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1870 - Kohlmarkt und Kohlenmarkt

1870 Kohlmarkt und Kohlenmarkt.
Mit der um 1925 aufgelegten Ansichtskarte wurde geworben für das im genannten Jahr herausgegebene dreibändige Heimatbuch des Kreises Steinburg. Das verwendete Motiv der Ansichtskarte ist jedoch etwa ein halbes Jahrhundert älter und verwendet ein um 1875 entstandenes Foto.
Blick vom unteren Kohlmarkt stadteinwärts.
An der Brücke über den Burggraben steht eine Personengruppe vor dem im Jahre 1819 errichteten ursprünglichen Gebäude der „Wilsterschen Zeitung“ von J.P.A. Schwarck; das Gebäude mußte 1911 einem Neubau des genannten Betriebes weichen.
Vor dem im Hintergrund quer zur Straße stehenden Gebäude lag ein kleiner dreieckiger Platz, der vormals als Kohlenmarkt diente und später der gesamten Straße den Namen gab.

Bildrechte: Hans-Peter Mohr, Wilster

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1927 - Ehemaliger Kohlenmarkt an der Straße Kohlmarkt

1927 Städtische Sparkasse am ehemaligen Kohlenmarkt an der Straße Kohlmarkt
Die kleine dreieckige Verbreiterung der Straße - hier war der Standort des historischen Kohlenmarkt - gab später der Straße Kohlmarkt den Namen.
In dem zentralen Gebäude, welches zur Zeit der Aufnahme von der "Städtischen Sparkasse" genutzt wurde, hatte in den ersten Jahren nach dem II. WK die Schneiderin Erna Meiforth ihren Betrieb.
Die Städtische Sparkasse ließ zuvor in den 1930er Jahren auf der gegenüber liegenden Straßenseite für sich ein neues Gebäude errichten, welches in der Gestaltung seiner Fassade an diejenige des Doos´schen Palais (Neues Rathaus) anlehnt.

Bildrechte: Ludwig Behning
Sammlung Werner Behning
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder von den Originalnegativen gezogene Fotografien erwerben möchte, den verweisen wir auf die Seite Alt-Wilster

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1870 - Kohlenmarktstraße und Kohlenmarkt - Blick stadteinwärts

1870 Kohlenmarktstraße und Kohlenmarkt - Blick stadteinwärts
An der von der früher Övelgönne (Över gunne = auf der anderen Seite) genannten kleinen Brücke über den Burggraben steht eine Personengruppe vor dem im Jahre 1819 errichteten ursprünglichen Gebäude der „Wilsterschen Zeitung“ von J.P.A. Schwarck; das Gebäude mußte 1911 einem Neubau des genannten Betriebes weichen.
Der Burggraben bildete in früheren Zeiten die Begrenzung der kleinen alten Stadt. Sein in den 1920er Jahren verfüllter Verlauf ist heute noch an dem bestehenden Verbindungsweg zwischen Kohlmarkt und Burgerstraße zu ersehen.
Vor dem im Hintergrund quer zur Straße stehenden Gebäude lag ein kleiner dreieckiger Platz, der vormals als Kohlenmarkt diente und später der gesamten Straße den Namen gab, welche zunächst Kohlenmarktstraße hieß.

Bildrechte: Hans-Peter Mohr, Wilster
Der Abzug stammt aus einem 1933 vom damaligen Heimatverein Wilstermarsch als Ehrengabe Herrn Pastor D.Dr. Wilhelm Jensen überreichten Fotoalbum, welches freundlicherweise von Frau Sigrid Malz, Karlsruhe, mit Zustimmung der Nachkommen des D.Dr. Wilhelm Jensen für die Heimat-Seite mein-wilster zur Verfügung gestellt wurde.

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1875 - Kohlmarkt und Kohlenmarkt

ca. 1875 Kohlmarkt
Blick vom unteren Kohlmarkt stadteinwärts.
An der von der sogenannten Övelgönne (Över gunne = auf der anderen Seite) führenden Brücke über den Burggraben steht eine Personengruppe vor dem im Jahre 1819 errichteten ursprünglichen Gebäude der „Wilsterschen Zeitung“ von J.P.A. Schwarck; das Gebäude mußte 1911 einem Neubau des genannten Betriebes weichen.
Vor dem im Hintergrund quer zur Straße stehenden Gebäude lag ein kleiner dreieckiger Platz, der vormals als Kohlenmarkt diente und später der gesamten Straße den Namen gab.

