Alte Postkarten aus Wilster

Aktuelle Kategorie: Neustadt, Neumarkt, Krumwehl

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1898 Hafen am Rosengarten

1898 Der alte wilsteraner Hafen am Rosengarten
Nach links zweigt hinten der 1953 verrohrte durch die Stadt führende Arm der Wilsterau ab, nach rechts das später ebenfalls verrohrte Bäckerstraßenfleth, welches bis in die 1960er Jahre noch mit kleinen Booten durchfahren werden konnte.
Der Ladekran wie auch das daneben stehende Lagergebäude wurde Ende der 1950er Jahre beseitigt.
Im Hintergrund die Häuser am Neumarkt.

Bildrechte: M. Glückstadt & Münden, Hamburg

1900 "Leporello 1", Op de Göten, Altes Rathaus, Markt, Kirche

Op de Göten 2007

Diese Karte mit der Abbildung der Marktstraße (spätere Op de Göten) ist sehr ungewöhnlich. Sie ist ein sogenanntes Leporello. Der herausziehbare Einschub zeigt folgende Motive:
Rathaus mit nebenstehendem Gasthof von Johannes Looft, 2 x Bürgermeistergarten; Obere Schmiedestraße (ehemalige Johannisstraße); Wilstermarsch Spar- und Leihkasse (spätere Volksbank) und Café Egge und Bäckerei Starck; Oberer Kohlmarkt; Untere Burgerstraße, Am Bahnübergang; Alte Meierei und Stadt Mühle; Geburtshaus Johann Meyer.

Bildrechte: Verlag v. Emil Jacobs, Wilster

1900 "Leporello 4", Stadt Mühle, Neustadt, Rumfleth, Bischof

Stadtmühle
Neustadt
Rumfleth
Bischoff

Abbildungen im Leporello
Stadt Mühle
Neustadt
Rumfleth
Bischof

1900 Der Neumarkt mit dem Spritzenhaus

Neumarkt 2007

1900 Blick vom Rosengarten auf den Neumarkt mit dem „Spritzenhaus“ der Feuerwehr und seinem hohen Schlauchturm.
Nach links führt die Schmiedestraße Richtung Altes Rathaus;
rechts ist die Einmündung der Blumenstraße in den Neumarkt erkennbar.
Im Vordergrund die Brücke zum Rosengarten über das Ende der 1970er Jahre verrohrte Bäckerstraßenfleth (es bildete früher die südliche Grenze der Stadt); gut erkennbar ist seine aus großen Quadern aufgesetzte schöne Ufermauer.

Bildrechte: M. Glückstadt & Münden, Hamburg

1900 Neumarkt und Blumenstraße

1900 Neumarkt und Blumenstraße
Blick von der Neustadt und die Brücke über das Bäckerstraßen-Fleth auf den Neumarkt mit dem „Spritzenhaus“ der Feuerwehr und dessen hohen Schlauchturm.
Offenbar machen gerade zwei Matrosen der Kaiserlichen Marine Urlaub in Wilster.
Ganz links ist das Hudemann´sche Haus (Wilsters ältestes Gebäude) in der Schmiedestraße erkennbar.
Rechts geht der Blick durch die Blumenstraße bis zur Rathausstraße.
In dem Gebäude (mit dem späteren Friseur Salon von Waldemar Pien) an der Einmündung der Blumenstraße hatte seinerzeit der Photograph Friedrich Schlüter, dem Wilster viele Fotos aus alter Zeit verdankt, sein Photographisches Atelier.
Rechts eine Hinweistafel auf das Bau-Geschäft von Hermann Kruse, dessen Wohnhaus dahinter steht.

Bildrechte: Friedrich Schlüter, Wilster

1903 Wilsteraner Hafen am Rosengarten

1904 Blick über den Rosengarten auf die Stadt
Der Rosengarten war über Jahrhunderte hinweg der Hafen der Stadt Wilster.
Im Hintergrund führt eine Brücke über das Bäckerstraßenfleth zum Neumarkt, an welchem die Feuerwache mit dem hohen Schlauchturm gut erkennbar ist.
Rechts stehen die Häuser an der Neustadt – die linke Häuserzeile wurden in den 1960er Jahren im Rahmen der Stadtsanierung beseitigt.
Links ist die Wilsterau erkennbar, von welcher nach links der Burggraben abzweigt, und deren Verlauf seinerzeit am Alten Rathaus vorbei durch die gesamte Stadt führte.
Anmerkung: Diese Karte weist auf der Anschriftenseite keine Einteilung auf; aus dem auf der Bildseite frei gelassenen Raum für Mitteilungen läßt sich ableiten, daß die Ansichtskarte vor 1905 entstanden sein muß; es ist eine in 1903 gelaufene Karte bekannt.

