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Stördorf und Kasenort

1966 - Kasenort, Gaststätte „Zur Schleuse“

1966 Kasenort, Gaststätte „Zur Schleuse“
Mehrbildkarte
o.l. Die Gaststätte „Zur Schleuse“ wurde in den Jahren nach dem II. WK von Rudolf Rundt betrieben, welcher sie dann an das Ehepaar Heinrich und Gerda Clausen abgab, das in mehreren Einzelschritten eine grundlegende Renovierung und Erweiterung des Lokals durchführte.
u.l. Blick in die neu erbaute Veranda der Gaststätte. Im Hintergrund ist das Hauptgebäude noch mit Reeth gedeckt.
rechts: Blick vom Sielbauwerk der Honigflether Wettern in das Außentief mit dem Hafen der Segler-Vereinigung Wilster. Im Hintergrund ist die große fast geschlossene Hodorfer Mäander-Schleife der Stör erkennbar.

Bildrechte: Verlag Stramm & Co., St. Michaelisdonn

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1968 - Kasenort, Sportboot Hafen, Gaststätte „Zur Schleuse“

1968 Kasenort, Sportboot Hafen der SVW, Gaststätte "Zur Schleuse"
- oben links: Blick in die Veranda des Lokals „Zur Schleuse“ am Kasenort.
Die Gaststätte „Zur Schleuse“ wurde in den Jahren nach dem II. WK von Rudolf Rundt betrieben, welcher sie dann an Heinrich und Gerda Clausen abgab, die eine grundlegende Renovierung und Erweiterung des Lokals durchführten;
etwa um 1975 erfolgte eine Aufstockung des Gebäudes und die Einrichtung eines Saales im Obergeschoß.
- rechts: Blick in den Außenpriel der Honigflether Wettern (Große Feldwettern) mit dem Sportboothafen der Seglervereinigung Wilster.

Bildrechte: Verlag Stramm & Co., St. Michaelisdonn

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1970 - Kasenort, Gaststätte Zur Schleuse

1970 Kasenort, Klappbrücke und Gaststätte
Die Gaststätte „Zur Schleuse“ wurde in den Jahren nach dem II. WK von Rudolf Rundt betrieben, welcher sie dann an Heinrich und Gerda Clausen abgab, die eine grundlegende Renovierung und Erweiterung des Lokals durchführten;
etwa um 1975 erfolgte eine Aufstockung des Gebäudes und die Einrichtung eines Saales im Obergeschoß.
Im Hintergrund die Klappbrücke am Unterhaupt der Kasenorter Schleuse.

Bildrechte: nicht bekannt

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1970 - Schleuse Kasenort, Kathen, Wilsterau

1970 Schleuse Kasenort, Kathen, Wilsterau
Blick vom Oberhaupt der im Jahre 1926 neu errichteten Schleuse am Kasenort über die Wilsterau nach Kathen auf einen stattlichen Bauernhof mit einem Husmannshus.
Die Wilsterau wurde in diesem Bereich in Zusammenhang mit dem seinerzeitigen Neubau (dieser fand im „Trockenen“ statt) der Kasenorter Schleuse verlegt; die ursprüngliche Mündungsstrecke bog hier (etwa im Bereich der kleinen Ausbuchtung) ab und mündete unterhalb der jetzigen Schleuse in die Stör.

Bildrechte: Verlag Ferdinand Lagerbauer, Hamburg

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1976 - Gaststätte „Zur Schleuse“ am Kasenort

ca. 1977 Gaststätte „Zur Schleuse“ am Kasenort
Mehrbildkarte
Die Gaststätte „Zur Schleuse“ wurde in den Jahren nach dem II. WK von Rudolf Rundt betrieben, welcher sie dann an Heinrich und Gerda Clausen abgab, die eine grundlegende Renovierung und Erweiterung des Lokals durchführten.
oben links: Blick in den Saal im Obergeschoß des Lokals "Zur Schleuse";
im Juni 1979 erfolgte hier die Tauffeier von Thekla Janina von Holdt;
unten links: Blick in die Veranda des Lokals;
oben rechts: Gesamtansicht des Lokals;
unten rechts: Blick vom Unterhaupt der im Jahre 1926 neu errichteten Schleuse am Kasenort über die Wilsterau in die Schleusenkammer und das rechts noch erkennbare Oberhaupt der Schleuse.

Bildrechte: Verlag Stramm & Co., St. Michaelisdonn

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1979 - Binnenschiff LIANE in der Kammer der Schleuse am Kasenort

ca. 1979 Binnenschiff LIANE in der Kammer der Schleuse am Kasenort
Die Schleuse am Kasenort an der Einmündung der Wilsterau in die Stör ist in den Jahren 1925 / 26 errichtet worden; ihre Vorgängerin lag weiter westlich an einem heute nicht mehr vorhandenen Verlauf der Wilsterau.
Im Hintergrund ist das geöffnete Oberhaupt der Schleuse erkennbar.
In der Schleusenkammer liegt das Binnenschiff „LIANE“ des aus Wewelsfleth stammenden und in Wilster wohnhaften Schiffers Karl Hugo Hein; das Schiff wurde im Jahr 1987 veräußert - die Zeit der kleinen Partikuliere war vorbei; damit endete auch eine für den Wohlstand der kleinen Stadt bedeutsame Epoche.

