Alte Postkarten aus Wilster

Aktuelle Kategorie: Postsachen, Briefmarken, Briefe

Sie können die einzelnen Bilder durch Anklicken direkt vergrößern.

1854 Dänische Briefmarke in Wilster abgestempelt

1854 Dänische Briefmarke in Wilster abgestempelt
1854 Dänische Briefmarke in Wilster abgestempelt

1854 Dänische Briefmarke in Wilster abgestempelt
Nach der trotz anfänglicher Erfolge vergeblichen Erhebung der deutsch gesinnten Schleswig-Holsteiner gegen Dänemark in den Jahren 1848 bis 1851 war Holstein und somit auch Wilster Teil des dänischen Gesamtstaates. Die Zeit, in der ein unabhängiges Schleswig-Holstein eine eigene Briefmarke herausgab ( sogenannte Post-Schillinge im Wert von 1 und 2 Schilling, herausgegeben am 15. November 1850) war nach sehr kurzer Zeit wieder vorbei - es galten wieder die dänischen Briefmarken.
So beispielsweise die mit dem Nummernstempel 147 Wilster abgestempelte rotbraune 4 Skilling Marke, welche von 1854 bis Mai 1857 gültig war.

1858 Dänische 4 Skilling Briefmarke in Wilster abgestempelt

1858 Dänische 4 Skilling Briefmarke in Wilster abgestempelt

1858 Dänische 4 Skilling Briefmarke in Wilster abgestempelt.
Die rotbraune dänische 4 Skilling Marke ist mit dem Nummernstempel 147 Wilster abgestempelt. Da fragt sich heute mancher, wie das möglich war.
Wilster gehörte seinerzeit zum dänischen Gesamtstaat!
Über Jahrhunderte hinweg war der dänische König Landesherr über die Herzogtümer Schleswig und Holstein, wobei er für letzteres zugleich Deutscher Reichsfürst war.
Grundlage dafür war der Vertrag von Ripen aus dem Jahre 1460, in welchem der Dänische König den beiden Landesteilen allerdings versprach:
Wy lawen dat Schleswigk u. Holsten bliewen ewich tosamende ungedelt
(Wir geloben dass Schleswig und Holstein bleiben ewig zusammen ungeteilt).
Als jedoch die Dänen die Eider zur Grenze Dänemarks machen wollten, erhoben sich am 24. März 1848 die deutsch gesinnten Schleswig-Holsteiner in einer Revolution. Über die Dauer von annähernd drei Jahren - in der Zeit von 24.03.1848 bis zum Ende der Erhebung am 01.02.1851 – war Schleswig-Holstein ein selbständiger Staat.
Ein an die Erhebung erinnerndes und lange Zeit auf dem Friedhof in Wilster stehende Denkmal wurde leider Ende der 1950er Jahre beseitigt.
Am 25. Juli 1850 kam es bei Idstedt zur entscheidenden Niederlage der auf Druck der damaligen Europäischen Großmächte von Truppen des deutschen Bundes im Stich gelassenen Schleswig-Holsteinischen Armee. Die kurze Zeit, in der ein unabhängiges Schleswig-Holstein eigene Briefmarken herausgab ( sogenannte Post-Schillinge im Wert von 1 und 2 Schilling, herausgegeben am 15. November 1850) war nach sehr kurzer Zeit wieder vorbei - es galten wieder die dänischen Briefmarken.
So beispielsweise die vorgestellte und mit dem Oktober 1950 eingeführten dänischen Dreiring-Nummernstempel 147 Wilster abgestempelte rotbraune 4 Skilling Marke, welche 1858 herausgegeben wurde (als Ersatz für Michel Nr. 4, welche von 1854 bis Mai 1857 gültig war).
Erst in der Folge des Krieges von 1865 zwischen Dänemark, Preußen und Österreich entstand die preußische Provinz Schleswig-Holstein, welche somit Teil des Deutschen Reiches wurde.

Anmerkung: Die kleine und im Original nur etwa 20mm x 20mm große geschnitte (da ohne Zähnung) Briefmarke ist auf der vorgestellten Abbildung stark vergrößert.

1897 Hotel Stadt Wilster in Hamburg

1897 Hotel Stadt Wilster in Hamburg an der Straße Kajen 22 direkt gegenüber der Speicherstadt

1897 Hotel Stadt Wilster
In Hamburg gab es in der Zeit um die vorletzte Jahrhundertwende ein „Hotel Stadt Wilster“ – eine Datierung des Bestehens gelang bisher nicht.
Das Hotel stand in der Straße Kajen 22 direkt am Hafen gegenüber der Speicherstadt. Es war somit eher ein Hotel für Kaufleute als eines für Seefahrer.
Betrieben wurde das Hotel seinerzeit von einem W. Tewes. In welchem Bezug der Betreiber oder der Eigentümer des Hotels zur Stadt Wilster stand, konnte noch nicht ermittelt werden.

Herausgeber: Gesellschaft für Postkarten-Automaten, Hamburg
Reg. mein-wilster: 0354 AK

1901 Hotel Stadt Wilster in Hamburg

1901 Hotel Stadt Wilster
In Hamburg gab es in der Zeit um die vorletzte Jahrhundertwende ein „Hotel Stadt Wilster“ – eine Datierung des Bestehens gelang bisher nicht.
Das Hotel stand in der Straße Kajen 22 direkt am Hafen gegenüber der Speicherstadt. Es war somit eher ein Hotel für Kaufleute als eines für Seefahrer. Dieses belegt auch die Aufnahme mit den Gästen des Hauses.
Betrieben wurde das Hotel seinerzeit von einem W. Tewes. In welchem Bezug der Betreiber oder der Eigentümer des Hotels zur Stadt Wilster stand, konnte noch nicht ermittelt werden.

Bildrechte: Verlag Gebr. Israel, Hamburg
Reg. mein-wilster: 0525 AK

1901 Post aus Berlin an Empfängerin im Vermächtnishaus am Klosterhof

1901 Post aus Berlin an Empfängerin im Vermächtnishaus am Klosterhof in der Stadt Wilster
1901 Post aus Berlin an Empfängerin im Vermächtnishaus am Klosterhof in der Stadt Wilster

1901 Post aus Berlin an Empfängerin im Vermächtnishaus am Klosterhof.
Empfängerin der in Berlin aufgegebene Ansichtskarte war die Witwe Katharine Wessel, welche ihren Lebensabend im „Vermächtnishaus“ am Klosterhof verbrachte. Es gab seinerzeit in Wilster mehrere von wohltätigen Menschen begründete Stiftungen, welche Witwen und armen Frauen Obdach boten. In diesem Zusammenhang ist an die heute bestehende Vereinigte Doos´, Eggers´ und Stegemann´sche Stiftung zu erinnern. (Zu den Stiftungen hat der Wilsteraner Kommunal- und Landespolitiker Helmut Jacobs 2011 einen interessanten Zeitungsartikel verfaßt, der in der unten aufrufbaren Datei nachgelesen werden kann).
Der Absender der Karte, Carl Hütter, war ein Enkel der Empfängerin und unterschrieb mit seinem militärischen Dienstgrad als „Vize-Feldwebel“ (Der Vizefeldwebel rangierte im Preußischen Heer und dem des Kaiserreichs zwischen dem Sergeanten und dem etatmäßigen Feldwebel und war der niederste Unteroffiziersdienstgrad mit Portepee.)

Bildrechte: nicht bekannt
Reg. mein-wilster: 1635 PK
Anmerkung: Die Ansichtskarte zeigt auf der Bildseite den künstlichen Wasserfall im Viktoria Park in Berlin.

Hier finden Sie noch weitere Informationen (als Datei)

1906 Gruß vom Jahrmarkt in Wilster

1906 Gruß vom Jahrmarkt in Wilster

1906 Gruß vom Jahrmarkt in Wilster.
Die mit einem Glanzbild (Oplate) und einem Schriftzug aus Glimmer verzierte Karte wirbt für den Wilster Jahrmarkt, der den Wilsteraner als „der größte der Westküste“ gilt.
Der seit vielen Jahrzehnten traditionell am ersten Wochenende im Monat August stattfindende Jahrmarkt wird an dem davor liegenden Freitag mit der Zeremonie des Ausschenkens von „Hamburger Bier“ eingeläutet. Wenn auch die Attraktivität des Jahrmarktes in den vergangenen Jahren gemindert ist, so finden sich zu dem Ereignis immer noch viele Besucher aus nah und fern ein, insbesondere viele Buten-Wilsteraner nutzen die Gelegenheit, um wieder einmal in ihrer Heimatstadt zu verweilen und alte Bekanntschaften aufzufrischen und zu pflegen.

