Alte Postkarten aus Wilster

Aktuelle Kategorie: Schleswig-Holstein Erhebung 1848 - 1851

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1898 Schleswig-Holsteinische Erhebung 1849.04.05. Gefecht in der Eckernförder Bucht - i

1899 Denkmale zur Erinnerung an die Schlacht bei Eckernförde am 05.04.1849

1898 Schleswig-Holsteinische Erhebung 1849.04.05. Vernichtung dänischer Schiffe
An das bei den Kämpfen in der Schleswig-Holsteinischen Erhebung gegen Dänemark siegreiche Gefecht gegen ein Dänisches Geschwader erinnern Denkmäler in Eckernförde. Sie wurden an den Orten errichtet, wo die Küstenbatterien standen, welche am 5. April 1849 einem mit überlegener Feuerkraft in die Eckernförder Bucht eindringendem Geschwader der Marine Dänemarks eine verheerende Niederlage beibrachten.
224 Dänen fanden den Tod, 86 wurden schwer verletzt und 900 in Gefangenschaft.
Die Deutschen hatten 4 Tote und 14 Verletzte zu beklagen.
Die Inschriften auf dem Süderdenkmal sind in der Datei unten nachzulesen.

Bildrechte: Verlag Georg Haltermann, Eckernförde

Hier finden Sie noch weitere Informationen (als Datei)

1898 Schleswig-Holsteinische Erhebung 1849.04.13. Erstürmung der Düppeler Schanzen a

Schleswig-Holsteinische Erhebung 13.04.1849 Erstürmung der Düppeler Schanzen
1898 Karte zur 50jährlichen Gedenkfeier der Wiederkehr des Tages der Erhebung Schleswig-Holsteins am 24. März 1848 gegen Dänemark.
Die Karte erinnert an die Erstürmung der von den Dänen verteidigten Düppeler Schanzen am 13.04.1849 durch Truppen aus Sachsen und Bayern. Die Schleswig-Holsteinische Armee war in der ersten Zeit der letztlich gescheiterten Erhebung von Truppen des Deutschen Bundes unterstützt worden. Insbesondere im Königreich Bayern wurde sowohl von der dortigen Regierung als auch von der Bevölkerung - es hatten sich viele Unterstützungs-Kommitees gebildet - die Sache der deutschsprachigen Schleswig-Holsteiner aus patriotischer Gesinnung unterstützt.

Bildrechte: Verlag M. Glückstadt & Münden, Hamburg

1898 Schleswig-Holsteinische Erhebung 1849.04.13. Erstürmung der Düppeler Schanzen b

Schleswig-Holsteinische Erhebung 1849.04.13. Erstürmung der Düppeler Schanzen

1898 Karte zur 50jährlichen Gedenkfeier der Wiederkehr des Tages der Erhebung Schleswig-Holsteins am 24. März 1848 gegen Dänemark.
Der dänische König war seinerzeit Landesherr von Schleswig und Holstein.
In Wilster erinnern u.a. heute noch die Initialen des Dänischen Königs Christian VII an der speziell für ihn als Landesherrn in der Wilsteraner St. Bartholomäus Kirche errichteten königlichen Loge, die er zweimal besucht hat.
Die Wilsteraner Kirche war am 2. Juli 1780 – also in der Regierungszeit von Christian VII. - eingeweiht worden; zu der Zeit war Hein von Holten Bürgermeister (seit 1760) von Wilster.
Entzündet hatte sich die Erhebung der deutsch gesinnten Schleswig-Holsteiner an dem Sprachenstreit und der Interpretation des Vertrages von Ripen 1460 „Op ewich ungedeelt“.
Am 23. März 1848 war in Kiel eine provisorische Regierung eingesetzt worden.
In der Folge kam es zu einem bis 1850 dauernden Bürgerkrieg zur erfolglosen Loslösung der Herzogtümer Schleswig und Holstein von Dänemark. Diese gelang erst in der Folge des Krieges von 1864 der Armeen von Preußen und Österreich gegen Dänemark.
Die Karte erinnert an die Erstürmung der von den Dänen verteidigten Düppeler Schanzen am 13.04.1849 durch Truppen aus Sachsen und Bayern. Die Schleswig-Holsteinische Armee war in der ersten Zeit der letztlich gescheiterten Erhebung von Truppen des Deutschen Bundes unterstützt worden.

Bildrechte: G.J. Koch, Schleswig

1898 Schleswig-Holsteinische Erhebung 1849.04.23. Schlacht bei Kolding

1898 Erinnerung an die Schleswig-Holsteinische Erhebung 1848 bis 1851.
Nach der vor Eckernförde erlittenen Niederlage der Dänischen Flotte zog sich die Dänische Armee auf die Insel Alsen und auf dem Festland bis hinter Kolding zurück.
Die von Truppen des Deutschen Bundes unterstützten Schleswig-Holsteiner nahmen am 20.04.1849 die Stadt Kolding ein, welche nördlich der Grenze von Nord-Schleswig gelegen ist.
Ein Dänischer Angriff am 23.04. wurde abgewiesen.
Im Hintergrund des abgebildeten Geschehens ist die Ruine des Schlosses Kolding zu erkennen.

Bildrechte: Verlag G.J. Koch, Hofphot. Schleswig

1898 Schleswig-Holsteinische Erhebung 1849.05.07 Gefecht bei Gudsoe

Schleswig-Holsteinische Erhebung 1849.05.07 Gefecht bei Gudsoe

Schleswig-Holsteinische Erhebung in den Jahren 1848 bis 1851 zur Loslösung der Herzogtümer von Dänemark
07. Mai 1849 Gefecht bei Gudsoe.
Nach Ablauf eines Waffenstillstandes am 1. April 1949 hatten die Dänen schon 3 Tage später mit der Besetzung von Haderleben die kriegerische Auseinandersetzung wieder aufgenommen. Die Schleswig-Holsteinische Armee und sie unterstützende preußische Truppen drängten die Dänen wieder aus dem Herzogtum Schleswig heraus. Während die Preußen jedoch bei Kolding stehen blieben, rückte die Schleswig-Holsteinische Armee in Jütland ein und wendete sich gegen Fredericia.
Eine starke Verschanzung der Dänen bei Gudsoe beherrschte den Zugang zur Festung. Nachdem jedoch die Schleswig-Holsteiner neben einem direkten Angriff auch die dänische Befestigung auf deren rechten Flügel umgingen, zogen sich die Dänen in die Festung Fredericia zurück und die Schleswig-Holsteiner unter General v. Bonin begannen die Belagerung von Fredericia.

Bildrechte: G.J. Koch, Schleswig

1898 Schleswig-Holsteinische Erhebung 1849.06.06. Schlacht bei Friedericia

1898 Karte zur 50jährlichen Gedenkfeier der Wiederkehr des Tages der Erhebung Schleswig-Holsteins am 24. März 1848 gegen Dänemark.
Die Karte erinnert an die Schlacht bei Friedericia. Die nördlich der alten Grenze des Herzogtums Schleswig bereits im dänischen Kernland gelegene Stadt war von der schleswig-holsteinischen Armee belagert worden. Die Dänen waren jedoch nur von der Landseite her eingeschlossen; sie erhielten über den Seeweg Nachschub und neue Kräfte.
In der Nacht zum 06. Juli 1849 brachen die Dänen aus und die Schleswig-Holsteiner mußten sich bis Vejle zurückziehen.