Bildrechte: vermutlich Hans-Peter Mohr, Wilster
Sammlung Werner Behning
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder von den Originalnegativen gezogene Fotografien erwerben möchte, den verweisn wir auf die Seite Alt-Wilster

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1870 - Kohlmarkt

1870 Kohlmarkt
Blick vom unteren Kohlmarkt stadteinwärts.
An der von der sogenannten Övelgönne (Över günne = auf der anderen Seite) führenden Brücke über den Burggraben steht eine Personengruppe vor dem im Jahre 1819 errichteten ursprünglichen Gebäude der „Wilsterschen Zeitung“ von J.P.A. Schwarck; das Gebäude mußte 1911 einem Neubau des genannten Betriebes weichen.
Vor dem im Hintergrund quer zur Straße stehenden Gebäude lag ein kleiner dreieckiger Platz, der vormals als Kohlenmarkt diente und später der gesamten Straße den Namen gab.

Vor dem im Hintergrund quer zur Straße stehenden Gebäude lag ein kleiner dreieckiger Platz, der ehemalige Kohlenmarkt.

Bildrechte: Hans-Peter Mohr, Wilster

Die Abbildung auf der Ansichtskarte ist offenbar zu einem viel späteren Zeitpunkt von der alten Platte gezogen worden.

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1870 - Kohlenmarktstraße - Blick stadtauswärts

1870 Kohlenmarktstraße - Blick stadtauswärts vom alten Kohlenmarkt aus gesehen.
Die heute Kohlmarkt genannte Straße hat ihren Namen nach dem Kohlenmarkt, der kleinen dreiecksförmigen Erweiterung an ihrem oberen Ende, auf welchem früher mit Kohlen gehandelt wurde. Die anschließende Straße wurde folglich zunächst als Kohlenmarktstraße bezeichnet.
Auf halber Länge der Straße, dort wo sich eine größere Anzahl an Personen aufhält, wurde sie vom Burggraben unterquert. Der Verlauf des alten und ursprünglich die kleine Stadt begrenzenden Verteidigungsgrabens ist heute noch an dem auf seinem verfüllten Verlauf zwischen Burgerstraße und Kohlmarkt angelegten Verbindungsweg erkennbar.
Um unteren Ende der Straße ist das Gebäude des Gasthofes "Zur Linde" zu erkennen, auf dessen Areal heute die Gebäude des Amtes Wilstermarsch stehen.

Bildrechte: Hans-Peter Mohr, Wilster
Anmerkung: Auf der Ansichtskarte ist kein Verlag vermerkt. Die alte Aufnahme ist ein halbes Jahrhundert später für eine sogenannte private Ansichtskarte genutzt worden Sie stammt aus einem 1933 vom damaligen Heimatverein Wilstermarsch als Ehrengabe Herrn Pastor D.Dr. Wilhelm Jensen überreichten Album, welches freundlicherweise von Frau Sigrid Malz, Karlsruhe, mit Zustimmung der Nachkommen des D.Dr. Wilhelm Jensen für die Heimat-Seite mein-wilster zur Verfügung gestellt wurde.

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1875 - Kohlmarkt

1875 Kohlmarkt
Blick vom historischen Kohlenmarkt - er war für die gesamte Straße den Namen gebend - an ihrem oberen Ende in die Straße Kohlmarkt.
Etwa in der Mitte der Straße führte eine kleine Brücke, vormals lediglich ein Steg, über den hier die Straße Kohlmarkt unterquerenden Burggraben
von der zum Steindamm führenden Verlängerung (der sogenannten Övelgönne; Över günne = auf der anderen Seite).
Ganz im Hintergrund ist das Gebäude der Gastwirtschaft von Brand zu erkennen; nach deren Abbruch wurde dort vor einigen Jahren das Dienstgebäude „Amt Wilstermarsch“ (vorher Amt Wilster-Land) errichtet.