Bildrechte: nicht bekannt
Reg. mein-wilster: 1357 AK

1907 Jahrmarkt in Wilster

1907 Gruß vom Jahrmarkt in der Stadt Wilster

1907 Wilster Jahrmarkt.
Die mit buntem Glimmer sowie mit einem Schleifchen gebundenen Edelweiß (nicht so passend für die norddeutsche Marschenlandschaft) verzierte Karte wirbt für den Wilster Jahrmarkt, der den Wilsteraner als „der größte der Westküste“ gilt.
Der über viele Jahrzehnten traditionell am ersten Wochenende im Monat August stattfindende Jahrmarkt (In den letzten Jahren wurde der Termin auf Mitte Juli verlegt) wird an dem davor liegenden Freitag mit der Zeremonie des Ausschenkens von „Hamburger Bier“ eingeläutet.
Wenn auch die Attraktivität des Jahrmarktes in den vergangenen Jahren gemindert ist, so finden sich zu dem Ereignis immer noch viele Besucher aus nah und fern ein, insbesondere viele Buten-Wilsteraner nutzen die Gelegenheit, um wieder einmal in ihrer Heimatstadt zu verweilen und alte Bekanntschaften aufzufrischen und zu pflegen.

Bildrechte: nicht bekannt
Reg. mein-wilster: 1286 AK

1909 Fahrradtour durch die Wilstermarsch

1909 Fahrradtour durch die Wilstermarsch
1909 Fahrradtour durch die Wilstermarsch

1909 Fahrradtour durch die Wilstermarsch
Es war vor weit über einhundert Jahren sicherlich nicht alltäglich, dass Jugendliche mit dem Fahrrad mehrtägige Radtouren unternahmen, denn die Beschaffenheit der Straßen war mit den heutigen Zuständen nicht zu vergleichen. Es fehlten nicht nur Radwege, auch die Oberflächenbeschaffenheit der Straßen war dem Fahrkomfort nicht zuträglich. Die Ausrüstung damaliger Fahrräder war zudem mit heutigen Rädern nicht zu vergleichen, was noch mehr für das mitzunehmende Equipment galt.
Überdies war es zumeist nur durch postalische Nachrichten - Briefe und Postkarten - möglich, Kontakt zum Elternhaus herzustellen.
Von einer Tour, die ihn mit Freunden von Rendsburg über Itzehoe durch die Marsch bis Wewelsfleth führte, berichtete mit einer Postkarte am 30. August 1909 Johannes Söhrnsen seinen Eltern in Rendsburg, Hohestraße 21.
Eine Transkription des Textes auf der Karte kann unten aufgerufen werden.

Reg. mein-wilster: 1738 PK

Hier finden Sie noch weitere Informationen (als Datei)

1911 Poststempel Sanct Margarethen - alte Schreibweise

1911 Poststempel Sanct Margarethen - alte Schreibweise

1911 Poststempel Sanct Margarethen - alte Schreibweise
Postkarte in Büttel geschrieben und beim Postamt Sanct Margarethen< abgestempelt (wobei auf dem Stempel die Schreibweise des Ortsnamens von der heute gebräuchlichen abweicht).
Dieser Kreisobersegmentstempel beim Postamt in St. Margarethen (Elbe) wurde von 31.07.1902 bis 29.11.1923 verwendet. Zur damaligen Zeit waren in der Region auch Stempel mit der Schreibweise "Sanct" für St. Michaelisdonn (Holstein), St. Peter (Nordsee) im Gebrauch.
Empfänger der vorgestellten Karte war der Bauer Hermann Krey in Bischof, Gemeinde Landrecht, Eigentümer des Bauernhofes Hof 229 (gem. dem Buch „Die Bauernhäuser der Wilstermarsch im Bild“); die Absenderin der Karte, Stina Pohlmann aus Büttel, gratuliert darin dessen Ehefrau Magda, geb. Albers, zum fünfundzwanzigsten Geburtstag.

Reg. mein-wilster: 1636 PK

1914 Private Ansichtskarte Mutter und Kind - von Wewelsfleth nach St. Margarethen

1914 Private Ansichtskarte Mutter und Kind (Magda Sötje geb. Krey mit ihrem Sohn Karl Hermann) - von Wewelsfleth nach St. Margarethen

1914 Private Ansichtskarte Mutter und Kind - von Wewelsfleth nach St. Margarethen.
Derartige entweder Gebäude oder auch Personen zeigende sogenannte private Ansichtskarten hatten zumeist eine sehr geringer Auflage und wurden häufig für die Korrespondenz innerhalb der jeweiligen Familien genutzt.
Die vorgestellte Karte wurde von Magda Sötje geb. Krey in Wewelsfleth Dammducht an ihre in St. Margarethen Osterbünge lebenden Eltern Jacob und Sielke Krey geb. Franzenburg geschrieben.
Auf der Bildseite der Karte abgebildet ist die mit dem Bauern Carl Sötje (Hof 17 gem. dem Buch die Bauernhöfe der Wilstermarsch mit ihren Familien) seit 1913 verheiratet gewesene Schreiberin mit ihrem ersten Kind, dem 1914 geborenen Karl Hermann Sötje (er fiel im II.WK im Jahr 1943 wie auch bereits 1940 sein jüngerer und 1916 geborene Bruder Richard). Das jüngste Kind des Ehepaares, die 1918 geborene Tochter Cäcie erbte später den Hof; sie heiratete 1939 Emil Kloppenburg.
Der Hof stand in Wewelsfleth Dammducht unmittelbar hinter dem Deich, er ist im Jahr 1969 vollständig abgebrannt.

Bildrechte: Friedrich Schlüter, Wilster
Reg. mein-wilster: 1566 AK

1920 Gehöft in der Wilstermarsch - Wappen der Wilstermarsch

1920 Gehöft in der Wilstermarsch
Ansichtskarte mit dem Wappen der Wilstermarsch
Wappen der Wilstermarsch mit dem segnenden Christus (Salvator mundi = Retter der Welt)
Wappen der Wilstermarsch mit dem segnenden Christus (Salvator mundi = Retter der Welt)

1920 Gehöft in der Wilstermarsch.
Die Künstlerkarte wurde kreiert für die Jugendspende Nordschleswig vom „Verein für das Deutschtum im Auslande – Landesverband Schleswig-Holstein“. Die Aktion erfolgte vermutlich in Folge des am 10.02.1920 in zwei Abstimmungszonen durchgeführten Plebiszits, mit welchem der Landesteil Nordschleswig (Gebiet zwischen der Stadt Flensburg und der Königsau südlich von Kolding) völkerrechtlich an Dänemark fiel, zur Unterstützung der dortigen großen deutschen Sprachgemeinschaft.
Der 1881 gegründete „Allgemeine Deutsche Schulverein zur Erhaltung des Deutschtums im Auslande“ hatte 1908 seinen Namen verkürzt; er war zunächst im wesentlich unpolitisch und widmete sich der Kulturpflege. Unter dem Einfluß der Nationalsozialisten kamen später andere Aspekte hinzu.
Auf der Anschriftseite (Bilder 2 und 3) der Karte befindet sich das Wappen der Wilstermarsch mit der Figur des Segnenden Christus (Salvator mundi = Retter der Welt), welcher die Weltkugel in seiner linken Hand trägt. Das Motiv des segnenden Christus geht zurück auf das 1607 zuerst belegte Siegel der alten Wilstermarsch-Kommüne, die Ende des 19. Jahrhunderts aufgehoben wurde.
Das Wappen ist heute noch Symbol des Amtes Wilstermarsch. Die leicht veränderte Figur ist wie folgt beschrieben: „In Blau der golden nimbierte, silbern und golden gekleidete Christus, die rechte Hand zum Segen erhoben, in der linken die rote Weltkugel mit goldenem Kreuz haltend.“

Bildrechte: nicht bekannt
Reg. mein-wilster: 1031 AK

1925 Familienverband der Kreyen - Familien Krey

1925 Familienverband der Kreyen - Familien Krey aus der Wilstermarsch
Wappen der Familien Krey aus der Wilstermarsch
Auszug aus dem Buch „Die Wappen der alten Bauernfamilien in den holsteinischen Elbmarschen“