Bildrechte: Rudolf Horstmann, Wilster

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1980 - Kasenort (Luftbild), Gaststätte „Zur Schleuse“

1980 Kasenort (Luftbild), Gaststätte „Zur Schleuse“
Mündung der Wilsterau am Kasenort in die Stör.
In Bildmitte die Gaststätte „Zur Schleuse“ von Gerda Claussen (vorheriger Besitzer: Rudolf Rundt); die Veranda ist hier bereits aufgestockt.
Hinten das Schöpfwerk und Siel der Honigflether Wettern (Große Feldwettern), in deren Außenpriel der Hafen der Seglervereinigung Wilster lag.
Im Vordergrund die Schleusenkammer der Wilsterau mit dem Oberhaupt der Schleuse und der charakteristischen Klappbrücke.

Bildrechte: Erich Tschöpe, Luftbildvertrieb Delmenhorst

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1995 - Wilster, die Stadt an der tiefsten Landstelle Deutschlands

1995 Wilster, die Stadt an der tiefsten Landstelle Deutschlands
Zu Recht weist die Ansichtskarte mit der Aufschrift auf einen bemerkenswerten Umstand hin.
Die überwiegenden Teile der Wilstermarsch liegen unter dem Meeresspiegel; in der Gemeinde Neuendorf-Sachsenbande befindet sich sogar mit -3,54 m NN die tiefste Landstelle Deutschlands.
Der Begründer dieser Heimat-Seite hatte Mitte der 1980er Jahre im Rahmen seiner Tätigkeit in der Deutsch-Niederländischen Grenzgewässerkommission große Mühe, bei dem Besuch der Kommission im Rheiderland bei Wynhamster Kolk die Gastgeber davon zu überzeugen, daß die bei ihnen herrschende Ansicht sich dort am tiefsten Punkt zu befinden, nicht zutreffend ist.
Zwischenzeitlich ist der genannte Umstand weithin anerkannt; die Gemeinde Neuendorf-Sachsenbande weist in der Örtlichkeit mit Informationen auf die Besonderheit hin (Bild unten rechts).
Weiter zeigt die Karte
(oben links) den historischen "Trichter" mit dem Colosseum
(oben rechts) die schöne Windmühle "Aurora" in Rumfleth - wer mehr wissen oder sogar die Mühle besuchen möchte - und ein Besuch lohnt sich - wird in der Rumflether Mühle Informationen finden.
(unten links) die als Kultur- und Baudenkmal erhaltene letzte Schöpfmühle der Wilstermarsch, welche 1960 in Honigfleth, Gemeinde Stördorf, an einem historischen Mühlenstandort aufgestellt wurde.

Bildrechte: Stramm Verlag, St. Michaelisdonn

Anmerkung: Die ergänzend vorgestellte Ansichtskarte in veränderter Aufmachung befindet sich in der Sammlung Ingrid Schröder, Burg in Dithmarschen

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2006 - Wilster, die Stadt an der tiefsten Landstelle Deutschlands

2006 Wilster, die Stadt an der tiefsten Landstelle Deutschlands
Zu Recht weist die Ansichtskarte mit der Aufschrift auf einen bemerkenswerten Umstand hin.
Die überwiegenden Teile der Wilstermarsch liegen unter dem Meeresspiegel; in der Gemeinde Neuendorf-Sachsenbande befindet sich sogar mit -3,54 m NN die tiefste Landstelle Deutschlands.
Dieser Umstand ist weithin anerkannt; die Gemeinde Neuendorf-Sachsenbande weist in der Örtlichkeit mit Informationen auf die Besonderheit hin (Bild oben rechts).
Weiter zeigt die Karte
(oben links) die als Kultur- und Baudenkmal erhaltene letzte Schöpfmühle der Wilstermarsch, welche 1960 in Honigfleth, Gemeinde Stördorf, an einem historischen Mühlenstandort aufgestellt wurde.
(unten links) den historischen "Trichter" mit dem Colosseum
(unten rechts) die schöne Windmühle "Aurora" in Rumfleth - wer mehr wissen oder sogar die Mühle besuchen möchte - und ein Besuch lohnt sich - wird in der Rumflether Mühle Informationen finden.

Bildrechte: Stramm Verlag, St. Michaelisdonn

Anmerkung: Die ergänzend vorgestellte Ansichtskarte in veränderter Aufmachung erschien bereits 1995

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