Alte Postkarten aus Wilster

Aktuelle Kategorie: Op de Göten (ehem. Markt Straße)

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1908 Op de Göten, Markt, Kirche, Altes Rathaus

Op de Göten 2007

1908 Op de Göten, Altes Rathaus, Markt, Kirche
Im Jahre 1916 gelaufene Ansichtskarte mit einem koloriertem älteren Foto aus dem Jahre 1908.
Im Jahr 1916 hieß die Straße „Op de Göten“ noch Marktstraße.
Das Geländer der über den Stadtarm der Wilsterau (den ursprünglichen Verlauf dieses den Begründungszusammenhang der Stadt und ihren Namen (Wilstera) erklärenden Flusses) führenden Brücke ist gut zu erkennen. Das Gewässer wurde 1953 verfüllt.
Vor dem Gasthaus (zweites Gebäude rechts) „Holsteinisches Haus“ führt eine Rampe (über sie ergoß sich das Niederschlagswasser vom hoch gelegenen Marktplatz: Göten) hinunter zur Wilsterau.

Bildrechte: Verlag: Carl Göttsche, Wilster

1909 Altes Balkenhaus an der Ecke Schmiedestraße / Op de Göten SF

Das Alte Balkenhaus an der Ecke Schmiedestraße und Op de Göten

ca. 1909 Altes Balkenhaus an der Ecke Schmiedestraße / Op de Göten
Das Alte Balkenhaus (in ihm war nach dem II. Weltkrieg das Polizei-Revier untergebracht), stand an der Ecke Schmiedestraße/Op de Göten.
Das Haus bildete mit dem Alten Rathaus und dem dahinter liegenden „Alten Speicher“ ein harmonisches und das Stadtbild prägende Ensemble; sein Fachwerk mit dem vorkragenden Obergeschoß nahm in gelungener Harmonie Elemente des „Alten Rathauses“ auf.
Leider versäumten Wilsters Stadtväter die Erhaltung dieses schönen Gebäudes. Es hätte sich zumindest angeboten, dieses uralte Wilsteraner Bürgerhaus an anderer Stelle wieder aufzubauen und so für die Nachwelt zu erhalten. Statt dessen wurde es 1960 ersatzlos einer Abflachung der Kurve zur Schmiedestraße geopfert. Ein für das historische Stadtbild überaus beklagenswerter Verlust!
Es ist sehr zu wünschen, daß sich der in den letzten Jahren zunehmend auch in Wilster zeigende sensibler werdende Umgang mit alter Bausubstanz fortsetzt.

Bildrechte: L. Treichel, Altona
Die Ansichtskarte wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Dieter Voss, Burg in Dithmarschen

1909 Einläuten des Jahrmarktes vor dem Alten Rathaus

1909 Blick in die Marktstraße (die spätere „Op de Göten“), in welcher hier der Wilsteraner Jahrmarkt eingeläutet wird.
Vor dem repräsentativen Alten Rathaus – eine städtebauliche Kostbarkeit der Stadt Wilster – hat sich eine große Menschenmenge versammelt.
Auffallend ist die große Zahl der Kinder, die Mädchen fast allesamt mit einem breitrandigen Strohhut vor der Augustsonne geschützt, während die Knaben Schirmmützen tragen.
Sehr adrett anzusehen die jungen Damen in ihren langen Kleidern

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

1910 Ecke Deichstraße/Op de Göten, Altes Rathaus, Hans-Prox Straße

ca. 1910 Ecke Deichstraße/Op de Göten, Altes Rathaus, Hans-Prox Straße
Die 3-Bild Karte zeigt im Zeitraum zwischen 1910 – 1920 aufgenommene Motive;
links das an der Ecke Deichstraße / Op de Göten (damalige Marktstraße) stehende Hotel Wilster-Marsch Haus (es wurde im II. WK schwer beschädigt und später abgebrochen);
oben rechts das 1585 im Renaissance-Stil erbaute repräsentative Alte Rathaus an der damaligen Marktstraße;
unten rechts der Bauernhof (von Rudolf Nienburg) an der Straße Hinter der Stadt (heutige Hans-Prox-Straße), die Hofflächen wurden später in Bauland umgewandelt.
Die Straße Hinter der Stadt ist nach dem II. WK umbenannt worden in Erinnerung an den von den Nationalsozialisten verfolgten Wilsteraner Sozialdemokraten Hans Prox – er war im Februar 1945 im Konzentrationslager Neuengamme gestorben.