1925 Familienverband der Kreyen - Familie Krey.
Träger des Familiennamens Krey sind seit langem und auch heute noch in der Wilstermarsch ansässig.
Der Familienname leitet sich ab von dem Niederdeutschen Wort Krey bzw. Krei für Krähe.
In dem Buch „Die Wappen der alten Bauernfamilien in den holsteinischen Elbmarschen“ heißt es u.a. über die Krey: Eine große begüterte Familie der Wilster Marsch. Besonders im Kirchspiel St. Margarethen ist sie von jeher angesessen...... (sh. Abbildung 4)
Für Mitglieder der Familie sind Wappen in zwei Variationen bekannt (Bild 3):
In silbernem Schild
I. auf grünem Ast auf dem …...
II. ein grüner Ast mit zwei Zweigen übereinander auf deren jedem ….eine rot bewehrte schwarze Krähe gegen den Stamm gekehrt sitzt.
Helmdecken: Schwarz – weiß (silber)

Bildrechte: Familienverband der Kreyen
Reg. mein-wilster: 1298 AK

1929 Firmenpost der Dampfmolkerei Brokdorf

1929 Firmenpost der Dampfmolkerei Brokdorf
1929 Firmenpost der Dampfmolkerei Brokdorf

1929 Firmenpost der Dampfmolkerei Brokdorf
Die 1904 erbaute Meierei / Molkerei in Brokdorf wurde zeitweilig als Genossenschaftsmeierei und zeitweilig als Privatmeierei betrieben.
Im Jahr 1929 waren die Gebrüder Meyer, als Nachfolger von August Meyer, Eigentümer und Betreiber der Meierei resp. Dampfmolkerei.
Es ist erstaunlich, dass in damaliger Zeit die Firmenpost mit den Kunden mittels Postkarten geführt wurde. Mit der vorgestellten Postkarte bitten die Eigentümer der Dampfmolkerei Brokdorf ihren Geschäftspartner, die Meierei Süderzollhaus bei Eggebeck (Eggebek im Kreis Schleswig-Flensburg) um Begleichung von Außenständen.
Im Jahre 1962 wurde die Meierei Brokdorf stillgelegt - in das Gebäude zog danach der Feinoptikerbetrieb Reichmann ein.

1934 Brücke über die Wilster im niedersächsischen Neuenkirchen (Niederelbe)

1934 Brücke über die Wilster im niedersächsischen Neuenkirchen
1934 Neuenkirchen (Niederelbe) - Wilsterbrücke, Schule, Dofstraße, Alte Schmiede

1934 Wilsterbrücke im niedersächsischen Neuenkirchen (Niederelbe)
Die Wilster ist ein durch das niedersächsische Neuenkirchen (südlich von Otterndorf) fließendes kleines Nebengewässer der Medem, welche bei Otterndorf in die Elbe müdet.
Die aus dem Raum des Dorfes Nordleda kommende Wilster mündet südlich von Otterndorf bei der Ortschaft Neuenkirchen in die Medem.
Die Ansichtskarte zeigt neben der Brücke über die Wilster außerdem die Dorfstraße, die Schule und die Alte Schmiede in dem Ort.

Bildrechte: Ernst Krohn, Osterholz-Scharmbeck
Reg. mein-wilster: 1654 AK

1948 Volksschule Averfleth in der Gemeinde Neuendorf

1948 Brief der Volksschule Averfleth in der Gemeinde Neuendorf bei Wilster
1911 Gebäude der Volksschule Averfleth in der Gemeinde Neuendorf bei Wilster

1948 Brief der Volksschule Averfleth an die Kreisverwaltung des Kreises Steinburg in Itzehoe.
Die Schule in Averfleth wurde mit dem 31. Juli 1972 geschlossen. Sie war zu dem Zeitpunkt die letzte Schule des damaligen Schulverbandes Neuendorf-Sachsenbande-Aebtissinwisch und an ihr wurden noch 28 Schüler in einer einzigen Klasse beschult.
In den Orten der Wilstermarsch bestanden in der Vergangenheit sehr viele kleine Dorfschulen. Nachdem zunächst eine gewisse Konzentration vorgenommen worden war, wurden erst zu Beginn der 1970er Jahre die kleinen Dorfschulen geschlossen. Seither wird das Gebäude als Wohnhaus genutzt.
Bild 2 zeigt das Schulgebäude Averfleth im Jahr 1915 mit dem Lehrer Rieken, welcher dort von 1897 bis 1929 tätig war.
Außer den Schulen in den Kirchorten Wilster, St. Margarethen, Brokdorf, Wewelsfleth, Beidenfleth und Heiligenstedten gab es in der Wilstermarsch in der Vergangenheit solche in:
- Aebtissinwisch
- Arentsee
- Averfleth
- Büttel
- Dammfleth
- Ecklak
- Hackeboe
- Hochfeld
- Hollerwettern
- Honigfleth
- Kudensee
- Landscheide
- Nortorf
- Rumfleth (Diekdorf)
- Sachsenbande
- Schotten
- Vorderneuendorf
Die Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Die Schulen hatten zumeist nur eine Klasse, in welcher von einem Lehrer alle Jahrgänge unterrichtet wurden.
Die Vielzahl der Schulen in der Wilstermarsch war dem Umstand geschuldet, dass die Verkehrsmöglichkeiten früher sehr beschränkt waren und den Schülern ein unzumutbar langer Fussweg erspart werden mußte.

1997 Schöpfmühle Honigfleth auf einer Briefmarke der Bundespost

1997 Schöpfmühle Honigfleth auf einer Briefmarke der Bundespost (Mi. Nr. 1951)
Getreidemühle Galerieholländer auf einer Briefmarke der Deutschen Bundespost (Mi. Nr. 1952)
Bockmühle auf einer Briefmarke der Deutschen Bundespost (Mi. Nr. 1950)
Wassermühle auf einer Briefmarke der Deutschen Bundespost (Mi. Nr. 1949)

1997 Schöpfmühle Honigfleth auf einer Briefmarke der Bundespost
Die 1960 von ihrem vorherigen Standort in Dwerfeld an die Honigflether Wettern umgesetzte alte Schöpfmühle ist die letzte ihrer Art in Schleswig-Holstein. Sie dient nicht nur als Blickfang für die über die B5 nach Wilster Reisenden, sondern gilt seither auch als Sinnbild für die Wilstermarsch.
Vor über 100 Jahren gab es in der Wilstermarsch zahlreiche dieser von Windkraft getriebenen Schöpfmühlen; Hunderte dieser Mühlen schöpften mit einer archimedischen Schnecke das Wasser aus den Gräben in die höher gelegenen bedeichten Wettern.
In einem 1997 aufgelegten und 5 Briefmarken umfassenden Satz Wohlfahrtsmarken (Michel Katalog 1948 - 1952) der Deutschen Bundespost findet sich eine Marke mit der Abbildung der Honigflether Mühle.
Die Abbildung zeigt sehr anschaulich, das die auch vom "Förderverein Bockmühle Honigfleth" so bezeichnete Mühle keine Bockmühle, sondern entsprechend ihrer Bauart eine Köcherwindmühle bzw. Kokerwindmühle ist. Diese werden auch kurz Kokermühle genannt; vielfach wurde diese Mühlenart auch als Wippmühle bezeichnet.
Dagegen sind Bockmühlen (sh. Bild 3) fast ausnahmslos immer Getreidemühlen und können bautechnisch nie Wasserschöpfmühlen sein, da bedingt durch die Bauart eine Übertragung der Kraft auf die Archimedische Schnecke nicht möglich ist.
Eine weiteres zu dem Briefmarkensatz gehörendes Postwertzeichen zeigt einen Galerieholländer (Bild 2) - Wilster darf sich glücklich schätzen, mit der Rumflether Mühle AURORA eine solche überaus schöne und selten gewordene Windmühle noch in ihren Mauern zu haben.
Zwei weitere Briefmarken, von denen eine hier vorgestellt ist, zeigen jeweils eine Wassermühle (Bild 4). Diese dienen nicht zum Schöpfen, sondern werden durch das fließende Wasser angetrieben.

2010 Leuchturm Hollerwettern auf einem Informationsbrief

2010 Leuchturm Hollerwettern in der Wilstermarsch auf einem Informationsbrief

2010 Leuchturm Hollerwettern auf einem Informationsbrief
der Briefmarken- und Münzenfreunde der Geest e.V. - Harsefeld.
Bei der Gestaltung ihres Briefkuverts schaute der Verein über die Elbe und verwendete eine Abbildung des "Leuchtfeuer Hollerwettern".
In Hollerwettern (Gemeinde Wewelsfleth) am Elbdeich steht das ehemalige Unterfeuer des Brokdorfer Leuchtturmes;
das für die Schifffahrt auf der Elbe eingerichtete Richtfeuer Brokdorf bestand aus dem höheren Oberfeuer in Brokdorf und dem niedrigeren Unterfeuer in Hollerwettern.
Wenn das gelbe Licht beider Türme sich für den Schiffer übereinander – also „Feuer in Linie“ – befand, steuerte er den richtigen Kurs im Fahrwasser.
Das Richtfeuer Brokdorf wurde 1889 errichtet; das Oberfeuer als runder Eisenturm, das Unterfeuer als hölzernes Leuchthaus; 1911 wurden beide Anlagen durch Neubauten ersetzt, die bis 1982 im Dienst waren.

