Alte Postkarten aus Wilster

Aktuelle Kategorie: Wilster Rathaus Neues, Bürgermeister Garten

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1885 Rathausstraße - die damalige Bäcker-Straße, Neues Rathaus

ca. 1885 Rathausstraße - die damalige Bäcker-Straße.
An der seinerzeit vor dem Neuen Rathaus noch sehr schmalen Bäcker-Straße sind im Gegensatz zu älteren Aufnahmen die Bürgersteige mit glattem Pflaster anstelle der zuvor vorhandenen unregelmäßigen Feldsteine befestigt; auch die Fahrbahn hat ein anderes Pflaster erhalten.
Die Häuserzeile links mußte in den 1950/60er Jahren schrittweise der platzartigen Straßenverbreiterung vor dem Neuen Rathaus weichen.
Im Hintergrund ist der zur Straße Klosterhof abfallende Verlauf der Straße zu erkennen.

Bildrechte: vermutlich Hans-Peter Mohr, Wilster; verlegt wurde die AK einige Jahrzehnte später von Ludwig Behning in einer Postkarten-Serie "Alt-Wilster"

1897 Altes Rathaus, Neues Rathaus, Postamt, Trichter, Kirche

1897 Lithographie Altes Rathaus, Neues Rathaus, Postamt, Trichter, Kirche, Allee
Die Front des Wilsteraner Neuen Rathauses (ehemalige Doos’sche Palais) war Ende des 1900 Jahrhunderts entgegen dem ursprünglichen Aussehen verändert worden; diese Bausünde wurde 1938 korrigiert.
Das Ende des 2000 Jahrhunderts abgebrochene Gebäude der Post (in der damaligen Bahnhofstraße heutige Tagg-Straße) war von dem Wilsteraner Maurermeister und Architekten Claus Stockfleth (einem Ururgroßvater von Peter J. von Holdt) errichtet worden, der auch Miteigentümer des Gebäudes war.

Bildrechte: Verlag v. Karl Kuskop, Photograph, Wilster

1897 Altes Rathaus, Op de Göten, Neues Rathaus, Markt, Kirche, Denkmal

1897 Lithographie, Altes Rathaus, Op de Göten, Neues Rathaus, Markt, Kirche, Denkmal
Die Palette der auf den Ansichtskarten verwendeten Motive wurde häufig unterschiedlich arrangiert.
Das „Neue Rathaus“ zeigt noch seine durch Umbau verschandelte Straßenfront.
Die Fassaden der drei Häuser am Markt (Gaststätte "Zur Börse“, Textilhaus Reese, heutige Verbandssparkasse) sind auch hundert Jahre später gut erkennbar; desgleichen das links davon stehende damalige „Hotel Stadt Hamburg“;
vor der Kapelle am Friedhof im Bischof steht das Denkmal an die Gefallenen des Krieges 1870/71

Bildrechte: Verlag v. Carl Kuskop, Wilster

1897 Op de Göten, Neues Rathaus, Johannisstraße, Tagg-Straße, Allee

1897 Op de Göten, Neues Rathaus, Johannisstraße, Tagg-Straße, Allee
Um 1900 waren Ansichtskarte mit einer Palette verschiedener Ansichten sehr beliebt.
von links: Marktstraße, heutige "Op de Göten", die Geschäftshäuser J.P.T. Andersen sowie „Hotel WiIstermarsch-Haus“ stehen schon lange nicht mehr,
der Bahnhof stand in der heutigen Tagg-Straße (frühere Bahnhofstraße)
das Neue Rathaus (ehemalige Doos´sche Palais) stand in der Bäckerstraße (heute Rathausstraße),
„Lübbes Gasthaus“ stand in der damaligen Johannisstraße (der obere Teil der Schmiedestraße)
das Kriegerdenkmal stand vor der damaligen Friedhofs-Kapelle am Eingang zum Friedhof in Bischof

Bildrechte: Verlag v. C. Kuskop, Photogr. Atelier, Wilster

1897 Wilstermarsch Haus, Markt, Diana-Bad; Wilsterau am Audeich, Stadt-Wappen

1897 Lithographie
Die Gebäude auf der Westseite des Marktplatzes haben auch nach über 100 Jahren weitgehend ihr ursprüngliches Aussehen bewahrt;
das im II. Weltkrieg beschädigte Hotel „Wilstermarschhaus“ wurde Anfang der 1950er Jahre abgebrochen.
Im Gebäude des Diana-Bad (Wannenbäder) in der Rathausstraße war später (von 1950 bis 1974) das Amtsgericht Wilster untergebracht; danach diente das Gebäude als Jugendzentrum, Volksbücherei und Stadtarchiv. Das Amtsgericht war 1867 (nachdem Holstein preußische Provinz geworden war, nach vorheriger Loslösung von Dänemark 1864) eingerichtet worden und bestand bis 1975.
Das Gelände am Audeich ist noch landwirtschaftlich geprägt.

