Alte Postkarten aus Wilster

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1910 Marktstraße - spätere Op de Göten (SF)

1910 Marktstraße - spätere Op de Göten, Westholsteinische Bank

1910 Marktstraße - spätere Op de Göten, Westholsteinische Bank
Das zentrale Gebäude ist die in der Schmiedestraße stehende Westholsteinische Bank, spätere „Schleswig-Holsteinische Westbank“;
es wurde auf dem Standort eines abgebrochenen Gebäudes im Jahr 1909 neu errichtet. Seine Fassadengestaltung mit dem schönen Fachwerk orientierte sich an dem historischen Alten Rathaus und dem alten Balkenhaus – letzteres wurde 1960 ersatzlos abgebrochen.
Das links stehende Haus des Juweliers Mohr steht heute ebenfalls nicht mehr, es wurde 1983 im Zuge der Stadtsanierung abgebrochen.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
Anmerkung: Die Ansichtskarte befindet sich in der Sammlung Ingrid, Schröder, Burg in Dithmarschen

1917 Altes Rathaus, Op de Göten (damals Marktstraße), Westbank in der Schmiedestraße b

1917 Altes Rathaus, Op de Göten (damals Marktstraße), Westbank in der Schmiedestraße in Wilster

1917 Altes Rathaus, Op de Göten (damals Marktstraße), Westbank in der Schmiedestraße.
Rechts das kurz zuvor in einer sehr gelungenen Weise renovierte Alte Rathaus.
Das zentrale Gebäude ist die in der Schmiedestraße gelegene „Schleswig-Holsteinische Westbank“. Das Haus wurde 1909 auf dem Standort eines abgebrochenen Gebäudes neu errichtet. Seine Fassadengestaltung mit dem schönen Fachwerk orientierte sich an dem historischen Alten Rathaus und dem alten Balkenhaus – letzteres wurde 1960 ersatzlos abgebrochen; die „Westbank“ erhielt zu der Zeit eine Verkleidung aus Waschbetonplatten – ein optischer und architektonischer Mißgriff.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
Reg. mein-wilster: 1318 AK

1949 Altes Rathaus, Op de Göten, Westbank in der Schmiedestraße

1949 Altes Rathaus, Op de Göten (vorher Marktstraße), Westbank in der Schmiedestraße in Wilster

1949 Altes Rathaus, Op de Göten (vorher Marktstraße), Westbank in der Schmiedestraße
Das zentrale Gebäude ist die Filiale der in der Schmiedestraße gelegenen „Schleswig-Holsteinischen Westbank“; es wurde auf dem Standort eines abgebrochenen Gebäudes im Jahr 1909 neu errichtet. Seine Fassadengestaltung mit dem schönen Fachwerk orientierte sich an dem historischen Alten Rathaus und dem alten Balkenhaus – letzteres wurde 1960 ersatzlos abgebrochen; die „Westbank“ erhielt eine Verkleidung aus Waschbetonplatten – ein optischer und architektonischer Mißgriff.
Rechts im Vordergrund das Alte Rathaus, welches im Jahre 1585 errichtet wurde und heute als eines der schönsten Rathäuser niederdeutscher Renaissance gilt.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
Reg. mein-wilster: 1211 AK

1933 „West-Holsteinische Bank“ in der Schmiedestraße

1933 „West-Holsteinische Bank“ in der Schmiedestraße in der Stadt Wilster

1933 „West-Holsteinische Bank“
Das zentrale Gebäude ist die in der Schmiedestraße gelegene „West-Holsteinische Bank“.
Das Gebäude wurde auf dem Standort eines abgebrochenen Gebäudes im Jahr 1909 neu errichtet, die Fassadengestaltung mit dem schönen Fachwerk orientierte sich an dem historischen Alten Rathaus und dem alten Balkenhaus – letzteres wurde 1960 ersatzlos abgebrochen;
die „Westbank“ erhielt Ende der 1950er Jahre eine Verkleidung aus Waschbetonplatten – ein optischer und architektonischer Mißgriff.
Das kleine Gebäude rechts daneben - es erhielt später einen Treppen-Giebel - beherbergte nach dem II. WK das Hutgeschäft Buron.
Rechts im Anschnitt ist das neben dem Alten Rathaus stehende Alte Balkenhaus erkennbar, welches in den 1960er Jahren leider abgebrochen wurde.