Ein Jahrhundert später veröffentlichte die Wilstersche Zeitung in den 1960/70er Jahren eine Artikel-Reihe "Alt-Wilster", in welcher auch das vormalige Aussehen der Straßen, Plätze und Häuser in Erinnerung gerufen wurde (Bild 3).

Bildrechte: Hans-Peter Mohr, Wilster


Die Abbildung auf der Ansichtskarte ist offenbar zu einem viel späteren Zeitpunkt von der alten Platte gezogen worden.
Der Zeitungsausschnitt wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Frau Tanja Thode, Beldorf

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1899 - Marktplatz Südostseite, Kohlmarkt Einmündung

1899 südöstliche Ecke des Marktplatzes, Einmündung der Straße Kohlmarkt.
Blick vom Markt in die Straße Kohlmarkt. Dieser hier sichtbare Abschnitt der Straße bis zum ursprünglichen kleinen dreieckigen platzartigen Kohlenmarkt hieß zeitweilig Neuenburgstraße in der fälschlichen Annahme, daß an dieser erhöhten Stelle östlich des Marktes eine neue Burg gestanden habe, deren Vorläufer man – ebenfalls wohl fälschlich – an der Zingelstraße vermutete.
In dem an der Einmündung der Straße Kohlmarkt in den Marktplatz stehenden Eckgebäude mit dem die Fassade krönenden Türmchen hatte der Juwelier Otto Voje sein Geschäft.
Auf dem Platz des rechts stehenden großen Fachwerkgebäudes wurde einige Jahre später ein Neubau der Wilstermarsch Spar- und Leihkasse errichtet, welches danach von der Volksbank übernommen wurde. Seither ist hier bereits ein weiterer Neubau errichtet worden.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

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1870 - 1870 Oevelgönne und Kohlmarkt (SF)

1870 Oevelgönne und Kohlmarkt
Blick vom heutigen unteren Kohlmarkt - der Abschnitt der Straße hieß früher Oevelgönne (över gunne = auf der anderen Seite) - stadteinwärts.
An der Brücke über den Burggraben steht eine Personengruppe vor dem im Jahre 1819 errichteten ursprünglichen Gebäude der „Wilsterschen Zeitung“ von J.P.A. Schwarck; das Gebäude mußte 1911 einem Neubau des genannten Betriebes weichen.
Vor dem im Hintergrund quer zur Straße stehenden Gebäude lag ein kleiner dreieckiger Platz, der vormals als Kohlenmarkt diente und später der gesamten Straße den Namen gab.
Ganz links steht das Geschäftshaus Oevelgönne 601 / 602 (heute Kohlmarkt 41), in welchem ab 1836 der Kaufmann Friedrich August Heins einen Gewürz- und Butterhandel eingerichtet hatte.

Bildrechte: Hans-Peter Mohr, Wilster
Die Karte befindet sich in der Sammlung Dieter Voss, Burg in Dithmarschen

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1907 - südöstliche Ecke des Marktplatzes und Blick in die Straße Kohlmarkt.