Bildrechte: nicht bekannt

1898 Altes Rathaus, Neues Rathaus, Bahnhof in der Tagg-Straße, Lübbes Hotel, Markt

1898 Farb-Lithographie
Das „Neue Rathaus“ ist durch Umbauten umgestaltet,
beim „Alten Rathaus“ ist die Au noch unter der Göten offen,
vor dem Friedhof steht die alte 1960 abgebrochene Kapelle und das Kriegerdenkmal in Erinnerung an den Krieg 1870/71;
das Hotel Stadt Hamburg stand an der Westseite des Marktplatzes,
Lübbes Gasthaus in der Schmiedestraße
der Bahnhof in der späteren „Taggstraße“ (damals Bahnhofstraße) an der Strecke nach Brunsbüttel.

Bildrechte: Verlag v. Karl Kuskop, Wilster
und: Verlag von Glückstadt & Münden, Hamburg

1898 Altes Rathaus, Neues Rathaus, Kirche, Friedhofs-Kapelle, Bahnhof in der Tagg Straße

1898 Altes Rathaus, Neues Rathaus, Kirche, Friedhofs-Kapelle, Bahnhof in der Tagg Straße
Verschiedene Motive aus Wilster wurden in immer wieder leicht veränderter Anordnung auf Ansichtskarten dargestellt.
Das „Neue Rathaus“ (von der Seite aufgenommen) ist durch Umbauten umgestaltet;
beim „Alten Rathaus“ ist die Au noch unter der Göten offen,
vor dem Friedhof steht die alte 1960 abgebrochene Kapelle und das Kriegerdenkmal in Erinnerung an den Krieg 1870/71;
das Hotel Stadt Hamburg stand an der Westseite des Marktplatzes,
Lübbes Gasthaus in der Schmiedestraße
und der Bahnhof in der späteren „Taggstraße“ (damals Bahnhofstraße) an der Strecke nach Brunsbüttel.

Bildrechte: Verlag v. Karl Kuskop, Wilster
und: Verlag von Glückstadt & Münden, Hamburg

1898 Altes Rathaus, Neues Rathaus, Kirche, Kriegerdenkmal, Bahnhof in der Tagg Straße

1898 Farb-Lithographie
Das „Neue Rathaus“ ist durch Umbauten umgestaltet,
beim „Alten Rathaus“ ist die Au noch unter der Göten offen,
vor dem Friedhof steht die alte 1960 abgebrochene Kapelle und das Kriegerdenkmal in Erinnerung an den Krieg 1870/71,
das Hotel Wilstermarschhaus stand an der Ecke Marktstraße (Op de Göten) und Kehdinger Straße (Deichstraße)
der Bahnhof in der späteren „Taggstraße“ (damals Bahnhofstraße) an der Strecke nach Brunsbüttel.

Bildrechte: Verlag v. Karl Kuskop, Wilster
und: Verlag von Glückstadt & Münden, Hamburg

1899 Neues Rathaus

Neues Rathaus 2007

1899 Die Straßenfront des Neuen Rathauses der Stadt Wilster war im Jahre 1894 durch einen gotischen Vorbau und durch Rundbögen an den Fenstern unvorteilhaft verändert worden – sie wurde 1938 wieder in ihren klassizistischen Zustand versetzt – die Gartenfront war immer unverändert geblieben.
Das Gebäude war in den Jahren 1785 und 1786 für den vermögenden Etatsrat Doos erbaut worden.
Zwischen dem Rathaus und dem Geschäftshaus im Hintergrund führte die Zuwegung zum Bürgermeister-Garten.
Vorne ist im Anschnitt das Gasthaus „Dithmarscher Hof“ zu erkennen.

Bildrechte: Verlag und Photograph Kuskop, Wilster

1899 Neues Rathaus, Rathausstraße

Neues Rathaus 2007

1899 Das Neue Rathaus der Stadt Wilster.
Im Gegensatz zu der 1894 in einem eklatanten Stilbruch unvorteilhaft durch einen gotischen Vorbau veränderten Straßenfront – sie wurde 1938 wieder in ihren klassizistischen Zustand versetzt, blieb die Gartenfront immer unverändert.
Der Große Saal im Obergeschoß war lange Zeit Sitzungssaal der Ratsversammlung.
Oben im Giebel des Hauses sieht man als Ornament das „D“, welches an die Doos als frühere Besitzer erinnert.
Die ohne überlebende Leibeserben gebliebene Etatsrätin Luise Charlotte Dorothea Christina Doos hatte in ihrem Testament am 15. Juni 1829 ihr Haus - das spätere Neue Rathaus - samt einer 8.000 Bände umfassenden Bibliothek, des Gartens - heutiger Bürgermeister Garten - und 200.000 Mark - eine für die damalige Zeit unglaublich hohe Summe - ihrer Heimatstadt Wilster vermacht.