Bildrechte: Verlag Chr. Schöning, Lübeck
Reg. mein-wilster: 0422 AK

1917 Altes Rathaus, Op de Göten (damals Marktstraße), Westbank in der Schmiedestraße (SF)

1917 Altes Rathaus, Op de Göten (damals Marktstraße), Westbank in der Schmiedestraße

1917 Altes Rathaus, Op de Göten (damals Marktstraße), Westbank in der Schmiedestraße
Das zentrale Gebäude ist hier das der in der Schmiedestraße gelegenen „Schleswig-Holsteinische Westbank“; es wurde auf dem Standort eines abgebrochenen Gebäudes im Jahr 1909 neu errichtet, die Fassadengestaltung mit dem schönen Fachwerk orientierte sich an dem historischen Alten Rathaus und dem alten Balkenhaus – letzteres wurde 1960 ersatzlos abgebrochen; die „Westbank“ erhielt eine Verkleidung aus Waschbetonplatten – ein optischer und architektonischer Mißgriff.
Rechts das kurz zuvor in einer sehr gelungenen Weise renovierte Alte Rathaus.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
Die vorgestellte Version der Ansichtskarte (ohne Beschriftung unter dem Bild) befindet sich in der Sammlung Ingrid Schröder, Burg in Dithmarschen

1917 Altes Rathaus, Op de Göten (damals Marktstraße), Westbank in der Schmiedestraße a

1917 Altes Rathaus, Op de Göten (damals Marktstraße), Westbank in der Schmiedestraße
1917 Altes Rathaus, Op de Göten (damals Marktstraße), Westbank in der Schmiedestraße

1917 Altes Rathaus, Op de Göten (damals Marktstraße), Westbank in der Schmiedestraße
Das zentrale Gebäude ist hier das der in der Schmiedestraße gelegenen „Schleswig-Holsteinische Westbank“; es wurde auf dem Standort eines abgebrochenen Gebäudes im Jahr 1909 neu errichtet, die Fassadengestaltung mit dem schönen Fachwerk orientierte sich an dem historischen Alten Rathaus und dem alten Balkenhaus – letzteres wurde 1960 ersatzlos abgebrochen; die „Westbank“ erhielt eine Verkleidung aus Waschbetonplatten – ein optischer und architektonischer Mißgriff.
Rechts das kurz zuvor in einer sehr gelungenen Weise renovierte Alte Rathaus.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
Reg. mein-wilster: 0087 AK
Anmerkung: Die ergänzend vorgestellte kolorierte Version der Ansichtskarte befindet sich in der Sammlung Udo Urban, Wilster

1978 Schmiedestraße - Gebäude der Westbank

1978 Gebäude der Schleswig-Holsteinischen Westbank an der Schmiedestraße in der Stadt Wilster

1978 Schmiedestraße - Gebäude der Schleswig-Holsteinischen Westbank
Das Gebäude der „Schleswig-Holsteinischen Westbank“ an der Schmiedestraße wurde 1909 auf dem Standort eines abgebrochenen Gebäudes neu errichtet. Seine Fassadengestaltung mit dem schönen Fachwerk orientierte sich an dem historischen Alten Rathaus und dem alten Balkenhaus – letzteres wurde leider 1960 ersatzlos abgebrochen.
Einen optischen und architektonischen Mißgriff stellte die in den 1960er Jahren an dem Untergeschoss des Gebäudes der „Westbank“ vorgesetzte Verkleidung aus Waschbetonplatten dar, welche jedoch bald wieder entfernt wurde.