1907 südöstliche Ecke des Marktplatzes und Blick in die Einmündung der Straße Kohlmarkt
Der hier sichtbare Abschnitt der Straße Kohlmarkt bis zum ursprünglichen kleinen dreieckigen platzartigen Kohlenmarkt hieß zeitweilig Neuenburgstraße in der fälschlichen Annahme, daß an dieser erhöhten Stelle östlich des Marktes eine neue Burg gestanden habe, deren Vorläufer man – ebenfalls wohl fälschlich – an der Zingelstraße vermutete.
Ganz rechts das Haus des Organisten Heesch, welches 1969 einem Neubau der Volksbank Wilster (zuvor Wilstermarsch Spar- und Leihkasse) zum Opfer fiel.
Dann das Geschäftshaus von Tabakwaren-Thode (danach Schütt).
Danach das eindrucksvolle Gebäude der Schwan-Apotheke (Apotheker Fritz Erdmann, später Hans E. Plambeck), deren Privileg im Jahre 1660 erteilt wurde.
Das nächste Gebäude ist die Gaststätte "Marschkrug". Der „Marschkrug“ von Heinrich Schlüter (genannt "Hein Nüdlich" nach seinem Spruch: "Oh, is dat nüdlich!"), danach Jahrzehnte lang auch unter dem Namen "Bei Inge" von Inge Leppien betrieben, war insbesondere in den 1960er Jahren eine bei jungen Leuten sehr beliebte Gaststätte, gab es doch zu der Zeit in Wilster keine Diskotheken und auch nur relativ selten Tanzveranstaltungen.
An der Stelle des folgenden Gebäudes wurde nach dessen Abbruch ein Gebäude errichtet, dessen Fassade sehr gewollt an die Fassade des Neuen Rathauses erinnert – sowohl Dachform als auch Anordnung der Fenster und der Tür sowie die Gliederung sind identisch. In ihm war nach dem II. WK bis Ende der 1960er Jahre die Städtische Sparkasse (aufgegangen in die Verbandssparkasse) untergebracht; 1968 hatten die Städtische Sparkasse und die Wilstermarsch Sparkasse fusioniert.
Das Untergeschoß wurde später umgestaltet und zunächst als Möbelausstellungsladen genutzt.
In dem links an der Einmündung der Straße Kohlmarkt in den Marktplatz stehenden Eckgebäude mit dem die Fassade krönenden Türmchen hatte der Juwelier Otto Voje sein Geschäft.

Bildrechte: M. Glückstadt & Münden, Hamburg

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1914 - Schwan Apotheke am Kohlmarkt

1914 Schwan Apotheke am Kohlmarkt
Blick vom Markt in die Straße Kohlmarkt. Dieser hier sichtbare Abschnitt der Straße bis zum ursprünglichen kleinen dreieckigen platzartigen Kohlenmarkt hieß zeitweilig Neuenburgstraße in der fälschlichen Annahme, daß an dieser erhöhten Stelle östlich des Marktes eine neue Burg gestanden habe, deren Vorläufer man – ebenfalls wohl fälschlich – an der Zingelstraße vermutete.
Im Vordergrund die Schwan-Apotheke; seit dem Jahre 1660 wird die Schwan-Apotheke im Haus Kohlmarkt 51 mit einem mit diesem Haus verbundenen Real-Privileg betrieben. 1660 hatte der Apotheker Georg Janus vom dänischen König Friedrich III (Frederik III), Wilster gehörte damals zum dänischen Gesamtstaat, das Privileg erhalten zum Betreiben einer Apotheke in Wilster.
Anmerkung: König Frederik (* 18. März 1609; † 9. Februar 1670) herrschte von 1648 - 1670; er war zugleich Herzog von Holstein.
Nach mehreren baulichen Veränderungen in den vergangenen 3 Jahrhunderten wurde das Haus im Jahre 1984 unter Denkmalschutz gestellt und in den Jahren 1989/1990 restauriert und bietet sich heute dem Betrachter in sehr anprechender Weise.
In dem darauf folgenden Gebäude wurde viele Jahrzehnte die Gaststätte „Marschkrug“ von Heinrich Schlüter (Hein Nüdlich) und nachfolgend von Inge Leppien betrieben. Die Gaststätte mit ihrer kleinen Tanzfläche war insbesondere in den 1960er Jahren bei jungen Leuten sehr beliebt, gab es doch zu der Zeit in Wilster keine Diskotheken und auch nur relativ selten Tanzveranstaltungen.
Das angrenzende Haus wurde in den 1930er Jahren beseitigt und an dieser Stelle für die Städtische Sparkasse ein neues Gebäude errichtet, welches in der Gestaltung seiner Fassade an diejenige des Doos´schen Palais (Neues Rathaus) anlehnt. Bis Ende der 1960er Jahre nutzte die Städtische Sparkasse (aufgegangen in die Verbandssparkasse) das Gebäude; sie fusionierte 1968 mit der Wilstermarsch Sparkasse.