Bildrechte: Verlag G. J. Koch, Hofphotograph, Schleswig; Lichtdruck v. Knackstädt & Näther, Hamburg

1898 Schleswig-Holsteinische Erhebung 1849.07.02 Abzug der Truppen des Deutschen Bundes

1898 Die Karte erschien aus Anlaß des 50ten Jahrestages der Schleswig-Holsteinischen Erhebung.
In dem damals zum Dänischen Gesamtstaat gehörenden Herzogtümern erhoben sich im Jahre 1848 die deutschsprachigen Schleswig-Holsteiner in einem Bürgerkrieg – der Schleswig-Holsteinischen Erhebung gegen Dänemark – und bildeten sogar zeitweilig einen eigenen selbständigen Staat. Dieser gab sogar 1850 eigene Briefmarken heraus, die sogenannten Postschillinge zu 1 und 2 Schilling.
Den bald von Truppen des Deutschen Bundes unterstützen Schleswig-Holsteinern waren zunächst erhebliche militärische Erfolge gelungen. Doch auf Druck der damaligen europäischen Großmächte zogen Preußen und der Deutsche Bund ihre Truppen wieder ab und veranlaßten sogar in der Schleswig-Holsteinischen Armee dienende Offiziere, ihren Dienst zu quittieren. Ein schändliches Geschehen!
Preußen hatte am 10. Juli 1849 einen Waffenstillstand und im Namen des Deutschen Bundes am 2. Juli 1850 einen Sonderfrieden mit Dänemark geschlossen - die Truppen rückten wieder ab.
In der Folge konnten die im Stich gelassenen und auf sich selbst gestellten Schleswig-Holsteiner den militärisch überlegenen Dänen nicht stand halten.

Bildrechte: Verlagsanstalt Richter, Hamburg

1898 Schleswig-Holsteinische Erhebung 1850.07.25 Schlacht bei Idstedt

Erinnerung an die Schleswig-Holsteinische Erhebung 1848 bis 1851
Die Schlacht bei Idstedt am 25.07.1850 war die größte Schlacht, die für den Bereich nördlich der Elbe belegt ist.
Die bei ihrer Erhebung gegen Dänemark zunächst von Preußen und dem Deutschen Bund unterstützten Schleswig-Holsteiner waren von ihren Verbündeten auf Druck Europäischer Großmächte im Stich gelassen worden. Sie wurden überdies durch den Abzug von Offizieren auch in ihrer militärischen Führung nachhaltig geschwächt.
In der Schlacht von Idstedt am 24. und 25. Juli 1850 erlitten sie eine Niederlage (ca. 36.000 dänische und 26.000 schleswig-holsteinische Soldaten), es gab insgesamt über 1.400 Gefallene.
Die Niederlage wendete die Auseinandersetzung zu Gunsten von Dänemark. In der Folge kam Schleswig wieder unter dänische Kontrolle. Holstein wurde durch preußische und österreichische Bundestruppen befriedet.

Bildrechte: Verlag Th. Tomsen, Flensburg

1898 Schleswig-Holsteinische Erhebung 1850.10.04. versuchte Erstürmung von Friedrichstadt - a

1898 Schleswig-Holsteinische Erhebung 1850.10.04 versuchte Erstürmung von Friedrichstadt

1898 Erinnerung an die Schleswig-Holsteinische Erhebung 1848 bis 1851
In der letzten Phase der Schleswig-Holsteinischen Erhebung waren die Schleswig-Holsteiner auf sich allein gestellt, denn die Truppen Preußens und des Deutschen Bundes waren zurück gezogen worden – ein trauriges und der damaligen politischen und territorialen Zersplitterung Deutschlands geschuldetes Geschehnis.
Am 4. Oktober 1850 wurde mit dem Versuch der Erstürmung von Friedrichstadt die letzte große Schlacht des Krieges geschlagen.

Die Ansichtskarte zeigt
links oben: die Vernichtung des Dänischen Kriegsschiffes Christian VIII in der Eckernförder Förde am 05.04.1849
rechts: die Bestürmung von Friedrichstadt am 04.10.1850
unten: das Denkmal an die Schlacht von Idstedt 25.07.1850)
sowie das zusammengesetzte Wappen Schlewig-Holsteins (Schleswiger Löwen, Holsteiner Nesselblatt, Lauenburger Pferdekopf)

Bildrechte: Emil Puhlmann, Pinneberg

1898 Schleswig-Holsteinische Erhebung 1850.10.04. versuchte Erstürmung von Friedrichstadt - b

versuchte Erstürmung von Friedrichstadt am 04.10.1850 durch Schleswig-Holsteinische Truppen

1898 Erinnerung an die Schleswig-Holsteinische Erhebung,
versuchte Erstürmung von Friedrichstadt am 04.10.1850
Die Abbildung zeigt die Erstürmung der Bockmühlenschanze und das Aufpflanzen der Regimentsfahne durch den Gefreiten Selig Nathan Oppenheim, einen schleswig-holsteinischen Patrioten jüdischen Glaubens. Der bei der Aktion verwundete Oppenheim hatte sich bereits bei den Kämpfen bei Helligbeck, Idstedt und Missunde durch Tapferkeit ausgezeichnet. Er wurde mit der goldenen Medaille dekoriert, eine Auszeichnung, die neben ihm nur vier weitere Kämpfer erhielten.
In der letzten Phase der fehlgeschlagenen Schleswig-Holsteinischen Erhebung versuchten die von den Truppen des Deutschen Bundes im Stich gelassenen Schleswig-Holsteiner nach der Niederlage in der Schlacht von Idstedt das Geschehen doch noch zu ihren Gunsten zu wenden. Sie belagerten und beschossen ab dem 29. September 1950 das von den Dänen besetzte Friedrichstadt. Das Ergebnis war tragisch - die überwiegend die Unabhängigkeit Schleswig-Holsteins befürwortenden Bewohner der Stadt hatten besonders unter den Angriffen zu leiden. 137 Gebäude, darunter das Rathaus und die Remonstranten-Kirche brannten ab, 285 Häuser wurden beschädigt. Menschen kamen zu Schaden und viele verloren ihren gesamten Besitz. Der am 4. Oktober 1850 erfolgte Versuch der Erstürmung von Friedrichstadt war die letzte große Schlacht des Krieges; es gelang nicht, die Dänen zu vertreiben. Preußen und Österreich forderten eine Beendigung des Krieges, der selbstständige Staat Schleswig-Holstein existierte am Ende des Krieges am 1. Februar 1851 nicht mehr und wurde wieder Teil des Dänischen Gesamtstaates.

