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1880 Wilsteraner Hafen am Rosengarten; Häuser an der Schmiedestraße
Der aus Flethsee/St. Margarethen stammende alte Schiffer Johannes Schleu – seine Großtante Heimke Schleu hatte am 21.04.1834 in Wilster Peter von Holdt geheiratet – steht am Mast seines 30 BRT großen Segel-Ewers „Anna“.
Der alte Kran ganz rechts wurde erst in den 1950er Jahren beseitigt.
Der Junge vorne schiebt eine hochrädrige Handkarre, eine sogenannte Schottsche (Schottische) Karre.
Vom Rosengarten herab führt eine breite Treppe zur Wilsterau.
Links der Kühl´sche Speicher; hinten rechts die Rückseiten der Häuser an der Schmiedestraße.
Bildrechte: Verlag Carl Kuskop, Wilster
Foto: wahrscheinlich Hans-Peter Mohr, Wilster
1897 Op de Göten, Neues Rathaus, Johannisstraße, Tagg-Straße, Allee
Um 1900 waren Ansichtskarte mit einer Palette verschiedener Ansichten sehr beliebt.
von links: Marktstraße, heutige "Op de Göten", die Geschäftshäuser J.P.T. Andersen sowie „Hotel WiIstermarsch-Haus“ stehen schon lange nicht mehr,
der Bahnhof stand in der heutigen Tagg-Straße (frühere Bahnhofstraße)
das Neue Rathaus (ehemalige Doos´sche Palais) stand in der Bäckerstraße (heute Rathausstraße),
„Lübbes Gasthaus“ stand in der damaligen Johannisstraße (der obere Teil der Schmiedestraße)
das Kriegerdenkmal stand vor der damaligen Friedhofs-Kapelle am Eingang zum Friedhof in Bischof
Bildrechte: Verlag v. C. Kuskop, Photogr. Atelier, Wilster
1898 Farb-Lithographie
Das „Neue Rathaus“ ist durch Umbauten umgestaltet,
beim „Alten Rathaus“ ist die Au noch unter der Göten offen,
vor dem Friedhof steht die alte 1960 abgebrochene Kapelle und das Kriegerdenkmal in Erinnerung an den Krieg 1870/71;
das Hotel Stadt Hamburg stand an der Westseite des Marktplatzes,
Lübbes Gasthaus in der Schmiedestraße
der Bahnhof in der späteren „Taggstraße“ (damals Bahnhofstraße) an der Strecke nach Brunsbüttel.
Bildrechte: Verlag v. Karl Kuskop, Wilster
und: Verlag von Glückstadt & Münden, Hamburg
1898 Farb-Lithographie
Das „Neue Rathaus“ ist durch Umbauten umgestaltet,
beim „Alten Rathaus“ ist die Au noch unter der Göten offen,
vor dem Friedhof steht die alte 1960 abgebrochene Kapelle und das Kriegerdenkmal in Erinnerung an den Krieg 1870/71,
das Hotel Wilstermarschhaus stand an der Ecke Marktstraße (Op de Göten) und Kehdinger Straße (Deichstraße)
der Bahnhof in der späteren „Taggstraße“ (damals Bahnhofstraße) an der Strecke nach Brunsbüttel.
Bildrechte: Verlag v. Karl Kuskop, Wilster
und: Verlag von Glückstadt & Münden, Hamburg
1899 Die Jugendstil Karte zeigt
links oben: die Stadt Mühle und die (alte) Meierei (vom Audeich fotografiert) an der Wilsterau.
links unten: Blick in den alten Kirchhof - den heutigen im Jahre 1907 angelegten Stadtpark.
mittig: die obere Schmiedestraße (dieser Abschnitt wurde früher „Johannisstraße“ genannt) mit Lübbes Gasthaus (später in den 1950ern und 1960ern zeitweilig Kino Central-Theater);
das linke Gebäude wurde später ersetzt durch das repräsentative Gebäude der Schlachterei Schlüter. Die gesamte Häuserzeile wurde 1974 Opfer des Wahns der Flächensanierung.
unten: die frühere Marktstraße (heute Op de Göten)
Bildrechte: Verlag v. Carl Kuskop, Wilster
Diese Karte mit der Abbildung der Marktstraße (spätere Op de Göten) ist sehr ungewöhnlich. Sie ist ein sogenanntes Leporello. Der herausziehbare Einschub zeigt folgende Motive:
Rathaus mit nebenstehendem Gasthof von Johannes Looft, 2 x Bürgermeistergarten; Obere Schmiedestraße (ehemalige Johannisstraße); Wilstermarsch Spar- und Leihkasse (spätere Volksbank) und Café Egge und Bäckerei Starck; Oberer Kohlmarkt; Untere Burgerstraße, Am Bahnübergang; Alte Meierei und Stadt Mühle; Geburtshaus Johann Meyer.
