jenseits der Straße befindlichen Deich der Bekau.
Bei der Schreiberin der alten Ansichtskarte handelt es sich offenbar um die 1893 geborene Tochter Alma Cäcilie Brandt des damaligen Hauseigentümers.
Das seinerzeit auch als Gasthof genutzte Gebäude des landwirtschaftlichen Betriebes von Peter Nicolaus Brandt (*1866, + 1945) fiel in den 1960er Jahren einem Schadenfeuer zum Opfer. An seinem Standort wurde danach das dort heute befindliche Gebäude errichtet.
Es ist sehr schade um die vielen schönen Höfe der Wilstermarsch, die im Laufe der Jahrzehnte dem Feuer zu Opfer gefallen sind. Die Heimatseite mein-wilster soll einen Beitrag dazu leisten, die Erinnerungen an sie zu bewahren.

Bildrechte: nicht verzeichnet.
Reg. mein-wilster: 1874 AK
Anmerkung: Die Ansichtskarte wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Frau Inge Thomsen, Schadendorf
Bildrechte ergänzend vorgestellte Karte: Carl Kuskop, Wilster
Reg. mein-wilster: 1072 AK

1912 Krummendiek - Kirche St. Georg, Pastorat

1912 Krummendiek - Kirche St. Georg, Pastorat
1912 Kirche St. Georg zu Krummendiek in der Wilstermarsch
1912 Pastorat der Kirchengemeinde Krummendiek in der Wilstermarsch

1912 Krummendiek - Kirche St. Georg, Pastorat.
Der Ort hat seinen Namen nach dem ehemaligen adligen Marsch-Gut der Herren von Krummendiek (die Gutsgebäude wurden später nach Lütjenrade (Kleve) auf die Geest verlegt). Das Geschlecht der Herren von Krummendiek ist 1598 erloschen.
Die St. Georg Kirche in Krummendiek steht in einer der kleinsten Gemeinden der Wilstermarsch.
Das aktuell nur etwa 80 Einwohner zählende Dorf hat eine weit in die Vergangenheit zurück reichende Geschichte. Die erste Kirche an diesem Ort soll 949 vom Hamburger Erzbischof Adaldag (von 937 bis 988) gestiftet worden sein. Der Ritter Hartwig Busche – dessen Familie sich später v. Krummendiek nannte – ließ 1233 eine neue Kirche bauen; der heutige Bau der St. Georg Kirche wurde im Jahre 1699 im barocken Stil errichtet.
Die Kirche lag in der Nähe einer im 13. Jahrhundert von den Herren zu Krummendiek errichtete Burg, welche 1657 von den Schweden zerstört wurde; an die Burg erinnert der Name des heute auf ihrem Areal stehenden ländlichen Gasthauses „Zum alten Schloßberg“.
Seit 1965 gehört das auf der Geest liegende Dorf Mehlbek zur Pfarrgemeinde Krummendiek, welche seinerzeit zur Kirchengemeinde Heiligenstedten-Krummendiek gehörte.
Die seit 1989 selbständige Kirchengemeinde Krummendiek-Mehlbek umfaßt das Gebiet der Kommunalgemeinden Bekdorf, Huje, Kleve, Krummendiek, Mehlbek, Moorhusen, den Ortsteil Bekhof der Kommunalgemeinde Oldendorf sowie die Hausgrundstücke Nr. 15 bis 19 im Ortsteil Honigfleth der Kommunalgemeinde Stördorf.
Für ihren Seelsorger und das Kirchenbüro hält die Kirchengemeinde in unmittelbarer Nachbarschaft zur Kirche ein Pastorat vor.

Bildrechte: Verlag Wilhelm Weeke, Hamburg
Reg. mein-wilster: 1747 AK

1915 Krummendiek - Pastorat, Kirche St. Georg, Schule

1915 Krummendiek - Pastorat, Kirche St. Georg, Schule
1915 Kirche St. Georg zu Krummendiek in der Wilstermarsch
1915 Schule in Krummendiek in der Wilstermarsch