Bildrechte: nicht bekannt

1898 Schleswig-Holsteinische Erhebung 1850.10.04. versuchte Erstürmung von Friedrichstadt - c

1898 Schleswig-Holsteinische Erhebung 1850.10.04. versuchte Erstürmung von Friedrichstadt

1898 Karte zur 50jährlichen Gedenkfeier der Wiederkehr des Tages der Erhebung Schleswig-Holsteins am 24. März 1848 gegen Dänemark. Die Karte erinnert an die versuchte Erstürmung von Friedrichstadt (Eider).
Nachdem auf Druck der damaligen europäischen Großmächte die Truppen Preußens und des Deutschen Bundes sich zurückzogen hatten, waren in der letzten Phase der Schleswig-Holsteinischen Erhebung die Schleswig-Holsteiner auf sich allein gestellt; die Dänen gewannen die Oberhand.
Am 4. Oktober 1850 wurde von den Schleswig-Holsteinern mit dem Versuch der Erstürmung von Friedrichstadt die letzte große Schlacht des Krieges geschlagen, doch die Schleswig-Holsteiner konnten das Blatt nicht mehr wenden.
Die Darstellung zeigt fliehende Bewohner vor dem Hintergrund der brennenden Stadt.
Am Ende des Krieges am 1. Februar 1851 bestand der selbständige Staat Schleswig-Holstein nicht mehr und die Herzogtümer wurden wieder Teil des Dänischen Gesamtstaates.

Bildrechte: Verlag Ernst Klinger, Friedrichstadt

1898 Schleswig-Holsteinische Erhebung 1850.10.04. versuchte Erstürmung von Friedrichstadt - d

1898 Schleswig-Holsteinische Erhebung 1850.10.04 Versuchte Erstürmung von Friedrichstadt

1898 Die Karte erschien aus Anlaß des 50ten Jahrestages der Schleswig-Holsteinischen Erhebung.
Versuch der Erstürmung von Friedrichstadt
In der letzten Phase der Schleswig-Holsteinischen Erhebung waren die Schleswig-Holsteiner auf sich allein gestellt, denn die Truppen Preußens und des Deutschen Bundes waren zurück gezogen worden.
Am 4. Oktober 1850 wurde mit dem Versuch der Erstürmung von Friedrichstadt die letzte große Schlacht des Krieges geschlagen.
Preußen und Österreich forderten eine Beendigung des Krieges, der selbstständige Staat Schleswig-Holstein existierte am Ende des Krieges am 1. Februar 1851 nicht mehr und wurde wieder Teil des Dänischen Gesamtstaates.

Bildrechte: Verlag G.J. Koch, Hofpot. Schleswig; Lichtdruck v. Knackstädt & Näther, Hamburg

1898 Schleswig-Holsteinische Erhebung 1851.Februar Vertreibung von Patrioten

1898 Die Karte erschien aus Anlaß des 50ten Jahrestages der Schleswig-Holsteinischen Erhebung.
Bis zum preußisch-österreichisch-dänischen Krieg von 1865 gehörten Schleswig, Holstein und Lauenburg zum dänischen Gesamtstaat. Die deutschsprachigen Schleswig-Holsteiner hatten sich zuvor 1848 in einem Bürgerkrieg – der Schleswig-Holsteinischen Erhebung - erfolglos gegen den dänischen Gesamtstaat erhoben.
Die Abbildung zeigt die Vertreibung Schleswig-Holsteinischer Patrioten durch die Dänische Obrigkeit, nachdem im Februar des Jahres 1851 die Autorität des Dänischen Königs in den Herzogtümern wieder hergestellt war.

Bildrechte: Verlagsanstalt und Druckerei A.-G. (vorm. J.F. Richter) Hamburg

1898 Schleswig-Holsteinische Erhebung 1864.02.02 Festnahme des Hardevogt Blaunfeldt

1864 Festnahme des Dänischen Hardevogt Blaunfeldt durch Preußisches Militär in Fleckeby
1864 Festnahme des Dänischen Hardevogt Blaunfeldt durch Preußisches Militär in Fleckeby

1864 Festnahme des dänischen Hardevogt Blaunfeldt.
Der dänische Hardevogt Blaunfeldt in Fleckeby wird abgeführt von zwei Ulanen, die ihn an die Steigbügel ihrer Pferde angebunden haben.
Die 24 Jahre nach dem Ereignis auf der Karte für Blaunfeldt verwendete Bezeichnung als "Dänisches Ungeziefer, von dem Schleswig-Holstein geplagt wurde", verdeutlicht die damalige verbreitete schroffe gegenseitige Abgrenzung zwischen den Volksgruppen. Vor dem Hintergrund des heute bestehenden gut nachbarschaftlichen Verhältnis zwischen Dänemark und Deutschland sowie dem entspannten Umgang der Menschen miteinander, ist die damalige gegenseitige Abgrenzung kaum noch nachvollziehbar. Sie hatte aber ihre Gründe.
Nach dem Scheitern der Schleswig-Holsteinischen Erhebung war 1851 überall in den Herzogtümern die dänische Verwaltung wieder etabliert worden. In der Hüttener Harde (etwa das Gebiet zwischen Rendsburg und Eckernförde) amtierte seit 1850 der Jurist Maximilian Franciscus Blaunfeldt als Hardevogt mit Sitz in Fleckeby. Als Harden wurden die lokalen Verwaltungsbezirke im Landesteil Schleswig bezeichnet.
Der Hardevogt Blaunfeldt wurde als Sohn eines deutschstämmigen Vaters am 26. April 1799 in Apenrade geboren. Wegen seiner nach Wiederetablierung der dänischen Herrschaft dieser überaus eilfertig zugewandten Haltung wurde er bald bei der deutsch gesinnten Bevölkerung zum Inbegriff des dänischen Unterdrückers. In seiner Funktion als Richter verhängte er drastische Strafen insbesondere bei Vergehen, die als gegen die dänische Herrschaft gerichtet angesehen wurden. So war das Zeigen der blau-weiß-roten Farben Schleswig-Holsteins verboten, so wie auch das Singen des Schleswig-Holstein Liedes oder das Rechnen mit preußischen Münzen. Sogar durch Spracherlasse wurde versucht, die Deutsche Sprache zu verdrängen.
Blaunfeldts Herrschaft endete Anfang Februar 1864, als im Deutsch – Dänischen Krieg preußisches Militär in Fleckeby eintraf und ihn als angeblichen Spion festnahm. Blaunfeldt übersiedelte nach seiner Freilassung nach Kopenhagen, wo er am 29. Januar 1880 verstarb.
Weitere Informationen zur Hardesvogtei Hüttener Harde

Bildrechte: Verlag G.J.Koch, Schleswig

1898 Schleswig-Holsteinische Erhebung 1898.03.24 Landesfeier in Kiel

24.03.1898 Landesfeier in Kiel in Gedenken an die Schleswig-Holsteinische Erhebung im Jahre 1848

24.03.1898 Landesfeier in Kiel in Gedenken an den Beginn der Schleswig-Holsteinische Erhebung exakt fünfzig Jahre zuvor.
Bis zum preußisch-österreichisch-dänischen Krieg von 1865 gehörten Schleswig, Holstein und Lauenburg zum dänischen Gesamtstaat.
Die deutschsprachigen Schleswig-Holsteiner hatten sich zuvor 1848 in einem Bürgerkrieg – der Schleswig-Holsteinischen Erhebung - erfolglos gegen den dänischen Gesamtstaat erhoben. Entzündet hatte sich die Erhebung an dem Sprachenstreit und der Interpretation des Vertrages von Ripen 1460 „Op ewich ungedeelt“.
Die Erhebung wurde fünfzig Jahre später am 24. März 1898 mit einer Landesfeier gewürdigt. Das Bild zeigt den Festsaal im Etablissement „Die Hoffnung“ in Kiel.
Patriotismus wurde seinerzeit nicht negativ belegt!