Bildrechte: Jürgen Gaiser, Aachen

1932 Spaziergang über die Marktstraße (heutige Op de Göten)

1932 Spaziergang über die Marktstraße (heutige Op de Göten) in der Stadt Wilster

1932 Spaziergang über die Op de Göten (damalige Marktstraße).
Die beiden Frauen mit dem Kinderwagen laufen über den breiten Bürgersteig, der mit Klinkersteinen im Diagonalverband befestigt ist, wie er damals für die Straßen in Wilster typisch war. Links von den Personen ist im Anschnitt die hölzerne Veranda vor dem Gasthof "Holsteinisches Haus" von "Hanne" Johannes Holm zu erkennen. Mit der Veranda ist die dort zuvor zur Wilsterau herab führende Rampe überbaut worden. Seinerzeit war der durch die Stadt führende ursprüngliche natürliche Verlauf der Wilsterau noch offen. Die Wilsterau unterquerte vor dem rechts stehenden Alten Rathaus die Straße.
Das repräsentative Alte Rathaus war 1585 im Renaissance-Stil auf der sogenannten „Neuen Seite“ der Wilsterau errichtet worden als Ersatz für seinen 1545 auf dem gegenüber liegenden Ufer ("Alte Seite") erbauten und bald baufällig gewordenen Vorgänger.
Das hinter dem Alten Rathaus an der Ecke zur Schmiedestraße stehende Alte Balkenhaus bildete mit dem Alten Rathaus und dem dahinter liegenden „Alten Speicher“ ein harmonisches und das Stadtbild prägendes Ensemble. Sein Fachwerk nahm in gelungener Harmonie Elemente des „Alten Rathauses“ auf. Besonders auffällig war seine im Untergeschoß zurückspringende Ecke.
In dem Gebäude war nach dem II. Weltkrieg und bis zur Errichtung eines Neubaues an der Straße Am Steindamm das Polizei-Revier Wilster untergebracht.
Wilsters Stadtväter versäumten die Erhaltung des Alten Balkenhauses, welches leider 1960 ersatzlos abgebrochen wurde. Eine den Bestand erhaltende Sanierung des baugeschichtlich interessanten und das Stadtbild prägenden Gebäudes wurde nicht verfolgt. Der Begriff Bestandssanierung war weitgehend unbekannt, schon gar nicht wurde er bedacht. Zu Beginn der 1970er Jahre erntete beispielsweise der Begründer der Heimat-Seite mein-wilster weitgehendes Unverständnis, als er in der damaligen Wilsterschen Zeitung mit einem Leserbrief die in Wilster um sich greifende "Klinkerites" beklage, welcher viele schöne alte ausdrucksvolle Putzfassaden der im Stadtkern stehenden Gebäude zum Opfer fielen. Ein Prozess, der leider in Wilster bis in die Gegenwart zu beklagen ist.
Das zentrale Gebäude ist die in der Schmiedestraße stehende Westholsteinische Bank, spätere „Schleswig-Holsteinische Westbank“;
es wurde auf dem Standort eines abgebrochenen Gebäudes im Jahr 1909 neu errichtet. Seine Fassadengestaltung mit dem schönen Fachwerk orientierte sich an dem historischen Alten Rathaus und dem alten Balkenhaus.
Das links stehende Haus des Juweliers Mohr steht heute ebenfalls nicht mehr, es wurde 1983 im Zuge der Stadtsanierung abgebrochen.

Bildrechte: Werner Behning
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder von den Originalnegativen gezogene Fotografien erwerben möchte, den verweise ich auf die Seite Alt-Wilster

1951 Altes Rathaus und Westholsteinische Bank in der Stadt Wilster

1951 Altes Rathaus und Westholsteinische Bank

1951 Altes Rathaus und Westholsteinische Bank
Links: das in der Schmiedestraße stehende Gebäude der „Westholsteinische Bank“; es wurde auf dem Standort eines abgebrochenen Gebäudes im Jahr 1909 neu errichtet. Die Fassadengestaltung mit dem schönen Fachwerk orientierte sich an dem historischen Alten Rathaus und dem alten Balkenhaus – letzteres wurde 1960 ersatzlos abgebrochen. Rechts davon in dem kleinen Gebäude mit dem Blendgiebel das Hutgeschäft von Karl Buron.
Rechts: Das historische „Alte Rathaus“, welches im Jahre 1585 im Stil der Renaissance auf der sogenannten Neuen Seite, dem südlich der Wilsterau liegenden Quartier der Stadt Wilster, errichtet wurde. Das Gebäude gilt als eines der schönsten Renaissance-Bauten Schleswig-Holsteins.
Die Stadt Wilster muß immer wieder - so auch gegenwärtig - ganz erhebliche Anstrengungen aufbringen, um ihre wundervollen historischen Rathäuser - Altes Rathaus und Neues Rathaus - für die Nachwelt zu erhalten. Seit dem Jahre 2011 wird sie in diesem Bemühen vom Förderverein "Historische Rathäuser in Wilster" unterstützt. Alle mit Wilster verbundenen Heimatfreunde sind herzlich aufgefordert, diesen Verein zu unterstützen. Der Jahresbeitrag ist sehr moderat! Nähere Informationen und auch ein herunterladbarer Aufnahmeantrag finden sich bei den weitergehenden Informationen zum
Förderverein "Historische Rathäuser in Wilster" (bitte anklicken!).

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
Reg. mein-wilster: 0978 AK

1956 Altes Rathaus in der Op de Göten

1956 Altes Rathaus an der Op de Göten in der Stadt Wilster

ca. 1956 Altes Rathaus in der Op de Göten
Blick aus Richtung Markt von der Kreuzung mit der Wilsterau auf die Einmündung der Straße Op de Göten – frühere Marktstraße – in die Schmiedestraße.
Rechts das Alte Rathaus, im Jahre 1585 im Stil der Renaissance errichtet.
Dahinter in ähnlicher Bauweise das Alte Balkenhaus, welches 1960 ersatzlos einer Abflachung der Kurve zur Schmiedestraße geopfert wurde.
An der Schmiedestraße das gelungen dem historischen Bauensemble nachempfundene Gebäude des erst 1909 errichteten Gebäudes der Westbank.
Links das Geschäftshaus Uhren Mohr; das Gebäude wurde um 1983 beseitigt.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
Reg. mein-wilster: 0817 AK