Bildrechte: Verlag Carl Kuskop, Wilster
Anmerkung: von der Ansichtskarte existiert eine um 1903 aufgelegte kolorierte Version (Bild 4).

1900 "Leporello 1", Op de Göten, Altes Rathaus, Markt, Kirche

Op de Göten 2007

Diese Karte mit der Abbildung der Marktstraße (spätere Op de Göten) ist sehr ungewöhnlich. Sie ist ein sogenanntes Leporello. Der herausziehbare Einschub zeigt folgende Motive:
Rathaus mit nebenstehendem Gasthof von Johannes Looft, 2 x Bürgermeistergarten; Obere Schmiedestraße (ehemalige Johannisstraße); Wilstermarsch Spar- und Leihkasse (spätere Volksbank) und Café Egge und Bäckerei Starck; Oberer Kohlmarkt; Untere Burgerstraße, Am Bahnübergang; Alte Meierei und Stadt Mühle; Geburtshaus Johann Meyer.

Bildrechte: Verlag v. Emil Jacobs, Wilster

1900 "Leporello 2", Neues Rathaus, Bürgermeisters Garten, Schmiedestraße

Rathausstraße
Stadtgarten
Stadtgarten
Schmiedestraße

Abbildungen im Leporello
Neues Rathaus
Stadtgarten (Bürgermeisters Garten)
Stadtgarten (Bürgermeisters Garten)
Schmiedestraße (zeitweilige Johannisstraße)

1902 Neues Rathaus, Rathausstraße

Neues Rathaus 2007

1902 Das Neue Rathaus der Stadt Wilster.
Im Gegensatz zu der 1894 unvorteilhaft durch einen gotischen Vorbau veränderten Straßenfront – sie wurde 1938 wieder in ihren klassizistischen Zustand versetzt, blieb die Gartenfront immer unverändert.
Neben dem Rathaus der „Dithmarscher Hof“; auf dem Platz im Bereich des dritten Gebäudes dahinter entstand später das Geschäftshaus Jannet (danach Helmut Deidert (Bier und Getränke Verlag, Kuchen)).
Die nach dem Rathaus folgenden Gebäude wurden in den 1970er Jahren im Rahmen der Flächensanierung beseitigt; die Häuser auf der gegenüber liegenden Seite fielen schon früher (1950er) dem Abbruch zum Opfer

Bildrechte: Verlag von Carl Kuskop, Photograph, Wilster

1902 Neues Rathaus, Rathausstraße

1902 Das Neue Rathaus der Stadt Wilster.
Im Gegensatz zu der 1894 in einem Stilbruch veränderten Straßenfront – sie wurde 1938 wieder in ihren klassizistischen Zustand versetzt, blieb die Gartenfront immer unverändert.
Neben dem Rathaus der „Dithmarscher Hof“; auf dem Platz im Bereich des dritten Gebäudes dahinter entstand später das Geschäftshaus Jannet (danach Helmut Deidert (Bier und Getränke Verlag, Kuchen)).
Die nach dem Rathaus folgenden Gebäude wurden in den 1970er Jahren im Rahmen der Flächensanierung beseitigt; die Häuser auf der gegenüber liegenden Seite fielen schon früher.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

1903 Das Doos´sche Palais - das Neue Rathaus, Rathausstraße

Neues Rathaus / Palais Doos im Jahr 2007

1903 Das Doos´sche Palais - das Neue Rathaus an der Rathausstraße
Das Neue Rathaus der Stadt Wilster.
Die Straßenfront des Doos´schen Palais (Neues Rathaus) war im Jahre 1894 unvorteilhaft durch einen gotischen Vorbau veränderten worden – sie wurde 1938 wieder in ihren klassizistischen Zustand versetzt. Im Gegensatz dazu blieb die Gartenfront des Palais immer unverändert.
Der Große Saal im Obergeschoß des Palais ist heute Sitzungssaal der Ratsversammlung.
Oben im Giebel des Hauses sieht man heute noch als Ornament das „D“, welches an die Doos als frühere Besitzer des wunderschönen Gebäudes erinnert.
Ganz im Vordergrund mündet links die Blumenstraße ein;
im Hintergrund ist ein bereits in der Straße Klosterhof stehendes Gebäude erkennbar.

Es handelt sich bei der Karte um eine kolorierte Version der 1899 von Carl Kuskop in schwarz-weiß herausgegebenen Karte mit identischem Motiv.

Bildrechte: Verlag M. Glückstadt & Münden, Hamburg

1903 Rathausstraße

Rathausstraße 2007

1903 Eine typische Jugendstil-Postkarte.
Die Rathausstraße hieß früher Bäckerstraße, entsprechend auch das sie auf halber Strecke kreuzende Bäckerstraßenfleth.
Das im Hintergrund erkennbare Doos´sche Palais wurde das Neue Rathaus der Stadt Wilster; das Gebäude hier noch mit dem später beseitigten und die historische Fassade verunstaltenden neugotischen Vorbau.
Viele der Häuser sind auch heute noch wiedererkennbar; vor einem steht ein Flaggenmast, vor einem anderen ein Rosenstock.