Bildrechte: Kunst-Verlags-Anstalt Röpke & Woortman, Hamburg

1898 Schleswig-Holsteinische Erhebung, 1864.04.18. Erstürmung der Düppeler Schanzen

Erstürmung der Düppeler Schanzen am 18. April 1864
Bereits in den kriegerischen Auseinandersetzungen der Schleswig-Holsteinischen Erhebung von 1848 hatten die Düppeler Schanzen erhebliche Bedeutung erlangt.
In dem zur Loslösung der Herzogtümer Schleswig und Holstein von Dänemark führenden Krieg zwischen Preußen und Österreich auf der einen Seite gegen Dänemark fügte die am 18. April 1864 durch preußische Truppen erfolgte Stürmung der dänischen Stellungen auf den Düppeler Schanzen den Dänischen Streitkräften eine schwere und letztenendes entscheidende Niederlage zu.

Bildrechte: Knacksted & Näther, Hamburg

1898 Schleswig-Holsteinische Erhebung, 1864.04.18. Erstürmung der Düppeler Schanzen

1898 Schleswig-Holsteinische Erhebung, 1864.04.18. Erstürmung der Düppeler Schanzen und andere militärische Ereignisse

1898 Schleswig-Holsteinische Erhebung,
Erinnerung an die Schleswig-Holsteinische Erhebung gegen Dänemark in den Jahren 1848 – 1850 sowie an den Krieg zwischen Dänemark, Preußen und Österreich im Jahre 1864, der letztlich zur Loslösung Schleswig-Holsteins von Dänemark führte.
Die Karte zeigt verschiedene Ereignisse der militärischen Auseinandersetzungen des Jahres 1864.
Oben links und mittig: Erstürmung der Düppeler Schanzen; die zentrale Abbildung zeigt die für die Dänen so traumatische Niederlage am 18. März 1864, während die am 13.04.1849 erfolgte Erstürmung (durch die Schleswig-Holsteiner unterstützenden Bayern und Sachsen) nicht kriegsentscheidend war.
rechts oben: im Zuge der Auseinandersetzung zwischen Dänemark und Preußen (sowie Österreich) im Jahre 1864 kam es zu einem Seegefecht östlich von Jasmund auf Rügen am 17. März 1864, in welchem dänische und preußische Seestreitkräfte aufeinander trafen.
Unten links: am 02. Februar 1864 kam es bei Missunde zu einem Angriff der Preußen, welche jedoch von den Dänen zurückgeschlagen wurden. Bereits am 12. September 1850 war es an dem Ort zu einer Auseinandersetzung zwischen den Dänen und der Schleswig-Holsteinischen Armee gekommen.
Unten mittig: Die Erstürmung des von den Dänen verteidigten Königsberges bei Oberselk durch das österreichische k.u.k. 18. Jägerbataillon am 3. Februar 1864.
Unten rechts: Am 6. Februar 1864 trafen bei Oeversee die mit den Preußen verbündeten Österreicher vom 6. k.u.k. Armeekorps auf die sich auf dem Rückzug befindlichen Dänen, welche dabei geschlagen wurden.

Bildrechte: G.J. Koch, Schleswig

1902 Wappen Schleswig-Holstein

1902 Wappen Schleswig-Holstein

1902 Wappen Schleswig-Holstein.
Die prächtige Prägekarte, auf welcher die Tinkturen in Gold und Silber des Großen Wappenbildes metallisch glänzend dargestellt sind, zeigt das von Schildhaltern – einen Wilden Mann und einen Ritter im Harnisch – gestützte Wappen Schleswig Holsteins.
Nachdem mit der Unterbrechung während der Schleswig-Holsteinischen Erhebung der Jahre 1848 bis 1851 das Land bis zum preußisch-österreichisch-dänischen Krieg von 1864 zum dänischen Gesamtstaat gehörte, wurde es nach dem Deutschen Krieg zwischen Österreich und Preußen 1866 zur preußischen Provinz Schleswig-Holstein. Dieser Umstand wird in der Darstellung durch den Schildträger Wilder Mann dokumentiert, welcher in seiner Rechten eine Standarte mit dem Preußischen Adler hält. Der andere Schildträger hält in seiner Linken eine Standarte mit den beiden Wappen der Herzogtümer Schleswig und Holstein.
Das eigentliche Wappen ist als Allianzwappen gestaltet und zeigt im gespaltenen Schild jeweils die Heroldsbilder der Herzogtümer; zwei schreitende blaue Löwen in Gold für Schleswig, ein silbernes Nesselblatt in Rot für Holstein. Bei der Darstellung der Löwen fällt hier auf, dass der obere der Löwen schreitend, der untere hingegen steigend dargestellt ist. Der Helmschmuck zeigt beiderseits drei Bündeln Pfauenfedern jeweils zwei Banner mit dem Wappen Holsteins in Rot.

Bildrechte: Paul Seyfert, Luxuskarten-Fabrik, Dresden

1908 60te Wiederkehr des Tages der Schleswig-Holsteinischen Erhebung

1908 Kundgebung vor dem Alten Rathaus.
Feier der 60ten Wiederkehr des Tages der Erhebung Schleswig-Holsteins am 24. März 1848 gegen Dänemark.
Bis zum preußisch-österreichisch-dänischen Krieg von 1865 gehörten die Herzogtümer Schleswig, Holstein und Lauenburg zum dänischen Gesamtstaat.
Die deutschsprachigen Schleswig-Holsteiner hatten sich zuvor 1848 in einem Bürgerkrieg – der Schleswig-Holsteinischen Erhebung - erfolglos gegen den dänischen Gesamtstaat erhoben.

Bildrechte: Verlag v. Carl Kuskop, Wilster

1908 Denkmal Schleswig-Holsteinische Erhebung

1908 Denkmal Schleswig-Holsteinische Erhebung
Nachdem der Kirchhof im heutigen Stadtpark zu klein geworden war, wurde ein Gelände (der städtische Kleine Brook sowie Flächen des Bauern Heesch) in Bischof erworben und dort ein neuer Friedhof eingerichtet; der ältere Teil des Friedhofs wurde bereits 1859 in Benutzung genommen.
In der Mitte des Friedhofs stand das in Erinnerung an die im Jahre 1848 erfolgte Schleswig-Holsteinische Erhebung (gegen Dänemark) errichtete Denkmal, dessen Kosten von der Kirchengemeinde und den Kampfgenossen jeweils hälftig übernommen worden war.
Das Bild zeigt neben dem Denkmal die letzten zu der Zeit (1908) noch lebenden Wilsteraner, die als Kampfgenossen Teilnehmer der Erhebung waren.
Das Denkmal stand bis in die 1950er Jahre. Um das Denkmal herum waren vom vormaligen Friedhof im heutigen Stadtpark stammende alte besondere Grabsteine aufgestellt worden - diese sind heute noch vorhanden.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