Bildrechte: M. Glückstadt & Münden, Hamburg

1910 Markt, Op de Göten, Rosengarten, Neues Rathaus

ca. 1910 Mehrbildkarte mit 10 Miniaturen
die Fotographien sind teilweise offenbar älteren Datums.
Die FotographienMiniaturen zeigen von oben links beginnend: Westseite Marktplatz;
Südseite des Marktplatzes (mit Blick in den Kohlmarkt bzw. zeitweilige Neuenburgstraße);
Blick über den Rosengarten auf die Kirche (St. Bartholomäus-Kirche);
Marktstraße (spätere „Op de Göten“);
Wilsterau am Rosengarten mit dem Kühl´schen Speicher;
Neues Rathaus (mit der verunstalteten Fassade);
Kirche mit Pferdemarkt;
Wilstermarschhaus an „Op de Göten und Deichstraße;
Altes Balkenhaus und Altes Rathaus;
Altes Rathaus.

Bildrechte: Verlag Carl Kuskop, Wilster

1910 Op de Göten, Markt,

Ecke Markt, Deichstraße, Op de Göten 2007

1910 Op de Göten, Markt, "Hotel Wilstermarsch Haus"
Das rechts im Vordergrund abgebildete Hotel Wilstermarsch-Haus war wohl das größte Hotel in Wilster. Das Gebäude wurde bei dem Terror-Angriff anglo-amerikanischer Bomber während des II. Weltkrieges am 15. Juni 1944 durch Bombenwirkung stark beschädigt. Nachdem es danach einige Jahre behelfsweise als Wohngebäude genutzt wurde, entstand nach seinem in 1952 erfolgten Abbruch hier in den Jahren 1956/57 ein neues Wohn- und Geschäftshaus (zunächst Albert Gutsche Kolonialwaren, danach Reese´s Junior Shop).

Bildrechte: Verlag L. Behning, Wilster

1910 Op de Göten, Markt, Wilstermarsch Haus

1910 Vor dem Hotel Wilster-Marsch-Haus an der Einmündung der Deichstraße in den Marktplatz stehen mehrere Gendarmen mit Pickelhaube und Säbel.
Auf der Marktstraße (der späteren Op de Göten) haben es sich vor dem seitlichen Eingang des Hotels einige Gäste auf Stühlen bequem gemacht (hinter der jungen Frau im rosa Kleid).
Links im Anschnitt das kurz danach für einen Neubau abgerissene Haus von J.P.T. Andersen.
Gut erkennbar ist das Gefälle vom Markt zur Wilsterau, die hinten beim Alten Rathaus die Straße unterquert.

Bildrechte: M. Glückstadt & Münden, Hamburg

1913 Markt und Marktstraße - Geschäftshaus J.P.T. Andersen

1913 Markt und Marktstraße - Geschäftshaus J.P.T. Andersen
Das kurz zuvor fertiggestellte und in den Jahren 1912/13 erbaute Geschäftshaus der Firma J.P.T. Andersen Söhne beherrscht die Südseite des Marktplatzes.
Rechts daneben in der damaligen Markt Straße (heutige Op de Göten) das 1896 errichtete prächtige Gebäude der Drogerie Meyer mit seiner aufwendigen Klinker-Fassade und dem Turm-Giebel ;
anschließend das „Holsteinische Haus“ von Hanne Holm;
an der Ecke Deichstraße und Op de Göten das Hotel „Wilstermarschhaus“ mit der schönen Straßenlaterne.

Bildrechte: Verlag Carl Kuskop, Wilster

1913 Marktplatz, Op de Göten

Markt / Op de Göten 2007

Das in den Jahren 1912/13 erbaute Geschäftshaus der Firma J.P.T. Andersen Söhne beherrscht die Südseite des Marktplatzes. Rechts daneben das 1896 errichtete prächtige Gebäude der Drogerie Meier mit seiner aufwendigen Klinker Fassade und dem Turm-Giebel und anschließend das „Holsteinische Haus“ von Johannes (Hanne) Holm; an der Ecke Deichstraße und Op de Göten das Hotel „Wilstermarschhaus“ mit der schönen Straßenlaterne.

Bildrechte: Verlag Carl Hencke, Buchdruckerei, Wilster

1913 Marktstraße - spätere Op de Göten

1913 Marktstraße - spätere Op de Göten
Das zentrale Gebäude ist die in der Schmiedestraße stehende Westholsteinische Bank, spätere „Schleswig-Holsteinische Westbank“;
es wurde auf dem Standort eines abgebrochenen Gebäudes im Jahr 1909 neu errichtet. Seine Fassadengestaltung mit dem schönen Fachwerk orientierte sich an dem historischen Alten Rathaus und dem alten Balkenhaus – letzteres wurde 1960 ersatzlos abgebrochen.
Das links stehende Haus des Juweliers Mohr steht heute ebenfalls nicht mehr, es wurde 1983 im Zuge der Stadtsanierung abgebrochen.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

1914 Marktplatz und Marktstraße (heutige Op de Göten)

ca. 1914 Marktplatz und Marktstraße (heutige Op de Göten)
Das in den Jahren 1912/13 erbaute Geschäftshaus der Firma J.P.T. Andersen Söhne beherrscht die Südseite des Marktplatzes.
Rechts daneben in der damaligen Marktstraße (heutige Op de Göten) das 1896 errichtete prächtige Gebäude der Drogerie Meier mit seiner aufwendigen Klinker-Fassade und dem Turm-Giebel
und anschließend der Gasthof „Zum Holsteinischen Haus“ von Johannes ("Hanne") Holm;
im Anschnitt an der Ecke Deichstraße und Op de Göten das Hotel „Wilstermarschhaus“ mit der schönen Straßenlaterne.