1934 Op de Göten - die vorherige Marktstraße

1934 Op de Göten - die vorherige Marktstraße - ist kurze Zeit vor Fertigung der Fotografie umbenannt worden.
Links neben dem Alten Rathaus ist noch das an der Ecke zur Schmiedestraße vorhanden gewesene Alte Balkenhaus zu sehen; die Erhaltung dieses Gebäudes, in welchem zeitweilig das Polizei-Revier Wilster untergebracht war, wurde leider versäumt.
An der rechten Ecke zur Schmiedestraße steht noch das Gebäude der Firma Uhren-Mohr. Das Haus wurde im Jahre 1983 im Zuge der Stadtsanierung ebenfalls abgebrochen – an seinem Standort steht heute das von den Wilsteranern "Roter Elefant" genannte Geschäftshaus.
Vor dem damaligen Gasthaus "Zum Holsteinischen Haus" von Johannes (Hanne) Holm steht die ebenfalls seit vielen Jahren bereits wieder beseitigte hölzerne Veranda.

Bildrechte: Steinhauer, Krempe,
dessen Sohn Ulf Steinhauer dieser Foto freundlicherweise zur Verfügung stellte.

1972 Ecke Schmiedestraße - Op de Göten

1972 Ecke Schmiedestraße - Op de Göten in Wilster
2013 Ecke Schmiedestraße - Op de Göten in Wilster

1972 Ecke Schmiedestraße - Op de Göten
Das im Anschnitt erkennbare Haus mit dem Textilwaren-Geschäft von Wilhelm Ehlert stand in der oberen Schmiedestraße; im Jahre 1972 wurde das Haus im Zuge der Stadtsanierung abgebrochen.
Das an der Ecke zur Straße „Op de Göten“ stehende Haus von Uhren - Mohr (das Geschäft wurde seit 1899 betrieben) wurde ein gutes Jahrzehnt später im Jahre 1983 im Zuge der Stadtsanierung ebenfalls abgebrochen – an seinem Standort steht heute das von den Wilsteranern "Roter Elefant" genannte Geschäftshaus (Bild 2)

Bildrechte
Bild 1: nicht bekannt
Reg. mein-wilster: 0464 AK
Die Ansichtskarte wurde freundlicherweise von Frau Gisela Ehlert (†) zur Verfügung gestellt.
Bild 2: Helmut Hoyer, Wilster

1968 Obere Schmiedestraße

1968 Obere Schmiedestraße in der Stadt Wilster

1968 Obere Schmiedestraße – dieser Abschnitt hieß früher zeitweilig Johannis Straße.
Alle auf dem Foto erkennbaren Häuser wurden im Rahmen der Stadtsanierung abgebrochen.
Das rechts stehende Gebäude des Textilwaren-Geschäfts von Wilhelm Ehlert wurde 1972 abgebrochen; das darauf folgende kleine Haus, in welchem ein Zeitschriftenhandel und eine Leihbücherei (Poro) betrieben wurde, ist bereits vorher beseitigt worden, so wie auch das darauf folgende Haus der Malers Wischmann.
Das links an der Einmündung der der Straße „Op de Göten“ stehende Haus von Uhren - Mohr wurde ein gutes Jahrzehnt später im Jahre 1983 im Zuge der Stadtsanierung ebenfalls abgebrochen – an seinem Standort steht heute das von den Wilsteranern "Roter Elefant" genannte Geschäftshaus.
Auch das im Hintergrund an der Einmündung des Klosterhof stehende Gebäude des vormaligen „königlichen Amtsgerichts“ – in dem Haus war ab 1970 die Verwaltung Amt Wilster Land untergebracht – besteht nicht mehr.

Bildrechte: Rudolf Horstmann, Wilster
Reg. mein-wilster: 0885 AK

1898 Marktstraße (spätere Op de Göten) mit dem Alten Rathaus a

1898 Marktstraße (spätere Op de Göten) mit dem Alten Rathaus
1898 Marktstraße (spätere Op de Göten) mit dem Alten Rathaus

1898 Marktstraße (spätere Op de Göten) mit dem Alten Rathaus
Die sogenannte Mondscheinkarte (weil sie mit einem Blaustich und einem künstlich retuschierten Vollmond versehen eine abendliche Stimmung vermittelte) zeigt
das im Renaissance-Stil erbaute repräsentative Alte Rathaus; es wurde 1585 auf der sogenannten „Neuen Seite“ der Wilsterau errichtet als Ersatz für seinen 1545 auf dem gegenüber liegenden Ufer erbauten und bald baufällig gewordenen Vorgänger.
In seinem Giebel sieht man hier (1907) die sogenannte „Kökschen Klock“.
Hinter dem Alten Rathaus ist der auch heute noch vorhandene und als Naturkunde-Museum genutzte Speicher erkennbar; neben dem Alten Rathaus steht noch das Alte Balkenhaus (es wurde leider 1960 ersatzlos beseitigt)
Links – bereits in der Schmiede Straße – ist noch das Haus erkennbar, welches im Jahre 1909 dem Neubau der späteren Westbank weichen mußte.