Bildrechte: nicht bekannt

1904 Falk´s Bierhandlung und Gaststätte "Radfahrers Ruh" bei der Schottbrücke

1904 typische Jugenstil Karte, Mehrbild
links: Blick auf C. Falk´s Bierhandlung und Mineralwasser-Fabrik – die Gaststätte führte den Namen „Radfahrers Ruh“ – und in die Straße Neustadt.
rechts: Blick von der Schottbrücke bei dem hier die Wilsterau aufstauenden Schott auf die Wilsterau, Last-Ewer und das Helgenland, dem ehemaligen Werftplatz der Stadt Wilster.
Im Hintergrund sind die Rückseiten der Häuser an der unteren Deichstraße erkennbar, vorne links das Gebäude einer ehemaligen Lederfabrik.

Bildrechte: Verlag Fr. Schlüter, Wilster

1904 Schott-Brücke im Bereich Krumwehl / Neustadt

1904 Schott-Brücke im Bereich Krumwehl / Neustadt
Ein kleiner Lastkahn unterquert die Schott-Brücke im Bereich Neustadt/Krumwehl.
Mit dem Schott bei der Brücke wurden in früheren Zeiten – bis Ende der 1960er Jahre - die Wasserstände in der Wilsterau reguliert und Spülströme für die Stadtarme aktiviert.
Links im Vordergrund der Beginn des Weges auf dem Audeich Richtung Mühlen-Brücke.
Rechts führt eine Treppe vom Ufergrundstück des Hauses des Händlers Garthe zum Wasser herunter – eine in Wilster früher vielfach vorhandene Situation, denn das Wasser der Wilsterau wurde vielfältig benutzt.
Hinter dem Haus rechts und dieses überragend ist das auf der anderen Straßenseite der Neustadt gelegene Haus des Gastwirtes Falk – „Radfahrers Ruh“ – erkennbar.
Das Wohnhaus jenseits der Brücke ist heute noch vorhanden, wohltuend in seiner wundervoll harmonisch gegliederten Fassade nahezu unverändert.

Bildrechte: Knackstedt & Näther, Hamburg

1905 Heimat-Dichter Johann Meyer

Der Heimat-Dichter Johann (Hinrich Otto) Meyer wurde am 05.01.1829 in Wilster geboren; sein Geburtshaus (das Wohn-Gebäude der späteren Dampfbrauerei Gebrüder Lübbe) stand in der Neustadt und wurde zu Beginn der 1970er Jahre abgebrochen. Wilster ehrte Johann Meyer mit dem im Stadtpark errichteten und an seinem 80. Geburtstag (1909) eingeweihten Denkmal. Meyer schrieb Gedichte und Bühnenstücke; er zählte zu seiner Zeit zu den bekanntesten Autoren in Norddeutschland

Bildrechte: Verlag von Carl Kuskop, Photograph, Wilster

Hinweis: Hier gibt es mehr zu Johann Meyer und seinem Werk

1905 Rosengarten

1905 Der alte wilsteraner Hafen am Rosengarten.
Hoch über die Dächer der Stadt ragt der schlanke 52m hohe Kirchturm der Bartholomäus-Kirche empor.
Vor den dem Wahn des flächenhaften Abrisses ganzer Häuserzeilen im Zuge der Stadtsanierung Ende der 1960er Jahre zum Opfer gefallenen Häuser ist ein weiterer damals noch offener Arm der Wilsterau zu sehen.
Im Hintergrund rechts der Neumarkt mit dem Bäckerstraßenfleth (ursprünglich der Verteidigungsgraben vür die sogenannte "Neue Seite")

Bildrechte: Verlag Carl Kuskop, Wilster

1905 Schmiedestraße, Neumarkt

Blick vom neumarkt in die Schmiedestraße (2009)

1905 Die Schmiedestraße in Wilster stadteinwärts vom Neumarkt aus gesehen.
In dem Gebäude rechts war das sogenannte Spritzenhaus (Standort der Feuerwehr; hier war auch eine Arrestzelle untergebracht).
Links der prächtige reich gegliederte Backsteingiebel des im Jahre 1596 errichteten Hudemannschen Hauses (Wohnhaus des damaligen Bürgermeisters Hudemann), eines der ältesten Gebäude Wilsters.
Ganz links das Geschäft (Lebensmittel und Haushaltswaren) von Kaufmann Kruse.

Bildrechte: M. Glückstadt & Münden, Hamburg

1906 Dampfbrauerei Gebrüder Lübbe in der Neustadt

Standort des ehemaligen Geburtshauses von Johann Meyer (2009)

1906 Gebäude der Dampfbrauerei Gebrüder Lübbe in der Neustadt; es ist das Geburtshaus des Dichters Johann Meyer.
Inschrift auf der Karte: In düt Hus is de plattdütsche Dichter Johann Meyer an 5. Januar 1829 geborn.
Der Heimat-Dichter Johann Hinrich Otto Meyer wurde am 05.01.1829 in Wilster geboren; sein Geburtshaus wurde zu Beginn der 1970er Jahre abgebrochen.
Die Stadt Wilster ehrte Johann Meyer mit dem im Stadtpark errichteten und an seinem 80. Geburtstag (1909) eingeweihten Denkmal.
Johann Meyer schrieb Gedichte und Bühnenstücke; er zählte zu seiner Zeit zu den bekanntesten Autoren in Norddeutschland.