1908 Schleswig-Holsteinische Erhebung 1848.03.24. Provisorische Regierung d

1908 Erinnerung an die Schleswig-Holsteinische Erhebung 1848.03.24. Mitglieder der Provisorischen Regierung
1908 Erinnerung an die Schleswig-Holsteinische Erhebung 1848.03.24. Mitglieder der Provisorischen Regierung

1908 Schleswig-Holsteinische Erhebung 1848.03.24. Mitglieder der Provisorischen Regierung.
Erinnerung an die seinerzeit vor 60 Jahren begonnene Schleswig-Holsteinische Erhebung gegen Dänemark.
Bis zum preußisch-österreichisch-dänischen Krieg von 1865 gehörten Schleswig, Holstein und Lauenburg zum dänischen Gesamtstaat. Die deutschsprachigen Schleswig-Holsteiner hatten sich zuvor 1848 in einem Bürgerkrieg – der Schleswig-Holsteinischen Erhebung - erfolglos gegen den dänischen Gesamtstaat erhoben. Entzündet hatte sich die Erhebung an dem Sprachenstreit und der Interpretation des Vertrages von Ripen 1460 „Op ewich ungedeelt“.
Die Karte zeigt die Portaits der in der provisorischen Regierung vertretenen Exponenten verschiedener politischen Richtungen. Der Rechtanwalt Wilhelm Beseler vertrat mit seinem Berufskollegen Jürgen Bremer die nationalliberale schleswig-holsteinische Bewegung. Der konservative Graf Reventlow-Preetz vertrat den Adel und wandte sich gegen liberale Reformen, so wie auch der als Prinz von Noer bekannte Prinz Frederik von Augustenburg. Letzterer war der jüngere Bruder des Herzogs von Augustenburg und galt als militärischer Fachmann der Regierung. Martin Thorsen Schmidt war ein Liberaler; er stand der Bürgerbewegung in Kiel vor.

Bildrechte: Glückstadt & Münden, Hamburg
Anmerkung: Bild 2 zeigt die wegen ihrer Fehlstellen bearbeitete Karte

1910 Denkmal für den Dichter des Schleswig-Holstein Liedes

1910 Die AK zeigt das in der Stadt Schleswig zu Ehren des Dichters und Komponisten des Schleswig-Holstein Liedes, des Schleswiger Kantors Carl Gottlieb Bellmann, errichtete Denkmal und den Text des Liedes.
Das Lied wurde erstmals am 24. Juli 1844 auf dem Schleswiger Sängerfest gesungen. Es war Ausdruck des Bestrebens nach einem unabhängigen deutschen Vaterland, womit aber nicht das gesamte Deutschland, sondern die Herzogtümer Schleswig und Holstein gemeint waren.

Bildrechte: Postkarten-Vereinigung, Schleswig

1910 Denkmale - Erinnerungen an die S-H Erhebung und den Krieg mit Dänemark

1910 Denkmale - Erinnerungen an die S-H Erhebung und den Krieg mit Dänemark

1910 Denkmale - Erinnerungen an die Schleswig-Holsteinische Erhebung und die Kriege mit Dänemark
- Dänisches Denkmal.
Das 1910 am Busdorfer Teich in Schleswig im Bereich der ehemaligen Friedrichsschanze errichtete Dänische Denkmal erinnert an die in der Zeit vom 01. August bis 01. Februar 1851 während der Schleswig- Holsteinischen Erhebung gefallenen Dänen.
- Chemnitz Bellmann Denkmal.
Das Denkmal wurde in der Stadt Schleswig errichtet zu Ehren des Komponisten der Melodie des Schleswig-Holstein Liedes, Carl Gottlieb Bellmann, und Matthäus Friedrich Chemnitz als Dichter des Liedertextes "Schleswig-Holstein meerumschlungen"
- Reventow – Beseler Denkmal.
Das 1891 eingeweihte und vor dem Königlichen Amtsgericht in Schleswig errichtete Denkmal erinnert an zwei Exponenten der Provisorischen Regierung Schleswig-Holsteins in der Zeit der Schleswig-Holsteinischen Erhebung.
Der Rechtanwalt Wilhelm Beseler vertrat mit seinem Berufskollegen Jürgen Bremer die nationalliberale schleswig-holsteinische Bewegung, während der konservative Graf Reventlow-Preetz den Adel vertrat und sich gegen liberale Reformen wandte, so wie auch der als Prinz von Noer bekannte Prinz Frederik von Augustenburg.
- Düppel Denkmal.
Nach dem Sieg der Preussen und Österreicher gegen Dänemark im Schleswig-Holsteinischen Krieg wurde bereits 1865 der Grundstein für das Siegesdenkmal bei Düppel gelegt. Erst nach der Reichsgründung erfolgte die Einweihung des Denkmals 30. September 1872. Acht Tage nach dem II. Weltkrieg sprengten Dänen das Denkmal.
- Lornsen Denkmal.
Das Denkmal erinnert an Uwe Jens Lornsen, der 1830 Landvogt auf Sylt wurde und durch seine Schrift "Über das Verfassungswerk in Schleswigholstein" den Anstoß gab für ein Bestreben für ein vereintes und von Dänemark weniger abhängiges Schleswig-Holstein. Es wurde in Rendsburg, der vormals größten Garnison im Dänischen Reich, im Jahre 1878 auf dem Paradeplatz errichtet.
- Denkmal in Wellspang für die gefallenen Österreicher.
Das Denkmal in Welspang in der Gemeinde Süderfahrenstedt bei Schleswig erinnert an das von Österreichischen Truppen geführte siegreiche Gefecht am 06. Februar 1864 bei Oeversee gegen die Dänen im Deutsch – Dänischen Krieg.
Mehr zum Österreicher Denkmal findet sich hier.
- Idstedt Denkmal.
Das Denkmal wurde 1869 auf dem ehemaligen Schlachtfeld eingeweiht. Bei der am 25. Juli 1850 geschlagenen Schlacht trafen die 26.000 Mann zählende schleswig-holsteinische Armee auf die die dänische Arme mit 37.000 Soldaten. In der Schlacht starben 1.455 Menschen, mehr als 5.000 wurden verwundet oder verstümmelt. Das Dorf Idstedt brannte fast vollständig nieder. Die Schlacht entschied letztlich das Scheitern der Schleswig-Holsteinischen Erhebung; sie war seit Menschengedenken die größte Schlacht nördlich der Elbe.
- Denkmal Königshügel bei Schleswig.
Auf dem aus der Wikingerzeit stammenden Könighügel am Ortseingang von Selk ist die Gedenkstätte eingerichtet für die bei dem Gefecht am 03. Februar 1864 dort gefallenen österreichischen Soldaten im Schleswig-Holsteinischen Krieg von 1864 zwischen Preussen und Österreich gegen Dänemark von 1864.