Bildrechte: Verlag von Carl Kuskop, Wilster

1905 Neues Rathaus mit Wappen

1905 Neues Rathaus
Das Neue Rathaus hat hier noch die im Jahre 1894 unvorteilhaft durch einen neugotischen Vorbau veränderten Straßenfront – diese wurde 1938 wieder in ihren ursprünglichen klassizistischen Zustand versetzt.
Am Standort des im Vordergrund angeschnittenen Gebäudes wurde später der Gasthof „Dithmarscher Hof“ errichtet (Gebäude und Gasthof haben inzwischen dem Parkplatz neben dem Neuen Rathaus weichen müssen).
Im Hintergrund das Geschäftshaus von Kolonialwaren Thomsen.

Die Karte ist mit einem Wappen verziert, welches offenbar an dasjenige der Stadt Wilster erinnern soll. Es weist allerdings heraldische Merkwürdigkeiten auf. Zum einen schwimmt der Fisch nach links (heraldisch vom Schildträger aus betrachtet), was falsch ist, denn der Fisch im Wilsteraner Wappen schwimmt nach rechts. Zum anderen weist der Schild im holsteinischen Nesselblatt hier eine fünfblättrige Rose auf (eine solche wurde im 13ten Jahrhundert durch Vererbung von Holte (Schloß Holte bei Dinslaken) durch Erbtochter Mechtild von Holte auf die Burggrafen von Arenberg übertragen) und ist in dem hier dargestellten Zusammenhang wohl der Phantasie des Photographen entsprungen.

Bildrechte: Verlag v. Carl Kuskop, Wilster

1907 Neues Rathaus und Bürgermeisters Garten SF

1907 Das ehemalige Wohnhaus des Kanzleirates Doos ist seit dem Ende des 18. Jahrhunderts Bürgermeisterhaus und beherbergte als Neues Rathaus bis zur Zusammenlegung mit der Verwaltung des Amtes Wilster-Land die Stadtverwaltung.
Die ohne überlebende Leibeserben gebliebene Etatsrätin Luise Charlotte Dorothea Christina Doos hatte in ihrem Testament am 15. Juni 1829 ihr Haus - das spätere Neue Rathaus - samt einer 8.000 Bände umfassenden Bibliothek, des Gartens - heutiger Bürgermeister Garten - und 200.000 Mark - eine für die damalige Zeit unglaublich hohe Summe - ihrer Heimatstadt Wilster vermacht.
Der ursprünglich in klassischem französischem Stil angelegte und jetzt auch noch dessen Elemente aufzeigende Garten kann heute von der Bevölkerung als Park „Bürgermeister-Garten“ genutzt werden.

Bildrechte: Verlag v. Carl Kuskop, Wilster
Die vorgestellte Ansichtskarte befindet sich in der Sammlung von Frau Ingrid Schröder, Burg in Dithmarschen

1909 Neues Rathaus Gartenseite

Neues Rathaus 2007

1909 Das ehemalige Wohnhaus des Kanzleirates Doos ist seit dem Ende des 18. Jahrhunderts Bürgermeisterhaus und beherbergte als Neues Rathaus bis zur Zusammenlegung mit der Verwaltung des Amtes Wilster-Land die Stadtverwaltung.
Die ohne überlebende Leibeserben gebliebene Etatsrätin Luise Charlotte Dorothea Christina Doos hatte in ihrem Testament am 15. Juni 1829 ihr Haus - das spätere Neue Rathaus - samt einer 8.000 Bände umfassenden Bibliothek, des Gartens - heutiger Bürgermeister Garten - und 200.000 Mark - eine für die damalige Zeit unglaublich hohe Summe - ihrer Heimatstadt Wilster vermacht.
Der ursprünglich in klassischem französischem Stil angelegte und jetzt auch noch dessen Elemente aufzeigende Garten kann heute von der Bevölkerung als Park „Bürgermeister-Garten“ genutzt werden.

Bildrechte: Verlag F. Schlüter, Wilster

1910 Markt, Op de Göten, Rosengarten, Neues Rathaus

ca. 1910 Mehrbildkarte mit 10 Miniaturen
die Fotographien sind teilweise offenbar älteren Datums.
Die FotographienMiniaturen zeigen von oben links beginnend: Westseite Marktplatz;
Südseite des Marktplatzes (mit Blick in den Kohlmarkt bzw. zeitweilige Neuenburgstraße);
Blick über den Rosengarten auf die Kirche (St. Bartholomäus-Kirche);
Marktstraße (spätere „Op de Göten“);
Wilsterau am Rosengarten mit dem Kühl´schen Speicher;
Neues Rathaus (mit der verunstalteten Fassade);
Kirche mit Pferdemarkt;
Wilstermarschhaus an „Op de Göten und Deichstraße;
Altes Balkenhaus und Altes Rathaus;
Altes Rathaus.