Bildrechte: Friedrich Schlüter, Wilster

1914 Marktstraße - die spätere Op de Göten

1914 Marktstraße - die spätere "Op de Göten"
In der Vergangenheit hieß die Straße „Op de Göten“ Marktstraße, denn im Alten Rathaus und davor fanden in früherer Zeit die Markttage statt.
Der Platz um die Kirche war dafür nicht nutzbar, weil bis zum Jahre 1604 der Friedhof der Stadt um die Kirche herum lag; der Friedhof wurde danach auf das Gelände des heutigen Stadtparks verlegt (bis 1859, in Einzelfällen auch länger.
Auf der Straße ist ein Lastenträger unterwegs, der mit einer Tracht (keine Kleidung, sondern ein Querholz, ausgehöhlt für die Schulter und den Hals; an jedem Ende war ein Trageseil mit Haken befestigt) zwei große Kübel trägt.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

1915 Markt, Op de Göten, Kohlmarkt

Die Feldpostkarte von 1915 (aus dem I. Weltkrieg) zeigt
rechts oben: die damalige Neuenburgstraße (oberer Kohlmarkt ) mit der Schwan-Apotheke, links die in ihren Fassaden nach hundert Jahren noch gut erhaltenen Gebäude auf der Westseite des Marktplatzes, hinter denen die hohen Schornsteine der Lederfabriken erkennbar sind;
die rechte Ansicht wird beherrscht von dem 1912/1913 errichteten Neubau der Firma J.P.T. Andersen Söhne und dem 1896 errichteten prächtigen Gebäude der Drogerie Meier.

Bildrechte: Verlag Carl Kuskop, Wilster

1915 Markt-Straße – die heutige Op de Göten

1915 Die damalige Markt-Straße – die heutige Op de Göten.
Rechts an der Ecke zur Deichstraße das Hotel Wilstermarsch-Haus, seinerzeit das größte Hotel in Wilster. Vor dem Eingang des Hotels ist durch transparente eiserne Gitter der Aufstellplatz für zwei Tische mit Stühlen vom Bürgersteig abgetrennt.
Links im Anschnitt der in den Jahren 1912/13 errichtete Neubau von J.P.T. Andersen;
dahinter das 1896 errichtete prächtige Gebäude der Drogerie Meyer.
Dann folgt das Gasthaus „Holsteinisches Haus“, vor welchem eine lange flache Rampe zur Wilsterau herunter führt – diesen Bereich nannte man früher Göten, weil sich hier das vom Marktplatz abfließende Niederschlagswasser in die Wilsterau ergoß; die Brücke über die Wilsterau hieß entsprechend „op de Göten“ (Über der Gosse) und gab später der Straße ihren heutigen Namen.

Bildrechte: Ludwig Behning, Wilster

1915 Op de Göten, Markt, Wilstermarsch Haus, Deichstraße

Ecke Markt, Deichstraße, Op de Göten 2007

Die Feldpostkarte von 1915 (aus dem I. Weltkrieg) zeigt rechts das Hotel Wilstermarsch-Haus, vor welchem ein Automobil – sicherlich eines der ersten in Wilster – gegen die Fahrtrichtung geparkt ist.
In der Straße ein Pferdefuhrwerk.
Vor dem Eingang des Hotels ist durch transparente eiserne Gitter der Aufstellplatz für zwei Tische mit Stühlen vom Bürgersteig abgetrennt.
Links im Anschnitt der Neubau von J.P.T. Andersen.

Bildrechte: Verlag Carl Kuskop, Wilster

1916 Altes Rathaus, Kirche, Trichter, Markt, Op de Göten (Marktstraße)

1916 Altes Rathaus, Kirche, Trichter, Markt, Op de Göten (Marktstraße)
Den während des I. Weltkrieges im Felde stehenden Söhnen der Stadt Wilster geschuldet ist diese Ansichtskarte mit dem Spruch
„In der Heimat, in der Heimat, da gibt´s ein Wiederseh´n“.
Neben dem Reichsadler und der Kaiserkrone sind das „Alte Rathaus“, die Marktstraße (spätere „Op de Göten“), die St. Bartholomäus-Kirche, der Trichter (ehemaliges Gartenhaus des Michaelsen´schen Palais), der Markt (vom Kirchturm aus fotografiert) abgebildet.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