Bildrechte: Friedrich Schlüter, Wilster

1906 Neustadt und Gasthof "Radfahrers Ruh"

1906 Blick von der Schottbrücke in die Neustadt.
Links die Gastwirtschaft „Zum goldenen Anker“, deren Inhaber auch das hier die Wilsterau aufstauende Schott bedienten (links ist ein Teil des Stautores erkennbar).
Danach das stattliche Gebäude mit der Gaststätte „Radfahrers Ruh“ des Wirtes Falk.
Das hohe Gebäude rechts ist das zwischenzeitlich abgebrochene Geburtshaus des Dichters Johann Meyer, an welchen das Denkmal im Stadtpark erinnert (eingeweiht: 05.01.1909).

Bildrechte: Verlag v. L. Behning, Wilster

1907 Schmiedestraße, Neumarkt

1907 Die Schmiedestraße in Wilster stadteinwärts vom Neumarkt aus gesehen.
Das Gebäude rechts war das sogenannte Spritzenhaus (Standort der Feuerwehr; hier war auch eine Arrestzelle untergebracht).
Links der prächtige reich gegliederte Backsteingiebel des im Jahre 1596 errichteten Hudemannschen Hauses (Wohnhaus des damaligen Bürgermeisters Hudemann), eines der ältesten Gebäude Wilsters.
Ganz links das Geschäft von Kaufmann Kruse.

Bildrechte: unbekannt; Signatur: W.B.L.H. 3014

1909 Heimat-Dichter Johann Meyer

Der Heimat-Dichter Johann (Hinrich Otto) Meyer wurde am 05.01.1829 in Wilster geboren; sein Geburtshaus (das Wohn-Gebäude der späteren Dampfbrauerei Gebrüder Lübbe) stand in der Neustadt und wurde zu Beginn der 1970 Jahre abgebrochen. Er ging in Schafstedt / Dithmarschen bis 1839 zur Schule, danach besuchte er die Dorfschule Jörl / Schleswig, danach Privatschulen in Lunden und Schleswig; er wurde Müller, Zimmermann, Krankenwärter, studierte Theologie, wurde in Itzehoe Redakteur.

Bildrechte: nicht bekannt

Hinweis: Hier gibt es mehr zu Johann Meyer und seinem Werk

1909 Partie am Audeich

1909 Blick von der Straße Krumwehl, bei der Schottbrücke, auf den Audeich und die Wilsterau (hier der Bereich der ehemaligen im Mittelalter künstlich gegrabenen Sielwettern).
Ganz hinten rechts (nahe der Mühlenbrücke) der Bauernhof von Herzog.
Vorne links die Dampfbrauerei der Gebrüder Lübbe mit dem hohen Kühlturm und dem etwa 1908 gebauten Garten-Pavillon; auf dem Gelände wurde danach bis 1926 die Autofabrik Bahlke & Weimershaus betrieben.
Die Brauerei ist 1872 gegründet worden und wurde 1886 von P. Lübbe geführt, ab 1920 von den Geschwistern Lübbe.

Bildrechte: C. Günther, Wilster

1909 Partie am Audeich (koloriert)

1909 Blick von der Straße Krumwehl, bei der Schottbrücke, auf den Audeich und die Wilsterau (hier der Bereich der ehemaligen im Mittelalter künstlich gegrabenen Sielwettern).
Ganz hinten rechts (nahe der Mühlenbrücke) der Bauernhof von Herzog.
Vorne links die Dampfbrauerei der Gebrüder Lübbe mit dem hohen Kühlturm und dem etwa 1908 gebauten Garten-Pavillon; auf dem Gelände wurde danach bis 1926 die Autofabrik Bahlke & Weimershaus betrieben.

Bildrechte: C. Günther, Wilster

1911 Hafen am Rosengarten

1911 Der alte wilsteraner Hafen am Rosengarten.
Auf dem Grundstück links hinter dem Steg entstand 1932 die Tischlerei Heinrich von Holdt.
Alle auf dem Bild erkennbaren Häuser (sie standen mit ihren Vorderfronten zur Neustadt) sind in den 1960er Jahren im Rahmen der Stadtsanierung ersatzlos abgebrochen worden.
In dem großen Gebäude befand sich die Schmiede von Perner, später dann von Stelzer.
Der Steg über die Wilsterau wurde Anfang der 1990er Jahre durch eine hölzerne Konstruktion ersetzt.