Bildrechte: Verlag Carl Kuskop, Wilster

1912 Gartenhaus im Bürgermeister Garten

1912 Das heute nicht mehr vorhandene Große Gartenhaus im Bürgermeister-Garten (im hinteren Teil des Gartens am Teich lag das Kleine Gartenhaus oder Badehaus) nahm in architektonisch sehr gelungener Weise die Stilelemente des Doos´schen Palais - Neues Rathaus – auf.

Bildrechte: Verlag L. Behning, Wilster

1912 Großes Gartenhaus im Bürgermeister Garten, SF

1912 Großes Gartenhaus im Bürgermeister Garten
Das heute nicht mehr vorhandene Große Gartenhaus im Bürgermeister-Garten (im hinteren Teil des Gartens am Teich lag das Kleine Gartenhaus oder Badehaus) nahm in architektonisch sehr gelungener Weise die Stilelemente des Doos´schen Palais - Neues Rathaus – auf.
In der Zeit nach 1933 hatte die NSDAP in dem Gebäude eine Fahnen- und Weihestätte eingerichtet. Beim Bombenangriff auf Wilster am 15. Juni 1944 erhielt das Gebäude einen Volltreffer und wurde völlig zerstört.

Die zweite vorgestellte Ansichtskarte zeigt den Eingangsbereich des Großen Gartenhauses.

Bildrechte
Bild 1: Carl Kuskop, Wilster
Bild 3: Verlag L. Behning, Wilster
Beide Ansichtskarten befinden sich in der Sammlung von Frau Ingrid Schröder, Burg in Dithmarschen

1915 Neues Rathaus - Doos´sches Palais

1915 Neues Rathaus - Doos´sches Palais
2007 Neues Rathaus - Doos´sches Palais, rückwärtige Ansicht
1915 Personen auf dem Rondell an der Rückseite des Neuen Rathauses - Doos´schen Palais

1915 Neues Rathaus - Doos´sches Palais
Das ehemalige Wohnhaus des Kanzleirates Doos war seit dem Ende des 18. Jahrhunderts Bürgermeisterhaus in Wilster und beherbergte als Neues Rathaus seit 1829 bis zur Zusammenlegung mit der Verwaltung des Amtes Wilster-Land die Stadtverwaltung.
Die Namen der abgebildeten Personen (vgl. Bildausschnitt, Bild 3) sind leider nicht bekannt.
Der ursprünglich in klassischem französischem Stil angelegte und jetzt auch noch dessen Elemente aufzeigende Garten kann heute von der Bevölkerung als Park „Bürgermeister-Garten“ genutzt werden.
Im Gegensatz zu der 1894 unvorteilhaft durch einen gotischen Vorbau veränderten Straßenfront – sie wurde 1938 wieder in ihren klassizistischen Zustand versetzt - blieb die Gartenfront immer unverändert.
Oben im rückwärtigen Giebel des Hauses sieht man als Ornament das „D“, welches an die Doos als frühere Besitzer erinnert.
Im Hause selbst wie auch im Garten finden sich viele aus der Zeit des Barock stammende Elemente und Objekte, denn der Erbauer hatte seinerzeit viele Objekte aus dem Schloß Friedrichsruhe bei Drage erworben, welches zu der Zeit abgebrochen wurde.
Der sehr repräsentative und im Stil des Rokoko gehaltene Große Saal im Obergeschoß ist heute Sitzungssaal der Ratsversammlung und dient der Stadt auch für Empfänge und kulturelle Veranstaltungen.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

1915 Neues Rathaus Gartenseite

1915 Neues Rathaus Gartenseite
Das ehemalige Wohnhaus des Kanzleirates Doos war seit dem Ende des 18. Jahrhunderts Bürgermeisterhaus als Neues Rathaus der Stadt Wilster.
Der ursprünglich in klassischem französischem Stil angelegte Garten ist hier noch durch eine Mauer mit zwei Torhäusern vom eigentlichen Hausgrundstück getrennt.
Rechts lag der Küchengarten, der übrige Teil des Gartens zeigt auch heute noch seine ursprünglichen Elemente und wird als öffentlicher Park genutzt.

Bildrechte: Carl Kuskop, Kunstverlag, Wilster

1916 Bürgermeister Garten am Neuen Rathaus

ca. 1916 Figuren aus bestem weißem carrarischem Marmor zieren den Bürgermeister-Garten, den ehemaligen Garten des Kanzleirats Doos. Dieser hatte die Figuren beim Abriß des Schlosses Friedrichsruh (bei Drage) ersteigert. Zwölf der allegorischen Figuren sind erhalten geblieben.
Die beiden Bilder unten links und mittig zeigen das im hinteren Teil des Gartens vorhanden gewesene Kleine Gartenhaus bzw. Badehaus.