1915 Krummendiek - Pastorat, Kirche St. Georg, Schule
Der Ort hat seinen Namen nach dem ehemaligen adligen Marsch-Gut der Herren von Krummendiek (die Gutsgebäude wurden später nach Lütjenrade (Kleve) auf die Geest verlegt). Das Geschlecht der Herren von Krummendiek ist 1598 erloschen.
Die St. Georg Kirche (Bild 2) zu Krummendiek hat eine weit in die Vergangenheit zurück reichende Geschichte. Die erste Kirche an diesem Ort soll 949 vom Hamburger Erzbischof Adaldag (von 937 bis 988) gestiftet worden sein. Der Ritter Hartwig Busche – dessen Familie sich später v. Krummendiek nannte – ließ 1233 eine neue Kirche bauen. Der heutige Bau der St. Georg Kirche wurde im Jahre 1699 im barocken Stil errichtet. Für ihren Seelsorger hielt die kleine Gemeinde ein Pastorat vor.
Wie in früheren Zeiten überall üblich und wie auch heute noch mit Ausnahme von Wilster in allen Kirchspielen der Wilstermarsch, liegt der Friedhof/Kirchhof um das Kirchengebäude herum.
Heute kennzeichnen Landwirtschaft, Gewerbe, Gaststätte und Kirche das kleine aktuell nur etwa 80 Einwohner zählende Dorf, dessen Schule (Bild 3) 1968 aufgegeben wurde.

Bildrechte: Karl Kuskop, Wilster
Reg. mein-wilster: 1535 AK

1919 Bauernhof in Bekdorf

1919 Bauernhof in Bekdorf in der Wilstermarsch

1919 Bauernhof in Bekdorf.
Die Fachwerk-Bauweise wurde in früheren Zeiten gerne genutzt, wenn auf anmoorigen und daher setzungsgefährdeten Böden – so wie hier in Bekdorf - Gebäude errichtet werden sollten.
Nach Setzung des Bodens konnte das Balken- und Ständerwerk der Gebäude mittels Spindeln angehoben und so eine Schiefstellung der Gebäude entgegen gewirkt werden.
Die Fahrwege in der Wilstermarsch hatten vor einhundert Jahren zumeist keine feste Fahrbahndecke.

Bildrechte: Karl Kuskop, Wilster
Reg. mein-wilster: 0556 AK

1922 Gut Krummendiek und St. Georg Kirche zu Krummendiek

1922 Gut Krummendiek und St. Georg Kirche zu Krummendiek
1922 Herrenhaus Gut Krummendiek
1922 Torhaus Gut Krummendiek

1922 Gut Krummendiek und St. Georg Kirche zu Krummendiek.
Die kleine Kirche mit dem daneben freistehenden Glockenstuhl in der keine 100 Einwohner zählenden politischen Gemeinde Krummendiek hat eine historisch weit zurück reichende Geschichte.
Die erste Kirche an diesem Ort soll im Jahre 949 vom Hamburger Erzbischof Adaldag (von 937 bis 988) gestiftet worden sein.
Der heutige Bau der St. Georg Kirche wurde im Jahre 1699 im barocken Stil errichtet.
Nach dem I. Weltkrieg wurde nahe der Ostseite der Kirche zur Ehrung der Gefallenen aus der Kirchengemeinde ein Krieger-Denkmal (sh. Abbildung in der Mitte) eingerichtet.
Im 13. Jahrhundert hat das auf der Geest bei Hohenaspe sitzende Adelsgeschlecht der (von dem) Busche in der Wilstermarsch Eigentum erworben und eine Burg bei Krummendiek errichten lassen; die Burgherren nannten sich fortan entsprechend nach ihrem Besitz v. Krummendiek. Die Burg stand auf dem Areal, welches heute von der Gaststätte "Zum alten Schloßberg" in Krummendiek eingenommen wird. Ein späterer Nachfolgebau, das Schloß Krummendiek, wurde 1657 im Dreißigjährigen Krieg von den Schweden zerstört; es wurde nicht wieder aufgebaut. Die Schloßherren bezogen danach ihr auf der nahen Geest bei Kleve in Lütgenrahde (Klein Rahde) stehenden Meierhof - das spätere Gut Krummendiek.
Nachdem der aus Lüneburg stammende Freiherr Heinrich v. Meurer 1744 das Gut Krummendiek erworben hatte, ließ er umgehend die Gebäude des Meierhofes abbrechen und hier auf der sogenannten Olen Wurt einen neuen burgähnlichen repräsentativen Herrensitz errichten. Die von einer Graft umgebene rechtwinkelige Anlage führte den Namen „Gut Krummendiek“. Bereits im Jahr 1810 wurde das baufällig gewordene Herrenhaus abgebrochen und ersetzt durch einen in den Jahren 1812 - 1814 errichteten Neubau. 1899 gelangte das Gut von der Familie v. Meurer an die Familie Holst.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
Reg. mein-wilster: 1847 AK