Bildrechte: Verlag v. Emil Jacobs, Wilster
Abbildungen im Leporello
Neues Rathaus
Stadtgarten (Bürgermeisters Garten)
Stadtgarten (Bürgermeisters Garten)
Schmiedestraße (zeitweilige Johannisstraße)
ca. 1900 Schmiedestraße
Blick in die Schmiedestraße stadteinwärts von Höhe des Hudemann´schen Hauses (ganz links im Anschnitt erkennbar) aus gesehen. Der untere Teil des schönen Backstein-Giebels des Hudemann´schen Hauses wurde im Jahre 1927 baulich stark verändert.
Ganz im Hintergrund ist am Standort des im Jahre 1909 errichteten Gebäudes der späteren Westbank noch der Vorgängerbau erkennbar.
Bildrechte: nicht bekannt
vermutlich Friedrich Schlüter
er wohnte im Haus Schmiedestraße 28
ca. 1900 Schmiedestraße
Blick in die Schmiedestraße stadteinwärts von Höhe des Hudemann´schen Hauses (ganz links im Anschnitt erkennbar) aus gesehen.
Vorne rechts das Geschäftshaus des Schneidermeisters Johann Schütt, welcher Hüte, Mützen und Hemden anbietet.
Ganz im Hintergrund ist am Standort des im Jahre 1909 errichteten Gebäudes der späteren Westbank noch der Vorgängerbau erkennbar.
Bildrechte: nicht bekannt
vermutlich Friedrich Schlüter
er wohnte im Haus Schmiedestraße 28
1905 Die Schmiedestraße in Wilster stadteinwärts vom Neumarkt aus gesehen.
In dem Gebäude rechts war das sogenannte Spritzenhaus (Standort der Feuerwehr; hier war auch eine Arrestzelle untergebracht).
Links der prächtige reich gegliederte Backsteingiebel des im Jahre 1596 errichteten Hudemannschen Hauses (Wohnhaus des damaligen Bürgermeisters Hudemann), eines der ältesten Gebäude Wilsters.
Ganz links das Geschäft (Lebensmittel und Haushaltswaren) von Kaufmann Kruse.
Bildrechte: M. Glückstadt & Münden, Hamburg
1907 Das Alte Rathaus gehört zu den schönsten Renaissance-Gebäuden in Schleswig-Holstein, weshalb die Wilsteraner auf dieses repräsentative Gebäude besonders stolz sein dürfen. Sein Vorgänger lag auf der gegenüber liegenden Seite (der Alten Seite) der hier überbrückten Wilsterau.
Interessant ist, daß das Alte Rathaus somit auf der sogenannten „Neuen Seite“ der Stadt, nämlich außerhalb des von Wilsterau und Burggraben geschützten mittelalterlichen Siedlungskerns errichtet wurde.
Links (in der Schmiedestraße) steht noch das Gebäude, an dessen Stelle später das Gebäude der Westbank errichtet wurde.
Bildrechte: Verlag Carl Kuskop, Wilster
1907 Die Schmiedestraße in Wilster stadteinwärts vom Neumarkt aus gesehen.
Das Gebäude rechts war das sogenannte Spritzenhaus (Standort der Feuerwehr; hier war auch eine Arrestzelle untergebracht).
Links der prächtige reich gegliederte Backsteingiebel des im Jahre 1596 errichteten Hudemannschen Hauses (Wohnhaus des damaligen Bürgermeisters Hudemann), eines der ältesten Gebäude Wilsters.
Ganz links das Geschäft von Kaufmann Kruse.
Bildrechte: unbekannt; Signatur: W.B.L.H. 3014
ca. 1909 Altes Balkenhaus an der Ecke Schmiedestraße / Op de Göten
Das Alte Balkenhaus (in ihm war nach dem II. Weltkrieg das Polizei-Revier untergebracht), stand an der Ecke Schmiedestraße/Op de Göten.
Das Haus bildete mit dem Alten Rathaus und dem dahinter liegenden „Alten Speicher“ ein harmonisches und das Stadtbild prägende Ensemble; sein Fachwerk mit dem vorkragenden Obergeschoß nahm in gelungener Harmonie Elemente des „Alten Rathauses“ auf.
Leider versäumten Wilsters Stadtväter die Erhaltung dieses schönen Gebäudes. Es hätte sich zumindest angeboten, dieses uralte Wilsteraner Bürgerhaus an anderer Stelle wieder aufzubauen und so für die Nachwelt zu erhalten. Statt dessen wurde es 1960 ersatzlos einer Abflachung der Kurve zur Schmiedestraße geopfert. Ein für das historische Stadtbild überaus beklagenswerter Verlust!