Bildrechte: Verlag v. F. Schlüter, Wilster

1911 Neustadt, Haus 24

1911 Haus 24 in der Neustadt
in dem Gebäude mit der Hausnummer 24
wurde seinerzeit von Heinrich Wittmack eine Bäckerei betrieben (Brote in der Auslage, Bäcker in der Eingangstür).
Bäckermeister Wittmack hat später das Haus und das Geschäft an den Bäckermeister Maaß abgegeben. Bäckermeister Heinz-Theodor Maaß betrieb das Geschäft bis etwa 1977.

Bildrechte: Alphons Epperlein, Hamburg
Anmerkung: Dieser Fotograf hat seinerzeit als Auftragsarbeiten einige Einzelhäuser in Wilster abgelichtet

Scan der mit den Bildern 3 und 4 vorgestellten Ansichtskarte und zugehörige Informationen erhielt ich freundlicherweise von Frau Sabine Maaß, Wilster.
In dem Haus links (Bild 3) wurde 1912 das Colonialwaren Geschäft von H. Jepsen betrieben; das Haus gehört heute Frau Lissy Jahnke.

1912 Neustadt Haus 22

Haus Neustadt 22 im Jahre 2009

1912 Haus 22 in der Neustadt
Nach einem in der Zeitung "Dat Keesblatt ut Wilster" am 21.08.2009 erschienenen Artikel konnte der Standort des Hauses nach einem freundlichen Hinweis von Frau Katja Thode lokalisiert werden.
Während das Haus in seiner äußeren Gestalt im wesentlichen unverändert blieb, ist sein aktuelles farbliches Erscheinungsbild deutlich verändert.
Die in Klinkern gemauerte Fassade des Hauses wurde verputzt und erhielt einen farbigen Anstrich.
In dem Hause wurde in der Mitte des vergangenen Jahrhunderts das Spielwaren und Angel-Bedarf Geschäft von Johannes Rahna betrieben. Der auch „Pudje“ Rahna genannte Inhaber war auch sehr aktiv im Angelsportverein „Petri Heil“ und unterrichte Jugendliche in die Regeln der Freizeit-Fischerei

Bildrechte: Alphons Epperlein, Hamburg
Anmerkung: Dieser Fotograf hat seinerzeit als Auftragsarbeiten einige Einzelhäuser in Wilster abgelichtet
aktuelles Bild 2009, Bildrechte: Andreas Reinke, Wilster

1912 Neustadt, Häuser 23 und 24 SF

1912 Häuser 23 und 24 in der Neustadt
In dem Haus Nr. 23, links (Bild 1), wurde 1912 das Colonialwaren Geschäft von H. Jepsen betrieben; das Haus gehört später Frau Lissy Jahnke.
In dem rechts davon stehenden Gebäude mit der Hausnummer 24 wurde seinerzeit von Heinrich Wittmack eine Bäckerei betrieben.
Bäckermeister Wittmack hat später das Haus und das Geschäft an den Bäckermeister Maaß abgegeben. Bäckermeister Heinz-Theodor Maaß betrieb das Geschäft bis etwa 1977.

Bildrechte
Ansichtskarte: nicht bekannt
Die Karte trägt auf der Anschriftenseite die Registriernummer 6783
Die Karte ist im Eigentum von Frau Sabine Maaß, welche freundlicherweise auch die Informationen lieferte.
Vergleichsfoto: Frau Sabine Maaß, Wilster

1912 Rosengarten

1912 Das kleine Häuschen des Schuhmachers Hermann Ketels grenzte mit seiner Straßenfront an die Straße Neustadt und mit der hier dargestellten Rückfront an den Rosengarten.
Das Häuschen fiel in den 1960er Jahren der Flächensanierung zum Opfer.
Kurz vor dem Abbruch des Gebäudes fand Peter J. von Holdt in einer Abseite des Dachbodens des geräumten Hauses zwei alte Ansichtskarten-Alben (aus der Zeit um 1910) der Geschwister Ketels, ein Bruder und zwei Schwestern, die einander liebevoll zugetan waren und sich sehr häufig Ansichtskarten schrieben; mit Zustimmung des letzten Eigentümers durfte der Finder die Alben in sein Eigentum übernehmen.

Bildrechte: nicht bekannt

1914 Blick von der Schottbrücke auf die Wilsterau am Helgenland

1914 Blick vom Schott (an der Schottbrücke) auf die Wilsterau.
Dicht gedrängt liegen die Fracht-Ewer der Schiffer am Helgenland (Standort der ehemaligen Wilsteraner Werften) am Zusammenfluß von Stadtarm und sogenannter Sielwettern (das ist der am „Audeich“ entlang führende Arm der Wilsterau).
Bei geschlossenem Schott konnte das Wasser durch den Stadtarm geleitet oder bei Schließung der anderen Schotts (u.a. am Bäckerstraßenfleth beim Neumarkt) gestaut werden. Die Schiffe mußten dann warten, bis der Wasserstand soweit wieder abgesunken war, bis ein Unterfahren der Brücken möglich wurde.
Im Hintergrund die Rückseiten der Häuser an der unteren Deichstraße.