Bildrechte: Phot. u. Verlag G. J. Koch, Hofphotograph, Schleswig

1913 Up ewich ungedeelt - Schleswig-Holstein

1913 Up ewich ungedeelt - Schleswig-Holstein

1913 Schleswig-Holstein "Up ewich ungedeelt" entsprechend dem Vertrag von Ripen von 1460.
Doppeleiche, Wappen und Allegorien als Ausdruck für die Unteilbarkeit und Zusammengehörigkeit der Herzogtümer Schleswig und Holstein.
Die vom Deutschen Flotten Verein aus Anlass des 25-jährigen Regierungsjubiläums von Kaiser Wilhelm II herausgegebene Ansichtskarte zeigt vor einer Doppeleiche als Sinnbild für das „Up ewich ungedeelt“ und die immer wieder beschworene Zusammengehörigkeit der Landesteile zwei allegorische Frauengestalten als Geschwisterpaar und als Verkörperung von Schleswig-Holstein.
Die Kämpfe und Anstrengungen für die Zugehörigkeit Schleswig-Holsteins zu Deutschland waren seinerzeit vielen Menschen noch sehr präsent.

Bildrechte: Deutscher Flotten Verein

1914 Deutsches National-Denkmal auf dem Knivsberg

1914 Knivsberg
Bis zum preußisch-österreichisch-dänischen Krieg von 1865 waren die Herzogtümer Schleswig und Holstein Teil des dänischen Gesamtstaats.
Nach der Niederlage Dänemarks gehörte auch Nordschleswig - als Teil der preußischen Provinz Schleswig-Holstein - zum Deutschen Reich.
Auf dem von der gleichnamigen Gesellschaft gekauften 97 m hohen Knivsberg bei Apenrade wurde ein 1901 eingeweihtes Bismark-Nationaldenkmal (46 m hoch) errichtet; es wurde bereits am 13.05.1919 im Vorgriff auf das Ergebnis des Plebiszits von 1920 wieder abgebaut. Die Reste wurden nach dem II. WK von dänischen Widerstandskämpfern gesprengt.

Bildrechte: Verlag A. Wohlenberg, Apenrade

1914 Deutsches National-Denkmal auf dem Knivsberg

1914 Deutsches National-Denkmal auf dem Knivsberg
Bis zum preußisch-österreichisch-dänischen Krieg von 1865 gehörten Schleswig und Holstein zum dänischen Gesamtstaat.
Nach der Niederlage Dänemarks fielen die Herzogtümer einschließlich Nordschleswig an das Deutsche Reich.
Auf dem von der gleichnamigen Gesellschaft gekauften Knivsberg bei Apenrade wurde ein 1901 eingeweihtes Bismark-Nationaldenkmal errichtet; es wurde bereits am 13.05.1919 im Vorgriff auf das Ergebnis des Plebiszits von 1920 wieder abgebaut.

Bildrechte: Verlag J. Rebehn, Apenrade

1914 Schleswig-Holsteinischer Krieg, 1864.02.01 Österreicher und Preußen überschreiten die Eider

1864 Deutsch - Dänischer Krieg, Österreichische Truppen im Kampf um die Loslösung Schleswig-Holsteins von Dänemark

Schleswig-Holsteinischer Krieg 1864
Nur ein gutes Jahrzehnt nach dem Scheitern der Schleswig-Holsteinischen Erhebung kam es im Deutsch-Dänischen Krieg von 1864 wiederum zu einer militärischen Auseinandersetzung um die Loslösung Schleswig-Holsteins von Dänemark.
Mit der Bundesexekution vom 23.12.1863 erfolgte eine besetzung der bundesangehörigen Staaten Holstein und Lauenburg durch das Bundesheer.
Am 01.02.1864 überschritten preußische und österreichische Truppen die Eider, den Grenzfluss zwischen Holstein und Schleswig.
Österreich brachte große Opfer.
- Am 03.02.1864 erstürmten bei Oberselk in der Nähe von Jagel österreichische Truppen unter schweren Verlusten den strategisch wichtigen und das dänische Danewerk östlich deckenden Königshügel. Das danach dort errichtete Österreicher Denkmal erinnert heute noch an das Geschehen.
- Bei Oeversee kam es nach dem Rückzug der Dänen aus der Danewerk-Stellung am 06.02.1864 zwischen den nachstoßenden Österreichern und den Rückzug deckenden dänischen Verbänden zu einer für beide Seiten verlustreichen Schlacht. Noch heute gedenken die Einwohner von Flensburg mit dem alljährlichen Oeversee-Marsch der seinerzeit von Bürgern geleisteten Hilfe für die bei dem Gefecht Verwundeten beider Seiten. Auf dem Friedhof in Oeversee selbst finden sich mehrere an die Kämpfe erinnernden Denkmale
- Bei der Verfolgung der Dänischen Verbände über die Grenzen Nordschleswigs hinaus durch Truppen der Preußen und Österreicher erstürmten letztere am 08.03.1864 die durchgehend von Dänen bewohnte Stadt Vejle/Veile in Jütland.
- Am Nordbahnhof Wien patriotischer Empfang österreichischer Truppen, die gemeinsam mit Preußen in Schleswig-Holstein und Jütland im Kampf gegen Dänemark teilgenommen hatten.

Bildrechte: Kunstanstalt Max Jaffé, Wien
Anmerkung: Die Ansichtskarte wurde herausgegeben von: Das Gablenz-Denkmalkomitee, Wien, Penzigerstr. 100

1914 Schleswig-Holsteinischer Krieg, 1864.02.06 Schlacht bei Oeversee, Dänen Denkmal

Dänendenkmal bei Oeversee - Schleswig-Holsteinischer Krieg 1864 - Schlacht bei Oeversee

Schleswig-Holsteinischer Krieg 1864 - Schlacht bei Oeversee, Dänen Denkmal
Nur ein gutes Jahrzehnt nach dem Scheitern der Schleswig-Holsteinischen Erhebung kam es im Deutsch-Dänischen Krieg von 1864 wiederum zu einer militärischen Auseinandersetzung um die Loslösung Schleswig-Holsteins von Dänemark.
Am 01.02.1864 überschritten preußische und österreichische Truppen die Eider, den Grenzfluss zwischen Holstein und Schleswig. Bei Oeversee kam es nach dem Rückzug der Dänen aus der Danewerk-Stellung am 06.02.1864 zwischen den nachstoßenden Österreichern und den Rückzug deckenden dänischen Verbänden zu einer für beide Seiten überaus verlustreichen Schlacht. Noch heute gedenken die Einwohner von Flensburg mit dem alljährlichen Oeversee-Marsch der seinerzeit von Bürgern geleisteten Hilfe für die bei dem Gefecht Verwundeten beider Seiten.