Es ist sehr zu wünschen, daß sich der in den letzten Jahren zunehmend auch in Wilster zeigende sensibler werdende Umgang mit alter Bausubstanz fortsetzt.
Bildrechte: L. Treichel, Altona
Die Ansichtskarte wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Dieter Voss, Burg in Dithmarschen
1911 Die Schmiedestraße in Wilster stadteinwärts vom Neumarkt aus gesehen.
Das Gebäude rechts an der Ecke mit dem Neumarkt war das sogenannte Spritzenhaus (Standort der Feuerwehr; hier war auch eine Arrestzelle untergebracht). Am Spritzenhaus befinden sich auf dem Bürgersteig der Schmiedestraße Galerie-Bäume.
Hinter den Galerie-Bäumen auf der linken Straßenseite ist das zweite Gebäude von links das Kolonialwaren und Porzellanwaren Geschäft von Kaufmann Peter Nagel, später Kruse.
Ganz erstaunlich ist die Vielzahl der Kinder, die für den Fotografen Aufstellung genommen hat.
Bildrechte: Friedrich Schlüter, Wilster
1915 Schlachterei Schlüter in der Schmiede Straße
Das Geschäftshaus der Schlachterei und Wurstfabrik von Heinrich Schlüter stand in der oberen Schmiedestraße; (dieser Abschnitt der Straße wurde früher „Johannisstraße“ genannt). Das repräsentative Gebäude ist um 1900 errichtet worden.
Rechts daneben, im Anschnitt erkennbar, Lübbe´s Gasthaus (in den 1950ern und 1960ern zeitweilig Kino Central-Theater.
Die gesamte attraktive Häuserzeile wurde 1974 Opfer des Wahns der Flächensanierung.
Bildrechte: Friedrich Schlüter, Wilster
Es gab früher in Wilster mehrere Fleischerei-Betriebe, die alle selbst schlachteten.
Neben der genannten Schlachterei von Heinrich Schlüter (danach Albert Schlüter, zuletzt Brüggemann) unter anderen noch Beimgraben (bis 1992) in der Burger Straße, Richard Ahrens (später Tade Magnussen, bis 1986) am Kohlmarkt, Heinrich Schlüter (bis 1965) in der Deichstraße, sowie Gebrüder Schlüter (und andere, u.a. Werner Grimm, bis 1971) in der Rathausstraße, Karl Stücker (bis 1973) in der Deichstraße, Friedrich Herzog (bis ca. 1982) am Neumarkt, Nikolaus von Holdt, August und Rudolf Prehn (bis 1952) und Andreas Jacobsen (später Tade Magnussen bis 1966) am Klosterhof, Gustav Karrasch (bis 1953) im Landrecht und der Hausschlachter Gripp in der Neue Burger Straße.
Von all den aufgeführten Betrieben hat bis heute nur derjenige von Nikolaus von Holdt überdauert; der seit 1835 in Wilster bestehende Betrieb wurde jedoch bedingt durch die Stadtsanierung im Jahre 1985 nach Wellenkamp verlegt, da es der Stadt Wilster nicht gelungen war, dem Betreiber, dessen Familie bereits vor 350 Jahren in Wilster ansässig war, ein adäquates Betriebsgrundstück anzubieten.
ca. 1915 Das Haus mit dem Textilwaren-Geschäft von Wilhelm Ehlert stand in der südlichen Häuserzeile der oberen Schmiedestraße, in dem zeitweilig Johannis Straße genannten Abschnitt zwischen Einmündung der heutigen Op de Göten (vormaligen Markt Straße) und der heutigen Rathausstraße (vormaligen Bäckerstraße).
Der gleichnamige Sohn von Wilhelm Ehlert führte das Geschäft bis etwa 1970;
das Haus stand im ersten Block der Stadtsanierung und wurde im am 06.05.1972 abgebrochen, so wie auch die daneben stehenden Häuser der Leihbücherei Poro und des Malers Wischmann. Danach lag die gesamte Fläche einige Jahre wüst, bis endlich ein Investor 1980 das Gebäude errichtete, in welches zunächst der Penny Markt etwa von 1980 bis 1997 untergebracht war, danach das Haushaltswaren-Geschäft von Kruse.
Bildrechte: Verlag L. Treichel, Altona
1916 Hier wird der Name „Op de Göten“ für die Brücke über der Gosse für den Abfluß des vom hoch gelegenen Marktplatz zur Wilsterau abfließenden Niederschlagswassers noch deutlich. Der alte natürliche Stadtarm (ursprünglicher Verlauf der Wilsterau) der Au ist noch offen. Seine Verrohrung 1953/54 und die damit verbundene Anschüttung von Boden an das Mauerwerk der Gebäude „Altes Rathaus“ und „Alter Speicher“ führten zu bedenklichen Bauschäden an diesen Gebäuden.