Bildrechte: Photograph F. Schlüter, Wilster

1914 Hafen am Rosengarten

Rosengarten 2007 (Blick von der Brücke)

Noch im Jahre 1914 herrschte lebhafter Schiffsverkehr am alten Wilsteraner Hafen am Rosengarten.
Blick von der Fußgängerbrücke vom Rosengarten zur Deichstraße. Links ist der Speicher der Bäckerei Kühl zu sehen. Im Hintergrund die an Neumarkt und Neustadt stehenden Häuser. In dem großen Gebäude wurde eine Schmiede betrieben (zuletzt von Georg Stelzer, vorher Perner)
Der Name „Rosengarten“ ist sehr alt: im Mittelalter hatte fast jede Stadt in Norddeutschland mit dem sogenannten Rosengarten ihren Platz, auf dem die Gilden (mittelalterliche Versicherungen auf Gegenseitigkeit) ihre Feste feierten. Mit der Armbrust wurde dabei nach dem Papagoyen geschossen (der Brauch lebt heute als Vogelschießen fort).

Bildrechte: Verlag Carl Kuskop, Wilster

1914 Krumwehl

1914 Blick vom Krumwehl Richtung Neustadt.
Im Hintergrund ist die Schottbrücke über die Wilsterau erkennbar.
Das Gebiet Krumwehl ist 1870 in die Stadt Wilster einbezogen worden. Der Name Krumwehl weist auf eine alte Deichbruchstelle hin (Ein Wehl ist eine beim Deichbruch durch das schießende Wasser entstehende tiefe Ausspülung, die hier wohl einen gekrümmten Verlauf hatte; andere Begriffe hierfür sind Kolk, Brack oder Brake). Der Name ist niederländischen Ursprungs und scheint daher noch von den frühen Niederländischen Kolonisten der Wilstermarsch zu stammen.
Im Mittelgrund zweigt nach links die Straße „Hinter der Stadt“ (heutige Hans-Prox-Straße) ab.
Hinter den Bäumen links die Schmiede von W. Jurzyk, dessen Sohn Karl Jurzyk den Betrieb um eine Schlosserei erweiterte und bis 1962 führte. Der Betrieb wurde 1966 von Werner von Osten übernommen und kontinuierlich erweitert. Leider konnte die Stadt Wilster dem Betrieb kein Gelände mit der notwendigen Entwicklungsmöglichkeit anbieten, weshalb 1993 eine Auslagerung des Metall-, Maschinen- und Stahlbau in die Gemeinde Büttel erfolgte.
Weitere Infos und alte Bilder gibt es hier über den Betrieb von Osten
Rechts ein bis in die 1960er Jahre noch offener breiter Graben mit hohem Wasserstand - damals tummelten sich noch Frösche und Kamm-Molche in dem klaren Gewässer.

Bildrechte: Ludwig Behning, Wilster

1914 Neumarkt

Neumarkt 2007

1914 Blick vom Rosengarten auf den Neumarkt.
Zwischen dem Schlachthaus (rechts) der Schlachterei Herzog und dem Gartenhäuschen des Wohnhauses des Tiefbauunternehmens Hermann Kruse verläuft das Bäckerstraßenfleth, das hier im Bereich des Neumarktes bereits verrohrt ist (in dieser zu der Zeit mit kleinen Booten jedoch noch befahrbar).
An der Ausmündung der verrohrten Strecke war gleichfalls zu Stauzwecken ein Schott vorhanden (hinten bei dem Zaun).
Hinten links mündet die Blumenstraße ein; in dem Gebäude an deren Ecke befand sich über viele Jahrzehnte der Friseur Salon von Waldemar Pien.
Ganz links die alte Feuerwache mit dem hohen Schlauchturm.

Bildrechte: Photograph F. Schlüter, Wilster

1914 Neustadt, Schottbrücke, Gastwirtschaft „Zum goldenen Anker"

2009

1914 Blick über die Schottbrücke in die Neustadt.
Links die Gastwirtschaft „Zum goldenen Anker", deren Inhaber auch das hier zum Aufstau der Wilsterau vorhandene Schott bedienten.
Rechts davon das stattliche Gebäude mit der Gaststätte „Radfahrers Ruh“ des Wirtes Falk.
Hinter dem vierten Gebäude von links liegt die Durchfahrt zum Rosengarten.
Die Gebäude dahinter (das hohe Gebäude mit der späteren Schmiede von Stelzer; z.Zt. der Aufnahme Schmiede von Perner) fielen der Stadtsanierung Ende der 1960er Jahre zum Opfer.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