1916 Altes Rathaus, Op de Göten (damals Marktstraße), Westbank in der Schmiedestraße

Altes Rathaus 2007

1916 Hier wird der Name „Op de Göten“ für die Brücke über der Gosse für den Abfluß des vom hoch gelegenen Marktplatz zur Wilsterau abfließenden Niederschlagswassers noch deutlich. Der alte natürliche Stadtarm (ursprünglicher Verlauf der Wilsterau) der Au ist noch offen. Seine Verrohrung 1953/54 und die damit verbundene Anschüttung von Boden an das Mauerwerk der Gebäude „Altes Rathaus“ und „Alter Speicher“ führten zu bedenklichen Bauschäden an diesen Gebäuden.
Bei der im Jahre 1914 vorgenommenen Restaurierung des Alten Rathauses ist das zuvor im Untergeschoß vorhanden gewesene Fachwerkmauerwerk durch ein reines Backsteinmauerwerk ersetzt worden.
Im Hintergrund das Gebäude der Westbank.

Bildrechte: Verlag F. Schlüter, Wilster

1916 Altes Rathaus, Op de Göten (damals Marktstraße), Westbank in der Schmiedestraße

1916 Altes Rathaus, Marktstraße (spätere Op de Göten)
Nicht kolorierte Ausfertigung der nachfolgend vorgestellten Karte.
Gut erkennbar ist, daß bei der im Jahre 1914 vorgenommenen Restaurierung des Alten Rathauses das zuvor im Untergeschoß vorhanden gewesene Fachwerkmauerwerk durch ein reines Backsteinmauerwerk ersetzt worden ist.
Der Name „Op de Göten“ für die Brücke über der Gosse für den Abfluß des vom Marktplatz zur Wilsterau abfließenden Niederschlagswassers wird noch deutlich. Der alte natürliche Stadtarm (ursprünglicher Verlauf der Wilsterau) der Au ist noch offen. Seine Verrohrung 1953754 und die damit verbundene Anschüttung von Boden an das Mauerwerk der Gebäude „Altes Rathaus“ und „Alter Speicher“ führten zu bedenklichen Bauschäden an diesen.

Bildrechte: Friedrich Schlüter, Wilster

1916 Blitzeinschlag in den Kirchturm

Op de Göten 2007

Am 10.Juni 1916 schlug ein Blitz in die Spitze der Bartholomäus-Kirche in Wilster ein und setzte die Turmspitze in Brand.
Der Moment des Blitzeinschlages ist nicht fotographisch festgehalten worden. Das Ereignis führte aber dazu, daß mit den damaligen Retusche-Techniken der Blitzeinschlag und seine Folgen in vorliegende Aufnahmen hinein retuschiert wurde.
Es gibt mehrere Versionen dieser Art als Ansichtskarte.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

1916 brennender Kirchturm der St. Bartholomäus Kirche

1916 der Kirchturm brennt
Am 11. Juni des Jahres 1916 kam es infolge eines Blitzschlages zu einem Brand der Kirchturmspitze. Eine der Ursachen des Blitzschlages lag darin begründet, daß bei einem Orkan am 11.01.1916 die Helmstange mit Kugel, Kreuz und Wetterhahn herunter geweht worden war – und mit diesen auch der Blitzableiter.
Der Wiederaufbau der Kirchturmspitze erfolgte dann 1919 durch den Wilsteraner Zimmermeister Looft zum Preis von 21.703,33 Mark (Kirchen Rechnungsunterlagen).

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

1916 Markt, Ecke Op de Göten / Deichstraße, Hotel Wilstermarsch Haus

Wilstermarschhaus 1916

1916 Das Hotel Wilstermarschhaus hat gegenüber der Aufnahme von 1905 einen neuen und sein schönes Fachwerk stärker betonenden Anstrich erhalten.
Das dritte Gebäude (früher Textil Mangels) in der Deichstraße hat eine neu gestaltete Fassade mit einem asymmetrisch angeordneten Vorbau im Obergeschoß erhalten.
Auf der rechten Seite der Deichstraße im Anschnitt noch zu erkennen ist das „Warenhaus“ von Christian (Krischan) Haack.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

1916 Marktplatz, Op de Göten

Markt / Op de Göten 2007

Markttag in Wilster um 1916.
Die Waren und landwirtschaftlichen Erzeugnisse wurden damals mit von Pferden gezogenen Ackerwagen in die Stadt gebracht. Dieses Bild veranschaulicht die Notwendigkeit von Gaststätten mit Ausspannmöglichkeiten zur Unterbringung der Pferde während der Marktzeit, wie sie beispielsweise die Gaststätte „“Zur Börse“ von Johannes Ruge bot. Dominierend das 1912/13 erbaute Geschäftshaus von J.P.T.Andersen.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