Bildrechte: Friedrich Schlüter, Wilster

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1925 - südöstliche Ecke des Marktplatzes und Blick in den Kohlmarkt (SF)

1925 südöstliche Ecke des Marktplatzes und Blick in die Straße Kohlmarkt
Der hier sichtbare Abschnitt der Straße Kohlmarkt bis zum ursprünglichen kleinen dreieckigen platzartigen Kohlenmarkt hieß zeitweilig Neuenburgstraße in der fälschlichen Annahme, daß an dieser erhöhten Stelle östlich des Marktes eine neue Burg gestanden habe, deren Vorläufer man – ebenfalls wohl fälschlich – an der Zingelstraße vermutete.
Ganz rechts das Haus des Organisten Heesch, welches 1969 einem Neubau der Volksbank Wilster (zuvor Wilstermarsch Spar- und Leihkasse) zum Opfer fiel.
Dann das Geschäftshaus von Tabakwaren-Thode (danach Schütt).
Dahinter das eindrucksvolle Gebäude der Schwan-Apotheke (Apotheker Fritz Erdmann, später Hans E. Plambeck), deren Privileg im Jahre 1660 erteilt wurde.
Das nächste Gebäude ist die Gaststätte "Marschkrug". Der „Marschkrug“ von Heinrich Schlüter (genannt "Hein Nüdlich" nach seinem Spruch: "Oh, is dat nüdlich!"), danach Jahrzehnte lang auch unter dem Namen "Bei Inge" von Inge Leppien betrieben, war insbesondere in den 1960er Jahren eine bei jungen Leuten sehr beliebte Gaststätte, gab es doch zu der Zeit in Wilster keine Diskotheken und auch nur relativ selten Tanzveranstaltungen.
An der Stelle des folgenden Gebäudes wurde nach dessen Abbruch ein Gebäude errichtet, dessen Fassade sehr gewollt an die Fassade des Neuen Rathauses erinnert – sowohl Dachform als auch Anordnung der Fenster und der Tür sowie die Gliederung sind identisch. In ihm war nach dem II. WK bis Ende der 1960er Jahre die Städtische Sparkasse (aufgegangen in die Verbandssparkasse) untergebracht; 1968 hatten die Städtische Sparkasse und die Wilstermarsch Sparkasse fusioniert.
Das Untergeschoß wurde später umgestaltet und zunächst als Möbelausstellungsladen genutzt.
In dem links an der Einmündung der Straße Kohlmarkt in den Marktplatz stehenden Eckgebäude mit dem die Fassade krönenden Türmchen hatte der Juwelier Otto Voje sein Geschäft.

Bildrechte: M. Glückstadt & Münden, Hamburg
Anmerkung: Die Ansichtskarte befindet sich in der Sammlung Udo Urban, Wilster

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1957 - Marktplatz, Kohlmarkt

1957 Marktplatz, Kohlmarkt
Südöstliche Ecke des Marktplatzes mit der Einmündung der Straße Kohlmarkt.
Hinten in der Straße Kohlmarkt an der dreieckigen Verbreiterung der Straße - hier war der Standort des historischen namengebenden Kohlenmarkt - die in den Gestaltungelementen der Fassade an das Neue Rathaus erinnernde „Städtische Sparkasse“.
Davor die seinerzeit bei jungen Leuten sehr beliebte Gaststätte „Marschkrug“ bzw. "bei Inge" von Inge Leppien.
Dann die schöne alte wundervoll restaurierte Fassade der „Schwan-Apotheke“ von Hans Plambeck.
Davor das Geschäftshaus von Tabakwaren-Thode (heute Schütt).
Das Gebäude neben der Volksbank mußte später dem Neubau der Bank weichen.
Links in dem Eckgebäude mit dem Türmchen das Geschäft von Juwelier Werner Viergutz.

Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster

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1875 - Kohlmarkt

ca. 1875 Kohlmarkt
Blick von der sogenannten Övelgönne - der stadtauswärts führenden Verlängerung der Straße diesseits des Burggrabens (Över günne = auf der anderen Seite) - über die Brücke in die Straße Kohlmarkt.
Die Brücke über den Burggraben ist an den Brückengeländern erkennbar.
Rechts das ursprüngliche und im Jahre 1819 errichtete Gebäude des Verlages der „Wilsterschen Zeitung“ von J.P.A. Schwarck; das Gebäude mußte 1911 einem Neubau des genannten Betriebes weichen.
Vor dem im Hintergrund quer zur Straße stehenden Gebäude lag ein kleiner dreieckiger Platz, der vormals als Kohlenmarkt diente und später der gesamten Straße den Namen gab.