1916 Neustadt Dampfbrauerei Gebrüder Lübbe; Denkmal Johann Meyer im Stadtpark

1916 Neustadt Dampfbrauerei Gebrüder Lübbe; Denkmal Johann Meyer im Stadtpark
Johann (Hinrich Otto) Meyer, ein Heimat-Dichter niederdeutscher Mundart, wurde am 05.01.1829 in Wilster geboren; sein Geburtshaus (das Gebäude der späteren Dampfbrauerei Gebrüder Lübbe) stand in der Neustadt und wurde zu Beginn der 1970 Jahre abgebrochen.
Johann Meyer ging in Schafstedt / Dithmarschen bis 1839 zur Schule, danach in der Dorfschule Jörl / Schleswig, besuchte danach Privatschulen in Lunden und Schleswig; er wurde Müller, Zimmermann, Krankenwärter, studierte Theologie, wurde in Itzehoe Redakteur.
Meyer schrieb zahlreiche Gedichte und Bühnenstücke; er zählte zu seiner Zeit zu den bekanntesten Autoren in Norddeutschland.
Wilster ehrte Johann Meyer mit dem im Stadtpark errichteten und an seinem 80 Geburtstag (1905) eingeweihten Denkmal.
Die zum Denkmal gehörende bronzene Leier sowie die dem Dichter Blumen reichende anmutige bronzene Mädchengestalt wurden im II. Weltkrieg auf Veranlassung der Nazis entfernt – man wollte mit den aus dem so gewonnenen Material gefertigten Granaten den Krieg gewinnen.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
Die ergänzend beigestellte kolorierte Fassung der Karte befindet sich in der Sammlung von Frau Ingrid Schröder, Burg in Dithmarschen

1930 Schmiedestraße und Neumarkt

ca. 1930 Schmiedestraße und Neumarkt
Blick in die untere Schmiedestraße Richtung Neumarkt.
Der prächtige Backsteingiebel des aus dem Jahre 1596 stammenden Hudemann´schen Hause in der Schmiedestraße ist eine besondere bauliche Kostbarkeit in der Stadt Wilster. Leider wurde der untere Teil des Giebels im Jahre 1927 mit modernen Elementen erneuert, weshalb nur der über dem Schwebebalken befindliche Teil aus alter Zeit stammt.
Im Hintergrund die Schmiede von Perner (später Stelzer) am Rosengarten.

Das Motiv der ergänzend vorgestellten Karte zeigt einen fast identischen Ausschnitt und wurde etwa im gleichen Zeitraum kurz vor der im Jahre 1927 vorgenommenen Umgestaltung des unteren Teiles der Fassade des Hudemann´schen Hauses aufgenommen (Bild 3)

Bildrechte: jeweils Carl Kuskop, Wilster
Die ergänzend vorgestellte Karte befindet sich in der Sammlung von Frau Ingrid Schröder, Burg in Dithmarschen

1932 Meierei, Rosengarten, Markt, Neustadt, Denkmal 1870/71

ca. 1932 Mehrbildkarte mit 5 Abbildungen
oben links: das Betriebsgebäude der 1928 gegründeten Meierei–Genossenschaft Wilster in der Tagg-Straße;
oben rechts: die Tjalk des Schiffers Schleu am Rosengarten vor dem Kühl´schen Speicher;
unten links: Ostseite des Marktplatzes;
unten rechts: in dem im Zuge der Stadtsanierung abgerissenen Gebäude mit der interessanten Fassade wurde in den 1950er Jahren eine Kaffeerösterei betrieben, zuvor Automobilbau Bahlke & Weimershaus;
mittig: an den Krieg 1870/71 erinnerndes Denkmal vor dem Nordportal der St. Bartholomäus Kirche

Bildrechte: Verlag Karl Kuskop, Wilster

1932 Schmiedestraße, Neumarkt

1932 Die Schmiedestraße in Wilster stadteinwärts vom Neumarkt aus gesehen.
In dem Gebäude rechts war das sogenannte Spritzenhaus (Standort der Feuerwehr; hier war auch eine Arrestzelle untergebracht).
Links der prächtige reich gegliederte Backsteingiebel des im Jahre 1596 errichteten Hudemann´schen Hauses (Wohnhaus des damaligen Wilsteraner Bürgermeisters Hudemann), eines der ältesten Gebäude Wilsters.

Bildrechte: M. Glückstadt & Münden, Hamburg

1935 Lageplan, Straßen, Gewässer

Diese Orientierungskarte über den Kern Wilsters stammt aus Mitte der 1930er Jahre.
Interessant ist, daß es zu der Zeit noch zweistellige Telefonnummern gab.
Besonders auffällig an dem Plan ist jedoch die Vielzahl der dargestellten und dem Verfüllungswahn vergangener Jahrzehnte zum Opfer gefallenen Wasserläufe (Arme der Wilsterau sowie der Burggraben, Bäckerstraßenfleth). Die Straße „Op de Göten“ trägt noch den Namen „Marktstraße“.