Bei der im Jahre 1914 vorgenommenen Restaurierung des Alten Rathauses ist das zuvor im Untergeschoß vorhanden gewesene Fachwerkmauerwerk durch ein reines Backsteinmauerwerk ersetzt worden.
Im Hintergrund das Gebäude der Westbank.
Bildrechte: Verlag F. Schlüter, Wilster
1917 Das zentrale Gebäude ist hier das der in der Schmiedestraße gelegenen „Schleswig-Holsteinische Westbank“; es wurde auf dem Standort eines abgebrochenen Gebäudes im Jahr 1909 neu errichtet, die Fassadengestaltung mit dem schönen Fachwerk orientierte sich an dem historischen Alten Rathaus und dem alten Balkenhaus – letzteres wurde 1960 ersatzlos abgebrochen; die „Westbank“ erhielt eine Verkleidung aus Waschbetonplatten – ein optischer und architektonischer Mißgriff.
Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
1920 Blick in die obere Schmiedestraße.
Das Alte Balkenhaus (in ihm war nach dem II. Weltkrieg das Polizei-Revier untergebracht), stand an der Ecke Schmiedestraße/Op de Göten.
Das Haus bildete mit dem Alten Rathaus und dem dahinter liegenden „Alten Speicher“ ein harmonisches und das Stadtbild prägende Ensemble; sein Fachwerk mit dem vorkragenden Obergeschoß nahm in gelungener Harmonie Elemente des „Alten Rathauses“ auf.
Leider versäumten Wilsters Stadtväter die Erhaltung dieses schönen Gebäudes, welches 1960 abgebrochen wurde.
Leider versäumten Wilsters Stadtväter die Erhaltung dieses schönen Gebäudes. Es hätte sich zumindest angeboten, dieses uralte Wilsteraner Bürgerhaus an anderer Stelle wieder aufzubauen und so für die Nachwelt zu erhalten. Statt dessen wurde es 1960 ersatzlos einer Abflachung der Kurve zur Schmiedestraße geopfert.
So reihte sich auch Wilster in die Reihe der Städte und Orte ein, in denen Unverstand und Ignoranz dem Stadtbild ähnliche Wunden schlug wie zuvor die Bombenangriffe im II. Weltkrieg.
Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
1923 Marktstraße (heutige Op de Göten) und Altes Rathaus
Seinerzeit hieß die heutige Straße „Op de Göten“ noch Marktstraße.
Das Geländer der über den Stadtarm der Wilsterau (ursprünglicher Verlauf dieses den Begründungszusammenhang der Stadt und ihren Namen (Wilstera) erklärenden Flusses) führenden Brücke ist gut zu erkennen.
Das Gewässer wurde ca. 1950 verfüllt.
Neben dem Alten Rathaus steht noch das leider beseitigte Alte Balkenhaus; hinter dem Alten Rathaus ist der prächtige und an die damals dort noch offene Wilsterau grenzende Speicher erkennbar.
Bereits in der Schmiedestraße steht das 1909 neu errichtete und die Fassadengestaltung des Alten Rathauses aufnehmende Gebäude der Westbank;
daneben steht rechts das Gebäude, welches später einen vorgesetzten Treppengiebel erhielt. In dem umgestalteten Haus war lange das Hut-Geschäft Buron untergebracht.
Bildrechte: Verlag Carl Hencke, Wilster
ca. 1925 Theodor Lübbe´s Gasthaus in der Schmiedestraße
Das kurze Stück der Schmiedestraße zwischen Op de Göten und Rathausstraße hieß früher zeitweilig Johannisstraße.
Die gesamte hier abgebildete Häuserzeile fiel der Stadtsanierung zum Opfer. Die Balance zwischen Bewahren und behutsamer Weiterentwicklung ist der Stadt Wilster leider nicht immer gelungen.
In dem Gebäude von Lübbe´s Gasthaus war von Mitte der 1950er Jahre bis Ende der 1960er Jahre das Kino Central Theater untergebracht.
Bildrechte: nicht bekannt
Die vorgestellte Ansichtskarte befindet sich in der Sammlung von Frau Ingrid Schröder, Burg in Dithmarschen
1927 Neumarkt, Schmiedestraße, Neustadt.
oben (Bild 2): Blick vom Neumarkt in die Schmiedestraße; rechts das sogenannte Spritzenhaus der Feuerwehr, links mit den Galerie-Bäumen davor das Kolonial- und Haushaltswaren Geschäft von Peter Nagel (später Hans Kruse), das übernächste Haus mit dem prächtigen wunderschönen Backstein-Giebel ist das Hudemann´sche Haus, welches im Jahre 1596 als Wohnhaus für den damaligen Wilsteraner Bürgermeister Hudemann errichtet wurde und heute eines der ältesten Gebäude der Stadt ist.
mittig (Bild 3): Die Einmündung der Blumenstraße in den Neumarkt. Links der Friseur Salon von Waldemar Pien, rechts das zum Bau-Geschäft von Hermann Kruse gehörige Wohnhaus.
unten (Bild 4): Die Brücke am Schott. Links die Gastwirtschaft „Zum goldenen Anker“ von Heinrich Krumm, deren Inhaber auch das hier die Wilsterau aufstauende Schott bedienten, jenseits der Brücke das stattliche Gebäude mit der Gaststätte „Radfahrers Ruh“ des Wirtes Carl Falk – die Gaststätte führte auch den Namen „Zur Aussicht“.