Bildrechte: Verlag Karl Kuskop, Wilster

Die ergänzend vorgestellte Ansichtskarte zeigt das im I. Weltkrieg aus Anlaß des Wilster-Opfertages am 23.01.1916 im Bürgermeister Garten aufgestellte "Kriegswahrzeichen Wilster zum Besten der Kriegshilfe und der Nationalspende"

Bildrechte: Friedrich Schlüter, Wilster
Die ergänzend vorgestellte Karte befindet sich in der Sammlung von Frau Ingrid Schröder, Burg in Dithmarschen

1918 Bürgermeister Garten mit Badehaus

ca. 1918 Bürgermeister Garten mit Badehaus
Das schon lange nicht mehr vorhandene Kleine Gartenhaus – auch Badehaus genannt - lag im hinteren Teil des Gartens (Bürgermeistergarten bzw. Rathausgarten) an einem kleinen Teich.
Weiter vorne im Garten lag das ebenfalls heute nicht mehr vorhandene (im II. WK durch eine Bombe zerstörte) Große Gartenhaus.
Während der überwiegende Teil des Gartens in klassischem französischem Stil angelegt wurde, ist der hintere Teil mehr als Landschaftsgarten konzeptioniert.

Anmerkung: Die Stadt Wilster hat später (Beschluß des Magistrates v. 19.04.1933) der örtlichen Hitler-Jugend das Kleine Gartenhaus im Bürgermeister-Garten zur Nutzung überlassen. Am „Tag der Hitler-Jugend“ am 15.10.1933 ist das Haus vom damaligen Braunschweiger Ministerpräsidenten (er war von 1919 bis 1926 an der Mittelschule Wilster als Lehrer tätig gewesen und war früh in der Nazi-Partei tätig) als „Dietrich-Klagges-Heim“ getauft worden.

Bildrechte: Verlag F. Schlüter, Wilster

Die ergänzend vorgestellte Ansichtskarte befindet sich im Eigentum von Frau Tanja Thode, Beldorf

1918 Gartenhaus im Bürgermeister Garten

1918 Das heute nicht mehr vorhandene Große Gartenhaus im Bürgermeister-Garten (im hinteren Teil des Gartens am Teich lag das Kleine Gartenhaus oder Badehaus) nahm in architektonisch sehr gelungener Weise die Stilelemente des Doos´schen Palais - Neues Rathaus – auf.

Bildrechte: Verlag F. Schlüter, Wilster

1920 Neues Rathaus - das Doos´sche Palais an der Rathausstraße

1920 Das Neue Rathaus der Stadt Wilster.
Im Gegensatz zu der 1894 unvorteilhaft durch einen gotischen Vorbau veränderten Straßenfront – sie wurde 1938 wieder in ihren klassizistischen Zustand versetzt - blieb die Gartenfront immer unverändert.
Der sehr repräsentative Große Saal im Obergeschoß diente der Ratsversammlung lange Zeit als Sitzungssaal.
Zusätzlich zu dem Tor am Zugang zur Rathaus-Straße befand sich noch ein weiteres Tor am Eingang zum Garten, der seit langem ein öffentlicher Park ist.
Über der alten Ansicht der Vorderfront ist das Wappen der Stadt Wilster abgebildet.
Im Jahre 1283 hatte das 1282 von den Grafen von Holstein zur Stadt erhobene Wilster lübisches Recht erhalten; das überlieferte Stadtsiegel von ca. 1300 zeigt bereits den Fisch und das holsteinische Nesselblatt.
Wappen Blasonierung: Geteilt von Rot und Blau. Oben ein silbernes Nesselblatt, belegt mit einem von Silber und Rot geteilten Schild, unten schwimmend auf silbernen Wellen ein silberner Fisch.

Bildrechte: Verlag Carl Kuskop, Wilster

1928 Neues Rathaus, Gartenseite

Neues Rathaus 2007

1928 Das ehemalige Wohnhaus des Kanzleirates Doos ist seit dem Ende des 18. Jahrhunderts Bürgermeisterhaus als Neues Rathaus.
Der ursprünglich in klassischem französischem Stil angelegte Garten ist hier noch durch eine Mauer mit zwei Torhäusern vom eigentlichen Hausgrundstück getrennt.
Rechts lag der Küchengarten, der übrige Teil des Gartens zeigt auch heute noch seine ursprünglichen Elemente.

Bildrechte: Verlag L. Behning, Wilster

1933 Musikkorps vor dem Neuen Rathaus

1930er Nach der Machtergreifung der NSDAP dominierten die Nationalsozialisten auch das gesellschaftliche Leben in Wilster.
Hier posieren die Mitglieder des uniformierten Trommel- und Pfeiffer-Korps (Spielmannszug I/212) der SA mit ihren Instrumenten auf der rückwärtigen Freitreppe des Neuen Rathauses.