Bildrechte: Verlag Herm. Kasper, Hamburg

1938 Neumarkt und Schmiedestraße

1938 Neumarkt mit der Einmündung der Schmiedestraße.
Das Gebäude rechts war das sogenannte Spritzenhaus (Standort der Feuerwehr; hier war auch eine Arrestzelle untergebracht).
Die am 31.97.1870 gegründete Freiwillige Feuerwehr Wilster ist die älteste im Kreis Steinburg.
Links in der Schmiedestraße im Anschnitt der prächtige reich gegliederte Backsteingiebel des im Jahre 1596 errichteten Hudemannschen Hauses (Wohnhaus des damaligen Bürgermeisters Hudemann), eines der ältesten Gebäude Wilsters.
In dem Gebäude mit den Galerie-Bäumen davor das Kolonial- und Haushaltswaren Geschäft von Nagel, danach Kruse.
Links daneben die Stellmacherei Karstens.
Im Vordergrund ist noch ein Geländer an der ehemaligen Ausmündung des Bäckerstraßen-Fleth erkennbar.

Bildrechte: Schöning & C., Lübeck
Die datierung erfolgte nach einer identischen Karte, welche bereits 1938 gelaufen ist.

1942 Blick von der Schottbrücke die Wilsterau aufwärts

1942 Blick von der Schottbrücke die Wilsterau aufwärts.
Rechts hinten sieht man die Rückseiten der an der Deichstraße gelegenen Häuser.
Etwas links von dem Baum (eine Esche) in Bildmitte mündet der Stadtarm der Wilsterau (vom Rosengarten kommend) in den Hauptarm ein.
Das dreiecksförmige Landstück zwischen den beiden Armen der Wilsterau ist das Helgenland, auf dem früher mehrere Werftbetriebe ansässig waren.
An der Landspitze errichtete später (ca. 1950) Heinrich von Holdt sein Bootshaus, in dem er im Laufe der Zeit mehrere hölzerne Segeljachten baute.

Bildrechte: Photo und Verlag Hans Andres, Hamburg

1942 Neustadt, Neumarkt, Altersheim, Meierei, Neues Rathaus

1942 Mehrbildkarte
oben links: Am Neumarkt; die vor dem Kolonialwarengeschäft von Nagel, später Kruse, stehenden Galeriebäume wurden nach dem II. WK entfernt;
oben rechts: Neustadt. Das Gebäude mit dem auffälligen Treppengiebel wurde im Zuge der Stadtsanierung abgerissenen. Es war das zur ehemaligen Dampfbrauerei Gebr. Lübbe zugehörige Wohnhaus und das Geburtshaus des Heimatdichters Johann Meyer (das an ihn erinnernde Denkmal steht im Stadtpark).
Zeitweilig wurde hier von der Firma Bahlke & Weimershaus eine Auto-Fabrik betrieben, deren Betrieb jedoch bereits 1926 eingestellt wurde. Bis in die 1950er Jahre wurde im dem Haus eine Kaffeerösterei betrieben.
unten links: das Gebäude des Altersheim am Bischofer Deich wurde im Jahre 2003 einer anderen Nutzung zugeführt
unten rechts: das Betriebsgebäude der 1928 gegründeten Meierei-Genossenschaft Wilster;
mittig: Neues Rathaus

Bildrechte: Verlag Carl Kuskop, Wilster

1955 Deichstraße, Neustadt, Op de Göten, Wilsterau

ca. 1955 Mehrbildkarte
links oben: obere Deichstraße mit (von rechts) Gaststätte Pruter/Brandt, Elektro-Gilde, Kolonialwaren Thams & Garfs, Installateur Barthen/Garms, Optiker Schade/Viergutz/Tiedemann, Gemüse Bünning/ Textil Looft, Kaisers Kaffee u. Drogerie Behmer (ein Gebäude), Textil Mangels/Andersen, Wohn-haus, Wilstermarsch-Haus)
links unten: Wilsterau in Landrecht mit dem Bauernhof von Bauer Stahl
mittig: Op de Göten
rechts oben: Wilsterau in Landrecht
rechts unten: Neustadt, Blick vom Neumarkt zum Schott; die Häuser rechts bis zu dem Radfahrer – hier mündet der Zugang zum Rosengarten ein – fielen der Stadtsanierung zum Opfer.

Bildrechte: Rudolf Hencke, Wilster

1960 Markt, Op de Göten, Wilsterau, Deichstraße, Neustadt

ca. 1960 Der Fortschritt bei der Verkehrslenkung hat mit einem Zebrastreifen in Wilster Einzug gehalten. Die Einbahnstraßen-Regelung für die Deichstraße geht noch Stadteinwärts; neben „Krischan Haack“ wird noch von Wittrock ein Fahrradhandel betrieben; Ruge´s ehemaliges Gasthaus „Zur Börse“ ist mit dem Haus von Textil Reese im Untergeschoß wie siamesische Zwillinge verbunden worden; die Häuser der linken Seite in der Neustadt sind noch nicht Opfer der Sanierung.