Bildrechte: Karl Kuskop, Wilster
ca. 1928 Mehrbildkarte
links oben: Die dem Bahnsteig zugewandte Seite des 1920 errichteten Empfangsgebäudes (1959 wieder abgebrochen) des Bahnhofs von Wilster; Blick vom Bahnsteig der über Burg / Dithmarschen nach Westerland führenden Strecke.
rechts oben: Die Schmiede Straße mit dem 1596 errichteten Hudemannsche Haus mit seinem 1927 im unteren Teil erneuerten wunderschönen Backstein-Giebel.
links unten: Das Gebäude der 1913 errichteten Knabenschule (später gemeinsam mit der vorherigen Mädchenschule Teil der Volksschule) im Landrecht.
rechts unten. Das 1911 eröffnete Kino Adler - Lichtspiele im vormaligen Hotel von Stücker in der Straße Landrecht; rechts vor dem Gebäude quert die zur Straße "Hinter der Stadt" (jetzige Hans-Prox-Straße) führende Brücke die Wilsterau.
mittig: die 1939 abgebrochene Stadt Mühle an der Mühlenstraße; Blick über die Wilsterau von der Mühlenbrücke / Audeich.
Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
1929 Festumzug der Segler in der Schmiedestraße
Die seinerzeit in der Seglervereinigung Glückstadt organisierten Wilsteraner Segler marschieren mit ihren Gästen von der Hamburger Seglervereinigung Niederelbe – diese waren in großer Anzahl mit ihren Booten nach Wilster gekommen – einer Musikkapelle mit klingendem Spiel folgend, durch die Schmiedestraße. Die Damen und Herren der Segler sind allesamt zünftig gekleidet.
Von den abgebildeten Häusern ist heute nicht ein einziges mehr vorhanden!
Vorne links im Anschnitt knapp noch zu erkennen an der Ecke zur Op de Göten das Geschäftshaus von Uhren Mohr,
dann die Schlachterei Schlüter,
dahinter Lübbe´s Gasthof (mit der Schleswig-Holstein Flagge vor dem Eingang),
an der Ecke zum Klosterhof ein zweistöckiges Wohnhaus,
ganz hinten und bereits in der Rathausstraße das ehemalige Königliche Amtsgericht (hier war später das Amt Wilstermarsch untergebracht);
rechts das Textilgeschäft von Wilhelm Ehlert,
dahinter das Gebäude mit der späteren Leihbücherei von Poro,
dann das Haus von Maler Nikolaus Wischmann sowie ein weiteres Gebäude an der Ecke zur Rathausstraße
Bildrechte: nicht bekannt
1930 Der überaus prächtige Backsteingiebel des aus dem Jahre 1596 stammenden Hudemann´schen Hause in der Schmiedestraße ist eine besondere bauliche Kostbarkeit in der Stadt Wilster.
Leider wurde der untere Teil des Giebels im Jahre 1927 erneuert, weshalb nur der über dem Schwebebalken befindliche Teil aus alter Zeit stammt.
Bis in das Jahr 1977 wirkte einige Jahrzehnte lang Dr. med. Joachim Constabel als praktischer Arzt in dem Haus, in welchem bereits zuvor Dr. med. Boie Lammers eine Praxis betrieben hatte.
Bildrechte: Verlag L. Behning, Wilster
ca. 1930 Schmiedestraße und Neumarkt
Blick in die untere Schmiedestraße Richtung Neumarkt.
Der prächtige Backsteingiebel des aus dem Jahre 1596 stammenden Hudemann´schen Hause in der Schmiedestraße ist eine besondere bauliche Kostbarkeit in der Stadt Wilster. Leider wurde der untere Teil des Giebels im Jahre 1927 mit modernen Elementen erneuert, weshalb nur der über dem Schwebebalken befindliche Teil aus alter Zeit stammt.
Im Hintergrund die Schmiede von Perner (später Stelzer) am Rosengarten.