1925 Kirche, Pastorat, Schule in Krummendiek - Gutshaus Krummendiek

1925 Kirche, Pastorat, Schule in Krummendiek - Gutshaus Krummendiek
1925 Getreidemühle in Krummendiek in der Wilstermarsch
1925 Torhaus Gut Krummendiek in Lütjenrade in der Gemeinde Kleve

1925 Kirche, Pastorat, Schule in Krummendiek sowie Gutshaus Krummendiek.
Der Ort hat seinen Namen nach dem ehemaligen adligen Marsch-Gut der Herren von Krummendieck; die Gutsgebäude wurden später nach Lütjenrade (Kleve) auf die Geest verlegt (Bild unten rechts und Bild 3).
oben links: Die St. Georg Kirche in der Gemeinde Krummendiek, welche aktuell nur etwa 80 Einwohner zählt, hat eine weit in die Vergangenheit zurück reichende Geschichte. Die erste Kirche an diesem Ort soll 949 vom Hamburger Erzbischof Adaldag (von 937 bis 988) gestiftet worden sein.
Der Ritter Hartwig Busche – dessen Familie sich später v. Krummendiek nannte – ließ 1233 eine neue Kirche bauen. Der heutige Bau der St. Georg Kirche wurde im Jahre 1699 im barocken Stil errichtet.
oben rechts: Schulhaus; der Betrieb der Schule Krummendiek wurde 1968 eingestellt.
mittig und Bild 2: Die zuletzt von Müllermeister Hermann Martens in den Jahren von 1952 bis 1962 betriebene Mühle besteht seit den 1960er Jahren nicht mehr. Die Mühle war nach 1864 neu errichtet worden, nachdem sie im selben Jahr abgebrannt war zu einer Zeit, als der mehrfache Mörder und Brandstifter Timm Thode dort das Müllerhandwerk erlernen wollte.
unten links: Pastorat. Die evangelische Kirche Krummendiek bildet heute gemeinsam mit der Martin-Luther-Kirche in Mehlbek die Kirchengemeinde Krummendiek-Mehlbek im Kirchenkreis Rantzau-Münsterdorf.
unten rechts: Das Gutshaus Krummendiek steht in der benachbarten Gemeinde Kleve.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
Reg. mein-wilster: 1521 AK

1925 Krummendiek an der Bekau

ca. 1925 Krummendiek an der Bekau
1925 Schule in Krummendiek
1925 - die zuletzt von Müllermeister Hermann Martens in den Jahren von 1952 bis 1962 betriebene Mühle in Krummendiek

1925 Krummendiek an der Bekau.
Der Ort liegt als Straßendorf am rechten Ufer der Bekau und hat gegenwärtig (2012) nur etwa 80 Einwohner.
Die Geschichte des Dorfes reicht weit in die Vergangenheit zurück; es hat seinen Namen nach dem ehemaligen adligen Marsch-Gut der Herren von Krummendieck (die Gutsgebäude wurden später nach Lütjenrade (Kleve) auf die Geest verlegt).
Der Name der Gaststätte „Zum alten Schlosse“ (später: „Zum alten Schloßberg“) erinnert an eine hier im 13. Jahrhundert von den Herren von Krummendiek errichtete Burg, welche 1657 von den Schweden zerstört wurde.
Die barocke Georg Kirche wurde im Jahre 1699 errichtet; die erste Kirche an diesem Ort soll 949 vom Hamburger Erzbischof Adaldag (von 937 bis 988) gestiftet worden sein.
Heute kennzeichnen Landwirtschaft, Gewerbe, Gaststätte und Kirche das kleine Dorf, dessen Schule (Bild 3) 1968 aufgegeben wurde.
Die zuletzt von Müllermeister Hermann Martens in den Jahren von 1952 bis 1962 betriebene Mühle (Bild 4) besteht seit den 1960er Jahren nicht mehr. Die Mühle war nach 1864 neu errichtet worden, nachdem sie im selben Jahr abgebrannt war zu einer Zeit, als der mehrfache Mörder und Brandstifter Timm Thode dort das Müllerhandwerk erlernen wollte.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
Reg. mein-wilster: 1072 AK