Bildrechte: Karl Kuskop, Wilster
Reg. mein-wilster: 0393 AK
Anmerkung: die ergänzend vorgestellte kolorierte Version der Ansichtskarte befindet sich in der Sammlung Udo Urban, Wilster

1898 Marktstraße (spätere Op de Göten) mit dem Alten Rathaus b

1898 Altes Rathaus an der Marktstraße (heutige Op de Göten) in Wilster
2008 Altes Rathaus in Wilster

18981898 Marktstraße (spätere Op de Göten) mit dem Alten Rathaus
Das Alte Rathaus gehört zu den schönsten Renaissance-Gebäuden in Schleswig-Holstein, weshalb die Wilsteraner auf dieses repräsentative Gebäude besonders stolz sein dürfen. Sein Vorgänger lag auf der gegenüber liegenden Seite (der Alten Seite) der hier überbrückten Wilsterau.
Interessant ist, daß das Alte Rathaus somit auf der sogenannten „Neuen Seite“ der Stadt, nämlich außerhalb des von Wilsterau und Burggraben geschützten mittelalterlichen Siedlungskerns errichtet wurde.
Links (in der Schmiedestraße) steht noch das Gebäude, an dessen Stelle später das Gebäude der Westbank errichtet wurde.
Die Ansichtskarte wurde einige Jahre nach Fertigung der Aufnahme heraus gegeben; es existieren verschiedene Versionen mit identischem Foto (gut zu erkennen an dem auf einer an das Alte Balkenhaus angelehnten Leiter stehenden Person)

Bildrechte: Verlag Carl Kuskop, Wilster
Reg. mein-wilster: 0085 AK

1905 Blick vom Kirchturm auf die Marktstraße (spätere Op de Göten)

1900 Blick vom Kirchturm auf die Marktstraße (spätere Op de Göten)
und auf die rechts vom Marktplatz abgehende Deichstraße (ehemalige Kehdinger Straße), an deren Ecke das Hotel „Wilstermarsch Haus“ steht.
Links vor den Häusern der Marktstraße gut erkennbar ist die lange zur Wilsterau herab führende Rampe, über die sich das Niederschlagswasser vom hoch gelegenen Marktplatz in die Wilsterau ergoß. Die Brücke hieß daher Op de Göten; sie gab später der gesamten Straße ihren Namen.
Im Hintergrund an der Schmiedestraße steht noch das Gebäude, an dessen Stelle 1913 die Westholsteinische Bank errichtet wurde.
Vorne links steht noch der Vorgängerbau von J.P.T. Andersen, der hier 1912/13 sein imposantes Geschäftshaus errichten ließ.

Bildrechte: Karl Kuskop, Wilster

1908 Kirche, Marktstraße - die spätere Op de Göten

1908 Kirche zu Wilster, Marktstraße - die spätere Op de Göten

1908 Marktstraße, die spätere Op de Göten
Das im Vordergrund an der Einmündung zur Schmiedestraße neben dem Alten Rathaus stehende Alte Balkenhaus - in ihm war nach 1945 das Wilsteraner Polizei-Revier untergebracht - wurde 1960 beseitigt. Auch das Gebäude rechts an der Ecke zur früheren „Johannis-Straße“ (heute Teil der Schmiedestraße) stehende Haus des Goldschmiedes Mohr (vor 1899 gehörte es dem Schuhmacher Meister H. Nahrendorf) steht heute nicht mehr; es wurde 1983 abgerissen.
Im Hintergrund rechts sind die Fassaden der ehemaligen Gaststätte „Holsteinischen Haus“ und der damaligen "Adler Drogerie" Meyer heute noch gut erkennbar, da sie kaum verändert wurden. Das 1896 errichtete repräsentativen Gebäude der Drogerie Meyer weist allerdigs heute sein Türmchen nicht mehr auf; das an der Ecke zum Marktplatz stehende damalige Gebäude der Manufakturwarenhandlung J.P.T. Andersen mußte einem 1912/13 errichteten Neubau weichen.