Bildrechte: Verlag Ferdinand Lagerbauer & Co., Hamburg

1960 Op de Göten, Bahnhof, Neumarkt, Neustadt, Wilsterau am Brook, Rathausstraße

ca. 1960 Mehrbildkarte
Op de Göten, Bahnhof Neumarkt Neustadt Brook.
Verschiedene als einzelne Motive auf Ansichtskarten bereits verwendete Abbildungen erscheinen vielfach als Miniaturen in immer wieder veränderten Arrangements auf Mehrbild-Karten. Hier sind zu entdecken:
links: Op de Göten mit dem Alten Rathaus und der Markt mit der St. Bartholomäus Kirche;
mitte oben: Das neue Empfangsgebäude an Wilsters zweiten Bahnhof kurz nach seiner Fertigstellung;
mitte mittig: die mittlere Rathausstraße Blickrichtung stadteinwärts;
mitte unten: Wilsterau Hafen am Brook, Wilsteraner Binnenschiffe und die Schweins-Brücke im Hintergrund;
rechts oben: Neumarkt mit der alten Feuerwache rechts im Anschnitt;
rechts mitte: Totale der Stadtmitte vom Bürgermeister Garten aus;
rechts unten: Neustadt von der Schott Brücke aus gesehen.

Bildrechte: Verlag Carl Kuskop, Wilster

1960 Rathausstraße, Burgerstraße, Neumarkt, Markt, Deichstraße, Kohlmarkt

1960 Mehrbildkarte
oben links: Rathausstraße stadteinwärts gesehen; vor dem Rathaus steht noch das Gebäude der Gastwirtschaft "Dithmarscher Hof"
oben mittig: Die Wilsterau am Großen Brook mit dem Liegeplatz für die Ewer der Wilsteraner Schiffer.
oben rechts: Burger Straße stadtauswärts gesehen; links das Geschäftshaus der Schreibwarenhandlung Henke /später Bedei), rechts die Bäckerei Gundelach
mitte links: Neumarkt mit Einmündung der Schmiedestraße, auf dem Platz der kleinen Grünfläche im Vordergrund stand bis in die 1950er Jahre ein Wohnhaus.
mitte mittig: Marktplatz mit der St. Bartholomäus Kirche
mitte rechts: Deichstraße stadtauswärts gesehen; im Vordergrund das Textil-Geschäft Mangels.
unten links: Einmündung der Straße Op de Göten in den Markt mit der noch völlig intakten westlichen Häuserzeile.
unten mittig: Stadtpark mit dem Ehrenmal von der Wende an der Deichstarße aus gesehen.
unten rechts: Kohlmarkt stadtauswärts gesehen; ganz am Ende der Straße ist der Gasthof "Zur Linde" erkennbar.

Bildrechte: Buchdruckerei Johann Schwarck Söhne

1962 Markt, Neustadt, Neumarkt, Stadtpark, Kasenort, Bahnhof

ca. 1963 Mehrbildkarte mit 9 Ansichten
oben links: An der Op de Göten besteht noch das Kolonialwaren-Geschäft von Johannes Gutsche;
oben mittig: die Säulen am Ehrenmal im Stadtpark waren in den 1950er Jahren errichtet worden;
oben rechts: die rechte Zeile der Häuser in der Neustadt ist noch nicht Opfer der Sanierung geworden.
links und rechts mittig: Bürgermeister Garten
mitte mittig: der Marktplatz mit der St. Bartholomäus Kirche von Nordosten; im Hintergrund rechts ist noch die schöne Fassade des Café Schöne (später Thörmer) zu sehen, die beklagenswerter Weise beim Neubau der Gebäude der Verbandssparkasse nicht erhalten wurde.
unten links : Am Neumarkt besteht noch die Stellmacherei von Karstens;
unten mittig: auf der Wilsterau verkehren noch Frachtschiffe der Binnenschiffer; hier passiert ein Ewer die Schleuse am Kasenort
unten rechts: das Bahnhofgebäude ist 1960 für den zuvor abgebrochenen Vorgängerbau errichtet worden.

Bildrechte: Verlag Ferd. Lagerbauer & Co. Hamburg

1975 Op de Göten, Bahnhof, Neumarkt, Neustadt, Wilsterau am Brook, Bürgermeister´s Garten

ca. 1975 Mehrbildkarte.
links: die Straße „Op de Göten“ mit dem „Altes Rathaus“.
Mitte oben: Das 1960 fertig gestellte Empfangsgebäude am Bahnhof.
Mitte mittig: Rathausstraße.
Mitte unten: Hafen am Brook mit Ewern der Wilsteraner Schiffer.
Rechts oben: Neumarkt mit der alten Feuerwache rechts im Anschnitt.
Rechts mittig: Totale auf die Innenstadt vom Bürgermeister Garten aus.
Rechts unten: Neustadt (hier fälschlich als Krumwehl bezeichnet; dieser beginnt erst jenseits der Schott-Brücke).

Bildrechte: Verlag Carl Kuskop, Wilster

 

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