1916 Op de Göten, Altes Rathaus, Markt, Kirche

Op de Göten 2007

ca. 1916 Op de Göten (damals noch "Marktstraße")
Links das Alte Rathaus, davor das ebenfalls als Fachwerkgebäude errichtete Alte Balkenhaus;
rechts an der Ecke zur Schmiedestraße bzw. ehemaligen Johannisstraße ( so hieß zeitweilig das kurze Straßenstück bis zur Rathausstraße) das Geschäftshaus des Goldschmiedes Mohr.
Vor dem „Holsteinischen Haus“ führt eine breite Treppe zum Gewässer Wilsterau.
Hinten rechts die repräsentativen Gebäude der Drogerie Meier und der Manufakturwarenhandlung J.P.T. Andersen,
Vor dem Kirchturm steht eine Litfaßsäule.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

1917 Altes Rathaus, Op de Göten (damals Marktstraße), Westbank in der Schmiedestraße

1917 Das zentrale Gebäude ist hier das der in der Schmiedestraße gelegenen „Schleswig-Holsteinische Westbank“; es wurde auf dem Standort eines abgebrochenen Gebäudes im Jahr 1909 neu errichtet, die Fassadengestaltung mit dem schönen Fachwerk orientierte sich an dem historischen Alten Rathaus und dem alten Balkenhaus – letzteres wurde 1960 ersatzlos abgebrochen; die „Westbank“ erhielt eine Verkleidung aus Waschbetonplatten – ein optischer und architektonischer Mißgriff.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

1920 Fahnenschwenken der Bürger-Gilde vor dem Alten Rathaus

ca. 1920 Fahnenschwenken der Bürger-Gilde vor dem Alten Rathaus
Repro einer alten Ansichtskarte
Vor dem Alten Rathaus in der Marktstraße – der heutigen Op de Göten – zeigen beim Fest der Bürger-Gilde die Fahnenschwenker der angetretenen Gilde und zahlreichen Zuschauern ihre Künste.
Links das heute leider nicht mehr bestehende Alte Balkenhaus, davor eine Schott´sche (Schottische) Karre.
Von ihrer leichten einspännigen Kutsche (bis in die 1950 Jahre ein häufiges Fahrzeug der ländlichen Bevölkerung) genießen Personen ihren Logenplatz.

Bildrechte: Robert Friedrichs, Wilster - Sammlung Werner Behning
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder Fotos von den Originalnegativen erwerben möchte, den verweise ich auf die Seite Alt-Wilster

1920 Fahnenschwenken der Bürger-Schützen-Gilde, Op de Göten, Altes Rathaus, Markt, Kirche

Op de Göten 2007

1927 Das Fahnenschwenken bei der Bürger-Schützen-Gilde hat eine sehr alte Tradition. Zum jährlichen Gildefest gehören weiterhin der vorbereitende Exerzierabend, des Festumzug, das Vogelschießen (entstanden aus dem mittelalterlichen Papagoyenschießen - der Papagoye war der bunte Papagei) und der Festball.
Die Gilden waren im Mittelalter Versicherungsgilden auf Gegenseitigkeit. Die „broderscopp des Hilgen Lichnames der schutten“ wurde bereits 1380 im alten Ratsbuch der Stadt Wilster erwähnt.

Bildrechte: Verlag von L. Behning, Wilster

1920 Marktstraße - die heutige Op de Göten

1920 Marktstraße - die heutige Op de Göten
Die heutige Straße Op de Göten hieß früher Marktstraße.
Das Fachwerk-Gebäude an der Einmündung der Straße „Op de Göten“ in die Schmiedestraße vermittelt den Eindruck, als würde der Zeitpunkt seiner Errichtung zeitgleich mit der des im Vordergrund stehenden Alten Rathaus sein; tatsächlich wurde es aber erst im Jahre 1909 mit einer Fachwerk-Fassade neu errichtet.
Der gelungene und die Stilelemente des Alten Speicher, des alten Balkenhaus und des wunderschönen Alten Rathaus aufgreifende Nachbau wurde in den 1960er Jahren mit Waschbetonplatten verschandelt und danach völlig umgestaltet. Zeitweilig gab man sich in Wilster gerne zu unpassendem Anlaß „modern“.
Gegenüber dem Alten Rathaus steht eine Schott´sche Karre (eigentlich Schottische Karre); diese einachsigen und mit zwei Holmen versehenen Karren waren bis in die 1950er Jahre in Wilster überaus häufig.