Bildrechte: Robert Friedrichs, Wilster - Sammlung Werner Behning
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder von den Originalnegativen gezogene Fotografien erwerben möchte, den verweise ich auf die Seite Alt-Wilster

1900 Schmiedestraße

1900 obere Schmiedestraße in Wilster
1900 obere Schmiedestraße in Wilster

1900 Schmiedestraße (zeitweilige Johannisstraße)
Das zwischen den Straßen Rathausstraße und Op de Göten (frühere Marktstraße) gelegene kurze Stück der heutigen Schmiedestraße führte vor über einhundert Jahren eine Zeit lang den Namen Johannisstraße.
Hinten ist die Einmündung der heutigen Op de Göten (damalige Markt Straße) erkennbar.
Jenseits der Einmündung steht das sogenannten Balkenhaus; das schöne uralte Fachwerk-Gebäude fiel 1960 leider bei einer Optimierung der Kurve zur Schmiedestraße einer verbesserten Verkehrsführung zum Opfer.
Dieseits der Einmündung steht das vormalige Geschäftshaus des Schuhmachermeisters Nahrendorf; das Gebäude beherbergte ab 1899 das Geschäft des Uhrmachermeisers Johannes Mohr. Es wurde 1983 im Zuge der Stadtsanierung abgebrochen.
Rechts daneben das überaus schöne Fachwerk-Gebäude der Schlachterei Schlüter mit seinem vorkragenden Giebel.
Das im Vordergrund stehende Gebäude von Lübbe´s Gasthaus war seinerzeit kurz zuvor nach Abbruch des Vorgänger Gebäudes neu errichtet worden. In dem Gebäude war von Mitte der 1950er Jahre bis Ende der 1960er Jahre das Kino Central Theater untergebracht.
Sämtliche auf dem Foto abgebildeten Gebäude - einschließlich des an der Ecke zum Klosterhof stehenden Hauses fielen der Stadtsanierung zum Opfer. Die Balance zwischen Bewahren und behutsamer Weiterentwicklung ist der Stadt Wilster leider nicht immer gelungen.

Bilddrechte: nicht bekannt
Quelle: Bildarchiv Foto Marburg

1910 Altes Balkenhaus und Altes Rathaus

1910 Altes Balkenhaus und Altes Rathaus an der Op de Göten (damalige Markt Straße) in Wilster
1910 Altes Balkenhaus und Altes Rathaus an der Op de Göten (damalige Markt Straße) in Wilster

1910 Altes Balkenhaus und Altes Rathaus
Blick von der Schmiedestraße in die Markt Straße (heutige Op de Göten).
Das links stehende Alte Balkenhaus (in ihm war nach dem II. Weltkrieg das Polizei-Revier untergebracht), stand an der Ecke Schmiedestraße/Op de Göten.
Das Haus bildete mit dem Alten Rathaus und dem dahinter liegenden „Alten Speicher“ ein harmonisches und das Stadtbild prägende Ensemble; sein Fachwerk mit dem vorkragenden Obergeschoß nahm in gelungener Harmonie Elemente des „Alten Rathauses“ auf.
Leider versäumten Wilsters Stadtväter die Erhaltung dieses schönen Gebäudes, welches 1960 abgebrochen wurde.
Es hätte sich zumindest angeboten, dieses uralte Wilsteraner Bürgerhaus an anderer Stelle wieder aufzubauen und so für die Nachwelt zu erhalten. Statt dessen wurde es 1960 ersatzlos einer Abflachung der Kurve zur Schmiedestraße geopfert.
So reihte sich auch Wilster in die Reihe der Städte und Orte ein, in denen Unverstand und Gleichgültigkeit dem Stadtbild ähnliche Wunden schlug wie zuvor in den großen Städten die Bombenangriffe im II. Weltkrieg.
Das Alte Rathaus aus dem Jahre 1585 zeigt sich auf dem Foto noch in dem Zustand vor dem in den Jahren 1914 - 1919 vorgenommenen rekonstruierenden Umbau.

Bildrechte: nicht bekannt
Quelle: Bildarchiv Foto Marburg

1900 Blick vom Kirchturm auf die Marktstraße (spätere Op de Göten), Wilsterau

1900 Blick vom Kirchturm auf die Marktstraße (spätere Op de Göten) in der Stadt Wilster
1900 Kahnfahrer auf der Wilsterau vor der Brücke Op de Göten in der Stadt Wilster

1900 Blick vom Kirchturm auf die Marktstraße (spätere Op de Göten) und die Wilsterau. Hinten die Einmündung der Marktstraße in die Schmiedestraße.
Rechts im Vordergrund ist das an der Ecke zur Deichstraße (ehemalige Kehdinger Straße) stehende Hotel „Wilstermarsch Haus“ zu erkennen.
Vor dem 1585 im Renaissance-Stil erbauten Alten Rathaus ist die Brücke über die Wilsterau zu erkennen, bei der sich das über eine lange vom Marktplatz herab führende Rampe das Niederschlagswasser vom hoch gelegenen Marktplatz in die Wilsterau ergoß. Die Brücke hieß daher Op de Göten (Über der Gosse); sie gab später der gesamten Straße ihren Namen.
Vor der Brücke befährt ein Kahnfahrer den schmalen Wasserlauf (sh. Ausschnittsvergrößerung Bild 2).
Im Hintergrund an der Schmiedestraße steht noch das Gebäude, an dessen Stelle 1913 die Westholsteinische Bank errichtet wurde.
Vorne links ist das Dach des Vorgängerbaues der Färberei von J.P.T. Andersen zu erkennen, der hier 1912/13 sein imposantes Geschäftshaus errichten ließ. Dahinter ist der Turmgiebel des 1896 errichteten prächtigen Gebäude der Drogerie Meyer mit seiner aufwendigen Klinker-Fassade zu erkennen; der Turmgiebel ist heute leider beseitigt.