Bildrechte: Verlag Th. Thomsen, Flensburg

1914 Schleswig-Holsteinischer Krieg, 1864.04.18. Erstürmung der Düppeler Schanzen

1914 Fünfzigster Jahrestag der Erstürmung der Düppeler Schanzen im Schleswig-Holsteinischen Krieg zwischen Preußen, Österreich und Dänemark

1914 Fünfzigster Jahrestag der Erstürmung der Düppeler Schanzen im Schleswig-Holsteinischen Krieg zwischen Preußen, Österreich und Dänemark.
Nachdem in den kriegerischen Auseinandersetzungen der Schleswig-Holsteinischen Erhebung von 1848 die Düppeler Schanzen schon erhebliche Bedeutung erlangt hatten, führte die im Krieg zwischen Preußen und Österreich einerseits und Dänemark andererseits am 18. April 1864 durch preußische Truppen erfolgte Stürmung der dänischen Stellungen zu einer schweren und letztlich entscheidenden Niederlage der dänischen Streitkräfte.
Schleswig-Holstein wurde in der Folge zunächst preußische Provinz und Teil Deutschlands
.
Bildrechte: C.C. Biehl, Gravenstein

1914 Schleswig-Holsteinischer Krieg, 1864.04.18. Erstürmung der Düppeler Schanzen a

1914 Erinnerung an die Erstürmung der Düppeler schanzen im Schleswig-Holsteinischen Krieg am 18.04.1864

1914 Erinnerung an die Erstürmung der Düppeler Schanzen am 18.04.1864 im Schleswig-Holsteinischen Krieg.
Die Abbildung erinnert an die kriegerischen Auseinandersetzungen auf den Düppeler Höhen zwischen den Dänen und den Preussen und Österreichern.
Bereits in den kriegerischen Auseinandersetzungen der Schleswig-Holsteinischen Erhebung von 1848 hatten die Düppeler Schanzen erhebliche Bedeutung erlangt.
In dem zur Loslösung der Herzogtümer Schleswig und Holstein von Dänemark führenden Krieg zwischen Preußen und Österreich auf der einen Seite gegen Dänemark auf der anderen Seite fügte die am 18. April 1864 durch preußische Truppen erfolgte Erstürmung der dänischen Stellungen auf den Düppeler Schanzen den Dänischen Streitkräften eine schwere und letzten Endes entscheidende Niederlage zu.

Bildrechte: Glückstadt & Münden, Hamburg

1915 Grabmal des Ludwig Theodor Preusser, eines Helden der Erhebung von 1848

1915 Eckernförde, Grabmal des Ludwig Theodor Preusser, eines Helden der Schleswig-Holsteinischen Erhebung von 1848
Bis zum preußisch-österreichisch-dänischen Krieg von 1865 gehörten Schleswig, Holstein und Lauenburg zum dänischen Gesamtstaat. Die deutschsprachigen Schleswig-Holsteiner hatten sich zuvor 1848 in einem Bürgerkrieg – der Schleswig-Holsteinischen Erhebung - erfolglos gegen den dänischen Gesamtstaat erhoben.
Am 05.April 1849 griffen das dänische Linienschiff Christian VIII. und die Fregatte Gefion die beiden Küstenbatterien der Schleswig-Holsteiner in der Eckernförder Bucht an. Den 146 Geschützen der Dänen standen 16 Geschütze der Landbatterien gegenüber. Dennoch mußten die Dänischen Schiffe schließlich kapitulieren.
Der die Südschanze befehligende siebenundzwanzigjährige Unteroffizier Ludwig Theodor Preußer ging an Bord des Linienschiffes Christian VIII. und verlor bei der Explosion des Kriegsschiffes sein Leben.
Sein Grabmal und ein Denkmal im Kurpark von Eckernförde erinnern heute noch an seine Tat.

Bildrechte: M. Glückstadt & Münden, Hamburg

1917 letzte Veteranen aus der Schleswig-Holsteinischen Erhebung 1848 - 1851 (Ex)

1917 Die vier letzten Glückstädter Veteranen der Schleswig-Holsteinischen Erhebung 1848 - 1851

1917 letzte Veteranen aus der Schleswig-Holsteinischen Erhebung in den Jahren 1848 - 1851 gegen Dänemark.
Über Jahrhunderte hinweg war der dänische König Landesherr über die Herzogtümer Schleswig und Holstein. Am 24. März 1848 hatten sich die deutsch sprechenden Schleswig-Holsteiner gegen Dänemark erhoben. Über die Dauer von annähernd drei Jahren - in der Zeit von 24.03.1848 bis zum Ende der Erhebung am 01.02.1851 – war Schleswig-Holstein ein selbständiger Staat.
Nachdem in der Folge des Krieges von 1865 zwischen Dänemark, Preußen und Österreich die preußische Provinz Schleswig-Holstein entstanden und danach das Land Teil des Deutschen Reiches geworden war, wurde regelmäßig in Jubiläumsjahren der Wiederkehr des Tages der Erhebung gedacht.
Auch die Veteranen des Krieges wurden von der Gesellschaft hoch geachtet und sie waren zumeist sehr patriotisch eingestellt.
Die Ansichtskarte zeigt die vier letzten Veteranen aus Glückstadt.
Mit dieser Karte entboten im Jahr 1917 mit einem Gedicht von Fritz Lau sowie handschriftlich mit den Worten
"die drei noch lebenden Veteranen senden Euer Exzellenz kameradsch.(aftlichen) Gruß
Minck Mahn Waldeck"
ihre Referenz dem Vizeadmiral Dähnhardt in der damals zu Holstein gehörenden Stadt Altona.
Der zu den engsten Mitarbeitern des Großadmirals Alfred v. Tirpitz gehördende Vizeadmiral Heinrich Dähnhardt (1863 - 1944) war nach seiner 1916 erfolgten Verabschiedung seinerzeit Vorsitzender des in 1917 gegründeten Landesvereins Schleswig-Holstein der damaligen Vaterlandspartei geworden. Diese auf Betreiben des Alfred v. Tirpitz am 2. September 1917, dem sogen. Sedans-Tag, in Königsberg gegründete Partei war sehr nationalistisch und völkisch eingestellt.

Bildrechte: Verlag Ferdinand Prange, Glückstadt
Anmerkung: Die Ansichtskarte befindet sich in einer externen Sammlung

1919 Wappen Schleswig-Holstein - op ewig ungedeeld

1919 Wappen Schleswig-Holstein - up ewich ungedeelt
1919 Kundgebung Schleswig-Holstein - up ewich ungedeelt

1919 Wappen Schleswig-Holstein - op ewig ungedeeld (up ewich ungedeelt).
Nach dem I. Weltkrieg war die Zusammengehörigkeit der beiden ehemaligen Herzogtümer Schleswig und Holstein wieder bedroht und führte durch das im Versailler Vertrag festgelegte Plébiscite (Volksabstimmung) zur Wiederangliederung Nordschleswigs an Dänemark, während Südschleswig bei Deutschland und somit auch bei Schleswig-Holstein blieb.
Unter Berufung auf das dem Dänischen König im Vertrag von Ripen (Ribe) von den schleswig-Holsteinischen Ständen abverlangten Schwur „Wy lawen dat Schleswigk u. Holsten bliewen ewich tosamende ungedelt“ (Wir geloben, dass Schleswig und Holstein bleiben ewig zusammen ungeteilt), warben vor der Abstimmung die deutsch gesinnten Schleswig-Holsteiner mit der Karte und einer am 25. Mai 1919 in Rendsburg durchgeführten Kundgebung für ein ungeteiltes Schleswig-Holstein.