Ansichtskarte 1902 Dampfer WILSTER - auf ein Riff gelaufen und gestrandet

Ansichtskarte 1902 Dampfer WILSTER - auf ein Riff gelaufen und gestrandet
Bericht The New Yorck Times v. 02. März 1902
Gestrandeter Steamer Wilster - 1907 erschienene Postkarte nach einem Foto durch Charles Cleaves

1902 Dampfer WILSTER - auf ein Riff gelaufen und manövrierlos gestrandet.
Vor der Küste von Rockport, Massachusetts, ist am 28. Feb. 1902 während eines heftigen Sturmes der britische Tramp Dampfer WILSTER bei der vorgelagerten Thacher Insel auf Grund gelaufen und danach manövrierlos bei Long Beach gestrandet.
Der Steamer WILSTER war ein Schiff der im nordenglischen Hartlepool beheimateten Reederei Trechmann S. S. Co. der Brüder Trechmann.
Der Gründer der Reederei war der 1819 in Wilster geborene Peter Otto Eduard Trechmann, welcher sich als junger Mann im Jahre 1843 mit seiner aus Hamburg gebürtigen Ehefrau Emma, geb. Kramer in der damals stark prosperierenden Hafenstadt West Hartlepool niedergelassen und die britische Staatsangehörigkeit erworben hatte.
Das Ehepaar hatte acht Söhne und zwei Töchter.
Otto Trechmann war ein sehr erfolgreicher Geschäftsmann, der 1848 nicht nur einen gut florierenden Handel mit Portland-Zement begründete, sondern auch eine Reederei mit zahlreichen Schiffen aufbaute. Zwei seiner in Hartlepool geborenen Söhne übernahmen später die gut etablierte Reederei.
Die emotionale Verbindung des Otto Trechmann zu seiner Geburtsstadt Wilster ist dadurch belegt, dass regelmäßig ein Schiff mit diesem Namen unter seiner Reedereiflagge (schwarz, weiß, rot mit den Buchstaben O.T. im weißen Feld) auf den Weltmeeren fuhr. Die erste belegte WILSTER wurde 1871 erbaut; die gestrandete WILSTER war 1898 vom Stapel gelaufen.
Nach dem Verkauf der gestrandeten WILSTER ließ sich die Reederei Trechmann Steam Ship Co.Ltd., West Hartlepool, ein Schiff gleichen Namens erbauen, welches 1903 in Hartlepool vom Stapel lief und abgeliefert wurde.
Die Familie Trechmann genoss hohes Ansehen und erlangte ganz erheblichen Wohlstand. 1869 wurde Otto Trechmann zum Konsul des Norddeutschen Bundes und in der Folge 1872 zum Konsul des Deutschen Reichs ernannt.
Otto Trechmann starb 1892 – seine Söhne ehrten ihn mit der Benennung eines ihrer Schiffe mit seinem Namen.

Bildrechte: nicht benannt.
Reg. mein-wilster: 1133 AK
Bild 3: Bericht The New Yorck Times v. 02. März 1902
Bild 4: 1907 erschienene Postkarte nach einem Foto durch Charles Cleaves.
Reg. mein-wilster: 1399 AK

Weitere Informationen befinden sich in der unten aufrufbaren Datei.
Anmerkungen: Informationen stammen von der Internet Seite Vintage Rockport

Hier finden Sie noch weitere Informationen (als Datei)

Ansichtskarte 1902 Steamer WILSTER - auf ein Riff gelaufen und gestrandet

Ansichtskarte 1902 Steamer WILSTER - auf ein Riff gelaufen und gestrandet

1902 Dampfer WILSTER - auf ein Riff gelaufen und manövrierlos gestrandet vor der Küste von Rockport, Massachusetts am 28. Feb. 1902 während eines heftigen Sturmes.
Das "Lewiston Saturday Journal" v. 01. März 1902 titelte dazu Tramp Steamer Ashore - Hard Battle to Save Crew of Big Steamship by Life Saves at Rockport"
Mehr zu den zeitgenössischen Berichten zum Geschehen und zur Bergung der 23 Seeleute umfassenden Besatzung, eines großen Teiles seiner Ladung und letztlich des Schiffes selbst, kann aus der unten aufrufbaren Datei nachgelesen werden.
Der Steamer WILSTER war ein Schiff der im nordenglischen Hartlepool beheimateten Reederei Trechmann S. S. Co. der Brüder Trechmann. Der Gründer der Reederei war der 1819 in Wilster geborene Peter Otto Eduard Trechmann, welcher sich als junger Mann im Jahre 1843 mit seiner aus Hamburg gebürtigen Ehefrau Emma, geb. Kramer in der damals stark prosperierenden Hafenstadt West Hartlepool niedergelassen und die britische Staatsangehörigkeit erworben hatte. Otto Trechmann war ein sehr erfolgreicher Geschäftsmann, der 1848 einen gut florierenden Handel mit Portland-Zement begründete und eine Reederei mit zahlreichen Schiffen aufbaute.
Die emotionale Verbindung des Otto Trechmann zu seiner Geburtsstadt Wilster ist dadurch belegt, dass unter seiner Reedereiflagge (schwarz, weiß, rot mit den Buchstaben O.T. im weißen Feld) regelmäßig ein Schiff mit dem Namen WILSTER auf den Weltmeeren fuhr.

Bildrechte: Charles Cleaves
Verlag: The Hugh C. Leighton Co., Manufactures, Portland, Massachusetts, USA
Reg. mein-wilster: 1399 AK

Hier finden Sie noch weitere Informationen (als Datei)

Ansichtskarte 1925 Herzliche Grüße aus Wilster

Ansichtskarte 1925 Herzliche Grüße aus Wilster - Vergissmeinnicht

1925 Herzliche Grüße aus Wilster
Neben den Ansichtskarten mit Abbildungen bestimmter Örtlichkeiten gab es in früheren Zeiten auch solche mit allgemeinen Motiven, wobei zusätzlich der Ort - hier der Name der Stadt Wilster - auf der Bildseite eingedruckt wurde.
Ein derartiges Beispiel wird hier vorgestellt.

Bildrechte: nicht bekannt
Signatur: S.V.D. Serie 3555/1
Reg. mein-wilster: 0391 AK

Ansichtskarte Gastzimmer Zum Wilster Krug im Restaurant Fischborn in Hamburg

Gastzimmer Zum Wilster Krug im Restaurant Fischborn in Hamburg

Ansichtskarte Gastzimmer "Zum Wilster Krug" im Restaurant Fischborn in Hamburg
In Hamburg gab es in früheren Zeiten – um 1910 – in Wiezels Hotel bei den Landungsbrücken das Restaurant Fischborn (wohl ein Familienname) mit mehreren unterschiedlich ausgestatteten Räumen.
Da gab es beispielsweise ein Ratsherren Zimmer, ein Englisches Zimmer, ein Biedermeier Zimmer. Ein Raum führte den Namen „Zum Wilster Krug“, dessen Ausstattung an die alten Wilstermarsch-Stuben erinnert.

Rückseite: Meinen verehrten Gästen gewidmet

Bildrechte: unbekannt
Reg. mein-wilster: 0303 AK

Ansichtskarte Wilstermarsch Hof im Freilichtmuseum Rammsee a

Wilstermarsch Hof im Freilichtmuseum Rammsee

1986 Barghus
Das einen stattlichen Bauernhof – ein Barghus aus der Wilstermarsch – zeigende Bild ist im Freilichtmuseum Rammsee bei Kiel aufgenommen; hierher ist das im Jahre 1746 in der Wilstermarsch errichtete Gebäude versetzt worden.
Das Barghus mit der seitlich angeordneten großen Einfahrt ist neben dem Husmannshus mit seiner mittleren Einfahrt und der zentralen großen Diele der vorherrschende landwirtschaftliche Haustyp in der Wilstermarsch.