Bildrechte: H. Ballerstädt, Wilster

1935 Bürgermeister´s Garten und Neues

ca 1935 Bürgermeister´s Garten und Neues Rathaus
Der innerstädtische Park „Bürgermeister Garten“ ist der zum ehemaligen Wohnhaus des Kanzleirates Doos gehörige Garten.
Die ohne überlebende Leibeserben gebliebene Etatsrätin Luise Charlotte Dorothea Christina Doos hatte in ihrem Testament am 15. Juni 1829 ihr Haus - das spätere Neue Rathaus - samt einer 8.000 Bände umfassenden Bibliothek, des Gartens - heutiger Bürgermeister Garten - und 200.000 Mark - eine für die damalige Zeit unglaublich hohe Summe - ihrer Heimatstadt Wilster vermacht.
Das Doos´sche Palais war seit Beginn des 19. Jahrhunderts Bürgermeisterhaus und beherbergte als Neues Rathaus bis zur Zusammenlegung mit der Verwaltung des Amtes Wilster-Land die Stadtverwaltung.
Der Garten wurde ursprünglich in klassischem französischem Stil angelegte und zeigt auch heute noch dessen Elemente. Seinerzeit war der Garten noch durch ein schmiedeeisernes Tor sowie durch eine Mauer und Torhäuser vom Hof des Palais getrennt.

Bildrechte: Ludwig Behning, Wilster

1935 Kohlmarkt, Wilstermarsch Haus, Neues Rathaus

1935 Mehrbildkarte
Datierung geschätzt, sh. das Automobil
oben links: die Straße Kohlmarkt Blick stadtauswärts, hinter dem links stehenden Gebäude des Verlags Wilstersche Zeitung von Schwarck verlief in früherer Zeit der hier die Straße rechtwinklig kreuzende Burggraben;
unten links: Kohlmarkt, rechts von dem Baum verlief früher der Burggraben
oben rechts: das Hotel "Wilstermarsch Haus" an der Ecke Op de Göten und Deichstraße; es wurde im II. WK beschädigt und in den 1950er Jahren abgebrochen.
unten rechts: Unterer Kohlmarkt mit dem Gasthof "Zur Linde" von Brandt.
mittig: Neues Rathaus

Bildrechte: Verlag Carl Kuskop, Wilster


1940 Fahnenhalle im Gartenhaus des Bürgermeister Garten

ca. 1940 Im Großen Gartenhaus im Bürgermeister-Garten hatten die Nationalsozialisten eine Fahnen- und Weihestätte für die Gefallenen der NSDAP eingerichtet.
Bei dem Bombenangriff am 15. Juni 1944 auf Wilster erhielt das Gebäude einen Volltreffer; es wurde nicht wieder aufgebaut.
Bei dem Terrorangriff waren viele Menschenleben zu beklagen, Häuser und Betriebe wurden zerstört. 51 Tote, Hunderte Verletzte, 34 total vernichtete und 109 unbewohnbare Häuser waren die grauenvolle Bilanz.

Bildrechte: Verlag L. Behning, Wilster

1940 Gartenhaus im Bürgermeister Garten

1940 Das Große Gartenhaus im Bürgermeister-Garten (im hinteren Teil des Gartens am Teich lag das Kleine Gartenhaus oder Badehaus).
Bei dem Bombenangriff am 15. Juni 1944 auf Wilster waren viele Menschenleben zu beklagen, Häuser und Betriebe wurden zerstört. Auch das Große Gartenhaus im Bürgermeistergarten erhielt einen Volltreffer; es wurde nicht wieder aufgebaut. In dem Gartenhaus hatten zuvor die Nationalsozialisten eine Fahnen- und Weihestätte eingerichtet.

Bildrechte: Verlag L. Behning, Wilster

1940 Markt, Bahnhof, Burgerstraße, Rathaus

1940er Jahre links oben: Hotel Stadt Hamburg, Bartholomäusgang zum Stadtpark, Gasthof zur Börse von Johannes Ruge, Textilgeschäft Reese, Wilstermarschsparkasse;
rechts oben: der 1920 eröffnete „neue“ Bahnhof in der Bahnhofstraße;
links unten: untere Burgerstraße mit links Haushaltswaren Holm, rechts Duncker´s Gasthof (später Ösaus Bahnhofshotel);
rechts unten: Café Schöne, Deutscher Hof, Zingelstraße, Karl Stückers Gasthof;
Mitte: das 1938 in seinen ehemaligen klassischen Zustand zurück gebaute Rathaus

Bildrechte: Karl Kuskop, Wilster

1940 Neues Rathaus, Städtische Sparkasse am Kohlmarkt

1940 (geschätzt)
Der auf der AK abgebildete ursprüngliche Zustand des am Kohlmarkt stehenden Gebäudes erinnert sehr gewollt an die Fassade des Neuen Rathaus – sowohl Dachform als auch Anordnung der Fenster und der Tür sowie die Gliederung sind identisch.
In dem Gebäude war nach dem II. WK bis Ende der 1960er Jahre die Städtische Sparkasse (aufgegangen in die Verbandssparkasse) untergebracht; 1968 hatten die Städtische Sparkasse und die Wilstermarsch Sparkasse fusioniert.
Das Untergeschoß wurde später umgestaltet und zunächst als Möbelausstellungsladen genutzt.