1928 Krummendiek, Gaststätte „Zum alten Schloßberg

1928 Krummendiek, Gaststätte „Zum alten Schloßberg

1928 Krummendiek, Gaststätte "Zum alten Schloßberg"
Die Gaststätte „Zum alten Schloßberg“ in Krummendiek ist einer der letzten heute noch betriebenen ländlichen Gasthöfe in der Wilstermarsch. Entsprechend hatte er eine sogenannte Durchfahrt zum Ausspannen der Fuhrwerke, hier rechts an dem Gebäude.
Der Name der Gaststätte „Zum alten Schloßberg“ (zuvor: „Zum alten Schlosse“) erinnert an eine hier im 13. Jahrhundert errichtete Burg, welche 1657 von den Schweden zerstört wurde.
Der Gasthof wurde vor dem II. WK von A. Splieth betrieben; danach bis heute von Mitgliedern der Familie Lahann.

Bildrechte: Verlag L. Behning, Wilster
Reg. mein-wilster: 0568 AK

1928 ländliches Wohnhaus in Bekdorf

1928 ländliches Wohnhaus in Bekdorf in der Wilstermarsch

1928 ländliches Wohnhaus in Bekdorf
Das Gebäude mit den davor stehenden Galeriebäumen und seinem sehr ansprechenden Eingangsbereich konnte bisher noch nicht exakt lokalisiert werden. Es steht möglicherweise in Bekdorf an der Hauptstraße gegenüber der Einmündung der Straße Achtern Diek.
Um Mithilfe wird gebeten!
Das an der Bekau und am Verlauf der Marschbahn gelegene und bereits 1247 erstmals urkundlich bezeugte Bekdorf gehört mit nur ca. 100 Einwohnern und auch flächenmäßig zu den kleinsten Gemeinden der Wilstermarsch.

Bildrechte: nicht bekannt (sogen. Private Postkarte)
Reg. mein-wilster: 1594 AK

1935 Gasthof Zur Büchsenkathe

1935 Gasthof Zur Büchsenkathe in der Gemeinde Bekdorf in der Wilstermarsch
1935 Gasthof Zur Büchsenkathe in der Gemeinde Bekdorf in der Wilstermarsch
ca. 1935 Bekau - flußabwärts gesehen von der Brücke im Zuge der Chaussee Wilster - Heiligenstedten

1935 Gasthof "Zur Buechsenkathe" an der Bekau.
Der seinerzeit sehr bekannte Gasthof - die Schreibweise war unterschiedlich: Büxenkate/kathe, Büchsenkate/kathe, Buechsenkate/kathe - stand an der Abzweigung nach Krummendiek an der Bundesstraße 5 zwischen Wilster und Heiligenstedten im Bereich der heute an dem Standort befindlichen Rettungswache.
Der Gasthof gehörte zu den vielen früher an den Landstraßen gelegenen Krügen mit Ausspann, die den Fuhrleuten Möglichkeiten zur Rast und zur Versorgung der Gespanne boten. Die auf der Abbildung noch erkennbare Durchfahrt wurde später abgebrochen, um den Fernfahrern, welche gerne im Gasthof der freundlichen und tüchtigen Wirtin einkehrten, hinreichende Parkmöglichkeit zu bieten.
Die „Büchsenkathe“ wurde bis zum 01.09.1964 als ländliche Gastwirtschaft betrieben, bis 1953 sogar mit Saalbetrieb.
Letzte Wirtin des Gasthofes war Kunigunde Schade, deren Ehemann Adolf 1944 an der Front gefallen war. Bereits um 1900 war dessen Vater Peter Schade Besitzer der Gaststätte.
Am Donnerstag, den 28. Mai 1970 fiel das Gebäude einem verheerenden Schadensfeuer zum Opfer und wurde nicht wieder aufgebaut.
Die untere Abbildung (Bild 4) zeigt die Bekau - flußabwärts gesehen von der Brücke im Zuge der Chaussee Wilster - Heiligenstedten.