Bildrechte: Verlag Joachim Eicke
Reg. mein-wilster: 0306 AK

Ansichtskarte Wilstermarsch Hof im Freilichtmuseum Rammsee b

1986 Wilstermarsch Hof im Freilichtmuseum Rammsee

1986 Ansichtskarte Wilstermarsch Hof im Freilichtmuseum Rammsee
Das einen stattlichen Bauernhof – ein Barghus aus der Wilstermarsch – zeigende Bild ist im Freilichtmuseum Rammsee bei Kiel aufgenommen; hierher ist das im Jahre 1746 in der Wilstermarsch errichtete Gebäude versetzt worden.
Das Barghus mit der seitlich angeordneten großen Einfahrt ist neben dem Husmannshus mit seiner mittleren Einfahrt und der zentralen großen Diele der vorherrschende landwirtschaftliche Haustyp in der Wilstermarsch.

Bildrechte: Verlag Joachim Eicke
Reg. mein-wilster: 1113 AK

Bildpostkarte mit dem Wappen der Stadt Wilster

Bildpostkarte mit dem Wappen der Stadt Wilster

Das Wappen der Stadt Wilster stammt aus historischer Zeit.
Im Jahre 1283 hatte das 1282 von den Grafen von Holstein zur Stadt erhobene Wilster lübisches Recht erhalten;
das überlieferte Stadtsiegel von ca. 1300 zeigt bereits den Fisch und das holsteinische Nesselblatt.
Wappen Blasonierung: Geteilt von Rot und Blau. Oben ein silbernes Nesselblatt, belegt mit einem von Silber und Rot geteilten Schildchen, unten schwimmend auf silbernen Wellen ein silberner Fisch.

Bildrechte: nicht bekannt; im Zweifel: Stadt Wilster
Reg. mein-wilster: 0271 PK

Bildpostkarte von Wilster (1982) , Altes Rathaus und Kirche

Bildpostkarte von Wilster (1982) , Altes Rathaus und Kirche

1982 Bildpostkarte
Die Bildpostkarte mit der eingedruckten Briefmarke (Michel Nr. 1038, 50 Pfennig, gelblichgrün) zeigt auf der Anschriftenseite die „Schokoladenansicht“ der Stadt Wilster, nämlich die Straße „Op de Göten“ (frühere Marktstraße) mit dem alten Rathaus von 1785 und dem nebenstehenden Speicher (der heute ein naturkundliches Museum beherbergt) sowie einen Blick auf den Turm der St. Bartholomäus-Kirche (auch Sonnin Kirche genannt)

Bildrechte: nicht bekannt; Signatur: j6/84 40000 1.82
Reg. mein-wilster: 0262 BPK

Brief vom 11. Januar 1915 - Teil 1 - Wilstermarsch und Wilster

Brief vom 11. Januar 1915 - Teil 1 - Wilstermarsch und Wilster

Brief vom 11. Januar 1915 - Teil 1 - Wilstermarsch und Wilster
Die Wilstermarsch und Wilster
beschrieben im Jahre 1915 in einem beeindruckenden wundervollen Brief.
Wie vor einhundert Jahren ein Betrachter die Wilstermarsch und die Stadt Wilster sah und als genauer Beobachter von Land und Leuten voller Poesie das Gesehene beschrieb, erfahren wir aus einem auf die Anschriftenseiten von mindestens 10 Ansichtskarten geschriebenen Brief.
Der Brief ist gerichtet an eine von dem Verfasser des Briefes offenbar sehr geliebte Frau, die er gleichwohl aus Verehrung und Respekt siezte.
Vermutlich war der Schreiber des Briefes ein beim Kanalneubauamt Burg tätig gewesener Marine Arzt. Während der Kanalverbreiterung in den Jahren 1907 bis 1915 bestand in Burg ein Kanalneubauamt, welches wieder aufgelöst wurde, nachdem die damalige Verbreiterung des Kaiser-Wilhelm Kanals in 1914 im wesentlichen abgeschlossen war.
Wenn auch leider nicht alle zu dem Brief gehörenden Karten aufgefunden werden konnten, soll er dennoch in seinen Fragmenten als ein Zeitzeugnis hier vorgestellt werden.
Teil I. des Briefes befindet sich auf einer Ansichtskarte mit einem Motiv am Vaalermoor Kanal.

Vom Text des Briefes wurde eine Leseabschrift gefertigt, welche dem Original gegenüber gestellt ist.
Die gesamten vorliegenden Teile des Briefes sind in der Datei unten aufrufbar.

Hier finden Sie noch weitere Informationen (als Datei)

Brief vom 11. Januar 1915 - Teil 2 - Wilstermarsch und Wilster

Brief vom 11. Januar 1915 - Teil 2 - Wilstermarsch und Wilster
Die Wilstermarsch und Wilster
beschrieben im Jahre 1915 in einem beeindruckenden wundervollen Brief.
Wie vor einhundert Jahren ein Betrachter die Wilstermarsch und die Stadt Wilster sah und als genauer Beobachter von Land und Leuten voller Poesie das Gesehene beschrieb, erfahren wir aus einem auf die Anschriftenseiten von mindestens 10 Ansichtskarten geschriebenen Brief.
Der Brief ist gerichtet an eine von dem Verfasser des Briefes offenbar sehr geliebte Frau, die er gleichwohl aus Verehrung und Respekt siezte.
Vermutlich war der Schreiber des Briefes ein beim Kanalneubauamt Burg tätig gewesener Marine Arzt. Während der Kanalverbreiterung in den Jahren 1907 bis 1915 bestand in Burg ein Kanalneubauamt, welches wieder aufgelöst wurde, nachdem die damalige Verbreiterung des Kaiser-Wilhelm Kanals in 1914 im wesentlichen abgeschlossen war.
Wenn auch leider nicht alle zu dem Brief gehörenden Karten aufgefunden werden konnten, soll er dennoch in seinen Fragmenten als ein Zeitzeugnis hier vorgestellt werden.
Teil II. des Briefes befindet sich auf einer Ansichtskarte mit einem Motiv vom Kasenort.

Vom Text des Briefes wurde eine Leseabschrift gefertigt, welche dem Original gegenüber gestellt ist.

Brief vom 11. Januar 1915 - Teil 3 - Wilstermarsch und Wilster

Brief vom 11. Januar 1915 - Teil 3 - Wilstermarsch und Wilster
Die Wilstermarsch und Wilster
beschrieben im Jahre 1915 in einem beeindruckenden wundervollen Brief.
Wie vor einhundert Jahren ein Betrachter die Wilstermarsch und die Stadt Wilster sah und als genauer Beobachter von Land und Leuten voller Poesie das Gesehene beschrieb, erfahren wir aus einem auf die Anschriftenseiten von mindestens 10 Ansichtskarten geschriebenen Brief.
Der Brief ist gerichtet an eine von dem Verfasser des Briefes offenbar sehr geliebte Frau, die er gleichwohl aus Verehrung und Respekt siezte.
Vermutlich war der Schreiber des Briefes ein beim Kanalneubauamt Burg tätig gewesener Marine Arzt. Während der Kanalverbreiterung in den Jahren 1907 bis 1915 bestand in Burg ein Kanalneubauamt, welches wieder aufgelöst wurde, nachdem die damalige Verbreiterung des Kaiser-Wilhelm Kanals in 1914 im wesentlichen abgeschlossen war.
Wenn auch leider nicht alle zu dem Brief gehörenden Karten aufgefunden werden konnten, soll er dennoch in seinen Fragmenten als ein Zeitzeugnis hier vorgestellt werden.
Teil III. des Briefes befindet sich auf einer Ansichtskarte mit einem typischen Gehöft der Wilstermarsch.

Vom Text des Briefes wurde eine Leseabschrift gefertigt, welche dem Original gegenüber gestellt ist.