Bildrechte: Fritz Albers, Rendsburg

1920 Gedenken an die Schleswig-Holsteinische Erhebung 1848

1920 Schleswig-Holstein Wappen;
Gedicht von Theodor Storm
Bei ihrer Erhebung gegen Dänemark wurden die Schleswig-Holsteiner zunächst von Preußen und dem Deutschen Bund unterstützt, als diese aber ausschieden, waren die Schleswig-Holsteiner auf sich allein gestellt.
In der Schlacht von Idstedt am 24. und 25. Juli 1850 erlitten sie eine Niederlage (ca. 36.000 dänische und 26.000 schleswig-holsteinische Soldaten).
In der Folge kam Schleswig wieder unter dänische Kontrolle.
Holstein wurde durch preußische und österreichische Bundestruppen befriedet.
Der Dichter Theodor Storm brachte seine Enttäuschung über die nicht erlangte Befreiung in dem vaterländischen Gedicht "1. Januar 1851" zum Ausdruck

Bildrechte: unbekannt; Zeichnung von Max Kahlke

1920 Volksabstimmung vom 10. Februar 1920 - Nord-Schleswig fällt an Dänemark

1920 Volksabstimmung vom 10. Februar 1920 - Nord-Schleswig fällt an Dänemark

1920 Volksabstimmung zur Loslösung Nord-Schleswigs von Deutschland.
* Schleswig-Holstein meerumschlungen *
* Land meiner Väter reich an Ehren,
Reich an Demut und an Kraft *
Erinnerung an die Volksabstimmung vom 10. Februar (nördliche Zone) und 14. März 1920 (südliche Zone), welche die heutige Staatsgrenze zwischen Dänemark und Deutschland festlegte. Nach der in den Jahren 1848 – 1851 gescheiterten Erhebung der deutsch gesinnten Schleswig-Holsteiner gegen Dänemark, waren die Herzogtümer in der Folge des Krieges des Jahres 1864 zwischen Dänemark, Österreich und Preußen als Provinz des letzteren Bestandteil des Deutschen Reichs geworden; zur preußischen Provinz Schleswig-Holstein gehörte auch das Herzogtum Lauenburg (das Lauenburger Pferd in dem abgebildeten dreigeteilten Wappen erinnert hieran). Die Grenze zu Dänemark verlief südlich von Kolding.
Nach dem von Deutschland verlorenen ersten Weltkrieg erzwang der Versailler Vertrag eine Volksabstimmung für die nördlichen Bereiche Schleswigs; Nordschleswig fiel danach wieder an Dänemark, was von den Dänen als Wiedervereinigung empfunden wurde.
1920 Volksabstimmung vom 10. Februar 1920 - Nord-Schleswig fällt an Dänemark.
Der nach dem Grauen des zweiten Weltkrieges eingekehrten Einsicht ist es zu danken, wenn heute an der zwischen den Völkern so lange strittigen Grenze ein verständiges und vertrauensvolles Miteinander eingekehrt ist - möge das immer so bleiben!

Bildrechte: nicht bekannt

1924 Denkmal Schleswig-Holsteinische Erhebung

1924 Denkmal in Elmshorn
Bis in die Zeit nach dem II. Weltkrieg standen in vielen Orten des Landes Schleswig-Holstein, wie beispielsweise in Elmshorn, Denkmale zur Erinnerung an die Schleswig-Holsteinische Erhebung der Jahre 1849 bis 1851.
Die Denkmale und ihre Umgebung wurden überall vorbildlich gepflegt.
Bis zum preußisch-österreichisch-dänischen Krieg von 1865 gehörten Schleswig, Holstein und Lauenburg zum dänischen Gesamtstaat.
Die Erhebung der deutschsprachigen Schleswig-Holsteiner gegen den dänischen Gesamtstaat in den Jahren 1848 bis 1851 war jedoch zunächst erfolglos. Dennoch setzte sie eine Entwicklung zur Eingliederung Schleswig-Holsteins in Deutschland in Gang.
In den Jahren nach dem II. Weltkrieg war Patriotismus vielen Menschen obsolet, weshalb leider fast alle derartigen Denkmale beseitigt wurden, so auch das in Wilster in der Mitte des Friedhofes stehende Denkmal.

Bildrechte: M. Glückstadt & Münden, Hamburg

1926 Teures Land du, Doppeleiche; Paradies-Sprudel im Paradiestal SF

1926 Mineralquelle Paradiessprudel im Paradiestal

1926 Mineralquelle Paradiessprudel im Paradiestal
Teures Land du, Doppeleiche - unter einer Krone Dach
Up ewig ungedeelt
Sehr patriotisch ist die Reklame-Postkarte, mit welcher für die in den 1920er und 1930er Jahren im Burger Paradiestal von Johannes Martens betriebene Mineralquelle geworben wurde.
Das Paradiestal schneidet bei Burg/Dithmarschen tief in den Klev (von: Kliff) genannten Steilhang der Geest ein.
Die vom Druckwasser der Geest gespeiste und im Paradiestal gelegene Quelle nährte einen kleinen Bach, der zur Burger Au (Walburgsau) führte.
In früheren Zeiten hatte die Quellschüttung sogar ausgereicht, um einen Mühlenteich für den Betrieb einer Wassermühle zu speisen. Die im Paradiestal vorhanden gewesene Bokholter (Buchholzer) Wassermühle besteht schon lange nicht mehr. Anfang des 19ten Jahrhunderts war der Müller Rathje Schmidt Betreiber der Mühle; er hatte am 12.10.1787 die aus Burg stammende Margaretha Martens geheiratet. Er stammte aus Bilsen bei Bramstedt, wo sein gleichnamiger Vater ebenfalls Müller war (beide sind Vorfahren des Betreibers der Heimat-Seite mein-wilster).

Die Ansichtskarte befindet sich bei Rudolf Böckmann, Burg/Dithmarschen

Schleswig-Holstein - ein wunderschönes interessantes Land

1988 Schleswig-Holstein - ein wunderschönes interessantes Land

1988 Schleswig-Holstein - ein wunderschönes interessantes Land
Schleswig-Holstein ist ein wundervolles Land, welches auf engem Raum sehr unterschiedliche Landschaftsformen aufweist.
Die Nordsee und das Wattenmeer mit seinen Watten, Sänden, Prielen und Gatten, Halligen, Marschinseln, Düneninseln, Altmoräneninseln, die Trichtermündungen von Elbe und Eider, die See- und Flussmarschen hinter hohen Deichen, die Moore, die Donns, die steil aufragende sandige Geest mit dem Klev und ihren Heiden, das anschließende Hügelland mit Wäldern und Seen, die tief in das Land einschneidenden Förden, die Steilküsten und Ausgleichsküsten, die Warder, die Ostsee mit Fehmarn und seinen Dünen, Strandseen und Nehrungshaken.
Vieles mehr ist zu entdecken!

Bildrechte: Verlag Schöning & Co + Gebrüder Schmidt, Lübeck

Schleswig-Holstein - Gedicht auf ein schönes Land

Schleswig-Holstein - Gedicht auf ein schönes Land

1983 Mehrbildkarte mit Gedicht auf Schleswig-Holstein.
Ansichten von Städten in Schleswig-Holstein.
Der Marktplatz in Heide ist der größte Deutschlands (auf ihm fanden früher Viehmärkte statt);
Schleswig an der Schlei mit seinem Dom;
der Marktplatz in Husum mit seinen schönen Häusern mit Treppengiebel;
St. Peter Ording auf Eiderstedt mit seinem breiten Strand; Fischkutter in Tönning an der Eider;
der Tunnel unter dem Nord-Ostsee-Kanal in Rendsburg;
Niebüll mit seinen Backsteinbauten.

Bildrechte: Verlag Ferd. Lagerbauer & Co. Hamburg
Reg. mein-wilster: 0002 AK

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