Bildrechte: nicht bekannt. Sign. E/1061
Reg. mein-wilster: 1085 AK

1955 Gasthof Zur Büchsenkathe

1955 Gasthof Zur Büchsenkathe in der Gemeinde Bekdorf in der Wilstermarsch

1955 Gasthof "Zur Buechsenkathe" an der Bekau.
Der seinerzeit sehr bekannte Gasthof - die Schreibweise war unterschiedlich: Büxenkate/kathe, Büchsenkate/kathe, Buechsenkate/kathe - stand an der Abzweigung nach Krummendiek an der Straße Wilster - Heiligenstedten im Bereich der heute an dem Standort befindlichen Rettungswache.
Die Büchsenkathe wurde bis zum 01.09.1964 als ländliche Gastwirtschaft betrieben, bis 1953 sogar mit Saalbetrieb.
Um den Fernfahrern, welche gerne im Gasthof der freundlichen und tüchtigen Wirtin einkehrten, hinreichende Parkmöglichkeit zu schaffen, wurde die ehemalige Durchfahrt abgebrochen. Hier haben zum Zeitpunkt der Aufnahme einige Fernfahrer Station gemacht.
Bei den Lastkraftwagen handelt es sich um einen Büssing Tankzug sowie um einen Henschel der damaligen mit Kraftstoffen handelnden Firma OSSOL in Köln. Die PKW sind ein Opel Kapitän und ein Opel Olympia.
Am 28.5.1970 fiel das Gebäude einem verheerenden Feuer zum Opfer; es wurde nicht wieder aufgebaut. Letzte Wirtin des Gasthofes war Kunigunde Schade, deren Ehemann Adolf 1944 an der Front gefallen war. Bereits 1900 war dessen Vater Peter Schade Besitzer der Gaststätte gewesen.

Bildrechte: nicht bekannt
Reg. mein-wilster: 0750 AK

1960 Bekmünde, Bauernhof in Schadendorf

1960 Bekmünde, Bauernhof in Schadendorf
Bauernhof in Schadendorf, Gemeinde Bekmünde in der Wilstermarsch

1960 Bauernhof in Schadendorf
Der Bauernhof Thomsen (Hof 239 in dem Buch „Die Bauernhöfe der Wilstermarsch im Bild“) in Schadendorf, Gemeinde Bekmünde.
Der Hof liegt in idyllischer Lage auf einer Wurt an dem rechten Ufer der Bekau kurz vor deren Mündung in die Stör ; die Zufahr erfolgt in der Nähe der Büxenkate.
Die bereits 1403 urkundlich bezeugte Örtlichkeit Schadendorf besteht heute lediglich aus diesem einen Gehöft.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
Reg. mein-wilster: 0492 AK

1960 Krummendiek an der Bekau - Gasthof, Kirche, Schule

1960 Krummendiek an der Bekau - Gasthof, Kirche, Schule

1960 Krummendiek an der Bekau - Gasthof, Kirche, Schule
Der Ort hat seinen Namen nach dem ehemaligen adligen Marsch-Gut der Herren von Krummendiek (die Gutsgebäude wurden später nach Lütjenrade (Kleve) auf die Geest verlegt). Das Geschlecht der Herren von Krummendiek ist 1598 erloschen.
Der Name der Gaststätte „Zum alten Schloßberg“ (zuvor: „Zum alten Schlosse“) erinnert an eine hier im 13. Jahrhundert errichtete Burg, welche 1657 von den Schweden zerstört wurde; der Gasthof besteht heute noch und wird von der Familie Lahann betrieben.
Die St. Georg Kirche in Krummendiek, welches aktuell nur etwa 80 Einwohner zählt, hat eine bis in das Jahr 949 zurück reichende Geschichte. Der heutige Bau der St. Georg Kirche wurde im Jahre 1699 errichtet.

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1969 Krummendiek an der Bekau

1969 Krummendiek an der Bekau

1969 Krummendiek an der Bekau
Der als langgestrecktes Straßendorf am rechten Ufer der Bekau liegende Ort Krummendiek hat aktuell nur etwa 80 Einwohner.
Die Geschichte von Krummendiek reicht weit in die Vergangenheit zurück; es hat seinen Namen nach dem ehemaligen adligen Marsch-Gut der Herren von Krummendieck (die Gutsgebäude wurden später nach Lütjenrade (Kleve) auf die Geest verlegt).
Der Name der Gaststätte „Zum alten Schlosse“ (später: „Zum alten Schloßberg“) erinnert an eine hier im 13. Jahrhundert von den Krummendiek errichtete Burg, welche 1657 von den Schweden zerstört wurde.
Die barocke Georg Kirche wurde im Jahre 1699 errichtet; die erste Kirche an diesem Ort soll 949 vom Hamburger Erzbischof Adaldag (von 937 bis 988) gestiftet worden sein. Der Ritter Hartwig Busche – dessen Familie sich später v. Krummendiek nannte, ließ 1233 eine neue Kirche bauen.

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