Brief vom 11. Januar 1915 - Teil 4 - Wilstermarsch und Wilster

1911 Alte Damen in St. Margarethen beim sogenannten

Brief vom 11. Januar 1915 - Teil 4 - Wilstermarsch und Wilster
Die Wilstermarsch und Wilster
beschrieben im Jahre 1915 in einem beeindruckenden wundervollen Brief.
Wie vor einhundert Jahren ein Betrachter die Wilstermarsch und die Stadt Wilster sah und als genauer Beobachter von Land und Leuten voller Poesie das Gesehene beschrieb, erfahren wir aus einem auf die Anschriftenseiten von mindestens 10 Ansichtskarten geschriebenen Brief.
Der Brief ist gerichtet an eine von dem Verfasser des Briefes offenbar sehr geliebte Frau, die er gleichwohl aus Verehrung und Respekt siezte.
Vermutlich war der Schreiber des Briefes ein beim Kanalneubauamt Burg tätig gewesener Marine Arzt. Während der Kanalverbreiterung in den Jahren 1907 bis 1915 bestand in Burg ein Kanalneubauamt, welches wieder aufgelöst wurde, nachdem die damalige Verbreiterung des Kaiser-Wilhelm Kanals in 1914 im wesentlichen abgeschlossen war.
Wenn auch leider nicht alle zu dem Brief gehörenden Karten aufgefunden werden konnten, soll er dennoch in seinen Fragmenten als ein Zeitzeugnis hier vorgestellt werden.
Teil IV. des Briefes befindet sich auf einer Ansichtskarte mit einer Gruppe aus langstieligen Pfeifen rauchender Frauen, also bei dem sogenannten "Tabak saufen". Wir erfahren aus dem Text gleichzeitig, daß die abgebildeten alten Damen in St. Margarethen wohnhaft waren.

Vom Text des Briefes wurde eine Leseabschrift gefertigt, welche dem Original gegenüber gestellt ist.

Brief vom 11. Januar 1915 - Teil 5 - Wilstermarsch und Wilster

Brief vom 11. Januar 1915 - Teil 5 - Wilstermarsch und Wilster
Die Wilstermarsch und Wilster
beschrieben im Jahre 1915 in einem beeindruckenden wundervollen Brief.
Wie vor einhundert Jahren ein Betrachter die Wilstermarsch und die Stadt Wilster sah und als genauer Beobachter von Land und Leuten voller Poesie das Gesehene beschrieb, erfahren wir aus einem auf die Anschriftenseiten von mindestens 10 Ansichtskarten geschriebenen Brief.
Der Brief ist gerichtet an eine von dem Verfasser des Briefes offenbar sehr geliebte Frau, die er gleichwohl aus Verehrung und Respekt siezte.
Vermutlich war der Schreiber des Briefes ein beim Kanalneubauamt Burg tätig gewesener Marine Arzt. Während der Kanalverbreiterung in den Jahren 1907 bis 1915 bestand in Burg ein Kanalneubauamt, welches wieder aufgelöst wurde, nachdem die damalige Verbreiterung des Kaiser-Wilhelm Kanals in 1914 im wesentlichen abgeschlossen war.
Wenn auch leider nicht alle zu dem Brief gehörenden Karten aufgefunden werden konnten, soll er dennoch in seinen Fragmenten als ein Zeitzeugnis hier vorgestellt werden.
Teil V. des Briefes befindet sich auf einer Ansichtskarte, welche Überschwemmungen in der Wilstermarsch zeigt - der Brief behandelt diesen Umstand.

Vom Text des Briefes wurde eine Leseabschrift gefertigt, welche dem Original gegenüber gestellt ist.

Brief vom 11. Januar 1915 - Teil 6 - Wilstermarsch und Wilster

Brief vom 11. Januar 1915 - Teil 6 - Wilstermarsch und Wilster
Die Wilstermarsch und Wilster
beschrieben im Jahre 1915 in einem beeindruckenden wundervollen Brief.
Die gesamten vorliegenden Teile des Briefes sind aufrufbar in der Rubrik Wilstersien unter dem Menüpunkt Postsachen
Wie vor einhundert Jahren ein Betrachter die Wilstermarsch und die Stadt Wilster sah und als genauer Beobachter von Land und Leuten voller Poesie das Gesehene beschrieb, erfahren wir aus einem auf die Anschriftenseiten von mindestens 10 Ansichtskarten geschriebenen Brief.
Der Brief ist gerichtet an eine von dem Verfasser des Briefes offenbar sehr geliebte Frau, die er gleichwohl aus Verehrung und Respekt siezte.
Vermutlich war der Schreiber des Briefes ein beim Kanalneubauamt Burg tätig gewesener Marine Arzt. Während der Kanalverbreiterung in den Jahren 1907 bis 1915 bestand in Burg ein Kanalneubauamt, welches wieder aufgelöst wurde, nachdem die damalige Verbreiterung des Kaiser-Wilhelm Kanals in 1914 im wesentlichen abgeschlossen war.
Wenn auch leider nicht alle zu dem Brief gehörenden Karten aufgefunden werden konnten, soll er dennoch in seinen Fragmenten als ein Zeitzeugnis hier vorgestellt werden.
Teil Vi. des Briefes befindet sich auf einer Ansichtskarte mit einer Abbildung der St. Bartholomäus Kirche in WilsterGruppe aus langstieligen Pfeifen rauchender Frauen, also bei dem sogenannten "Tabak saufen". Wir erfahren aus dem Text gleichzeitig, daß die abgebildeten alten Damen in St. Margarethen wohnhaft waren.

Vom Text des Briefes wurde eine Leseabschrift gefertigt, welche dem Original gegenüber gestellt ist.

Brief vom 11. Januar 1915 - Teil 7 - Wilstermarsch und Wilster

1915 Altarraum der St. Bartholomäus Kirche zu Wilster
1915 Altarraum der St. Bartholomäus Kirche zu Wilster
1915 Kanzel Uhr in der St. Bartholomäus Kirche zu Wilster

Brief vom 11. Januar 1915 - Teil 7 - Wilstermarsch und Wilster
Die Wilstermarsch und Wilster
beschrieben im Jahre 1915 in einem beeindruckenden wundervollen Brief.
Wie vor einhundert Jahren ein Betrachter die Wilstermarsch und die Stadt Wilster sah und als genauer Beobachter von Land und Leuten voller Poesie das Gesehene beschrieb, erfahren wir aus einem auf die Anschriftenseiten von mindestens 10 Ansichtskarten geschriebenen Brief.
Der Brief ist gerichtet an eine von dem Verfasser des Briefes offenbar sehr geliebte Frau, die er gleichwohl aus Verehrung und Respekt siezte.
Vermutlich war der Schreiber des Briefes ein beim Kanalneubauamt Burg tätig gewesener Marine Arzt. Während der Kanalverbreiterung in den Jahren 1907 bis 1915 bestand in Burg ein Kanalneubauamt, welches wieder aufgelöst wurde, nachdem die damalige Verbreiterung des Kaiser-Wilhelm Kanals in 1914 im wesentlichen abgeschlossen war.
Wenn auch leider nicht alle zu dem Brief gehörenden Karten aufgefunden werden konnten, soll er dennoch in seinen Fragmenten als ein Zeitzeugnis hier vorgestellt werden.
Teil VII. des Briefes befindet sich auf einer Ansichtskarte mit einem Motiv aus der Wilsteraner Kirche.

Vom Text des Briefes wurde eine Leseabschrift gefertigt, welche dem Original gegenüber gestellt ist.

Anmerkung zur Kanzel Uhr über dem Altar von St. Bartholomäus: Der Bildschnitzer und Bildhauer Christopher Köster, er hatte seine Werkstatt in Wilster an der Övelgönne (bezeichnet den Übergang über den damaligen Burggraben in der Straße Kohlmarkt), hat die kunstvolle Umrahmung der Uhr im Jahr 1801 gefertigt. Vermutlich hat auch er die Kanzeluhr gestiftet aus Dankbarkeit über die glückliche Geburt seines Sohnes Nicolaus im Jahr zuvor.
Leider ging die schöne Uhr verloren in den Wirren nach der Bombardierung Wilsters am 15. Juni 1944 und den dabei ausgelösten schweren Schäden an der Kirche.

Brief vom 11. Januar 1915 - Teil 8 - Wilstermarsch und Wilster

Brief vom 11. Januar 1915 - Teil 8 - Wilstermarsch und Wilster
Die Wilstermarsch und Wilster
beschrieben im Jahre 1915 in einem beeindruckenden wundervollen Brief.
Wie vor einhundert Jahren ein Betrachter die Wilstermarsch und die Stadt Wilster sah und als genauer Beobachter von Land und Leuten voller Poesie das Gesehene beschrieb, erfahren wir aus einem auf die Anschriftenseiten von mindestens 10 Ansichtskarten geschriebenen Brief.
Der Brief ist gerichtet an eine von dem Verfasser des Briefes offenbar sehr geliebte Frau, die er gleichwohl aus Verehrung und Respekt siezte.
Vermutlich war der Schreiber des Briefes ein beim Kanalneubauamt Burg tätig gewesener Marine Arzt. Während der Kanalverbreiterung in den Jahren 1907 bis 1915 bestand in Burg ein Kanalneubauamt, welches wieder aufgelöst wurde, nachdem die damalige Verbreiterung des Kaiser-Wilhelm Kanals in 1914 im wesentlichen abgeschlossen war.
Wenn auch leider nicht alle zu dem Brief gehörenden Karten aufgefunden werden konnten, soll er dennoch in seinen Fragmenten als ein Zeitzeugnis hier vorgestellt werden.
Teil VIII. des Briefes befindet sich auf einer Ansichtskarte mit einem Motiv eines Gehöfts im Raum St. Margarethen Landscheide.