Bildrechte: nicht bekannt (vermutlich Ludwig Behning, Wilster)

1920 Wilster im Winter, Markt, Zingelstraße, Op de Göten

1920 Wilster im Winter.
In früheren Jahrzehnten brachte der Winter auch in Wilster regelmäßig deutlich mehr Schnee als heute.
Die Aufnahmen aus dem Jahr 1920 zeigen im winterlichen Kleid:
oben links: Nordseite des Marktplatzes mit dem Pastorat;
oben rechts: Zingelstraße mit der 1896 erbauten Schütt´schen Villa;
unten links: Nordseite des Marktplatzes mit dem 1911 errichteten Denkmal zur Erinnerung an den Frieden nach dem Deutsch-Französischen Krieg 1870/71;
unten rechts: westliche Seite des Marktes;
mittig: Marktstraße mit Blick zur Kirche.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

1923 Marktstraße und Altes Rathaus

1923 Marktstraße (heutige Op de Göten) und Altes Rathaus
Seinerzeit hieß die heutige Straße „Op de Göten“ noch Marktstraße.
Das Geländer der über den Stadtarm der Wilsterau (ursprünglicher Verlauf dieses den Begründungszusammenhang der Stadt und ihren Namen (Wilstera) erklärenden Flusses) führenden Brücke ist gut zu erkennen.
Das Gewässer wurde ca. 1950 verfüllt.
Neben dem Alten Rathaus steht noch das leider beseitigte Alte Balkenhaus; hinter dem Alten Rathaus ist der prächtige und an die damals dort noch offene Wilsterau grenzende Speicher erkennbar.
Bereits in der Schmiedestraße steht das 1909 neu errichtete und die Fassadengestaltung des Alten Rathauses aufnehmende Gebäude der Westbank;
daneben steht rechts das Gebäude, welches später einen vorgesetzten Treppengiebel erhielt. In dem umgestalteten Haus war lange das Hut-Geschäft Buron untergebracht.

Bildrechte: Verlag Carl Hencke, Wilster

1927 Marktstraße - heutige Op de Göten

1927 Marktstraße - heutige Op de Göten
Die seinerzeit noch den Namen „Marktstraße“ führende heutige „Op de Göten“.
Im Vordergrund das Geländer der über den Stadtarm der Wilsterau (den ursprünglichen Verlauf dieses den Begründungszusammenhang der Stadt und ihren Namen (Wilstera) erklärenden Flusses) führenden Brücke. Das Gewässer wurde ca. 1950 verfüllt.
Bereits in der Schmiedestraße steht das 1909 neu errichtete und die Stilelemente des Alten Rathauses aufnehmende Gebäude der Holsteinischen Westbank.
Rechts das 1585 im Renaissance-Stil errichtete Alte Rathaus – ein wunderschönes historisches Gebäude, auf welches die Wilsteraner zu Recht stolz sind und dessen Erhaltung jeden Einsatz wert ist!
An der Ecke zur Schmiedestraße bzw. ehemaligen Johannisstraße (so hieß zeitweilig das kurze Straßenstück bis zur Rathausstraße) das im Jahre 1983 im Zuge der Stadtsanierung abgebrochene Geschäftshaus des Uhrmachers Mohr – an seinem Standort steht heute das von den Wilsteranern "Roter Elefant" genannte Geschäftshaus. Hier führte, wie an vielen anderen Örtlichkeiten in Wilster, eine Treppe zur Wilsterau herunter, denn in früheren Zeiten diente das Gewässer auch ganz profanen Zwecken. An diese historische Situation erinnert heute die im Dezember 2009 aufgestellte Skulptur Waschfrau.

Bildrechte: M. Glückstadt & Münden, Hamburg

1927 Op de Göten, Altes Rathaus, Markt, Kirche

Op de Göten 2007

1927 Im Jahr 1927 hieß die Straße „Op de Göten“ noch Marktstraße.
Das Geländer der über den Stadtarm der Wilsterau (den ursprünglichen Verlauf dieses den Begründungszusammenhang der Stadt und ihren Namen [Wilstera] erklärenden Flusses) führenden Brücke ist gut zu erkennen. Das Gewässer wurde ca. 1953 verfüllt.
Vor dem Gasthaus (zweites Gebäude rechts) „Holsteinisches Haus“ (langjähriges Vereinslokal des SV Alemannia 04) ist die hölzerne Veranda noch nicht errichtet.

Bildrechte: Verlag Carl Hencke, Wilster

1927 Wochenmarkt auf dem Platz vor der Kirche

Marktplatz Südwestseite 2007

Wochenmarkt in Wilster um 1927.
Das Motiv dieser als Feldpost-Karte vorgesehenen Ansichtskarte wurde bereits in den 1920er Jahren verwendet.
Schon damals fand der Wochenmarkt an jedem Sonnabend statt; Standort war bis in die 1960er Jahre der Platz vor der Kirche, danach am Colosseum.
Die Waren und landwirtschaftlichen Erzeugnisse wurden damals mit Pferdewagen in die Stadt gebracht, wie auch die Landbevölkerung zumeist mit Kutschen oder mit dem Fahrrad in die Stadt kam.
Während die Frauen den Einkauf vornahmen, hatte es für die Männer, von denen jeder eine Kopfbedeckung trägt, Zeit für ein Schwätzchen.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