Bildrechte: Knackstedt & Näther, Hamburg
Reg. mein-wilster: 1629 AK

1920 Schmiedestraße und das Alte Balkenhaus

1920 Schmiedestraße und das Alte Balkenhaus in der Stadt Wilster

1920 Blick in die obere Schmiedestraße.
Das Alte Balkenhaus (in ihm war nach dem II. Weltkrieg das Polizei-Revier untergebracht), stand an der Ecke Schmiedestraße/Op de Göten.
Das Haus bildete mit dem Alten Rathaus und dem dahinter liegenden „Alten Speicher“ ein harmonisches und das Stadtbild prägende Ensemble; sein Fachwerk mit dem vorkragenden Obergeschoß nahm in gelungener Harmonie Elemente des „Alten Rathauses“ auf.
Leider versäumten Wilsters Stadtväter die Erhaltung dieses schönen Gebäudes, welches 1960 abgebrochen wurde.
Es hätte sich zumindest angeboten, dieses uralte Wilsteraner Bürgerhaus an anderer Stelle wieder aufzubauen und so für die Nachwelt zu erhalten. Statt dessen wurde es 1960 ersatzlos einer Abflachung der Kurve zur Schmiedestraße geopfert.
So reihte sich auch Wilster in die Reihe der Städte und Orte ein, in denen Unverstand und Ignoranz dem Stadtbild ähnliche Wunden schlug wie zuvor die Bombenangriffe im II. Weltkrieg.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
Reg. mein-wilster: 0654 AK

1903 Blick vom Kirchturm auf die Marktstraße (spätere Op de Göten)

1903 Blick vom Kirchturm auf die Marktstraße (spätere Op de Göten) und auf die rechts vom Marktplatz abgehende Deichstraße (ehemalige Kehdinger Straße) in der Stadt Wilster

1903 Blick vom Kirchturm auf die Marktstraße (spätere Op de Göten) und auf die rechts vom Marktplatz abgehende Deichstraße (ehemalige Kehdinger Straße), an deren Ecke das Hotel „Wilstermarsch Haus“ steht.
Links vor den Häusern ist gut erkennbar, daß die zur Wilsterau herab führende lange Rampe verengt wurde zu Gunsten eines breiteren Bürgersteiges; über die Rampe ergoß sich das Niederschlagswasser vom hoch gelegenen Marktplatz in die Wilsterau. Die Brücke beim Alten Rathaus hieß daher Op de Göten (über der Gosse); sie gab später der gesamten Straße ihren Namen.
Im Hintergrund an der Schmiedestraße steht noch das Gebäude, an dessen Stelle 1913 die Westholsteinische Bank errichtet wurde. Vorne links steht noch der Vorgängerbau von J.P.T. Andersen, der hier 1912/13 sein imposantes Geschäftshaus errichten ließ.
Im Hintergrund (ganz rechts oben) ist die Stadtmühle zu erkennen, die an der Wilsterau nahe dem später nach ihr benannten Stadtmühlenweg stand.