Vom Text des Briefes wurde eine Leseabschrift gefertigt, welche dem Original gegenüber gestellt ist.

Brief vom 11. Januar 1915 - Teil 9 - Wilstermarsch und Wilster

Brief vom 11. Januar 1915 - Teil 9 - Wilstermarsch und Wilster
Die Wilstermarsch und Wilster
beschrieben im Jahre 1915 in einem beeindruckenden wundervollen Brief.
Wie vor einhundert Jahren ein Betrachter die Wilstermarsch und die Stadt Wilster sah und als genauer Beobachter von Land und Leuten voller Poesie das Gesehene beschrieb, erfahren wir aus einem auf die Anschriftenseiten von mindestens 10 Ansichtskarten geschriebenen Brief.
Der Brief ist gerichtet an eine von dem Verfasser des Briefes offenbar sehr geliebte Frau, die er gleichwohl aus Verehrung und Respekt siezte.
Vermutlich war der Schreiber des Briefes ein beim Kanalneubauamt Burg tätig gewesener Marine Arzt. Während der Kanalverbreiterung in den Jahren 1907 bis 1915 bestand in Burg ein Kanalneubauamt, welches wieder aufgelöst wurde, nachdem die damalige Verbreiterung des Kaiser-Wilhelm Kanals in 1914 im wesentlichen abgeschlossen war.
Wenn auch leider nicht alle zu dem Brief gehörenden Karten aufgefunden werden konnten, soll er dennoch in seinen Fragmenten als ein Zeitzeugnis hier vorgestellt werden.
Teil IX. des Briefes befindet sich auf einer Ansichtskarte mit einem Motiv aus Hackeboe.

Vom Text des Briefes wurde eine Leseabschrift gefertigt, welche dem Original gegenüber gestellt ist.

Brief vom 27. März 1915 - Teil 1 - Burg in Dithmarschen, Wilstermarsch, Kanal (SF)

Brief vom 27. März 1915 - Teil 1 - Burg in Dithmarschen, Wilstermarsch, Kanal
1915 Totale von Burg, von der Burger Au aus gesehen
Brief vom 27. März 1915 - Teil 1 - Burg in Dithmarschen, Wilstermarsch, Kanal

Brief vom 27. März 1915 - Teil 1 - Burg in Dithmarschen, Wilstermarsch, Kanal
Burg in Dithmarschen, Blick auf die Wilstermarsch und den Kaiser-Wilhelm-Kanal (NOK)
beschrieben im Jahre 1915 in einem beeindruckenden wundervollen Brief.
Die gesamten vorliegenden Teile des Briefes sind aufrufbar in der Rubrik Wilstersien unter dem Menüpunkt Postsachen
Wie vor einhundert Jahren ein Betrachter die aus der Wilstermarsch aufsteigenden Höhen des Klev bei Burg in Dithmarschen, den Ort Burg, den Kaiser-Wilhelm-Kanal (NOK) sowie Geest und Marsch sah, dieses als genauer Beobachter von Land und Leuten voller Poesie beschrieb, erfahren wir aus einem auf die Anschriftenseiten von mindestens 6 Ansichtskarten geschriebenen Brief.
Der Brief ist gerichtet an eine von dem Verfasser des Briefes offenbar sehr geliebte Frau, die er gleichwohl aus Verehrung und Respekt siezte.
Vermutlich war der Schreiber des Briefes ein beim Kanalneubauamt Burg tätig gewesener Marine Arzt. Während der Kanalverbreiterung in den Jahren 1907 bis 1915 bestand in Burg ein Kanalneubauamt, welches wieder aufgelöst wurde, nachdem die damalige Verbreiterung des Kaiser-Wilhelm Kanals in 1914 im Wesentlichen abgeschlossen war.
Wenn auch leider nicht die den Abschluß des Briefes bildende(n) Karte(n) aufgefunden werden konnte(n), soll er dennoch in seinen Fragmenten als ein Zeitzeugnis hier vorgestellt werden.
Teil 1 des Briefes befindet sich auf einer Ansichtskarte mit einer Abbildung der Totale von Burg von der Burgerau aus gesehen.
Bildrechte: Verlag Friedrich Voigt, Burg in Dithmarschen

Vom Text des Briefes wurde eine Leseabschrift gefertigt, welche dem Original gegenüber gestellt ist.
Die gesamten vorliegenden Teile des Briefes sind in der Datei unten aufrufbar.

Anmerkung: Der Brief wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Rudolf Böckmann, Burg in Dithmarschen

Hier finden Sie noch weitere Informationen (als Datei)

Brief vom 27. März 1915 - Teil 2 - Burg in Dithmarschen, Wilstermarsch, Kanal (SF)

Brief vom 27. März 1915 1915 - Teil 2 - Burg in Dithmarschen, Wilstermarsch, Kanal
1915 Partie beim Ramsberg bei Burg in Dithmarschen
Brief vom 27. März 1915 - Teil 2 - Burg in Dithmarschen, Wilstermarsch, Kanal

Brief vom 27. März 1915 - Teil 2 - Burg in Dithmarschen, Wilstermarsch, Kanal
Burg in Dithmarschen, Blick auf die Wilstermarsch und den Kaiser-Wilhelm-Kanal (NOK)
beschrieben im Jahre 1915 in einem beeindruckenden wundervollen Brief.
Die gesamten vorliegenden Teile des Briefes sind aufrufbar in der Rubrik Wilstersien unter dem Menüpunkt Postsachen
Wie vor einhundert Jahren ein Betrachter die aus der Wilstermarsch aufsteigenden Höhen des Klev bei Burg in Dithmarschen, den Ort Burg, den Kaiser-Wilhelm-Kanal (NOK) sowie Geest und Marsch sah, dieses als genauer Beobachter von Land und Leuten voller Poesie beschrieb, erfahren wir aus einem auf die Anschriftenseiten von mindestens 6 Ansichtskarten geschriebenen Brief.
Der Brief ist gerichtet an eine von dem Verfasser des Briefes offenbar sehr geliebte Frau, die er gleichwohl aus Verehrung und Respekt siezte.
Vermutlich war der Schreiber des Briefes ein beim Kanalneubauamt Burg tätig gewesener Marine Arzt. Während der Kanalverbreiterung in den Jahren 1907 bis 1915 bestand in Burg ein Kanalneubauamt, welches wieder aufgelöst wurde, nachdem die damalige Verbreiterung des Kaiser-Wilhelm Kanals in 1914 im Wesentlichen abgeschlossen war.
Wenn auch leider nicht die den Abschluß des Briefes bildende(n) Karte(n) aufgefunden werden konnte(n), soll er dennoch in seinen Fragmenten als ein Zeitzeugnis hier vorgestellt werden.
Teil 2 des Briefes befindet sich auf einer Ansichtskarte mit einer Abbildung einer Partie beim Ramsberg bei Burg in Dithmarschen.
Bildrechte: Verlag Friedrich Voigt, Burg in Dithmarschen

Vom Text des Briefes wurde eine Leseabschrift gefertigt, welche dem Original gegenüber gestellt ist.
Anmerkung: Der Brief wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Rudolf Böckmann, Burg in Dithmarschen

Brief vom 27. März 1915 - Teil 3 - Burg in Dithmarschen, Wilstermarsch, Kanal (SF)

Brief vom 11. Januar 1915 - Teil 3 - Burg in Dithmarschen, Wilstermarsch, Kanal
1915 Ländliches Wohnhaus in Burg in Dithmarschen