1928 Hotel Wilstermarsch-Haus am Markt, Ecke Op de Göten und Deichstraße

Hotel Wilstermarsch-Haus

ca. 1928 Hotel Wilstermarsch-Haus am Markt an der Ecke Op de Göten und Deichstraße
Das im Vordergrund abgebildete Hotel Wilster-Marsch-Haus von Jacobs war das größte Hotel in Wilster.
Auf dem Bürgersteig vor dem Hotel befand sich eine kleine durch Rankgitter abgetrennte Terrasse mit Tischen und Stühlen für die Gäste (sh. auch Bildauschnitt, Bild 2).
Kraftfahrzeug-Verkehr war seinerzeit in Wilster noch eher selten; so sind auf der Abbildung allein 3 Fuhrwerke bzw. Kutschen zu sehen (Bild 2).
Das große Fachwerk-Gebäude wurde bei dem Terror-Angriff anglo-amerikanischer Bomber während des II. Weltkrieges am 15.Juni 1944 durch Bombenwirkung stark beschädigt. Es wurde danach einige Jahre behelfsweise als Wohngebäude genutzt und 1952 abgebrochen; nach seiner Beseitigung entstand hier 1956/57 ein neues Wohn- und Geschäftshaus (zunächst Albert Gutsche Kolonialwaren, danach Reese´s Junior Shop für Bekleidungswaren).

Bildrechte: Friedrich Schlüter, Wilster

1929 Am Markt oder Markt-Straße, die heutige Op de Göten

1929 Am Markt - die heutige Op de Göten

ca. 1929 Am Markt oder Markt-Straße, die heutige Op de Göten
Zu der Zeit hieß die heutige Straße „Op de Göten“ noch Marktstraße.
Das Geländer der über den Stadtarm der Wilsterau (den ursprünglichen Verlauf dieses den Begründungszusammenhang der Stadt und ihren Namen (Wilstera) erklärenden Flusses) führenden Brücke ist rechts gut zu erkennen. Das Gewässer wurde ca. 1953 verfüllt.
Der Blick geht zum Marktplatz mit der wunderschönen St. Bartholomäus Kirche. Der Bau entstand in den Jahren 1775 bis 1780, zu einer Zeit, die in die über dreißigjährige Amtszeit des Wilsteraner Bürgermeisters Heinrich von Holten (* 24.03.1694, † 06.08.1785) fiel. Die mächtige Hallenkirche gilt vielen als die wohl gültigste Lösung des lutherisch-protestantischen Kirchenbaues.
Die Kirche war zum Zeitpunkt der Aufnahme noch von hohen Kastanienbäumen gesäumt.
Vor dem Gasthaus (zweites Gebäude rechts) „Holsteinisches Haus“ (langjähriges Vereinslokal des SV Alemannia 04) steht die kurz zuvor errichtete hölzerne Veranda (sie ist heute nicht mehr vorhanden).
Dahinter das 1896 errichtete prächtige Gebäude der Drogerie Meyer mit seiner aufwendigen Klinker Fassade und dem Turm-Giebel;
an der Ecke zum Marktplatz steht das 1912/13 errichtete große Geschäftshaus der Firma J.P.T. Andersen Söhne.
Links ist im Anschnitt Wilsters prächtiges Altes Rathaus mit dem zu der Zeit noch davor an der Ecke zur Schmiedestraße stehenden Alten Balkenhaus zu erkennen.
Das historische „Alte Rathaus“, welches im Jahre 1585 im Stil der Renaissance auf der sogenannten Neuen Seite, dem südlich der Wilsterau liegenden Quartier der Stadt Wilster, errichtet wurde, gilt als eines der schönsten Renaissance-Bauten Schleswig-Holsteins. Seine Erhaltung erfordert immer wieder ganz erhebliche Mittel. Seit 2011 wird die Stadt bei der Einwerbung von Mitteln unterstützt vom "Förderverein Historische Rathäuser in Wilster". Bis einschließlich Januar 1912 läuft eine Aktion, wonach die Stiftung Verbandssparkasse Wilster (<-durch anklicken finden Sie den Aufruf) private Spenden verdoppelt!

Bildrechte: Ansichtskartenfabrik Schöning & Co., Lübeck

1930 Op de Göten, Deichstraße, Markt

1930 Mehrbildkarte
oben: Die Einmündung der Deichstraße mit den flankierenden Gebäuden Hotel Wilstermarschhaus von Jacobs und Kolonialwaren Christian Haack.
mittig: Geschäftshäuser auf der Westseite des Marktplatzes. Zwischen dem Gebäude links „Hotel Stadt Hamburg“ von Nissen und der Gaststätte „Zur Börse“ von Johannes Ruge (das Gebäude gehört heute zu Textil-Reese) führt der Bartholomäus-Gang zum Stadtpark.
unten: Ecke „Op de Göten“ Geschäftshaus J.P.T. Andersen.