Das Motiv der ergänzend vorgestellten Karte zeigt einen fast identischen Ausschnitt und wurde etwa im gleichen Zeitraum kurz vor der im Jahre 1927 vorgenommenen Umgestaltung des unteren Teiles der Fassade des Hudemann´schen Hauses aufgenommen (Bild 3)
Bildrechte: jeweils Carl Kuskop, Wilster
Die ergänzend vorgestellte Karte befindet sich in der Sammlung von Frau Ingrid Schröder, Burg in Dithmarschen
1932 obere Schmiedestraße
Der abgebildete kurze Abschnitt der Straße zwischen der Einmündung der Op de Göten und der Rathausstraße hieß früher zeitweilig Johannis Straße.
Im oberen Bereich der Schmiedestraße stehen noch links die im Jahre 1974 im Rahmen der Flächensanierung abgebrochenen Häuser mit ihren schönen Gründerzeit-Fassaden.
Alle auf dem Foto erkennbaren Häuser fielen der Stadtsanierung zum Opfer. Die Balance zwischen Bewahren und behutsamer Weiterentwicklung ist der Stadt Wilster leider nicht immer gelungen. Sehr zu begrüßen ist, daß diesbezüglich seit längerem auch in Wilster ein Bewußtseinwandel eingetreten ist.
Das repräsentative Geschäftshaus der Schlachterei und Wurstfabrik von Heinrich Schlüter (danach Albert Schlüter, zuletzt Brüggemann) ist um 1900 errichtet worden.
In dem folgenden Gebäude von Theodor Lübbe´s Gasthaus war von Mitte der 1950er Jahre bis Ende der 1960er Jahre das Kino Central Theater untergebracht. Theodor Lübbe´s Vorgänger N. Kühl hatte das Lokal „Central-Halle“ genannt – daher der Name des späteren Lichtspielhauses.
Das rechts stehende Gebäude des Textilwaren-Geschäfts von Wilhelm Ehlert wurde 1972 abgebrochen; das darauf folgende kleine Haus, in welchem ein Zeitschriftenhandel und eine Leihbücherei (Poro) betrieben wurde, ist bereits vorher beseitigt worden, so wie auch das darauf folgende Haus (nicht im Bild) der Malers Wischmann.
Das links an der Einmündung der Straße „Op de Göten“ stehende im Anschnitt erkennbare Haus von Uhren - Mohr wurde im Jahre 1983 im Zuge der Stadtsanierung ebenfalls abgebrochen – an seinem Standort steht heute das von den Wilsteranern "Roter Elefant" genannte Geschäftshaus.
Auch das im Hintergrund an der Einmündung des Klosterhof stehende Gebäude des vormaligen „königlichen Amtsgerichts“ – in dem Haus war ab 1970 die Verwaltung Amt Wilster Land untergebracht – besteht nicht mehr.
Bildrechte: Carl Kuskop
1932 Die Schmiedestraße in Wilster stadteinwärts vom Neumarkt aus gesehen.
In dem Gebäude rechts war das sogenannte Spritzenhaus (Standort der Feuerwehr; hier war auch eine Arrestzelle untergebracht).
Links der prächtige reich gegliederte Backsteingiebel des im Jahre 1596 errichteten Hudemann´schen Hauses (Wohnhaus des damaligen Wilsteraner Bürgermeisters Hudemann), eines der ältesten Gebäude Wilsters.
Bildrechte: M. Glückstadt & Münden, Hamburg
1933 Mehrbildkarte
Besonders beeindruckt diese AK durch das breite Panorama Bild, welches offenbar vom Dach des Falk´schen Geschäftshauses in der Neustadt aufgenommen wurde. Das Foto ist offenbar 1933 aufgenommen worden, denn die in Bildmitte sichtbare Tischlerwerkstatt des Tischlermeisters Heinrich von Holdt an der Wilsterau gegenüber dem Rosengarten wurde 1932 errichtet, während das auf der anderen Straßenseite hier sichtbare Haus 1934 durch den Neubau der Bavaria und St. Pauli Brauerei ersetzt wurde.
oben außen: Altes Rathaus und altes Balkenhaus
oben mittig: Marktplatz mit der St. Bartholomäus Kirche
zentral: Panorama
unten links: Trichter
unten mittig: Denkmal im Stadtpark
unten rechts: Schmiedestraße mit dem Hudemann´schen Haus
Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
1933 „West-Holsteinische Bank“
Das zentrale Gebäude ist die in der Schmiedestraße gelegene „West-Holsteinische Bank“.
Das Gebäude wurde auf dem Standort eines abgebrochenen Gebäudes im Jahr 1909 neu errichtet, die Fassadengestaltung mit dem schönen Fachwerk orientierte sich an dem historischen Alten Rathaus und dem alten Balkenhaus – letzteres wurde 1960 ersatzlos abgebrochen;
die „Westbank“ erhielt Ende der 1950er Jahre eine Verkleidung aus Waschbetonplatten – ein optischer und architektonischer Mißgriff.