Brief vom 27. März 1915 - Teil 3 - Burg in Dithmarschen, Wilstermarsch, Kanal
Burg in Dithmarschen, Blick auf die Wilstermarsch und den Kaiser-Wilhelm-Kanal (NOK)
beschrieben im Jahre 1915 in einem beeindruckenden wundervollen Brief.
Die gesamten vorliegenden Teile des Briefes sind aufrufbar in der Rubrik Wilstersien unter dem Menüpunkt Postsachen
Wie vor einhundert Jahren ein Betrachter die aus der Wilstermarsch aufsteigenden Höhen des Klev bei Burg in Dithmarschen, den Ort Burg, den Kaiser-Wilhelm-Kanal (NOK) sowie Geest und Marsch sah, dieses als genauer Beobachter von Land und Leuten voller Poesie beschrieb, erfahren wir aus einem auf die Anschriftenseiten von mindestens 6 Ansichtskarten geschriebenen Brief.
Der Brief ist gerichtet an eine von dem Verfasser des Briefes offenbar sehr geliebte Frau, die er gleichwohl aus Verehrung und Respekt siezte.
Vermutlich war der Schreiber des Briefes ein beim Kanalneubauamt Burg tätig gewesener Marine Arzt. Während der Kanalverbreiterung in den Jahren 1907 bis 1915 bestand in Burg ein Kanalneubauamt, welches wieder aufgelöst wurde, nachdem die damalige Verbreiterung des Kaiser-Wilhelm Kanals in 1914 im Wesentlichen abgeschlossen war.
Wenn auch leider nicht die den Abschluß des Briefes bildende(n) Karte(n) aufgefunden werden konnte(n), soll er dennoch in seinen Fragmenten als ein Zeitzeugnis hier vorgestellt werden.
Teil 3 des Briefes befindet sich auf einer Ansichtskarte mit einer Abbildung eines Ländliches Wohnhaus in Burg in Dithmarschen.
Bildrechte: Verlag Friedrich Voigt, Burg in Dithmarschen

Vom Text des Briefes wurde eine Leseabschrift gefertigt, welche dem Original gegenüber gestellt ist.
Anmerkung: Der Brief wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Rudolf Böckmann, Burg in Dithmarschen

Brief vom 27. März 1915 - Teil 4 - Burg in Dithmarschen, Wilstermarsch, Kanal (SF)

Brief vom 27. März 1915 - Teil 4 - Burg in Dithmarschen, Wilstermarsch, Kanal
1915 altes Dithmarscher
Brief vom 27. März 1915 - Teil 4 - Burg in Dithmarschen, Wilstermarsch, Kanal

Brief vom 11. Januar 1915 - Teil 4 - Burg in Dithmarschen, Wilstermarsch, Kanal
Burg in Dithmarschen, Blick auf die Wilstermarsch und den Kaiser-Wilhelm-Kanal (NOK)
beschrieben im Jahre 1915 in einem beeindruckenden wundervollen Brief.
Die gesamten vorliegenden Teile des Briefes sind aufrufbar in der Rubrik Wilstersien unter dem Menüpunkt Postsachen
Wie vor einhundert Jahren ein Betrachter die aus der Wilstermarsch aufsteigenden Höhen des Klev bei Burg in Dithmarschen, den Ort Burg, den Kaiser-Wilhelm-Kanal (NOK) sowie Geest und Marsch sah, dieses als genauer Beobachter von Land und Leuten voller Poesie beschrieb, erfahren wir aus einem auf die Anschriftenseiten von mindestens 6 Ansichtskarten geschriebenen Brief.
Der Brief ist gerichtet an eine von dem Verfasser des Briefes offenbar sehr geliebte Frau, die er gleichwohl aus Verehrung und Respekt siezte.
Vermutlich war der Schreiber des Briefes ein beim Kanalneubauamt Burg tätig gewesener Marine Arzt. Während der Kanalverbreiterung in den Jahren 1907 bis 1915 bestand in Burg ein Kanalneubauamt, welches wieder aufgelöst wurde, nachdem die damalige Verbreiterung des Kaiser-Wilhelm Kanals in 1914 im Wesentlichen abgeschlossen war.
Wenn auch leider nicht die den Abschluß des Briefes bildende(n) Karte(n) aufgefunden werden konnte(n), soll er dennoch in seinen Fragmenten als ein Zeitzeugnis hier vorgestellt werden.
Teil IV des Briefes befindet sich auf einer Ansichtskarte mit einer Abbildung eines bereits seinerzeit alten Dithmarscher "Rauchhauses" in Burg in Dithmarschen. Es handelt sich um eine Kate, deren offener Herd an keinen Schornstein angeschlossen war, weshalb der Rauch durch das Dach des Hause abziehen mußte, daher der Name "Rauchhaus".

Bildrechte: Verlag Friedrich Voigt, Burg in Dithmarschen

Vom Text des Briefes wurde eine Leseabschrift gefertigt, welche dem Original gegenüber gestellt ist.
Anmerkung: Der Brief wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Rudolf Böckmann, Burg in Dithmarschen

Brief vom 27. März 1915 - Teil 5 - Burg in Dithmarschen, Wilstermarsch, Kanal (SF)

Brief vom 27. März 1915 - Teil V - Burg in Dithmarschen, Wilstermarsch, Kanal
1915 altes Dithmarscher Bauernhaus in Burg in Dithmarschen
Brief vom 27. März 1915 - Teil V - Burg in Dithmarschen, Wilstermarsch, Kanal

Brief vom 11. Januar 1915 - Teil 5 - Burg in Dithmarschen, Wilstermarsch, Kanal
Burg in Dithmarschen, Blick auf die Wilstermarsch und den Kaiser-Wilhelm-Kanal (NOK)
beschrieben im Jahre 1915 in einem beeindruckenden wundervollen Brief.
Die gesamten vorliegenden Teile des Briefes sind aufrufbar in der Rubrik Wilstersien unter dem Menüpunkt Postsachen
Wie vor einhundert Jahren ein Betrachter die aus der Wilstermarsch aufsteigenden Höhen des Klev bei Burg in Dithmarschen, den Ort Burg, den Kaiser-Wilhelm-Kanal (NOK) sowie Geest und Marsch sah, dieses als genauer Beobachter von Land und Leuten voller Poesie beschrieb, erfahren wir aus einem auf die Anschriftenseiten von mindestens 6 Ansichtskarten geschriebenen Brief.
Der Brief ist gerichtet an eine von dem Verfasser des Briefes offenbar sehr geliebte Frau, die er gleichwohl aus Verehrung und Respekt siezte.
Vermutlich war der Schreiber des Briefes ein beim Kanalneubauamt Burg tätig gewesener Marine Arzt. Während der Kanalverbreiterung in den Jahren 1907 bis 1915 bestand in Burg ein Kanalneubauamt, welches wieder aufgelöst wurde, nachdem die damalige Verbreiterung des Kaiser-Wilhelm Kanals in 1914 im Wesentlichen abgeschlossen war.
Wenn auch leider nicht die den Abschluß des Briefes bildende(n) Karte(n) aufgefunden werden konnte(n), soll er dennoch in seinen Fragmenten als ein Zeitzeugnis hier vorgestellt werden.
Teil V. des Briefes befindet sich auf einer Ansichtskarte mit einer Abbildung eines bereits seinerzeit alten Dithmarscher Bauernhauses in Burg in Dithmarschen.
Bildrechte: Verlag Friedrich Voigt, Burg in Dithmarschen

Vom Text des Briefes wurde eine Leseabschrift gefertigt, welche dem Original gegenüber gestellt ist.
Anmerkung: Der Brief wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Rudolf Böckmann, Burg in Dithmarschen

Briefumschlag der Stadt Wilster

Briefumschlag der Stadt Wilster mit Abbildung des historischen Gebäudes Altes Rathaus;
daneben die Nennung der Patenstadt Neuteich, dem heutigen Nowy Staw, in Westpreußen.
Im Jahr 1953 Wilster ging die Stadt Wilster mit dem Heimatbund der in der Folge des II. Weltkrieges aus ihrer Heimat vertriebenen Neuteicher (heutige polnische Stadt Nowy Staw) eine Partnerschaft ein.
Das bereits im Jahr 1350 mit Stadtrechten versehene Neuteich gehörte zum Landkreis Großes Werder, der an die Danziger Bucht angrenzte. Den Namen Nowy Staw trägt die heute polnische Stadt seit 14.02.1947.
Am 10./11.09.1987 fand in Wilster ein Treffen ehemaliger Bewohner der jetzt in Polen gelegenen Stadt Nowy Staw (früher Neuteich) statt; die Idee einer Städtepartnerschaft wurde begründet.
1991 wurde die Städtepartnerschaft vereinbart.
Im Februar 1999 wurde ein Förderverein zur Förderung der Verbindungen zur Partnerstadt Nowy Staw gegründet; der Verein versteht seine Aufgabe als einen Beitrag zur Verständigung der Völker; er unterstützt mit Spenden Maßnahmen in der Partnerstadt.
Die Partnerschaftsurkunden wurden am 25.06.1999 ausgetauscht.

weitere Elemente ->

 

© 2008-2019 Peter von Holdt · Technische Realisation: MReinke.Net · Impressum Key