Bildrechte: Karl Kuskop, Wilster
Reg. mein-wilster: 0999 AK

1960 Op de Göten, Altes Rathaus und Altes Balkenhaus, Kirche St. Bartholomäus

1960 Op de Göten, Altes Rathaus und Altes Balkenhaus, Kirche St. Bartholomäus zu Wilster

1960 Op de Göten, Altes Rathaus und Altes Balkenhaus, Kirche St. Bartholomäus
Blick von der Schmiedestraße durch die Op de Göten zum Markt.
Rechts vor der hölzernen Veranda des heute nicht mehr bestehenden Gasthofes "Holsteinisches Haus" von "Hanne" Johannes Holm steht eine Besuchergruppe.
Ganz links das Alte Balkenhaus (in ihm war nach dem II. Weltkrieg und bis zum Zeitpunkt der Aufnahme das Polizei-Revier Wilster untergebracht) an der Ecke Schmiedestraße/Op de Göten. Es bildete mit dem Alten Rathaus und dem dahinter liegenden „Alten Speicher“ ein harmonisches und das Stadtbild prägende Ensemble; sein Fachwerk mit dem vorkragenden Obergeschoß nahm in gelungener Harmonie Elemente des „Alten Rathauses“ auf.
Leider versäumten Wilsters Stadtväter die Erhaltung dieses schönen Gebäudes, welches kurz nach der Aufnahme 1960 abgebrochen wurde.
Es hätte sich zumindest angeboten, dieses uralte Wilsteraner Bürgerhaus an anderer Stelle wieder aufzubauen und so für die Nachwelt zu erhalten. Statt dessen wurde es 1960 ersatzlos einer Abflachung der Kurve zur Schmiedestraße geopfert.
So reihte sich auch Wilster in die Reihe der Städte und Orte ein, in denen Unverstand und Ignoranz dem Stadtbild ähnliche Wunden schlug wie zuvor die Bombenangriffe im II. Weltkrieg.
Es ist sehr zu wünschen, dass sich der in den letzten Jahren zunehmend auch in Wilster zeigende sensibler werdende Umgang mit alter Bausubstanz fortsetzt.

Bildrechte: nicht bekannt

1923 Marktstraße und Altes Rathaus

1923 Marktstraße und Altes Rathaus in der Stadt Wilster

1923 Marktstraße (heutige Op de Göten) und Altes Rathaus
Seinerzeit hieß die heutige Straße „Op de Göten“ noch Marktstraße.
Das Geländer der über den Stadtarm der Wilsterau (ursprünglicher Verlauf dieses den Begründungszusammenhang der Stadt und ihren Namen (Wilstera) erklärenden Flusses) führenden Brücke ist gut zu erkennen.
Das Gewässer wurde ca. 1950 verfüllt.
Neben dem Alten Rathaus steht noch das leider beseitigte Alte Balkenhaus; hinter dem Alten Rathaus ist der prächtige und an die damals dort noch offene Wilsterau grenzende Speicher erkennbar.
Bereits in der Schmiedestraße steht das 1909 neu errichtete und die Fassadengestaltung des Alten Rathauses aufnehmende Gebäude der Westbank;
daneben steht rechts das Gebäude, welches später einen vorgesetzten Treppengiebel erhielt. In dem umgestalteten Haus war lange das Hut-Geschäft Buron untergebracht.

Bildrechte: Verlag Carl Hencke, Wilster
Reg. mein-wilster: 0834 AK

1910 Marktstraße - Altes Rathaus, Altes Balkenhaus, Westholsteinische Bank

1910 Altes Rathaus, Altes Balkenhaus, Westholsteinische Bank

1910 Marktstraße (Op de Göten) - Altes Rathaus, Altes Balkenhaus, Westholsteinische Bank
Blick von der Kreuzung mit der Wilsterau (Brücke Op de Göten) auf die Einmündung der damaligen Marktstraße in die Schmiedestraße.
Rechts das Alte Rathaus, 1585 im Stil der Renaissance errichtet, in einem Zustand des Verfalls (es wurde 1914 saniert). Professor Haupt aus Hannover konnte 1912 glücklicherweise die Städtischen Gremien davon überzeugen, daß sich die Wiederherstellung des Baudenkmals lohnen werde. Aus heutiger Sicht ist eine andere Aussage und Entscheidung unvorstellbar!
Auch heute noch erfordern die Erhaltung und Unterhaltung der wundervollen Baudenkmäler Altes Rathaus und Doos´sches Palais der Stadt Wilster immer wieder erhebliche Anstrengungen ab, welche sie vor Probleme stellen. Seit dem Jahr 2011 wird die Stadt in ihrem Bemühen von dem Förderverein Historische Rathäuser in Wilster unterstützt. Dieser Verein kann allen mit Wilster und der Wilstermarsch verbundenen Heimatfreunden nur empfohlen werden!
Neben dem Alten Rathaus das 1960 leider beseitigte Alte Balkenhaus, dessen Erhaltung unverständlicher Weise nicht bedacht wurde! Es hätte sich zumindest angeboten, dieses uralte Wilsteraner Bürgerhaus an anderer Stelle wieder aufzubauen und so für die Nachwelt zu erhalten. Statt dessen wurde es ersatzlos einer Abflachung der Kurve zur Schmiedestraße geopfert.
An der Schmiedestraße das gelungen dem historischen Bauensemble nachempfundene und erst 1909 errichtete Gebäude der Westholsteinischen Bank (es handelt sich bei der Aufnahme um eine der ersten Fotografien von dem Gebäude).
Die Fachzeitschrift DEUTSCHE BAUKUNST – Nr. 13 - 31. März 1912 - 11. Jahrgang berichtete umfassend über den Neubau. Der mit Bauzeichnungen und Fotos versehene Artikel kann in der unten aufrufbaren Datei nachgelesen werden.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
Reg. mein-wilster: 1135 AK

Hier finden Sie noch weitere Informationen (als Datei)

 

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