Das kleine Gebäude rechts daneben - es erhielt später einen Treppen-Giebel - beherbergte nach dem II. WK das Hutgeschäft Buron.
Rechts im Anschnitt ist das neben dem Alten Rathaus stehende Alte Balkenhaus erkennbar, welches in den 1960er Jahren leider abgebrochen wurde.
Bildrechte: Verlag Chr. Schöning, Lübeck
Diese Orientierungskarte über den Kern Wilsters stammt aus Mitte der 1930er Jahre.
Interessant ist, daß es zu der Zeit noch zweistellige Telefonnummern gab.
Besonders auffällig an dem Plan ist jedoch die Vielzahl der dargestellten und dem Verfüllungswahn vergangener Jahrzehnte zum Opfer gefallenen Wasserläufe (Arme der Wilsterau sowie der Burggraben, Bäckerstraßenfleth). Die Straße „Op de Göten“ trägt noch den Namen „Marktstraße“.
Bildrechte: Verlag Herm. Kasper, Hamburg
1938 Neumarkt mit der Einmündung der Schmiedestraße.
Das Gebäude rechts war das sogenannte Spritzenhaus (Standort der Feuerwehr; hier war auch eine Arrestzelle untergebracht).
Die am 31.97.1870 gegründete Freiwillige Feuerwehr Wilster ist die älteste im Kreis Steinburg.
Links in der Schmiedestraße im Anschnitt der prächtige reich gegliederte Backsteingiebel des im Jahre 1596 errichteten Hudemannschen Hauses (Wohnhaus des damaligen Bürgermeisters Hudemann), eines der ältesten Gebäude Wilsters.
In dem Gebäude mit den Galerie-Bäumen davor das Kolonial- und Haushaltswaren Geschäft von Nagel, danach Kruse.
Links daneben die Stellmacherei Karstens.
Im Vordergrund ist noch ein Geländer an der ehemaligen Ausmündung des Bäckerstraßen-Fleth erkennbar.
Bildrechte: Schöning & C., Lübeck
Die datierung erfolgte nach einer identischen Karte, welche bereits 1938 gelaufen ist.
1939 Auf ihr prächtiges altes Rathaus, welches im Jahre 1585 errichtet wurde und welches als eines der schönsten Rathäuser niederdeutscher Renaissance gilt, sind die Wilsteraner mit Recht stolz. Es wurde auf der sogenannten „Neuen Seite“ – jenseits der Wilsterau – erbaut, nachdem sein erst wenige Jahrzehnte zuvor auf den gegenüber liegenden Ufer der „Alten Seite“ im Jahre 1545 errichteter Vorgänger schon bald baufällig wurde und abgebrochen werden mußte.
rechts der schöne Alte Speicher (in diesem wunderbar renovierten Gebäude unterhält die Gruppe Wilstermarsch im Naturschutzbund NABU gegenwärtig ein Naturkunde-Museum). Peter J. von Holdt initiierte 1977 die Gründung der Gruppe Wilstermarsch des NABU und war ihr Gründungs-Vorsitzender.
Hinter den Bäumen das Gebäude der Westbank.
Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
1943 Das Hudemann´sche Haus in der Schmiedestraße.
Im Hintergrund ist die Ende der 1960er Jahre im Rahmen der Stadtsanierung abgebrochene Schmiede des Schmiedemeisters Georg Stelzer – dieser war langjähriger Vorsitzender des Fußballvereins Alemannia 1904 Wilster – zu sehen.
Die dort nach rechts vom „Neumarkt“ abgehende Straße führt zum Rosengarten, den alten Hafenplatz der Stadt Wilster.
Bildrechte: Verlag Hans Andres, Hamburg
1949 Das Fachwerk-Gebäude an der Einmündung der Straße „Op de Göten“ in die Schmiedestraße vermittelt den Eindruck, als würde der Zeitpunkt seiner Errichtung zeitgleich mit der des „Alten Rathaus“ sein; tatsächlich wurde es aber erst im Jahre 1909 mit einer Fachwerk-Fassade neu errichtet. Der gelungene Nachbau wurde in den 1960er Jahren mit Waschbetonplatten verschandelt, später jedoch wieder etwas ansprechender umgestaltet.
Bildrechte: Verlag Hans Andres, Hamburg
ca. 1951 Links: das in der Schmiedestraße stehende Gebäude der „Westholsteinische Bank“; es wurde auf dem Standort eines abgebrochenen Gebäudes im Jahr 1909 neu errichtet. Die Fassadengestaltung mit dem schönen Fachwerk orientierte sich an dem historischen Alten Rathaus und dem alten Balkenhaus – letzteres wurde 1960 ersatzlos abgebrochen. Rechts davon in dem kleinen Gebäude mit dem Blendgiebel das Hutgeschäft von Karl Buron.