Bildrechte: Verlag Karl Kuskop, Wilster

1932 Op de Göten (ehemalige Marktstraße)

1932 Op de Göten (ehemalige Marktstraße)
Die vormals Marktstraße genannte Straße wurde zu der Zeit umbenannt auf „Op de Göten“.
Rechts ist das Geländer der über die Wilsterau führenden Brücke (die eigentliche Op de Göten = über der Gosse) erkennbar.
Vor dem Gasthaus „Holsteinisches Haus von Johannes (‚Hanne“) Holm ist die spätere hölzerne Veranda vorhanden noch nicht errichtet. Die Gaststätte war das Vereinslokal des SV Alemannia Wilster von 1904.
Links das Alte Rathaus und das Alte Balkenhaus.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

1932 Umzug zum 650ten Stadtjubiläum der Stadt Wilster

1932 Umzug zum 650ten Stadtjubiläum der Stadt Wilster am 29.05.1932.
Der Umzug zum 650 Jahrestag der Verleihung der Stadtrechte passiert die Straße Op de Göten.
Bild 1) Vorne im Bild die Kegler, dahinter die Fußballer des Sportvereins Alemannia 04 Wilster.
Bild 2) Zentral in Bildmitte hinter der Gruppe der Landsknechte der damalige Wilsteraner Bürgermeister mit seiner Ehefrau; bei in historischen Gewändern.
Rechts das Hotel/Gaststätte Wilstermarschhaus von Jacobs;
links daneben das Gebäude der Schleswig-Holsteinischen Bank, dessen Untergeschoß ebenfalls wie das Wilstermarschhaus vorgesetzte Säulen erhalten hat;
daneben das Geschäftshaus Schuhgeschäft Mohr;
dann das Alte Rathaus und die Front des in der Schmiedestraße stehenden Gebäudes der Schleswig-Holsteinischen Westbank.

Bildrechte: jeweils H. Ballerstädt, Wilster
Bild 2 wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Ulf Steinhauer, Krempe

1933 „Op de Göten“ – die vormalige Marktstraße

1933 Die Straße „Op de Göten“ – die vormalige Marktstraße.
Vor dem Gasthaus „Holsteinisches Haus“ von Johannes (‚Hanne“) Holm ist eine hölzerne Veranda errichtet worden.
Die Gaststätte war das Vereinslokal des SV Alemannia Wilster von 1904.
Neben dem Alten Rathaus steht an der Einmündung zur Schmiedestraße das „Alte Balkenhaus“, welches leider 1960 im Interesse einer Ausrundung der Kurve beseitigt wurde; in dem Gebäude war zeitweilig – bis zum Umzug in den Neubau am Steindamm die Polizeiwache untergebracht.

Bildrechte: Hans Andres, Hamburg

1933 Altes Rathaus, Altes Balkenhaus

1933 Altes Rathaus mit dem Alten Balkenhaus links daneben
Augenfällig gegenüber älteren Aufnahmen ist, daß die Fassade des „Alten Rathaus“ offenbar mehrfach verändert wurde.
Der Verputz wurde entfernt und die sehr schön gemauerte Backstein-Ausfachung wieder sichtbar gemacht; die Eingangstür wurde deutlich verkleinert und mit einem abschließenden Segmentbogen versehen; die Fensterpartie auf der rechten Seite des Untergeschoß ist vollkommen verändert.
Rechts der noch offene Stadtarm der Wilsterau
Links das Alte Balkenhaus

Bildrechte: Verlag Chr. Schöning, Lübeck

1933 Blick vom Kirchturm auf die Op de Göten (vormalige Markt Straße)

1933 Blick vom Kirchturm auf die Op de Göten (vormalige Markt Straße)

1933 Blick vom Kirchturm auf die Op de Göten (vormalige Markt Straße) und auf die rechts vom Marktplatz abgehende Deichstraße (ehemalige Kehdinger Straße).
Links vor den Häusern ist vor dem Gasthof „Holsteinisches Haus“ von Johannes Holm die hölzerne Veranda bereits vorhanden (die Veranda existiert heute nicht mehr).
Mitten in der Einmündung der Op de Göten in den Markt steht ein Fahrbahnteiler mit einem Wegweiser.
Das Fachwerkgebäude rechts ist das Hotel „Wilstermarsch-Haus“, seinerzeit das größte Hotel in Wilster.
Im Hintergrund (ganz rechts oben) ist der hohe Schornstein der am heutigen Stadtmühlenweg bei der Stadtmühle betriebenen Meierei zu erkennen.

Bildrechte: Hans Andres, Hamburg

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