Viele Jahrzehnte später veröffentlichte die Wilstersche Zeitung in den 1960/70er Jahren eine Artikel-Reihe "Alt-Wilster", in welcher auch das vormalige Aussehen der Straßen in Erinnerung gerufen wurde (Bild 3).

Bildrechte: nicht bekannt; vermutlich Hans-Peter Mohr, Wilster

Die Abbildung auf der Ansichtskarte ist offenbar zu einem viel späteren Zeitpunkt von der alten Platte gezogen worden.
Der Zeitungsausschnitt wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Frau Tanja Thode, Beldorf

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1875 - Kohlmarkt

ca. 1875 Kohlmarkt
Blick Richtung Kirche in der Straße Kohlmarkt von der sogenannten Övelgönne (över gunne = auf der anderen Seite) und der Brücke über den Burggraben, deren Geländer im Vordergrund erkennbar sind.
Rechts im Vordergrund steht das im Jahre 1819 errichtete ursprüngliche Gebäude der „Wilsterschen Zeitung“ von J.P.A. Schwarck, der hier zunächst eine Buchdruckerei betrieb; das Gebäude mußte 1911 einem Neubau des genannten Betriebes weichen. Die "Wilstersche Zeitung" ist 1890 gegründet worden.
Vor dem im Hintergrund quer zur Straße stehenden Gebäude lag ein kleiner dreieckiger Platz, der vormals als Kohlenmarkt diente und später der gesamten Straße den Namen gab.

Bildrechte: vermutlich Hans-Peter Mohr, Wilster
Sammlung Werner Behning
Anmerkung: Robert Friedrichs macht sich seit Jahren dadurch verdient, daß er alte Foto aus der Sammlung seines Großvaters Werner Behning als Repros alter Postkarten oder mittels des Alt-Wilster-Kalender interessierten Heimatfreunden anbietet. Wer diese oder von den Originalnegativen gezogene Fotografien erwerben möchte, den verweisen wir auf die Seite Alt-Wilster

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1899 - Marktplatz Südostseite, Kohlmarkt

1899 Marktplatz Südostseite, Kohlmarkt
Blick vom Markt in die Straße Kohlmarkt.
Dieser hier sichtbare Abschnitt der Straße bis zum ursprünglichen kleinen dreieckigen platzartigen Kohlenmarkt hieß zeitweilig Neuenburgstraße in der fälschlichen Annahme, daß an dieser erhöhten Stelle östlich des Marktes eine neue Burg gestanden habe, deren Vorläufer man – ebenfalls wohl fälschlich – an der Zingelstraße vermutete.

Bildrechte: Verlag Carl Kuskop, Wilster

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1904 - Kohlmarktstraße, Kohlmarkt

1904 Kohlmarktstraße, Kohlmarkt
Die Straße Kohlmarkt – Blickrichtung stadtauswärts - im Schmuck der an vielen Häusern aufgezogenen Flaggen des Landes Schleswig-Holstein.
Die Straße hieß seinerzeit noch Kohlmarktstraße, denn nur der kleine dreiecksförmige Platz an ihrem oberen Ende war der - historische - Kohlenmarkt.
Ganz hinten der Gasthof „Zur Linde“ von Brandt.
Das große Haus links wurde kurze Zeit später abgebrochen und hier ein Neubau erstellt.
Rechts vorne die Bau- und Möbeltischlerei mit Möbel-Magazin von Heinrich Rau, welcher offenbar hier neben zahlreichen Kindern für den Fotografen Aufstellung bezogen hat.