Rechts: Das historische „Alte Rathaus“, welches im Jahre 1585 im Stil der Renaissance auf der sogenannten Neuen Seite, dem südlich der Wilsterau liegenden Quartier der Stadt Wilster, errichtet wurde. Das Gebäude gilt als eines der schönsten Renaissance-Bauten Schleswig-Holsteins.
Die Stadt Wilster muß immer wieder - so auch gegenwärtig - ganz erhebliche Anstrengungen aufbringen, um ihre wundervollen historischen Rathäuser - Altes Rathaus und Neues Rathaus - für die Nachwelt zu erhalten. Seit dem Jahre 2011 wird sie in diesem Bemühen vom Förderverein "Historische Rathäuser in Wilster" unterstützt. Alle mit Wilster verbundenen Heimatfreunde sind herzlich aufgefordert, diesen Verein zu unterstützen. Der Jahresbeitrag ist sehr moderat! Nähere Informationen und auch ein herunterladbarer Aufnahmeantrag finden sich bei den weitergehenden Informationen zum
Förderverein "Historische Rathäuser in Wilster" (bitte anklicken!).
Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
1955 Blick aus Richtung Markt auf die Einmündung der Markt-Straße - heute Op de Göten – in die Schmiedestraße.
Rechts das im Jahre 1585 im Stil der Renaissance errichtete Alte Rathaus.
An der Schmiedestraße das gelungen dem historischen Bauensemble nachempfundene und erst 1909 errichtete Gebäude der Westholsteinischen Bank, Westbank; das untere Teil seiner Fassade wurde in den 1960er Jahren mit Waschbetonplatten verschandelt.
Bildrechte: Aufnahme und Verlag von L. Behning 686/41
1959 Schmiedestraße, Marktplatz, Kohlmarkt, Wilsterau in Diekdorf
oben links: Im oberen Bereich der Schmiedestraße stehen noch hinten links die 1974 im Rahmen der Flächensanierung abgebrochenen Häuser mit ihren schönen Gründerzeit-Fassaden. Um die Ecke zur Op de Göten fährt einer der zu der Zeit häufig auf Wilsteraner Straßen verkehrenden typischen und von einem Pferdegespann gezogenen Ackerwagen - ein solches Bild ist seit langem nicht mehr zu sehen.
unten links: Vor der Kirche fallen die einige Jahre zuvor neu angepflanzten Linden auf, die Bus-Haltestelle hat noch ihren Platz vor der Kirche. Im Hintergrund das schmale Haus mit der Markise das Gemüse-Geschäft von Güstrau.
oben rechts: Der Bauernhof von Stahl an der Straße nach Diekdorf; davor fließt die Wilsterau.
unten rechts: Blick stadtauswärts in den Kohlmarkt
Bildrechte: Verlag Rudolf Bedei, Wilster
ca. 1960 Markt, St. Bartholomäus Kirche, Op de Göten, Wilsterau
links: Op de Göten mit dem Alten Rathaus und der noch nicht mit Waschbeton verschandelten Fassade der Westbank in der Schmiedestraße
oben: Blick vom Bereich des Klärwerkes auf das links in die Wilsterau einmündende Bäckerstraßenfleth (alter Verteidigungsgraben für die Neue Seite), ganz hinten der Schornstein der Meierei
unten: die Gebäude von Café Egge und Bäckerei Starck im Hintergrund sind noch nicht siamesisch verbunden; an der Kirche vor dem Nord-Portal das Denkmal 1870/71; es war im Mai 1911 eingeweiht worden.
rechts: die von der Dwerfelder Wettern nach Honigfleth umgesetzte Schöpfmühle - nach ihrer Bauart eine Kokermühle, keine Bockmühle.
Bildrechte, Karl Kuskop, Buch- und Papierhandlung, Wilster
ca. 1960 Mehrbildkarte
Die Abbildungen zeigen:
oben links: Am Markt mit der Einmündung des Kohlmarkt;
oben mittig:Trichter am Colosseum;
oben rechts: Am Markt und Einmündung der Op de Göten;
Mitte links: Deichstraße (mit noch entgegengesetzter Einbahnstraßenregelung);
Mitte mittig: Kirche St. Bartholomäus;
Mitte rechts: Rathausstraße;
untenlinks: Bauernhof Stahl an der Straße nach Diekdorf;
unten mittig: Häuser der Schmiedestraße und am Neumarkt – dort ganz links im Anschnitt die Stellmacherei Karstens, welche in den 1950er Jahren auch hölzerne Karosserien für PKW fertigte;
unten rechts: Ehrenmal im Stadtpark.
Bildrechte: Karl Kuskop, Wilster
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