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ca. 1860 Altes Gasthaus, Alte Wache, Pastorat, Kohlmarkt
Die AK stammt aus dem Jahr 1899.
Das sogenannte Altes Gasthaus (Städtisches Armenhaus und Altersheim) war im 15. Jahrhundert erbaut und im Jahr 1880 abgebrochen worden; es stand in der Burgerstraße (etwa Hausnummern 11 und 12).
Das Pastorat - späteres Archidiakonat, stand an der Ecke Marktplatz / Burgerstraße.
Die Alte Wache hatte ihren Standort etwa in Höhe der Einmündung der „Lange Reihe“ in den „Am Steindamm“ - ihr Vorgänger stand an der Ecke der Marquard-Straße.
Bildrechte: nicht bekannt; vermutlich Hans Peter Mohr, Wilster
ca. 1860 Altes Gasthaus, Pastorat, Alte Wache
1909 Mehrbildkarte "Wilster vor 50 Jahren"
oben: Das sogenannte Gasthaus (Städtisches Armenhaus und Altersheim) war im 15. Jahrhundert erbaut und im Jahr 1880 abgebrochen worden; es stand in der Burger Straße (etwa Hausnummern 11 und 12).
mittig: Das Pastorat stand an der Ecke Marktplatz / Burgerstraße und wurde später als Archidiakonat genutzt.
unten: Die Alte Wache hatte ihren Standort etwa in Höhe der Einmündung der „Lange Reihe“ in den „Steindamm“ - ihr Vorgänger stand an der Ecke Marquardstraße.
Bildrechte: Verlag Carl Kuskop, Wilster
ca. 1860 Altes Gasthaus, Pastorat, Alte Wache
1909 kolorierte Mehrbildkarte "Wilster vor 50 Jahren"
oben: Das sogenannte Gasthaus (Städtisches Armenhaus und Altersheim) war im 15. Jahrhundert erbaut und im Jahr 1880 abgebrochen worden; es stand in der Burger Straße (etwa Hausnummern 11 und 12).
mittig: Das Pastorat stand an der Ecke Marktplatz / Burgerstraße und wurde später als Archidiakonat genutzt.
unten: Die Alte Wache hatte ihren Standort etwa in Höhe der Einmündung der „Lange Reihe“ in den „Steindamm“ - ihr Vorgänger stand an der Ecke Marquardstraße.
Bildrechte: Verlag Carl Kuskop, Wilster
Das 1907 am Steindamm errichtete Wohnhaus, dessen Bewohner sich voller Stolz vor dem Hause ablichten ließen, steht noch heute dort mit nahezu unveränderter Fassade.
In dem Haus wohnte in den 1960-70er Jahren die Familie Niklas
In dem Haus rechts daneben - es stand im Eigentum des Landes Schleswig-Holstein und enthielt Wohnungen für Landesbedienstete - wohnte von 1967 bis 1974 der Betreiber dieser Heimat-Seite, Peter J. von Holdt, mit seiner Familie.
Bildrechte: Albert Behr, Hamburg
aktuelles Foto: Andreas Reinke, Wilster
ca. 1910 Blick von der Grenze der Stadt Wilster mit der Gemeinde Landrecht stadteinwärts auf die nördliche Häuserzeile der Straße „Am Steindamm“.
Ganz links ist schwach die in schönem Klinkermauerwerk errichtete Villa Dethlefs erkennbar, hinter welcher nach rechts ein Weg abzweigte, der zur Fußgängerbrücke über die Bahnstrecke Wilster – Brunsbüttel und zum Bahnhof führte.
Bildrechte: Photogr. und Verlag von Friedrich Schlüter, Wilster
ca 1915 Am Steindamm
Ein kleines Jubiläum auf mein-wilster
Von den im Eigentum des Betreibers dieser Heimat-Seite stehenden und hier veröffentlichten Ansichtskarten ist diese das eintausendste Exemplar.
Die beiden im Vordergrund stehenden Häuser Steindamm 6 und 7 standen lange Zeit im Eigentum der Deutschen Bahn, welche die Wohnungen an ihre Bediensteten vermietete.
Das Haus mit dem Türmchen beherbergte viele Jahre lang die Bahnmeisterei Wilster; in ihm wohnte auch der Leiter des Wilsteraner Bahnhofes. Das Haus wurde später von dem Fußpfleger Leo Zipfel käuflich erworben.
In dem Haus rechts wohnte lange Zeit der Bahnbeamte Marx Lucht mit seiner Ehefrau und den gemeinsamen 5 Kindern - Annegrete, Erwin, Traute, Reimer und Uwe; die Tochter Traute ist mit Peter von Holdt, dem Betreiber von mein-wilster, verheiratet.
Das Haus wurde später von dem Landwirt und vormaligen Dammflether Bürgermeister Fritz Scheffler erworben.
Rechts neben dem Haus führte die unbenannte Ladestraße zum Güterbahnhof Wilster.
Bildrechte: Carl Kuskop, Wilster
1920 Villa am Steindamm.
Das in Klinkerbauweise errichtete schöne Gebäude ist heute noch äußerlich fast unverändert.
Auf dem Gelände im Hintergrund – an der späteren Bahnhofstraße gelegen – wurde 1920 jenseits der nach Brunsbüttel führenden Strecke der zweite Bahnhof der Stadt Wilster errichtet. Vom Steindamm aus konnten Passanten den Bahnhof über eine die Gleisanlagen überquerende Fußgängerbrücke erreichen, deren Zugang links von der Villa verlief.
Bildrechte: Friedrich Schlüter, Wilster
ca. 1930 Mehrbildkarte
oben: Die Straße „Am Steindamm“;
der Name der Straße bezeugt die Herstellung einer mit fester Fahrbahndecke versehenen Fahrbahn als Besonderheit, denn die Straße war in den Jahren 1852 – 1854 im Zuge des Baues der Chaussee von Itzehoe über Wilster nach Brunsbüttel fertig gestellt worden.
Die beiden Häuser rechts standen im Eigentum der Deutschen Bundesbahn;
in dem Haus rechts lebte Traute Lucht bis zu ihrer Verehelichung mit Peter J. von Holdt.
mittig: Die Johann-Meyer-Straße mit Blickrichtung Steindamm.
unten: der Kohlmarkt (Südseite) in Höhe des Verlagsgebäudes der Wilsterschen Zeitung. An der freien Fläche rechts entlang verlief früher der Burggraben zur Wilsterau (zwischen den Straßen Kohlmarkt und Klosterhof)
Bildrechte: Carl Kuskop, Kunstverlag, Wilster i. Holst.
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