Bildrechte: Ludwig Behning, Wilster

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1928 - Kohlmarkt

1928 Kohlmarkt - Mehrbildkarte
oben (Bild 2): Das obere Teilstück der Straße Kohlmarkt mit dem eigentlichen platzartigen ehemaligen Kohlenmarkt;
frontal das Gebäude der „Städtische Sparkasse“; deren bald darauf neu errichtetes Gebäude - es entstand an dem Standort des Gebäudes ganz links - in seiner Front die Stilelemente des neuen Rathauses fast 1 : 1 kopierte,
rechts die Schmiede Fick (später Fock)
mittig: links das Verlagshaus der „Wilsterschen Zeitung“ von Schwarck, rechts die Gaststätte "Neue Börse" von Alwin Springer (danach Elfriede Schober), dahinter kreuzte der Burggraben die Straße
unten: rechts mit den Linden-Bäumen davor die Gaststätte „Zur Linde“ von Peter Brand (danach u.a. Alfred Pech).

Bildrechte: Verlag L. Behning, Wilster

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1902 - Wilster - Kohlmarkt, Palais, Kirche, Wilsterau, Lederwerk, Denkmal, Kirche, Marschbahn Bahnhof

1902 Mehrbild Farb Lithographie - Kohlmarkt, Palais Doos (Neues Rathaus), Kirche, Wilsterau, Lederwerk, Denkmal, Kirche, Bahnhof an der Marschbahn.
oben links (Bild 2): Oberes Teilstück der Straße Kohlmarkt mit dem kleinen dreieckigen platzartigen ehemaligen und der gesamten Straße den Namen gebenden Kohlenmarkt; frontal das Gebäude der „Spaar u. Leihkasse“ (Städtische Sparkasse), deren später errichteter Neubau auf der links gegenüber liegenden Straßenseite errichtet wurde.
oben mittig: Obere Rathausstraße mit dem seit 1829 als „Neue Rathaus“ genutzten Palais Doos, dessen Straßenfront 1894 in einem eklatanten Stilbruch unvorteilhaft durch einen gotischen Vorbau verändert wurde; sie wurde 1938 wieder in ihren klassizistischen Zustand versetzt.
oben rechts: Wilsterau in Rumfleth mit den Lederwerken Falk & Schütt, welche damals zeitweilig die größten in Europa waren.
unten links (Bild 3): Denkmal zur Erinnerung an die Schleswig-Holsteinische Erhebung im Jahr 1848 gegen Dänemark. Das in der Mitte des Friedhofs in Bischof stehende Denkmal wurde in den 1950er Jahren beseitigt. Dieser Schritt missachtete die Geschichte des eigenen Bundeslandes und verleugnete ein herausragendes Ereignis seiner Historie. Um das Denkmal herum waren vom vormaligen Friedhof im heutigen Stadtpark stammende alte besondere Grabsteine aufgestellt worden - diese sind heute noch vorhanden.
unten mittig: Die in den Jahren 1775 bis 1780 erbaute St. Bartholomäus Kirche, welche als größte einschiffige Hallenkirche Schleswig-Holsteins gilt.
unten rechts: Der erste Bahnhof der Stadt Wilster befand sich an der späteren Tagg Straße, welche seinerzeit treffend den Namen Bahnhofstraße trug. Im Zuge der Verlegung der Trasse der Marschbahn erhielt der Bahnhof 1920 einen neuen Standort an der heutigen Bahnhofstraße.

Bildrechte: Verlag von Carl Kuskop, Wilster

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1907 - Kohlmarkt

1907 Kohlmarkt
Blick vom oberen Ende (dieses zeitweilig fälschlich Neuenburgstraße genannt) in die Straße Kohlmarkt.
Die Straße wurde nach dem Kohlenmarkt benannt, welcher früher auf der kleinen platzartigen Erweiterung am oberen Ende der Straße stattfand.
Etwa auf halber Strecke der Straße kreuzte der Burggraben, über welchen eine kleine Brücke zu der zum Steindamm führenden Verlängerung (der sogenannten Övelgönne) führte (Över günne = auf der anderen Seite).
Erst mit dem Bau des Steindamms im vorletzten Jahrhundert und der damit eröffneten direkten Verbindung nach Itzehoe hatte sich die Notwendigkeit einer Straßenbrücke ergeben.

Bildrechte: Verlag von Carl Kuskop, Wilster
Anmerkung: Die zusätzlich vorgestellte kolorierte Variante der Ansichtskarte befindet sich in der Sammlung Udo Urban, Wilster

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