Bildrechte: nicht bekannt

1942 Neustadt, Neumarkt, Altersheim, Meierei, Neues Rathaus

1942 Mehrbildkarte
oben links: Am Neumarkt; die vor dem Kolonialwarengeschäft von Nagel, später Kruse, stehenden Galeriebäume wurden nach dem II. WK entfernt;
oben rechts: Neustadt. Das Gebäude mit dem auffälligen Treppengiebel wurde im Zuge der Stadtsanierung abgerissenen. Es war das zur ehemaligen Dampfbrauerei Gebr. Lübbe zugehörige Wohnhaus und das Geburtshaus des Heimatdichters Johann Meyer (das an ihn erinnernde Denkmal steht im Stadtpark).
Zeitweilig wurde hier von der Firma Bahlke & Weimershaus eine Auto-Fabrik betrieben, deren Betrieb jedoch bereits 1926 eingestellt wurde. Bis in die 1950er Jahre wurde im dem Haus eine Kaffeerösterei betrieben.
unten links: das Gebäude des Altersheim am Bischofer Deich wurde im Jahre 2003 einer anderen Nutzung zugeführt
unten rechts: das Betriebsgebäude der 1928 gegründeten Meierei-Genossenschaft Wilster;
mittig: Neues Rathaus

Bildrechte: Verlag Carl Kuskop, Wilster

1950 Op de Göten, Rathaus, Markt, Trichter, Ehrenmal

1950er Jahre. Op de Göten, Rathaus, Markt, Trichter, Ehrenmal
links oben: Das alte Balkenhaus - in ihm war zu der Zeit das Polizei-Revier Wilster untergebracht - neben dem alten Rathaus ist noch vorhanden; es wurde leider 1960 ersatzlos abgebrochen.
rechts oben: die Kastanien-Bäume an der Kirche sind ersetzt, um die Kirche herum sind die steinernen Poller noch vorhanden;
links unten: die Gaststätte im historischen "Trichter" wird von Max Pruter bewirtschaftet;
rechts unten: der Eingangsbereich von der Wende zum Stadtpark wurde neu gestaltet, Blick auf das am 15. September 1929 eingeweihte Ehrenmal im Stadtpark
mittig oben: Neues Rathaus
mittig unten: Wappen der Stadt Wilster

Bildrechte: Rudolf Hencke, Wilster

1955 Bürgermeister Garten, SF

ca. 1955 Bürgermeister Garten
Der in klassischem französischem Stil angelegte Garten ist dem ehemaligen Wohnhaus des Kanzleirates Doos zugeordnet.
Nachdem die Stadt Wilster durch Vermächtnis der Etatsrätin Doos Eigentümerin des Anwesens geworden war, nutzte sie das Gebäude seit dem Ende des 18. Jahrhunderts als Bürgermeisterhaus Neues Rathaus.
Der großzügige Garten dient seither als öffentlicher Park.
Rechts lag der Küchengarten, der übrige Teil des Gartens zeigt auch heute noch seine ursprünglichen Elemente.
Besonders auffällig sind die den Park zierenden Figuren aus weißem carrarischem Marmor. Der Kanzleirat Doos hatte die Figuren beim Abriß des Schlosses Friedrichsruh (bei Drage) ersteigert. Zwölf der allegorischen Figuren sind erhalten geblieben.

Bildrechte: Werner Behning, Wilster
Beide Karten befinden sich in der Sammlung von Frau Ingrid Schröder, Burg in Dithmarschen

1955 Kohlmarkt, Rathausstraße, Kirche, Op de Göten, Klosterhof

ca.1955 links oben: die Straße Kohlmarkt Blick stadtauswärts, hinter dem links stehenden Gebäude des Verlags der Wilsterschen Zeitung von Schwarck verlief in früherer Zeit der hier die Straße rechtwinklig kreuzende Burgraben.
links unten: neben dem Neuen Rathaus die von Schwede, später von Jan Pauls betriebene Gaststätte „Dithmarscher Hof“.
rechts oben: Op de Göten, links das "Alte Balkenhaus" und das "Alte Rathaus", links Geschäftshaus von Uhrmacher Mohr
rechts unten: Das Krankenhaus Mencke Stift wurde 1867/70 erbaut und bis 1978 betrieben.
Mitte: St. Bartholomäus Kirche

Bildrechte: Buchhandlung der Wilsterschen Zeitung, Wilster

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